Gespräch · Acele
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Die Kleine ist nicht arrogant, sondern hat nur Angst, dir in die Augen zu sehen. Du hast sie schon zurechtgewiesen.
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„Du hast ja recht, ich hätte nicht fluchen sollen. Es tut mir leid.“ Sie sieht wie ein gescholtenes Schulmädchen zu dir hinauf, ihr Alter von der dicken Schminkschicht kaschiert.
Ihre Haare sind blondgefärbt, und ihre dunklen Ansätze zeigen sich. Die meisten Männer würden sie nicht gerade als hübsch bezeichnen – sie hat eine gewisse Maskulinität an sich. Eine Ungeschliffenheit.
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- Sie blickt mit gequälter Miene zu dir auf. Ihr Gesicht ist mit einer dicken Schicht Make-up verkrustet. Mit der linken Hand wischt sie etwas davon weg, um den Schnee aus ihrem Gesicht zu bekommen.
- „Du hast ja recht, ich hätte nicht fluchen sollen. Es tut mir leid.“ Sie sieht wie ein gescholtenes Schulmädchen zu dir hinauf, ihr Alter von der dicken Schminkschicht kaschiert.
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(Du schleuderst ihr mit deinem Stiefel etwas Schnee ins Gesicht.) „Du hast doch nicht etwa gerade so mit der Polizei geredet.“
„Es tut mir leid. Entschuldige. Ich war nur gerade mit diesem Ding hier beschäftigt. Tut mir leid, dass ich das gesagt habe. Mein Vater flucht, mein Freund flucht … und jeder in meiner Familie. Ich habe es mir angewöhnt. Ich wollte das nicht … und es tut mir leid.“
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Schmerz durchströmt dein Bein. Jede Bewegung tut immer noch weh – selbst wenn du nur jemandem Schnee ins Gesicht schleuderst.
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Sie blickt mit gequälter Miene zu dir auf. Ihr Gesicht ist mit einer dicken Schicht Make-up verkrustet. Mit der linken Hand wischt sie etwas davon weg, um den Schnee aus ihrem Gesicht zu bekommen.
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„Ich fass es nicht! FICK DIE KOPFBEDECKUNG?! Das hast du gerade zu mir gesagt? UNFASSBAR, dass du gesagt hast, ich soll eine Kopfbedeckung ficken!“
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Du sagst das ziemlich laut, aber es kommt nicht richtig rüber. Wie wäre es mit etwas mehr Empörung?
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„Ich soll also einfach … einfach … diese Kopfbedeckung nehmen und sie FICKEN, ja?! (Du zeigst auf deinen Kopf, wo das gute Stück sich befindet.) „Hier direkt vor dir mit einer Kopfbedeckung kopulieren, nur weil du es mir befohlen hast? Auf dem MEERESEIS?!“
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- „Ich soll mir also einfach … einfach … eine Kopfbedeckung besorgen und sie FICKEN, ja?! (Du zeigst auf deinen Kopf, wo das gute Stück sich dann befinden würde.) „Hier direkt vor dir mit einer Kopfbedeckung kopulieren, nur weil du es mir befohlen hast? Auf dem MEERESEIS?!“
- „Ich soll also einfach … einfach … diese Kopfbedeckung nehmen und sie FICKEN, ja?! (Du zeigst auf deinen Kopf, wo das gute Stück sich befindet.) „Hier direkt vor dir mit einer Kopfbedeckung kopulieren, nur weil du es mir befohlen hast? Auf dem MEERESEIS?!“
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Der Lieutenant sieht zu, wie das Schauspiel vor seinen Augen seinen Lauf nimmt, und weiß nicht, wie er darauf reagieren soll.
