Gespräch · Acele
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„Hardcorebulle.“ Sie nickt dich respektvoll an und macht sich wieder an ihrem Aufnahmegerät zu schaffen.
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- Das Tonbandgerät liegt wie ein weggeworfenes Spielzeug auf dem Eis. Du hebst es auf.
- „Mir wurde ins Bein geschossen.“ (Du deutest auf dein Bein.)
- „Du hast gesagt, etwas würde an mir nagen? Nichts nagt an mir.“
- Das Tonbandgerät liegt wie ein weggeworfenes Spielzeug auf den Holzdielen. Du hebst es auf.
- „Ich wüsste gerne mehr über deine Bekannten …“
- „Erzähl mir mehr über diesen Musikclub, den ihr in der Kirche plant.“
- „Was hast du da für ein Gerät?“
- „Das war es eigentlich fürs Erste.“ [Ende.]
- „Es scheint dir gar nichts auszumachen, befragt zu werden. Warum?“
- „Die anderen haben mir erzählt, dass du in der Kirche warst. Was hast du da drin gesehen?“
- „Deine Bekannten wollten mit meiner Hilfe ein Drogenlabor errichten. Ich würde annehmen, dass du über diesen Plan Bescheid wusstest.“
- „Also, können wir kurz miteinander reden?“
- „Hast du hier irgendwo eine verdächtige Frau gesehen, die so aussieht, als könnte sie auf der Flucht sein?“
- Du fängst den silbernen Vogel ein.
- „Was machst du hier draußen in der Kälte?“
- „Ich wüsste gerne mehr über deine Bekannten.“
- „Wie heißt du?“
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- „Glaub mir, Mann, es ist besser, wenn wir über was anderes reden.“
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- „Schieß los.“
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- „Okay.“
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- „Klar.“
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Das Tonbandgerät liegt wie ein weggeworfenes Spielzeug auf dem Eis. Du hebst es auf.
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Das Gerät ist von ihrer Berührung immer noch warm – und wegen der Batterien darin schwer wie ein Ziegel. Das Firmenlogo „Omicron“ schmückt seine gelbe Plastikabdeckung. Im Inneren dreht sich das Tonband. Die junge Frau sieht das Gerät in deinen Händen an.
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- Es ist wahr. Sag es ihr.
- Sie sieht dich direkt an – ihre Pupillen geweitet, die Augen von einer absurden Menge Make-up umgeben.
- Das Gerät ist von ihrer Berührung immer noch warm – und wegen der Batterien darin schwer wie ein Ziegel. Das Firmenlogo „Omicron“ schmückt seine gelbe Plastikabdeckung. Im Inneren dreht sich das Tonband. Die junge Frau sieht das Gerät in deinen Händen an.
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Kein Grund für übertriebene Emotionen. Du legt das Gerät wieder auf den Boden.
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„Es tut mir leid, dass du hier an der Küste sitzen musst und unglücklich bist. In deinem Alter – oder in jedem anderen Alter – an so einem Ort darauf zu warten, dass es dunkel wird …“
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„Es tut mir leid, dass du hier in der feuchten Kirche sitzen musst, während die Wirkung der Drogen nachlässt. In deinem Alter – oder in jedem anderen Alter – an so einem Ort darauf zu warten, dass es dunkel wird …“
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Sie sieht dich direkt an – ihre Pupillen geweitet, die Augen von einer absurden Menge Make-up umgeben.
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- „Es tut mir leid, dass du hier an der Küste sitzen musst und unglücklich bist. In deinem Alter – oder in jedem anderen Alter – an so einem Ort darauf zu warten, dass es dunkel wird …“
- „Es tut mir leid, dass du hier auf dem Eis sitzen musst und unglücklich bist. In deinem Alter – oder in jedem anderen Alter – bei diesem Wetter darauf zu warten, dass es dunkel wird …“
„Die Leute, die diese Welt erbaut haben, hatten etwas Besseres für dich im Sinn, aber sie sind gescheitert. Mit diesem Gerät an deiner Seite ist es einfacher, mit ihrem Versagen zu leben.“ (Du tippst gegen das Tonbandgerät.)
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Deine Worte hallen durch den Saal. Die Holzlatten knarren und ächzen. Sie bleibt stumm.
