Gespräch · Andre
Sprecher · 29
Andre
Du
Wahrnehmung
Eierkopf
Mechanik
Schauspielkunst
Noid
Wahrnehmung (Sehen)
Gewandtheit
Suggestion
Elektrochemie
Beherrschung
Logik
Rhetorik
Kim Kitsuragi
Körperapparat
Korpsgeist
Wahrnehmung (Hören)- Entsetzliche Krawatte
Zwielicht
Empathie
Enzyklopädie
Acele
Schauder
Konzeptbildung
Soona, die Programmiererin
Autorität
Reaktionsvermögen
Willenskraft
Sein Haar hat zweifelsohne etwas Futuristisches an sich, und zwar auf ziemlich aggressive Weise. Du bekommst das Gefühl, dass die Zukunft genau so aussehen wird …
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Idiotisch. Sollte die Zukunft jemals kommen, dann wird sie zutiefst idiotisch aussehen. Genau wie dieser Typ.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Alternative Zeilen · 1
„Ei!“ Aus dem Tonbandgerät über seinem Kopf dröhnt weiterhin das, was wohl als anodische Musik zu bezeichnen ist.
Vorherige Zeilen · 1
„Gemeinsam mit Acele Berger, die gerade da draußen an einem verdammt progressiven Sound herumexperimentiert, bezeichnen wir uns gerne als ‚Organisatoren von Musikveranstaltungen‘.“
Antworten · 2
Antworten · 1
„Nun, wir haben ganz Jamrock-Nord nach Immobilien abgesucht, um einen neuen Veranstaltungsort aufzubauen …“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Ja, vielen Dank, Eierkopf. Und obwohl es in Jamrock an rohem Talent nur so wimmelt, hatten wir dort überhaupt kein Glück in Sachen Immobilien.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Ich bitte wegen des losen Mundwerks meines Freundes Noid um Verzeihung. Ich weiß, dass man so nicht mit einem Polizisten redet. Er hat es nicht so mit Autorität.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 4
Vorherige Zeilen · 1
„Ja – es geht um die Besetzung kirchlichen Eigentums. Dass die Küste ein Tummelplatz von Lasterhaftigkeit und Narkomanie ist, ist dir ja sicher nicht entgangen?“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 3
- „Ja – es geht um die Besetzung kirchlichen Eigentums. Dass die Küste ein Tummelplatz von Lasterhaftigkeit und Narkomanie ist, ist dir ja sicher nicht entgangen?“
- „Ja – es geht um die Besetzung kirchlichen Eigentums. Dass die Küste ein Tummelplatz von Lasterhaftigkeit und Narkomanie ist, ist dir ja sicher nicht entgangen?“
- „Was mich zum Problem mit der Besetzung kirchlichen Eigentums bringt. Dass die Küste ein Tummelplatz von Lasterhaftigkeit und Narkomanie ist, ist dir ja sicher nicht entgangen?“
Vorherige Zeilen · 1
Endlich jemand, der das Elend der Narkomanie versteht! Bleib cool, du könntest einen neuen Verbündeten gefunden haben.
Vorherige Zeilen · 1
„Ich rede von der Kirche. Und das ist keine Übertreibung! Selbst eine geistige Zufluchtsstätte kann ein Magnet für alle Arten von Junkies und Kiffern sein, wenn sich niemand darum kümmert …“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Nun, traurigerweise ist genau das eingetroffen. Das ist deshalb so traurig, weil wir kurz davor standen, Martinaise mit einem der abgefahrensten Tanzclubs in ganz Jamrock – Quatsch, in ganz Revachol – bekanntzumachen …“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Und das ist noch trauriger, weil die Junkies und Kiffer, die sich dort eingenistet haben, zu den schlimmsten ihrer Art gehören.“
Vorherige Zeilen · 1
Er lehnt sich etwas zurück und sieht dich mit einem anhaltenden und ernst wirkenden Blick an, damit du dir ausmalen kannst, wie böse diese „Junkies“ und „Kiffer“ wirklich sind.
