Gespräch · Andre
Sprecher · 20
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- „Ach, seid ihr euch über den Weg gelaufen? Gut, gut.“
- „Ehrlich gesagt weiß ich es nicht so genau. Das gilt für uns alle. Ich weiß nicht mal, wie viele es sind … Wir haben nur ein paar Blicke erhascht.“
- „Ich habe Noid gebeten, etwas zu unternehmen, damit da nicht noch mehr Herumtreiber reinlaufen. Ein Vorhängeschloss. Eine temporäre Lösung. Nur, um die Situation in den Griff zu bekommen.“
- „Ja? Was denn?“
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Er gibt nur vor, darüber erfreut zu sein. In seiner Stimme schwingt Besorgnis mit.
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„Ich habe Noid gebeten, etwas zu unternehmen, damit da nicht noch mehr Herumtreiber reinlaufen. Ein Vorhängeschloss. Eine temporäre Lösung. Nur, um die Situation in den Griff zu bekommen.“
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„Ich habe Noid gebeten, etwas zu unternehmen, damit da nicht noch mehr Herumtreiber reinlaufen. Es ist eine temporäre Lösung. Nur, um die Situation in den Griff zu bekommen.“
„Ja. Ich habe Noid gebeten, etwas zu unternehmen, damit da nicht noch mehr Herumtreiber reinlaufen. Es ist eine temporäre Lösung. Nur, um die Situation in den Griff zu bekommen.“
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„Ich habe meine Meinung geändert, was den Schlüssel angeht. Ich werde für euch den Schauergestalten nachgehen. Gib ihn mir einfach.“ (Du erhältst den Auftrag.)
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„Genial!“ Er klatscht in die Hände. Die Atmosphäre im Zelt hellt sich auf. „Noid, der Schlüssel.“
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„Na schön.“ Der Speedfreak steckt die Hand in seine Gürteltasche und holt einen gelben Schlüssel hervor. Mit einer plötzlichen, cool anmutenden Bewegung wirft er ihn in deine Richtung.
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Du spürst die Flugbahn des kleinen Objekts aus Metall und Plastik. Als es sich dir nähert, hörst du ein leises Geräusch – ein sanftes Klirren, links von dir.
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Bin-go! Der Schlüssel landet in deiner Handfläche. Die Speedfreaks nicken dir beeindruckt zu.
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Das war cool genug. Vorerst zumindest. [Ende.]
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- Es schien nur gerade zu passen. Warum, willst du ein Tequila Sunrise sein? Dafür ist es ein bisschen spät …
- Ein schönes Gefühl. Hättest du ihn fallenlassen, oder, noch schlimmer – hätte er dich ins Auge getroffen, wäre das Gefühl weniger schön gewesen. Ein Glück, dass das nicht passiert ist!
- Sein Nicken zeugt von Respekt. Du hast hier etwas bewiesen.
- Bist du dir da sicher? Wahrscheinlich ist es ein bisschen spät, jetzt noch ein Tequila Sunrise zu sein.
- Weiter
- Natürlich bist du das! Jetzt ist es zu spät, ein Tequila Sunrise zu sein … Einen Sonnenaufgang wird es nicht geben, nicht für dich.
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Der junge Mann mit den Hosenträgern, die wie ein Brustkorb wirken, sieht dich dort stehen – mit einem albernen Grinsen im Gesicht.
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Das Wort erhaben beschreibt das coole Gefühl, wenn man aus der Perspektive Jugendlicher alt und cool ist. Sieh es ein, du bist nicht mehr weit vom Tod entfernt, und dennoch umgeben dich die goldenen Strahlen imposanter Pracht. Wie ein Spätsommertag. Wie ein alter Knabe …
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Nein, von Tequila Sunset habe ich die Nase voll. Seinetwegen habe ich dem Tod in die Augen gesehen. Es muss in dieser Welt noch mehr geben …
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Bist du dir da sicher? Wahrscheinlich ist es ein bisschen spät, jetzt noch ein Tequila Sunrise zu sein.
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Natürlich bist du das! Jetzt ist es zu spät, ein Tequila Sunrise zu sein … Einen Sonnenaufgang wird es nicht geben, nicht für dich.
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Es schien nur gerade zu passen. Warum, willst du ein Tequila Sunrise sein? Dafür ist es ein bisschen spät …
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Ein schönes Gefühl. Hättest du ihn fallenlassen, oder, noch schlimmer – hätte er dich ins Auge getroffen, wäre das Gefühl weniger schön gewesen. Ein Glück, dass das nicht passiert ist!
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Die Zeit scheint stehengeblieben zu sein. Du glaubst zu spüren, wie der Schlüssel durch die Luft fliegt. Ja, das wird echt cool.
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Du ruinierst den coolen Augenblick nicht, indem du es übertreibst. Ganz entspannt hältst du deine Hand hoch, vor dein Gesicht.
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Stell dich nicht so an! Das war nicht der Rede wert. Heb den verdammten Schlüssel auf, steck ihn ein und mach weiter.
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(Mit einer Hand über deinem Auge hebst du den Schlüssel auf.) „Langsam bin ich zu alt für so was. Wo waren wir?“
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„Tut mir leid, tut mir leid …“ (Du verziehst dein Gesicht, um seine alberne Zerknirschtheit zu verhöhnen.) „Du hättest fast einen Augenmord begangen – an mir, einem Polizisten! Das war TÖDLICHE GEWALT!“
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„Es tut mir wirklich leid, Mann. Hier, nimm das, okay?“ Er nimmt ein schwarzes Stück Papier aus seiner Gürteltasche.
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„Mann, das tut mir echt leid. Das war meine Schuld, ich war etwas zu aufgedreht. Hätte nicht so viel Kraft reinstecken sollen. Tut mir leid.“
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„Ich brauche den Schlüssel.“
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„Nur, wenn er verspricht, den Schauergestalten in der Kirche auf den Grund zu gehen.“ Er betrachtet dich mit ernstem Blick.
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„Officer, es tut mir leid … Noid versteht nicht immer, was für Freude es bereitet, großzügig zu sein. Ich glaube, das hat was mit seiner Kindheit zu tun.“
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„Du kannst mich nicht dazu zwingen, mich darum zu kümmern. Ich brauche den Schlüssel nicht.“ (Nicht jetzt.)
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„Tja, falls du deine Meinung änderst, findest du uns hier.“ Er klatscht gegen die Holzkiste, auf der er sitzt. „Frag mich einfach wieder nach der Tür.“