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„Es ist keine kindische Phantasie. Gegen das, was dich ereilen wird, kann es eine wahre Waffe sein.“
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- „Das erinnert mich nur ein weiteres Mal daran, wie Kontakt-Mirko aus den Armenvierteln von Saint-Batiste an die Spitze der Boxwelt aufgestiegen ist und dabei Widrigkeiten und ein schweres Hirntrauma überwunden hat. Nichts ereilt dich – nichts, was er nicht innerhalb von drei Runden k. o. schlagen würde. Der wahre Kampf ist der um die richtige Einstellung.“
- „Die Dunkelheit.“
- „Nichts, wenn du das hier hast. Hab keine Angst.“
„Das erinnert mich nur ein weiteres Mal daran, wie Kontakt-Mirko aus den Armenvierteln von Saint-Batiste an die Spitze der Boxwelt aufgestiegen ist und dabei Widrigkeiten und ein schweres Hirntrauma überwunden hat. Nichts ereilt dich – nichts, was er nicht innerhalb von drei Runden k. o. schlagen würde. Der wahre Kampf ist der um die richtige Einstellung.“
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„Unfassbar, dass das wieder zu so einem Mirko-Ding wird … Gut, okay, ich werde dabeibleiben.“ Sie nimmt dir das Gerät ab und legt es sich auf den Schoß. „Was auch kommen mag, ich werde es in drei Runden k. o. schlagen.“
Du kannst jetzt kaum etwas für sie tun, aber du hast das Gefühl, dass du das solltest, wenn du denn die Möglichkeit hättest. Sie strahlt etwas aus. Eine Schwere.
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- „Ich weiß.“ Ihr klappern die Zähne. Sie nimmt dir das Gerät ab und legt es sich auf den Schoß. „Ich werde dabeibleiben.“
- „Unfassbar, dass das wieder zu so einem Mirko-Ding wird … Gut, okay, ich werde dabeibleiben.“ Sie nimmt dir das Gerät ab und legt es sich auf den Schoß. „Was auch kommen mag, ich werde es in drei Runden k. o. schlagen.“
- „Okay.“ Ihr klappern die Zähne. Sie nimmt dir das Gerät ab und legt es sich auf den Schoß. „Ich werde dabeibleiben.“
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Nach einem Augenblick der Stille redet sie wieder: „Also, ich schätze, ich muss mich bedanken. Für die psychologische Sitzung. Das bedeutet dann wohl, dass wir … quitt sind?“ Sie lächelt ein wenig.
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Sie meint euer kleines Gespräch von vorhin, nach deinem Zusammenbruch. Sie will damit sagen, dass alles gut ist. Du hast den Gefallen erwidert.
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- Sie meint euer kleines Gespräch von vorhin, nach deinem Zusammenbruch. Sie will damit sagen, dass alles gut ist. Du hast den Gefallen erwidert.
- Nach einem Augenblick der Stille redet sie wieder: „Also, ich schätze, ich muss mich bedanken. Für die psychologische Sitzung. Vielleicht kann ich den Gefallen erwidern – was nagt an deiner Seele, Officer?“
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Etwas hat eure Beziehung verändert. Sie sieht dich jetzt mit anderen Augen – als seist du ihr ebenbürtig. Ein menschliches Wesen, so wie sie.
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Nach einem Augenblick der Stille redet sie wieder: „Also, ich schätze, ich muss mich bedanken. Für die psychologische Sitzung. Vielleicht kann ich den Gefallen erwidern – was nagt an deiner Seele, Officer?“
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„Ich weiß.“ Ihr klappern die Zähne. Sie nimmt dir das Gerät ab und legt es sich auf den Schoß. „Ich werde dabeibleiben.“
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„Okay.“ Ihr klappern die Zähne. Sie nimmt dir das Gerät ab und legt es sich auf den Schoß. „Ich werde dabeibleiben.“
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„Es tut mir leid, dass du hier auf dem Eis sitzen musst und unglücklich bist. In deinem Alter – oder in jedem anderen Alter – bei diesem Wetter darauf zu warten, dass es dunkel wird …“
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„Es tut mir leid, dass du hier auf dem Eis sitzen musst, während die Wirkung der Drogen nachlässt. In deinem Alter – oder in jedem anderen Alter – bei diesem Wetter darauf zu warten, dass es dunkel wird …“
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Das Gerät fühlt sich eiskalt an. Ein eckiges „Omicron“-Logo schmückt die gelbe Plastikabdeckung. Darunter erkennst du eine Tonbandspule, die sich dreht. Du legst das Gerät wieder zurück aufs Eis.
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Das Gerät fühlt sich leicht an. Ein eckiges „Omicron“-Logo schmückt die gelbe Plastikabdeckung. Darunter erkennst du eine Tonbandspule, die sich dreht. Du legst das Gerät wieder zurück auf den Boden.