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Drei Gestalten auf dem Frühlingseis. Eine, ein etwas klein geratener Mann, steht mit leicht hochgezogenen Schultern da. Die zweite, eine junge Frau, versucht alles Erdenkliche, um die dritte, einen sich die Kehle wund schreienden Mann mittleren Alters mit aufgeblähten Wangen, zu ignorieren …
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- Drei Gestalten auf dem Frühlingseis. Eine, ein etwas klein geratener Mann, steht mit leicht hochgezogenen Schultern da. Die zweite, eine junge Frau, versucht alles Erdenkliche, um die dritte, einen sich die Kehle wund schreienden Mann mittleren Alters mit aufgeblähten Wangen, zu ignorieren …
- Zwei Gestalten auf dem Frühlingseis. Eine davon, eine junge Frau, versucht alles Erdenkliche, um die zweite, einen auf dem zugefrorenen Meer herumspringenden Mann mittleren Alters mit spektakulären Koteletten, zu ignorieren …
- Zwei Gestalten auf dem Frühlingseis. Eine davon, eine junge Frau, versucht alles Erdenkliche, um die zweite, einen auf dem zugefrorenen Meer herumspringenden Mann mittleren Alters mit aufgeblähten Wangen, zu ignorieren …
- Drei Gestalten auf dem Frühlingseis. Eine, ein etwas klein geratener Mann, steht mit leicht hochgezogenen Schultern da. Die zweite, eine junge Frau, versucht alles Erdenkliche, um die dritte, einen auf dem zugefrorenen Meer herumspringenden Mann mittleren Alters mit aufgeblähten Wangen, zu ignorieren …
- Zwei Gestalten auf dem Frühlingseis. Eine davon, eine junge Frau, versucht alles Erdenkliche, um die zweite, einen sich die Kehle wund schreienden Mann mittleren Alters mit aufgeblähten Wangen, zu ignorieren …
- Drei Gestalten auf dem Frühlingseis. Eine, ein etwas klein geratener Mann, steht mit leicht hochgezogenen Schultern da. Die zweite, eine junge Frau, versucht alles Erdenkliche, um die dritte, einen sich die Kehle wund schreienden Mann mittleren Alters mit spektakulären Koteletten, zu ignorieren …
- Drei Gestalten auf dem Frühlingseis. Eine, ein etwas klein geratener Mann, steht mit leicht hochgezogenen Schultern da. Die zweite, eine junge Frau, versucht alles Erdenkliche, um die dritte, einen auf dem zugefrorenen Meer herumspringenden Mann mittleren Alters mit spektakulären Koteletten, zu ignorieren …
- Zwei Gestalten auf dem Frühlingseis. Eine davon, eine junge Frau, versucht alles Erdenkliche, um die zweite, einen sich die Kehle wund schreienden Mann mittleren Alters mit spektakulären Koteletten, zu ignorieren …
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Jenseits der Bucht beobachten zwei Gestalten durch ein Münzfernrohr, wie das Schauspiel seinen Lauf nimmt. „Meine Güte“, sagt die eine voller Beunruhigung. „Lass mich mal sehen“, sagt die andere.
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Die junge Frau hat ihren Blick starr auf ihre Kabel gerichtet und wartet darauf, dass das traurige Spektakel endet, aber hier oben ist es furchtbar still geworden. Dann, ein Schluchzen …
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Als sie aufblickt, erkennt sie einen erwachsenen Mann – gut jenseits der Vierzig, das Gesicht aufgedunsen von Alkohol und Gott weiß was noch –, der alles andere als leise weint.