Antworten · 1
Antworten · 6
- „Und welche Art soll das sein?“
- „Sind das Ausländer? Ich wette, das sind Ausländer.“
- „Ich weiß nicht so recht. Ich bin selbst ein kleiner Junkie …“
- „Ich weiß nicht … Ich bin einem kleinen Kick auch nicht immer abgeneigt …“
- „Ich dulde keinerlei Narkomanen in meinem Zuständigkeitsbereich. Narkomanie – nicht mit mir.“ (Du schüttelst würdevoll den Kopf.)Gemerkt · 1
- „Ich habe das Gefühl, dass du etwas zu dick aufträgst. Was ist denn so schlimm an diesen ‚Junkies‘ und ‚Kiffern‘?“
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 6
- „Sie sind schaurig.“
- „Ja, ja. Und das Schlimmste ist, dass sie auch noch schaurig sind.“
- „Die schaurige Art.“
- „Ach, wenn es nur das wäre“, versichert er dir hastig. „Dann wäre ja alles in Ordnung. Aber sie sind auch schaurig.“
- „Könnte sein, aber wir wissen es nicht sicher. Wir wissen nur, dass sie schaurig sind.“
- „Oh, das ist natürlich alles in Ordnung“, versichert er dir hastig. „Aber diese Leute – sie sind auch noch schaurig.“
Vorherige Zeilen · 1
„Na ja, das musst du natürlich selbst entscheiden, Officer. Bedenke aber, dass ihre Schaurigkeit uns davon abhält, die Kirche in ein Gemeinschaftszentrum zu verwandeln. In eine geistige Zufluchtsstätte.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 2
- „Na ja, das musst du natürlich selbst entscheiden, Officer. Bedenke aber, dass ihre Schaurigkeit uns davon abhält, die Kirche in ein Gemeinschaftszentrum zu verwandeln. In eine geistige Zufluchtsstätte.“
- „Am besten siehst du dir das selbst an, Officer. Ich weiß nur, dass ihre Schaurigkeit uns davon abhält, die Kirche in ein Gemeinschaftszentrum zu verwandeln. In eine geistige Zufluchtsstätte.“
„Die Leute wollen doch nur Tonbänder auflegen, ohne sich in die Hose machen zu müssen! Da drin sind die Sinusse schlecht! So kann doch keiner tanzen.“
Antworten · 1
„Du kümmerst dich also darum, ja?“ Er wendet sich an dich. „Es sollte auf jeden Fall eine Angelegenheit für die Polizei sein, sie da rauszubekommen. Was auch immer sie dort Schauriges treiben, die Ekklesiasten hatten für ihr Eigentum sicher etwas anderes im Sinn.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Zur Insel hinauszufahren ist deine Bestimmung. Das hier ist AUSDRUCK DEINES FREIEN WILLENS. Sag ja zur WAHLFREIHEIT!
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 3
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
… und zwar mit einer Freude, die andeuten soll, dass du den Fall bereits angenommen hast.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Alternative Zeilen · 1
„Wir werden uns der Sache annehmen. Erzähl uns mehr.“ (Du nimmst den Auftrag an.)
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Andre ist offensichtlich sehr erfreut darüber, dass du ihn ernst nimmst. Das ganze Zelt ist erfreut. Die Jungs tauschen euphorische Blicke aus.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Komm schon, Mann. Überleg es dir doch wenigstens. Unser Leben steht hier auf dem Spiel, unsere Träume! Du wirst das Ganze bestimmt anders sehen, wenn du es mich erklären lässt. Ihr steht doch auf Befragungen, oder? Bullen lieben Befragungen. Also schieß los! Du wirst schon sehen!“
Antworten · 1
„Yeah!“ Sein Kollege nickt mit seinem großen Kopf zum Bass. „Ihr habt die Fragen, wir die Antworten!“
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Er hat recht. All diese herrlichen Fragen, die nur darauf warten, beantwortet zu werden … Du kannst aber auch auf sie verzichten. Später wird es noch viele Fragen zu stellen geben. Vielleicht sogar an andere Leute – Leute auf der Insel.
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 2
- Er hat recht. All diese herrlichen Fragen, die nur darauf warten, beantwortet zu werden … Du kannst aber auch auf sie verzichten. Später wird es noch viele Fragen zu stellen geben. Vielleicht sogar an andere Leute.
- Er hat recht. All diese herrlichen Fragen, die nur darauf warten, beantwortet zu werden … Du kannst aber auch auf sie verzichten. Später wird es noch viele Fragen zu stellen geben. Vielleicht sogar an andere Leute – Leute auf der Insel.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 2
- Er hat recht. All diese herrlichen Fragen, die nur darauf warten, beantwortet zu werden … Du kannst aber auch auf sie verzichten. Später wird es noch viele Fragen zu stellen geben. Vielleicht sogar an andere Leute.
- Er hat recht. All diese herrlichen Fragen, die nur darauf warten, beantwortet zu werden … Du kannst aber auch auf sie verzichten. Später wird es noch viele Fragen zu stellen geben. Vielleicht sogar an andere Leute – Leute auf der Insel.
Vorherige Zeilen · 1
Er hat recht. All diese herrlichen Fragen, die nur darauf warten, beantwortet zu werden … Du kannst aber auch auf sie verzichten. Später wird es noch viele Fragen zu stellen geben. Vielleicht sogar an andere Leute.
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Am besten siehst du dir das selbst an, Officer. Ich weiß nur, dass ihre Schaurigkeit uns davon abhält, die Kirche in ein Gemeinschaftszentrum zu verwandeln. In eine geistige Zufluchtsstätte.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Ach, wenn es nur das wäre“, versichert er dir hastig. „Dann wäre ja alles in Ordnung. Aber sie sind auch schaurig.“