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„Autsch.“ Sie sieht dein Bein an. „Mir ist aufgefallen, dass du humpelst, aber ich dachte, das wäre vielleicht einfach nur so eine ‚Macke‘ von dir oder so …“
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„Mit sechzehn war ich mit diesem Typen zusammen, der eine Gehbehinderung hatte. Aber die hat sich nur gezeigt, wenn er nüchtern war, also war sie vielleicht nur Einbildung oder so. Was weiß ich?“ Ihr Blick ist trübe, als sie mit den Schultern zuckt …
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„Jedenfalls …“ Sie wendet sich wieder dir zu. „Ins Bein geschossen … Tut mir leid, Mann. Ist bestimmt beschissen.“
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„Komm schon, es ist doch offensichtlich.“ Sie schüttelt langsam den Kopf. „Aber okay, zieh die Boiadeiromasche durch, wenn du das willst.“
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- „Ich glaube, es ist die Not der Arbeiterklasse.“Gemerkt · 1
- „Alle Welt schnorrt bei der Unternehmerklasse und legt die Macher in Fesseln.“Gemerkt · 1
- „Ich glaube, es sind … diese ganzen Ausländer, die uns unsere Arbeitsplätze wegnehmen.“Gemerkt · 1
- „Die Leute stellen ihre eigenen Interessen einfach ständig über das Allgemeinwohl.“Gemerkt · 1
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„Der Golem des Kapitals läuft Amok – vernichtet Schöpfer und Sklaven zugleich. Ich fürchte, dieser Prozess ist unumkehrbar.“
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„Wow. Ist dir soziale Gerechtigkeit echt so wichtig? Das ist lobenswert. Irgendwas hat deinem Kopf echt zugesetzt … Aber bist du dir sicher, dass es das war?“
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„Du brichst also vor fremden Leuten in Tränen aus … weil du dich um soziale Gerechtigkeit sorgst?“
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- „Nein, wahrscheinlich nicht, oder?“Gemerkt · 1
- „Ich habe nicht viel von dieser Welt gesehen, aber angesichts dessen, was ich gesehen habe, klingt soziale Gerechtigkeit wie Jugendslang. Der Begriff klingt schon fast liberal … Was mich aufwühlt, ist der Kampf des Volkes – und zwar sehr.
- „Ja, ganz bestimmt. Also, ich wollte dich noch etwas ganz anderes fragen.“Gemerkt · 1
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- „Also nagt an dir, dass … reiche Leute nicht reich genug sind?“
- „Wow. Ist dir soziale Gerechtigkeit echt so wichtig? Das ist lobenswert. Irgendwas hat deinem Kopf echt zugesetzt … Aber bist du dir sicher, dass es das war?“
- „Ja, Mann“, sagt sie und nickt. „Deshalb hast du wegen einer blöden Kopfbedeckung rumgeheult und irgendwas von der Wiederherstellung deiner Autorität gebrüllt: aus gekränktem Nationalstolz.“
- „Was also an dir nagt, ist … wie langsam der soziale Fortschritt vonstattengeht?“
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„Jetzt, wo du es erwähnst: Ich habe diese Briefe wiedergefunden, die ich in den Müll geworfen hatte. Sie könnten etwas damit zu tun haben.“
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- „Sie waren in einer weiblichen Handschrift verfasst. Und Junge, Junge, es hat sich gar nicht gut angefühlt, sie zu lesen.“
- „Na ja, zum einen haben sie ganz schwach nach Kaugummi gerochen. Ich konnte den Duft unter dem … stinkenden Dreck immer noch wahrnehmen.“
- „Zum Teufel damit. Fragen, ich hatte Fragen. Und du hast Antworten.“
„Sie waren in einer weiblichen Handschrift verfasst. Und Junge, Junge, es hat sich gar nicht gut angefühlt, sie zu lesen.“
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„Na also, da hast du es – Ärger mit einem Mädel. Hat nichts mit Politik zu tun. Wer war sie?“
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„Keine Ahnung. Ich habe sie nicht gesehen und ganz sicher nicht angerufen. Ich erinnere mich überhaupt nicht an sie.“
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„Echt?“ Offenbar glaubt sie dir. „Diese Chica scheint dich ziemlich aufzuwühlen … Und du weißt wirklich gar nichts über sie? Augen? Haarfarbe?“
„Wow, Mann. Ziemlich seltsamer Scheiß …“ Sie rubbelt sich warm. „Bist du sicher, dass die Briefe für dich bestimmt waren?“
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„Wow, Mann. Ziemlich seltsamer Scheiß …“ Sie reibt sich gedankenverloren ihre Schläfe. „Bist du sicher, dass die Briefe für dich bestimmt waren?“
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„Keine Ahnung.“ Sie atmet aus, langsam und nachdenklich. Ein Augenblick verstreicht.
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„Aber wie kann es sein, dass du gar nichts mehr von ihr weißt? Hat das irgendwie was mit selektiver Erinnerung zu tun?“
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„Es könnte aber auch einfach nur Psychogelaber sein, weißt du. So ein Königsteiner Geschwurbel.“
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- „Es könnte aber auch einfach nur Psychogelaber sein, weißt du. So ein Königsteiner Geschwurbel.“
- „Du weißt schon, dieses Psychoding, das die da abziehen. Die Reichen machen das gerne. Die meisten Leute in Königstein sind reich.“
- „Es könnte aber auch einfach nur Psychogelaber sein, weißt du. So ein Königsteiner Geschwurbel.“