Gespräch · Acele
Sprecher · 17
„Mir … fällt nichts ein. Irgendetwas muss es doch geben, oder? Das wäre normal für einen Menschen.“
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„Wenn du meinst.“ Sie pustet in ihre hohlen Hände, um sie zu wärmen; sie sind von der Kälte ganz rot.
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„Ach, wie cool. Hoffentlich macht es dir dann nichts aus, dass dir der ganze tolle homosexuelle Inhalt entgeht, den die Welt zu bieten hat.“
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„Versteh mich nicht falsch. Ich bin echt dafür. Der Name Paliseum klang nur wie ein Ort, an dem sie sich aufhalten würden.“
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„Interessant. Ist das der Typ, auf den dein Freund Eierkopf steht?“
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„Oh ja. Ei steht total auf den. Vielleicht sogar ein bisschen zu sehr. Er ist ein ziemlich krasser Typ.“
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Hey, hatten Pissschw*****l und Fick die Welt nicht auch van Eyck erwähnt?
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„Ach! Nein. Das ist ein Kontaktmikrophon, damit nimmt man Geräusche im Inneren von räumlichen Objekten auf. Kontakt-Mirko dagegen vermöbelt nur Leute.“
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Ach ja? Und gibt es was Neues zum Namen meiner Frau? Oder dem von meiner Mutter?
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Dein malträtiertes Hirn möchte dich darauf hinweisen, dass es einen Boxer namens Kontakt-Mirko gibt.
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„Ich glaube, ich nehme das Knacken vom Eis auf, aber genau kann ich es nicht sagen. Nicht ohne Kopfhörer. Und eben habe ich auch deine Schritte aufgenommen. Nicht sicher, wie die klingen werden …“ Sie kratzt sich an der Stirn.
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„Die Musiker im Paliseum machen damit Musik. Sie machen Loops und schneiden die Tonbänder zusammen. Sie machen Musik aus knackendem Eis und klimpernden Schlüsseln … aus abgefahrenen Geräuschen eben. Es ist schwer zu erklären.“
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„Jedenfalls dachte ich, dass ich auch welche machen könnte. Es soll ja eine Art Musikclub sein …“ Sie reibt sich die Schultern und lässt ihren Blick schweifen.
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„Dabei verstehe ich nicht allzu viel davon. Die benutzen auch Synthesizer. Ich habe keinen Synthesizer.“
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Sie betrachtet ihr Aufnahmegerät, von dem sie erwartet hatte, dass es sie stundenlang ablenken und amüsieren würde. Stattdessen entpuppt es sich zu einer Sackgasse. Plötzlich fühlt sie sich kindisch und als hoffnungsloser Fall.
Man kann ihr den plötzlichen Endorphinmangel förmlich ansehen. Es ist, als ob ihr eine warme Decke von den Schultern gerutscht wäre – die Kälte übermannt sie; ihr Kinn bibbert. Anzeichen für einen Drogenrausch.
Sie hat irgendein Stimulans genommen – Amphetamin oder Mephedron – und die Wirkung lässt schnell nach. Sie kommt jetzt immer mehr runter. Die Ekstase lässt nach.
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„Hier, nehmen Sie das. Ihnen ist ja kalt.“ Der Lieutenant beginnt, seine Jacke auszuziehen.
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- „Siehst du, jetzt könntest du etwas zum Aufsetzen gebrauchen.“
- „Ich habe weitere Fragen.“ (Du schließt das Thema ab.)
- „Soll ich dir meine Jacke geben?“ (Du fängst an, sie auszuziehen.)
- „Du hast gesagt, es soll ein Musikclub werden. Was hast du damit gemeint?“
- (Du gibst ihr deine Kopfbedeckung.) „Hier. Du hast das dringender nötig als ich.“Gemerkt · 1
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„Du hast gesagt, es soll ein Musikclub sein. Hast du damit Andres Pläne gemeint? Die Kirche?“
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„Na die.“ Mit einem Nicken deutet sie auf die Kirche. „Die Jungs meinten, wir könnten dort einen Club aufziehen, wie im Paliseum oder so. Echt blöd. Es wird mit Sicherheit …“, sie zögert, „… nicht wie das Paliseum sein.“
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„Ja.“ Mit einem Nicken deutet sie auf die Kirche. „Die Jungs meinten, wir könnten dort einen Club aufziehen, wie im Paliseum oder so. Echt blöd. Es wird mit Sicherheit …“, sie zögert, „… nicht wie das Paliseum sein.“