Gespräch · Acele
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„Das Mikro? So genau weiß ich das nicht. Aus irgendeinem Grund zeichnet es die Vibrationen in der Luft nicht auf. Auf der Kiste stand, dass es sich nur für Körperschall eignet. Falls du auf Technikjargon stehst.“
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- „Ja, das hast du richtig gehört. Du solltest dir von Kontakt-Mirko eine Scheibe abschneiden. Er ist nämlich ein erfolgreicher Athlet und eine Inspiration – jemand, der soziale, körperliche und psychische Hürden überwunden hat.“
- „Wenn ich es mir recht überlege, scheiß auf Kontakt-Mirko. Er ist kein Champion – du dagegen schon! Wie du hier vor einem schäbigen Zelt hockst und zu Junkiemusik in der Nase popelst. Die Sportwelt verbeugt sich vor deiner Aufopferung und Hingabe.“
- „Tut mir leid. Ich weiß nicht, warum ich das gesagt habe. Irgendetwas wollte ich noch fragen …“
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„Ja, das hast du richtig gehört. Du solltest dir von Kontakt-Mirko eine Scheibe abschneiden. Er ist nämlich ein erfolgreicher Athlet und eine Inspiration – jemand, der soziale, körperliche und psychische Hürden überwunden hat.“
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- „Ja, das hast du richtig gehört. Du solltest dir von Kontakt-Mirko eine Scheibe abschneiden. Er ist nämlich ein erfolgreicher Athlet und eine Inspiration – jemand, der soziale, körperliche und psychische Hürden überwunden hat.“
- „Wenn ich es mir recht überlege, scheiß auf Kontakt-Mirko. Er ist kein Champion – du dagegen schon! Wie du hier vor einem schäbigen Zelt hockst und zu Junkiemusik in der Nase popelst. Die Sportwelt verbeugt sich vor deiner Aufopferung und Hingabe.“
„Hier geht es nicht um mich, sondern um deinen mangelnden Respekt für einen der besten Boxer aller Zeiten – und für dich.“
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„Okay, wenn es dich glücklich macht, werde ich mir Mühe geben, weniger wie ich und mehr wie Kontakt-Mirko zu sein.“
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„Wenn ich es mir recht überlege, scheiß auf Kontakt-Mirko. Er ist kein Champion – du dagegen schon! Wie du hier vor einem schäbigen Zelt hockst und zu Junkiemusik in der Nase popelst. Die Sportwelt verbeugt sich vor deiner Aufopferung und Hingabe.“
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„Wahrscheinlich ein Ort, an dem jugendliche Straftäter rumhängen. Reden wir lieber wieder über das Mikro.“
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„Oh Mann, du warst noch nie im Paliseum?“ Einen Augenblick lang vergisst sie, wo sie ist. „Das ist der coolste Ort in diesem Drecksloch voller Drogen.“
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„Das ist ein Musikclub und eine Synthesizerwerkstatt. Auf der Boogie Street, in Jamrock. Da wohnen Musiker … echte Musiker. Einmal habe ich sogar Arno van Eyck gesehen!“
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„Ach ja, ich erinnere mich. Das Paliseum klingt wie ein Ort, an dem Homosexuelle dem Vergnügen frönen.“
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„Ja, kann sein, dass da welche sind. Ich glaube nicht, dass sie dort auf den homosexuellen Untergrund hinabschauen. So sind die Leute im Paliseum nicht. Dort ist es cool.“
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- „Nein, du hast mich völlig falsch verstanden. Ich bin vielleicht selbst homosexuell.“Gemerkt · 1
- „Ich habe nämlich ein Problem mit Homosexuellen. Und zwar ein großes.“
- „Versteh mich nicht falsch. Ich bin echt dafür. Der Name Paliseum klang nur wie ein Ort, an dem sie sich aufhalten würden.“Gemerkt · 1
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„Ach ja …“ Sie mustert dich, um dein Alter abzuschätzen. „Du kennst van Eyck wohl eher nicht. Und du bist auch nicht jemand, der ins Paliseum gehen würde …“
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„Ach ja …“ Sie mustert dich, um dein Alter abzuschätzen. „Auch wenn du eine moderne Einstellung hast, was Sexualität angeht, gehörst du nicht zur Zielgruppe von van Eyck.“
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Hey, hatten Pissschw*****l und Fick die Welt nicht auch van Eyck erwähnt?
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„Ist das etwas, was man im homosexuellen Untergrund sagt?“
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- „Ehrlich gesagt weiß ich das selbst nicht. Ich habe keine Ahnung, wovon ich rede. Abgehen? Grinden?“
- „Ich auch nicht, aber ich habe konkrete Beweise dafür, dass ich rocke. Nämlich ein zerstörtes Tonband und ein völlig demoliertes Hotelzimmer.“
- „Das bedeutet, dass ich für mein Alter ungewöhnlich hip bin.“
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„Ehrlich gesagt weiß ich das selbst nicht. Ich habe keine Ahnung, wovon ich rede. Abgehen? Grinden?“
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Sie pustet in ihre hohlen Hände, um sie zu wärmen. Sie scheint nicht zu wissen, was sie sagen soll.
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„Das ist übel, Mann.“ Einen Moment lang kneift sie die Augen zusammen, um sich an etwas zu erinnern … dann gibt sie es auf. „Wolltest du sonst noch was? Noch eine Frage zum Kontaktmikro vielleicht?“
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„Ich auch nicht, aber ich habe konkrete Beweise dafür, dass ich rocke. Nämlich ein zerstörtes Tonband und ein völlig demoliertes Hotelzimmer.“
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„Ich bin mir nicht sicher, aber ich habe konkrete Beweise dafür, dass ich rocke. Nämlich ein zerstörtes Tonband und ein völlig demoliertes Hotelzimmer.“
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„Ach, cool.“ Sie pustet in ihre hohlen Hände, um sie zu wärmen. Sie scheint nicht zu wissen, was sie sagen soll.
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„Eine ‚Totenkopfkiste‘?“ Sie schüttelt den Kopf. „Mann, du klingst hundert Jahre alt, wenn du das sagst.“
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„Was zur Hölle? Ich habe überhaupt kein Problem – vom Alkohol mal abgesehen – das kannst du mir nicht erzählen.“
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„Also, äh … Wir waren dabei, über mein Kontaktmikro zu reden?“ Sie hebt das Gerät auf und inspiziert es, um deinem Blick auszuweichen.
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„Ja, aber bevor wir wieder über das Kontaktmikro reden – erzähl mir mehr über diesen Arno, den du erwähnt hattest.“