Gespräch · Andre
Sprecher · 29
Andre
Du
Wahrnehmung
Eierkopf
Mechanik
Schauspielkunst
Noid
Wahrnehmung (Sehen)
Gewandtheit
Suggestion
Elektrochemie
Beherrschung
Logik
Rhetorik
Kim Kitsuragi
Körperapparat
Korpsgeist
Wahrnehmung (Hören)- Entsetzliche Krawatte
Zwielicht
Empathie
Enzyklopädie
Acele
Schauder
Konzeptbildung
Soona, die Programmiererin
Autorität
Reaktionsvermögen
Willenskraft
„Erst hat er mir eine merkwürdige Vorlesung über Alkoholismus gehalten, bevor er dann anfing, über die Liebe der Mutter zu plappern.“
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„Hmm … Aber sie ist irgendwo dort drin, sie muss dort drin sein. Hast du die Geräte näher untersucht?“ Er neigt den Kopf zu Seite und fasst sich mit einer Hand an die Stacheln in seinem Haar. „Sag uns auf jeden Fall Bescheid, wenn du sie siehst …“
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„Ich habe eine schattenartige Gestalt gesehen, die zwischen den Balken herumgeklettert ist. Eine Menschenbestie!“
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Ein tapferer Gesetzeshüter wie Ihr flieht mit Sicherheit nicht angsterfüllt vor einem bloßen Sterblichen!
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„Aber du hast nicht mit ihm gesprochen?“ Er brummelt vor sich hin. „Ich denke, du solltest zurückgehen und die Lage prüfen. Finde heraus, was er will.“
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- „Äh … Komm schon, das war doch bloß der Krabbenmann. Du bist ein mutiger Bulle. Vielleicht solltest du zurückgehen und mit ihm reden. Die Lage prüfen und herausfinden, was er will.“
- „Aber du hast nicht mit ihm gesprochen?“ Er brummelt vor sich hin. „Ich denke, du solltest zurückgehen und die Lage prüfen. Finde heraus, was er will.“
- „Das muss der Krabbenmann gewesen sein. Es ist schon in Ordnung, wenn du Angst bekommen hast und weggerannt bist.“ Er brummelt vor sich hin. „Ich denke, du solltest mit ihm reden. Die Lage prüfen und herausfinden, was er will.“
„Äh … Komm schon, das war doch bloß der Krabbenmann. Du bist ein mutiger Bulle. Vielleicht solltest du zurückgehen und mit ihm reden. Die Lage prüfen und herausfinden, was er will.“
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„Du wirst es nicht glauben. Ich habe mich ihm gestellt und entschlossen seinen Blick erwidert – doch dann schoss plötzlich Feuer aus seinen Augen! Es war nicht von dieser Welt!“
„Du hast recht. Den letzten Teil glaube ich wirklich nicht … Das hört sich an wie einer dieser billigen Fantastique-Romane. Immer voll mit außerweltlicher Zauberei und sonstigem Kitsch.“
„Das muss der Krabbenmann gewesen sein. Es ist schon in Ordnung, wenn du Angst bekommen hast und weggerannt bist.“ Er brummelt vor sich hin. „Ich denke, du solltest mit ihm reden. Die Lage prüfen und herausfinden, was er will.“
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„Hm.“ Er hört sich enttäuscht an. „Aber sag uns Bescheid, wenn sich in der Kirche etwas ändert …“
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„Ich war gerade an der Zentraleinheit, als Soona, die ehemalige Chefprogrammiererin von Fortress Accident, aufgetaucht ist.“
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„Ich habe noch einmal mit Soona gesprochen.“
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„Und? Was hat sie gesagt?“
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- „Sie war von der Idee mit dem anodischen Tanzclub nicht gerade angetan.“
- „Ich war so eingeschüchtert, dass ich mich nicht getraut habe, sie zu fragen …“Gemerkt · 1
- „Sie war nicht angetan – und das Drogenlabor hat auch nicht gerade weitergeholfen.“
- „Sie hat gesagt, dass ihr mir gegenüber nicht ehrlich wart, was eure Pläne angeht.“
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„Verflixt! Das ist meine absolute Lieblingssache auf der ganzen Welt.“ Er lässt einen Hammer in einen Werkzeugkasten fallen. „Und sie mag es überhaupt nicht.“
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„Echt schade“, seufzt er. „Was können wir jetzt machen? Siehst du einen Ausweg aus diesem Schlamassel? Einen, der uns in eine laserbestrahlte Zukunft des Tanzes und der Einigkeit führt?“
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- „Ich könnte einen weiteren Versuch unternehmen und sie den Hammer des Gesetzes spüren lassen.“
- „Ich kann sie nicht vertreiben. Ich habe es versucht, aber sie hat sich auf die Aufenthaltsverordnung berufen und ist damit tatsächlich im Recht, von daher …“
- „Nein, ich werde sie nicht vertreiben. Wir müssen uns eine andere Lösung einfallen lassen.“
- „Dafür habe ich keine Zeit. Von dem ganzen Herumgerenne tut mir mein Bein weh. Und ich muss auf die Insel …“ (Du siehst zum Zelteingang.)
