Gespräch · Andre
Sprecher · 29
Andre
Du
Wahrnehmung
Eierkopf
Mechanik
Schauspielkunst
Noid
Wahrnehmung (Sehen)
Gewandtheit
Suggestion
Elektrochemie
Beherrschung
Logik
Rhetorik
Kim Kitsuragi
Körperapparat
Korpsgeist
Wahrnehmung (Hören)- Entsetzliche Krawatte
Zwielicht
Empathie
Enzyklopädie
Acele
Schauder
Konzeptbildung
Soona, die Programmiererin
Autorität
Reaktionsvermögen
Willenskraft
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„Oh, hey, Mann! Schön, dich zu sehen.“ Er tanzt in einer unbeschreiblich softcoremäßigen Art und Weise zu dir herüber. Zum Fremdschämen.
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- „Oh, hey, Mann! Schön, dich zu sehen.“ Er tanzt in einer unbeschreiblich softcoremäßigen Art und Weise zu dir herüber. Zum Fremdschämen.
- „Oh, der Gott des Tanzes ist wieder da! Ich tanze mit dem Gott des Tanzes!“ Er tanzt in deine Richtung und bewegt sich dabei auf eine etwas weniger lahme, weniger langweilige Weise.
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- Vielleicht ist nicht alles genau so, wie es dir erzählt wurde? Nimm dir einen Moment Zeit, um die Lage zu analysieren.
- „Ich wollte dich fragen, was es mit deinen Haaren auf sich hat.“
- „In welchem Zustand ist die Kirche? Ich bin noch nicht ins Gebäude gekommen.“
- „Was ist mit Eierkopf los? Ich will mit ihm sprechen.“
- „Wegen der Kirche … Ich habe sie mir angesehen.“
- „Jetzt ist nicht gerade der passendste Moment, um zu tanzen, oder?“
- „Wer genau sind diese Leute in der Kirche?“
- „Du hast gesagt, dass ‚Ekklesiasten‘ die Kirche besitzen. Wer sind diese Ekklesiasten?“
- „Das war’s fürs Erste.“ [Ende.]
- „Wegen der Kirchentür …“
- Keine Worte. Du tanzt einfach.
- „Ich wollte dich zu diesem Zelt voller Ausrüstung etwas fragen.“
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- „So lob ich mir das!“
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- Andre ist offensichtlich sehr erfreut darüber, dass du ihn ernst nimmst. Das ganze Zelt ist erfreut. Die Jungs tauschen euphorische Blicke aus.
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- „Ja?“
- … und zwar mit einer Freude, die andeuten soll, dass du den Fall bereits angenommen hast.
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Vielleicht ist nicht alles genau so, wie es dir erzählt wurde? Nimm dir einen Moment Zeit, um die Lage zu analysieren.
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Ist das etwa eine kahle Stelle? Bei den zusammengekleisterten Stacheln ist das schwer zu sagen, aber es scheint, als wäre das der Beginn einer Glatze.
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„Natürlich – sonst wäre ich ja nur ein weiterer armer Kerl ohne Bildung und Geld. Einfach 08/15, Mann. Jetzt bin ich all das und habe radikale Stacheln auf dem Kopf.
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„Vielleicht auch, weil ich allmählich eine Glatze bekomme, ja. Ich möchte meine verbleibenden Haare vereinen, bevor sie mich verlassen.“
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„Ich möchte meinem Haar damit beweisen, dass es mir scheißegal ist, für wie alt es mich hält. Ich bin zwanzig!“
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Er besieht sich die zerschmolzene Zahnbürste. „Vielleicht war es eine schlechte Idee … aber na ja.“
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„Acele hat mir erzählt, dass Noid das Vorhängeschloss an die Tür gehängt hat. Warum?“
„Hast du das Vorhängeschloss an die Tür gehängt?“
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„Ich weiß, dass Noid seine Sinusse hat, aber was ist denn mit Eierkopf los?“
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„Er ist ein ruhiger Mann, der hauptsächlich über die Musik kommuniziert … Er ist jedoch ein hervorragender Master of Ceremonies.“
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„Na ja …“ Er zuckt mit den Schultern. „Er ist einfach hier. Ich weiß nicht wirklich, wie man mit ihm kommuniziert.“
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„Ja, manchmal … Wenn ich irgendwie in sein Zentrum hineinstolpere. Dazu muss man jedoch erst eine Menge megamäßigen Hardcore gehört haben.“
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„Du weißt schon, ein Zeremonienmeister. Ein Gastgeber. Einer, der immer den richtigen Spruch parat hat. Ein Performer. Er bringt die Leute in Fahrt.“
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„Ich bin hier, um mich noch mal über die Kirche zu unterhalten.“
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- „Ich mache in der Kirche Fortschritte, aber es geht nur langsam voran. Bei Soonas Forschung ist ein Problem aufgetreten.“
- „Soona ist mir eurem geplanten Nachtclub einverstanden, aber ich habe ihr versprochen, ihr erst bei ihrem Projekt zu helfen. Das wird einige Zeit in Anspruch nehmen.“
- „Nichts. Ich bin nur ein wenig herumgelaufen. Dort drin war niemand.“
- „Ich habe die Programmiererin rausgeschmissen. Sie wird euch nicht mehr stören. Zeit, zu tanzen!“
