Gespräch · Acele
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„Ich sollte Evrart damit konfrontieren! Vielleicht können wir ihn mit dieser Information manipulieren.“ (Du setzt es auf die Liste.)
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„Wir sollten Evrart damit konfrontieren! Vielleicht können wir ihn mit dieser Information manipulieren.“ (Du setzt es auf die Liste.)
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„Nein, ich glaube nicht, dass das bei Evrart zu irgendetwas führen würde. Er wird es einfach leugnen.“
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„Das wird bei Evrart zu nichts führen. Er wird einfach alles leugnen. Ich meine, hast du den Typen mal gesehen?“
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„Es ist aber gut, dass du diesem Schlamassel ein Ende bereitet hast. Ich hatte schon das Gefühl, dass ich wie mein Vater werde – eine korrupte Geschäftemacherin. Widerlich.“
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„Irgendwie hoffe ich, dass du diesem Schlamassel einen Riegel vorschiebst … Es fühlt sich an, als würde ich langsam wie mein Vater werden – eine korrupte Geschäftemacherin. Das gefällt mir nicht.“
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„Kann man so sagen. Ich leite das Ganze. Habe es mit den Débardeuren koordiniert, ansonsten könnten sie … missmutig werden.“
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„Ein urplötzlich entstandenes Drogenlabor in dieser Kirche würdest du also nicht als organisiertes Verbrechen bezeichnen?“
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„Na ja …Irgendwie hatte ich gehofft, dass du diesem Schlamassel ein Ende bereiten würdest, bevor wir damit loslegen. Es fühlt sich an, als würde ich langsam wie mein Vater werden – eine korrupte Geschäftemacherin.“
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„‚Alles hinter uns gelassen? Bist du dir da ganz sicher?“ Der Lieutenant sieht die junge Frau mit zusammengekniffenen Augen an. „Bei so viel Jugenddelinquenz kann man das nicht wissen, oder?“
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„Wer tut das schon? Martinaise und nichts Gutes gehen Hand in Hand. Hast du sonst noch etwas auf dem Herzen?“
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„Hauptsache irgendwie durchkommen.“ Sie zuckt mit den Schultern. „So ist es eben, seitdem alles vor die Hunde gegangen ist.“
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„Ich werde dich wegen so eines winzigen Verstoßes schon nicht einbuchten, solange ich nicht noch mehr Verdächtiges entdecke.“
„Ein Leben voller Verdächtigungen. Vielleicht solltest du mit Noid reden. Ihr würdet euch prächtig verstehen … Hattest du sonst noch etwas auf dem Herzen?“
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„Ja, nein, keine Sorge, ich wollte nur sagen … Ich habe nichts gegen Drogen. Ich stehe selbst voll auf Drogen. Ja, Drogen.“
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„Wer liebt sie nicht, die guten Drogen? All die guten Drogen.“ Die Stimme des Lieutenants ist tonlos, wenngleich ein unterschwelliger Sarkasmus mitklingt.
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„Was meinst du wohl? Die Konkurrenz kam und hat alles an sich gerissen. Es war wie in einem Kriegsgebiet …“ Sie beißt die Zähne zusammen.
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„Meine ‚Bekannten‘?“ Sie haucht ihre durchgefrorenen Finger an. „Ich habe zu ihnen nicht viel zu sagen.“
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„Aber klar doch. Nur plaudere ich nicht mit anderen über meine Freunde, erzähle ihnen, wer sie sind und so. Ich gebe keine Infos über sie weiter.“
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Östlich von hier, hoch oben in der Luft, bläst der kalte Wind über das Federkleid eines frühen Singvogels. Er landet auf dem steinernen Vorsprung eines hohen Gebäudes. Sein Schnabel ist silbrig-grau.
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Ein silberner Vogel … Das kommt dir seltsam bekannt vor. War das ein stehender Ausdruck? Und wenn ja, wofür? Dann schweifst du ab, und der Gedanke ist fort.
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Fühlt sich an, als wäre dir hier etwas entgangen. Was hat sie da über einen Vogel gesagt? Ach, vergiss es. Vielleicht später.
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„Tut mir leid. Ich plaudere einfach nicht mit anderen über meine Freunde, erzähle ihnen, wer sie sind und so. Ich gebe keine Infos über sie weiter.“
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Die junge Frau kniet auf dem Chorgestühl und pfeift eine Melodie, während sie das Gerät gegen das Holz drückt. Als sie das Geräusch deiner Schritte hört, hört sie damit auf.
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Sie pfeift eine Melodie, während ihr getreues Kontaktmikrophon am hölzernen Chorgestühl befestigt ist. Als sie das Geräusch deiner Schritte hört, unterbricht sie ihre Tätigkeit und wendet sich dir zu.
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Diese Melodie kommt dir merkwürdig bekannt vor … Woher kommt dieses Gefühl, dass sie etwas mit Gangs zu tun hätte?
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„Hi.“ Sie lächelt dich verlegen an. „Ich habe ein paar neue Aufnahmen von diesen Sparren und Balken gemacht. Die Geräusche, die das Holz von sich gibt, sind ziemlich cool – es knarrt und so. Als wäre man unter Wasser, weißt du … Aber eher so unter Wasser in einem Baum.“
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„Und ja, ich bin jetzt tatsächlich viel mehr wie Kontakt-Mirko. Du musst ihn gar nicht erst erwähnen.“
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„Nein, nein.“ Sie fällt dir ins Wort, bevor du deinen Satz beenden kannst. „Eigentlich wollte ich mich bei dir bedanken. Dafür, dass du es geschafft hast, mich und meine Freunde hier reinzubekommen. Und wir haben sogar ein paar neue … Bekannte gefunden, wenn man das so nennen kann.“
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„Nein, nein.“ Sie fällt dir ins Wort, bevor du deinen Satz beenden kannst. „Eigentlich wollte ich mich bei dir bedanken. Dafür, dass du es geschafft hast, mich und meine Freunde hier reinzubekommen.“
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- „Also, danke dafür, dass du es geschafft hast, mich und meine Freunde hier reinzubekommen.“ Sie ignoriert deine geistlose Egozentrik. „Und wir haben sogar ein paar neue … Bekannte gefunden, wenn man das so nennen kann.“
- „Nein, nein.“ Sie fällt dir ins Wort, bevor du deinen Satz beenden kannst. „Eigentlich wollte ich mich bei dir bedanken. Dafür, dass du es geschafft hast, mich und meine Freunde hier reinzubekommen. Und wir haben sogar ein paar neue … Bekannte gefunden, wenn man das so nennen kann.“
- „Ich wollte mich wirklich bei dir bedanken, dass du es geschafft hast, mich und meine Freunde hier reinzubekommen. Und wir haben sogar ein paar neue … Bekannte gefunden, wenn man das so nennen kann.“
- „Dafür, dass du es geschafft hast, mich und meine Freunde hier reinzubekommen. Und wir haben sogar ein paar neue … Bekannte gefunden, wenn man das so nennen kann.“
„Gut, denke ich. Noid will wohl die Location abchecken. Ich glaube, er findet die Holzarbeiten sehr beeindruckend. Andre hat den Kompressor installiert und … tanzt. Eierkopf hält die Party in Schwung; er hat die Bühne fest im Griff.“
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„Soona, die Programmiererin, macht … irgendwas hinter ihrem Funkcomputer. Sie redet nicht viel mit uns. Und der Krabbenmann hat sich glücklicherweise noch nicht blicken lassen.“