„Ich könnte einen weiteren Versuch unternehmen und sie den Hammer des Gesetzes spüren lassen.“
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„Nein, Noid. Kein Hammer. Ich bin mir sicher, es gibt eine Lösung. Wir können eine Art Abmachung treffen, sie nicht zu stören. Koexistieren eben.“
„Falls sie damit einverstanden ist … Wir wollen bloß in die Kirche kommen, um die Freude und Ekstase der Musik zu verbreiten.“
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- „Aber Noid – er hat recht. Vielleicht sind wir die ganze Sache falsch angegangen. Ich bin mir sicher, es gibt eine Lösung. Wir können eine Abmachung treffen, sie nicht zu stören.“
- „Nein, Noid. Kein Hammer. Ich bin mir sicher, es gibt eine Lösung. Wir können eine Art Abmachung treffen, sie nicht zu stören. Koexistieren eben.“
- „Wir lassen uns etwas einfallen, stimmt’s, Jungs? Wir verhandeln eine Abmachung. Wir können den Club betreiben, ohne sie zu stören.“
- „Komm schon, Mann! Rede doch einfach mal mit ihr. Da gibt es doch bestimmt einen Kompromiss. Biiiitte? Wir können den Club betreiben, ohne sie zu stören.“
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„Wenigstens scheint der Krabbenmann ein entwickeltes Wesen zu sein. Er ist hardcore. Er wird es schon verstehen.“
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„Ja, er kann seine Kletterübungen oben im Turm machen. Und die Programmiererin … Mag sie anodische Dancemusik?“
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Eierkopf kann nicht glauben, was du eben gesagt hast. Einen Augenblick lang verlangsamt sich seine in die Höhe gereckte Faust, doch kurz danach geht er wieder in den Normalzustand über.
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„Keine Sorge. Wir finden eine Lösung.“ Er nickt enthusiastisch, beugt sich dann zu dir vor und flüstert: „Falls die Koexistenz fehlschlägt, kannst du sie ja immer noch zum Gehen zwingen, oder? Solange … du damit kein Problem hast. Was meinst du?“
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- „Keine Sorge. Wir finden eine Lösung.“ Er nickt enthusiastisch, beugt sich dann zu dir vor und flüstert: „Falls die Koexistenz fehlschlägt, kannst du sie ja immer noch zum Gehen zwingen, oder? Solange … du damit kein Problem hast. Was meinst du?“
- „Wunderbar!“ Er nickt enthusiastisch, beugt sich dann zu dir vor und flüstert: „Falls die Koexistenz fehlschlägt, kannst du sie ja immer noch zum Gehen zwingen, oder? Solange … du damit kein Problem hast. Was meinst du?“
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Denk dran – die Insel läuft dir nicht weg. Die wird nicht einfach fortsegeln oder verschwinden. Also immer mit der Ruhe!