- „Gute Neuigkeiten! Ich habe es geschafft, Soona zu überzeugen. Sie hat nichts dagegen, dass ihr einzieht, jedoch unter einer Bedingung: Sie benötigt eure Lautsprecher für ihr Projekt.“
- „Ich habe mit der schattenartigen Gestalt gesprochen, die zwischen den Balken herumgeklettert ist – es ist ein Mann, der unter dem Kirchendach lebt!“
- „Ich habe die andere Schauergestalt nicht gesehen, nur ein paar Gerätschaften.“
- „Ich habe eine schattenartige Gestalt gesehen, die zwischen den Balken herumgeklettert ist. Eine Menschenbestie!“Gemerkt · 1
- „Ich möchte jetzt eigentlich lieber über etwas anderes reden.“
- „Ich war gerade an der Zentraleinheit, als Soona, die ehemalige Chefprogrammiererin von Fortress Accident, aufgetaucht ist.“
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„Ich mache in der Kirche Fortschritte, aber es geht nur langsam voran. Bei Soonas Forschung ist ein Problem aufgetreten.“
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„Sie versucht mit Hilfe ihrer speziellen Mikrophone, eine Anomalie einzufangen, kann aber den Ton nicht durch ihre Kopfhörer hören.“
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„Ein Soundproblem?“ Der andere Speedfreak zeigt mit dem Daumen auf den Lautsprecher hinter sich. „Zufälligerweise haben wir Lautsprecher mit einem riesigen unteren Frequenzbereich. Es ist sehr gut möglich, dass es damit klappt.“
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„Ich bin mir nicht wirklich sicher, dass es am fehlenden Bass liegt, aber ich frage am besten Soona nach ihrer Meinung.“
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„Wir haben eine gewaltige Reichweite mit diesem Ding.“ Er nickt. „Das bläst ihr die Schuhe weg, glaub mir.“
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„Soona ist mir eurem geplanten Nachtclub einverstanden, aber ich habe ihr versprochen, ihr erst bei ihrem Projekt zu helfen. Das wird einige Zeit in Anspruch nehmen.“
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„Na gut. Tu, was du tun musst, Mann. Wir vertrauen dir.“ Er blickt auf seine Posse, anschließend lächelt er dir zu: „Wenn du Hilfe brauchst, sag Bescheid.“
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„Hmm … Aber die Maschinen hast du schon gesehen, oder? Und die schaurigen Wasserbehälter, die wie zu einem Ritual in der Mitte der Kirche aufgestellt waren?“
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„Ich habe die Programmiererin rausgeschmissen. Sie wird euch nicht mehr stören. Zeit, zu tanzen!“
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„Wirklich?“ Er lächelt, glücklicher als je zuvor. „Wir sind dir wirklich dankbar, Gesetzeshüter. Du bist ein echter Verbündeter und das Omen einer neuen Ära ANODISCHER DANCEMUSIK.“
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- „Macht ruhig mit dem Nebengeschäft weiter, aber ich will eine Beteiligung. (Du erlaubst ihnen, es einzurichten.)Gemerkt · 1
- „Du meinst das Drogenlabor? Also, das wird nicht passieren. Das ist illegal, weißt du.“ (Du weigerst dich, es einzurichten.)Gemerkt · 1
- „Nebengeschäft? Ich habe keine Ahnung, wovon du sprichst.“ (Du drückst ein Auge zu.)Gemerkt · 1
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„Macht ruhig mit dem Nebengeschäft weiter, aber ich will eine Beteiligung. (Du erlaubst ihnen, es einzurichten.)
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„Nein.“ Der junge Mann mit der Halskette blickt dich kühl an. „Du kannst uns nicht nach Strich und Faden ausnehmen, nachdem du uns so lange im Unklaren gelassen hast.“
„Noid!“ Andre wendet sich seinem Freund zu. „Wir müssen vernünftig sein! Wir könnten ein bekanntes Gesicht im Revier bestens gebrauchen.“ Er dreht sich wieder zu dir um, mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht.
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„Ach komm, es wird Wochen dauern, um alles vorzubereiten, das Produkt herzustellen und es den Bedürftigen zu liefern. Das nimmt eine Menge Zeit in Anspruch.“
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„Alles klar!“, sagt er grinsend. „Es wird etwas dauern, bis wir unser Zeug nach drinnen gebracht haben. Ein paar Stunden vielleicht. Komm einfach später noch mal vorbei!“ Andre winkt den anderen Speedfreaks zu. „Legen wir los!“
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- „Es wird etwas dauern, bis wir unser Zeug nach drinnen gebracht haben. Ein paar Stunden vielleicht. Komm einfach später noch mal vorbei!“ Er winkt den anderen Speedfreaks zu. „Legen wir los!“
- „Alles klar!“, sagt er grinsend. „Es wird etwas dauern, bis wir unser Zeug nach drinnen gebracht haben. Ein paar Stunden vielleicht. Komm einfach später noch mal vorbei!“ Andre winkt den anderen Speedfreaks zu. „Legen wir los!“
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„Du meinst das Drogenlabor? Also, das wird nicht passieren. Das ist illegal, weißt du.“ (Du weigerst dich, es einzurichten.)
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„Ach Mann, echt jetzt?!“ Sein Lächeln schwindet ein wenig. „Du bist ein echter Spielverderber.“