Gespräch · Acele
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„Diamorphin, Mädel. Spiel hier nicht die Unschuld vom Lande. Wir brauchen ’ne Quelle fürs D …“ Er zieht Luft durch die Zähne ein.
„Diamorphin? Aber das findet man schon seit Jahren nicht mehr. Seit mindestens fünf, vielleicht sogar sieben Jahren. Jetzt fährt sich jeder nur noch Hydro.“
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„Hydro ist ungefähr zehnmal stärker als Diamorphin und viiiiiel tödlicher. Ich glaube, die richtige Bezeichnung ist … B-Hydroxy-irgendwas.“
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B-Hydroxy-phenothiazin. Irgendwo in den matschigen Überresten deines Faktengedächtnisses kommt dir der Name bekannt vor. Von der Straße.
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Der Herr der Finsternis höchstpersönlich, in chemischer Form. Selbst ich würde dir das nicht empfehlen.
„Okay.“ Der Lieutenant hört auf herumzuhüpfen. „Das … Das klingt aber gar nicht gut. Dieser Sache sollte mal jemand nachgehen …“
Er zieht seinen Kragen wieder so weit herunter, wie ihn normale Menschen tragen, und holt sein Notizbuch hervor. „Wir sind übrigens von der Polizei.“
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Ich bitte dich. Das war ihr doch schon in dem Moment klar, als ihr euch ihr genähert habt.
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Irgendetwas an ihrem Tonfall lässt dich glauben, dass ihr die ganze Polizeifarce überhaupt nichts ausmacht.
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„Will uns Stoff klarmachen, Mann. Will uns Dope klarmachen – hast du was?“ Er hüpft von einem Fuß auf den anderen.
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„Tut mir leid, Drogen zu nehmen ist nicht wirklich mein Ding. Besonders nicht mit Leuten, die ich gerade erst getroffen habe.“
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Warum benötigt ein kategorisches „Nein“ ein konditionales „Nein“, um die Aussage zu stützen?
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- „Befinden wir uns hier nicht in einem kleinen logischen Dilemma? Ein kategorisches ‚Nein‘ gepaart mit einem konditionalen ‚Nein‘? Fehlende Logik ist ein untrügliches Anzeichen von Lügen.“
- „Du nimmst keine Drogen? Was ist da los? Hast du etwa schon genug davon? So viele Drogen warten nur darauf, genommen zu werden …“
„Befinden wir uns hier nicht in einem kleinen logischen Dilemma? Ein kategorisches ‚Nein‘ gepaart mit einem konditionalen ‚Nein‘? Fehlende Logik ist ein untrügliches Anzeichen von Lügen.“
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„Es bedeutet nur, dass selbst wenn ich Drogen nähme, ich es nicht mit jemandem machen würde, den ich gerade getroffen habe.“ Sie sieht verwirrt aus.
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„Oh, schon kapiert. Ich bin nicht gut genug für die feine Dame. Sie pflegt mit vornehmerer Gesellschaft zu verkehren. Tja, so sei es denn.“ [Ende.]
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„Du nimmst keine Drogen? Was ist da los? Hast du etwa schon genug davon? So viele Drogen warten nur darauf, genommen zu werden …“
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„Ich werde deine Entschuldigung wohl annehmen müssen, oder? Was soll ich auch sonst machen? Jetzt erzähl mir mal was: Wer bist du, was machst du hier, so was in der Art.“
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„Was ich damit meine? Dass wir uns Drinks kaufen und uns direkt im Schnapsladen das harte Zeug in die Birne knallen. Anschließend bekomme ich dann erklärt, was Party bedeutet!“
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„… und Sie ebenfalls nicht. Hätten Sie mich vorher eingeweiht, hätte ich bei Ihrem kleinen Theaterstück mitspielen können. So wie es aussieht, ist die ganze Befragungsrichtung in Gefahr.“
„Wir können bloß hoffen, dass das wirklich nicht Ihr Ernst war – und weitermachen. Jetzt.“ Er wendet sich an die junge Frau. „Wir haben ein paar Fragen an Sie.“
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„Tut mir leid, ich habe morgen einiges zu erledigen. Ich muss hierhin und dorthin, versuchen, etwas Geld zu machen.“
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Sie muss nicht wirklich weg und Geld machen. Es ist eher so, dass sie um ihr Wohlbefinden besorgt ist. Nicht unbedingt, weil sie Angst vor dir hat. Du kannst nicht genau sagen, warum.
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„Was ich damit meine? Dass wir uns Drinks besorgen, wieder hierherkommen, uns aufs zugefrorene Meer setzen und saufen, bis wir anfangen, uns über abgefucktes Gefühlszeug zu unterhalten. Über die übelsten Themen.“
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„Sie.“ Der Lieutenant wendet sich an dich. „Wenn Sie in diesem Teil der Ermittlungen – der, wie ich anmerken möchte, bestenfalls nebensächlich ist – eine unorthodoxe Befragungsmethode anzuwenden gedachten, hätten Sie mich vorher einweihen sollen.“
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„So wie die Dinge stehen, muss ich Ihren Plan durchkreuzen, indem ich der Frau erkläre, dass wir Polizisten sind.“
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Seltsam. Irgendetwas an ihrem Tonfall lässt dich glauben, dass ihr die ganze Polizeifarce überhaupt nichts ausmacht.
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„… aber heute passt es mir leider nicht. Ich habe morgen einiges zu erledigen. Ich muss hierhin und dorthin, versuchen, etwas Geld zu machen.“
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Sie muss nicht wirklich weg und Geld machen. Es ist eher so, dass sie um ihr Wohlbefinden besorgt ist. Nicht unbedingt, weil sie Angst vor dir hat. Du kannst nicht genau sagen, warum.
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- „Verflucht, warum will nur niemand mit mir am Meer einen trinken!“ (Du wirfst lamentierend die Hände in die Luft.)
- „Kann man nichts machen. Können wir wenigstens miteinander reden?“
- „Geld … Ohne kommt man nicht weit, hm? Aber willst du mir vorher nicht noch etwas Interessantes erzählen?“
- „Ich sollte besser gehen.“ [Ende.]Gemerkt · 1
„Verflucht, warum will nur niemand mit mir am Meer einen trinken!“ (Du wirfst lamentierend die Hände in die Luft.)