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„Ich werde sie bestimmt nicht rausschmeißen, aber ich kann versuchen, sie zu überreden.“ (Du fährst mit dem Auftrag fort.)
„Hervorragend! Viel Glück, mein Freund.“ Er setzt ein breites Lächeln auf, das dem seines Freundes mit dem großen Kopf gleicht.
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Er sieht sich im Zelt um. „Och, Mann, das Drogenlabor war aber ein fester Bestandteil des Clubkonzepts.“
„Für mich war das der beste Teil. Chemie ist großartig. Stell dir mal vor, wie viele Drogen wir herstellen könnten, wenn wir unser eigenes Drogenlabor hätten.“
„Ich meine, anodische Musik ist ja schön und gut, aber Drogen … Drogen geben dir ein richtig gutes Gefühl. Wann hast du dich zuletzt richtig, richtig gut gefühlt?“
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In dir kocht Vorrrrfrrrreude auf. Vielleicht solltest du dir ein paar dieser Drogen gleich hier im Zelt reinziehen?!
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- „Ich habe keine Zeit, mich gut zu fühlen. Ich bin ein äußerst beschäftigter Hüter des Gesetzes.“
- „Hey, wer braucht schon Drogen, wenn man eine oder zwei Flaschen Bier hat?“
- „Nie. Ich habe mich noch nie in meinem Leben gut gefühlt.“
- „Du hast recht. Ich fühle mich nur gut, wenn ich mir hochreines Rauschgift reinziehe. Dann fühle ich mich großartig!“
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„Nimm den Stock aus dem Arsch, Gesetzeshüter. Du würdest Drogen absolut lieben. Damit fühlst du dich überweltlich.“
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- Das liegt nur daran, dass du einen Dauerkater von besagtem ‚hochreinen Rauschgift‘ hast. Es dauert Monate, bis man clean ist.
- „Aber genau dafür sind Drogen da. Erweitere deinen Geist!“
- „Nimm den Stock aus dem Arsch, Gesetzeshüter. Du würdest Drogen absolut lieben. Damit fühlst du dich überweltlich.“
- … sind eigentlich genauso. Aber anstatt nach zwölf Stunden einzuschlafen, machen sie einfach vierundzwanzig Stunden durch.
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„Hey, wer braucht schon Drogen, wenn man die Geheimnisse von Al Gul entdecken kann?
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„Nein, aber du musst verstehen, dass niemand besoffene Leute mag. Besoffene Leute geraten in Schlägereien und baggern alles und jeden an. Leute auf Speed hingegen …“
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… sind eigentlich genauso. Aber anstatt nach zwölf Stunden einzuschlafen, machen sie einfach vierundzwanzig Stunden durch.
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„Du hast recht. Ich fühle mich nur gut, wenn ich mir hochreines Rauschgift reinziehe. Dann fühle ich mich großartig!“
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Das liegt nur daran, dass du einen Dauerkater von besagtem ‚hochreinen Rauschgift‘ hast. Es dauert Monate, bis man clean ist.
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(Du lügst.) „Sie geht dazu voll ab. Ich meine, wer tut das nicht? Hör dir bloß dieses krasse Pulsieren an!“
„Wunderbar!“ Er nickt enthusiastisch, beugt sich dann zu dir vor und flüstert: „Falls die Koexistenz fehlschlägt, kannst du sie ja immer noch zum Gehen zwingen, oder? Solange … du damit kein Problem hast. Was meinst du?“
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„Ich kann sie nicht vertreiben. Ich habe es versucht, aber sie hat sich auf die Aufenthaltsverordnung berufen und ist damit tatsächlich im Recht, von daher …“
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„Wir lassen uns etwas einfallen, stimmt’s, Jungs? Wir verhandeln eine Abmachung. Wir können den Club betreiben, ohne sie zu stören.“
„Nein, ich werde sie nicht vertreiben. Wir müssen uns eine andere Lösung einfallen lassen.“