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„Weißt du, du bist nicht der Einzige mit Problemen.“ Ihre Stimme hört sich ein wenig mütterlich an. „Scheiße, ich verabreiche mir selbst Medikamente … Das Leben ist der pure Horror, weißt du.“
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„Okay, klar. Du bist nicht der Einzige mit Problemen.“ Ihre Stimme hört sich ein wenig mütterlich an. „Scheiße, ich verabreiche mir selbst Medikamente … Das Leben ist der pure Horror, weißt du.“
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„Weinen hilft aber. Lass es erst mal alles raus, und dann können wir vielleicht reden, okay? Ich werde hier sein.“
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(Du wischst dir die Tränen weg.) „Jedenfalls … kann ich es nicht glauben, dass du solche Obszönitäten vor einem … einem Polizisten ausgesprochen hast. Und außerdem solltest du dir etwas gegen die Kälte aufsetzen.“
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- (Du wischst dir die Tränen weg.) „Und du solltest etwas gegen die Kälte aufsetzen, genau, genau das wollte ich sagen.“
- (Du wischst dir die Tränen weg.) „Jedenfalls … kann ich es nicht glauben, dass du solche Obszönitäten vor einem … einem Polizisten ausgesprochen hast. Und außerdem solltest du dir etwas gegen die Kälte aufsetzen.“
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„Jedenfalls … kann ich es nicht glauben, dass du solche Obszönitäten vor einem Polizisten ausgesprochen hast. Und du solltest … Du solltest …“
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Die Worte bleiben dir im Halse stecken. Alles, was herauskommt, sind Tränen, die dir das Gesicht hinunterlaufen. Die junge Frau hat ihren Blick starr auf ihre Kabel gerichtet und wartet darauf, dass die Standpauke endet, aber jetzt hört sie ein Schluchzen …
Als sie aufblickt, erkennt sie einen erwachsenen Mann – gut jenseits der Vierzig, das Gesicht aufgedunsen von Alkohol und Gott weiß was noch –, der alles andere als leise weint.
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(Du wischst dir die Tränen weg.) „Und du solltest etwas gegen die Kälte aufsetzen, genau, genau das wollte ich sagen.“
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Drei Gestalten auf dem Frühlingseis. Eine, ein etwas klein geratener Mann, steht mit leicht hochgezogenen Schultern da. Die zweite, eine junge Frau, versucht alles Erdenkliche, um die dritte, einen sich die Kehle wund schreienden Mann mittleren Alters mit spektakulären Koteletten, zu ignorieren …
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Zwei Gestalten auf dem Frühlingseis. Eine davon, eine junge Frau, versucht alles Erdenkliche, um die zweite, einen sich die Kehle wund schreienden Mann mittleren Alters mit aufgeblähten Wangen, zu ignorieren …
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Zwei Gestalten auf dem Frühlingseis. Eine davon, eine junge Frau, versucht alles Erdenkliche, um die zweite, einen sich die Kehle wund schreienden Mann mittleren Alters mit spektakulären Koteletten, zu ignorieren …
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Der Lieutenant sieht zu, wie das Schauspiel vor seinen Augen seinen Lauf nimmt, und weiß nicht, wie er darauf reagieren soll.
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(Du hüpfst auf dem zugefrorenen Meer auf und ab und deutest mit beiden Händen darauf, als wolltest du sagen: „Hier soll es also stattfinden!“)
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Drei Gestalten auf dem Frühlingseis. Eine, ein etwas klein geratener Mann, steht mit leicht hochgezogenen Schultern da. Die zweite, eine junge Frau, versucht alles Erdenkliche, um die dritte, einen auf dem zugefrorenen Meer herumspringenden Mann mittleren Alters mit aufgeblähten Wangen, zu ignorieren …
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Drei Gestalten auf dem Frühlingseis. Eine, ein etwas klein geratener Mann, steht mit leicht hochgezogenen Schultern da. Die zweite, eine junge Frau, versucht alles Erdenkliche, um die dritte, einen auf dem zugefrorenen Meer herumspringenden Mann mittleren Alters mit spektakulären Koteletten, zu ignorieren …
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Zwei Gestalten auf dem Frühlingseis. Eine davon, eine junge Frau, versucht alles Erdenkliche, um die zweite, einen auf dem zugefrorenen Meer herumspringenden Mann mittleren Alters mit aufgeblähten Wangen, zu ignorieren …
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Zwei Gestalten auf dem Frühlingseis. Eine davon, eine junge Frau, versucht alles Erdenkliche, um die zweite, einen auf dem zugefrorenen Meer herumspringenden Mann mittleren Alters mit spektakulären Koteletten, zu ignorieren …
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„Ich soll mir also einfach … einfach … eine Kopfbedeckung besorgen und sie FICKEN, ja?! (Du zeigst auf deinen Kopf, wo das gute Stück sich dann befinden würde.) „Hier direkt vor dir mit einer Kopfbedeckung kopulieren, nur weil du es mir befohlen hast? Auf dem MEERESEIS?!“