Gespräch · Titus Hardie
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„Hey, Sie schon wieder!“ Er lächelt und ist mittlerweile mehr als nur angetrunken. „Ich habe darüber nachgedacht, und wissen Sie was …? Wir beide sind Bullen. Die Stadt ist groß genug für zwei Bullen.“
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„Okay …“ Er sieht den Lieutenant an. „Drei Bullen. Ich, Sie und Ihr kleiner Freund hier.“
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- „Können Sie mir helfen, in den Hafen zu gelangen?“
- „Es tut mir leid, dass Sie Tote zu beklagen haben.“
- „Wissen Sie, was aus Klaasje geworden ist?“
- „Hören Sie, ich habe Sie mehr oder weniger über die Klinge springen lassen, weil …“
- „Was wird jetzt aus den Hardie Boys?“
- „Irgendeine Idee, was ich jetzt machen soll?“
- „Bis dann, Leute. Immer schön brav bleiben, damit ich nicht wieder zurückkommen muss.“ [Ende.]
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- Er hat einen Kloß im Hals, wenn er Glen blutend auf dem Mosaik des Platzes vor sich liegen sieht.
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- „Klar, klar.“ Dein Affront scheint ihn nicht zu stören.
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- „Na ja, trotzdem prost, Polyp!“ Zum Gruß erhebt er seine Whiskyflasche.
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- „Okay, Sie Sonnenschein … Mir wäre wohl auch dämmrig zumute, wenn mir in den Arsch geschossen worden wäre.“ Er schüttelt dir die Hand und lächelt.
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- „Okay …“ Er sieht den Lieutenant an. „Drei Bullen. Ich, Sie und Ihr kleiner Freund hier.“
- „Also, wie kann ich Ihnen helfen?“ Sein Händedruck ist fest und freundlich.
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- „Und was Ihren großen Schwanz angeht, habe ich mich auch geirrt … Sie haben keinen großen Schwanz.“ Enttäuscht starrt er in sein Bier.
- „Oh, ich verstehe das ganz genau …“, sagt er und zieht dabei eine angewiderte Grimasse. „Sagen Sie, was Sie zu sagen haben, und dann raus aus unserem Raum, Arschloch.“
- „Na schön“, knurrt er. „Reden Sie.“
- „Dito, Polyp, geht mir auch so.“ Sein Händedruck ist fest und freundlich.
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„Gar nicht. Halten die Füße still, besaufen uns und trauern um unsere gefallenen Kameraden, bis der Oberboss uns Bescheid gibt.“ Er schüttelt seine Bierdose. „Die Zeiten ändern sich, Polypentyp.“
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Sein lädiertes Gesicht versteift sich. „Theo war alt. Er wäre bestimmt ziemlich glücklich über die Art seines Abgangs. Konnte mir nie vorstellen, wie er auf dem Krankenbett dahinsiecht.“
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„Aber Angus …“ Er schluckt. „Er war nur ein dummer Junge. Ihm war nicht klar, in was für einen Schlamassel er sich begeben hatte … Hat mir vertraut … Trotzdem, der Kleine hatte Eier! Hat wie ein dicker, wütender Bär für die Probleme von anderen Leuten gekämpft.“
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„Aber Lizzy und Angus …“ Er schluckt. „Sie waren nur dumme Kinder. Ihnen war bis zum Ende nicht klar, in was für eine Scheiße sie sich begeben hatten … Ich fühle mich für die beiden verantwortlich. Eigentlich für alle.“
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Da ist es. Das dicke Ende kommt immer zuletzt. Er kommt damit nur klar, indem er riesige Mengen an Starkbier trinkt.
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„Und Glen … Glen war mein Freund. Der beste, den ich je hatte. Ich habe den abgedrehten Homo geliebt wie meinen eigenen Bruder.“ Er nimmt einen Schluck von seinem Bier. „Ohne ihn stecken wir alle in der Scheiße, aber was willste machen?! Diese Arbeit ist Dreck.“
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- „Das bedrückt mich. Reden wir lieber über schöne Dinge.“
- „Offenbar werden wir in diese Welt geboren, um zu sterben. Vielleicht finden wir darin die Erlösung? Wenigstens ist es eines Tages vorbei.“
- „Moment mal, wo ist denn dieser Shanky?“
- „Sie haben zu den Guten gehört. Es tut mir leid, dass es so gelaufen ist.“
- „Sie sind für etwas gestorben, an das sie geglaubt haben. Das hat etwas Ehrenhaftes.“
- „Augenblick mal, was ist mit diesem Shanky?“Gemerkt · 1
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„Offenbar werden wir in diese Welt geboren, um zu sterben. Vielleicht finden wir darin die Erlösung? Wenigstens ist es eines Tages vorbei.“
„Mannomann, abgeknallt zu werden, hat Sie auch das letzte bisschen Funk gekostet.“ Der Kerl sieht von seinem Tisch auf. „Merken Sie sich meine Worte; irgendwann werden wir auf diesen Tag zurückblicken und uns an ihren Mut erinnern, nicht ihren Tod.“
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„Dennis? Die arme kleine Ratte ist auch tot.“ Er schüttelt den Kopf. „Ich dachte ja immer, dass er abhauen würde. Aber nein, er ist geblieben. Mutig und dumm zugleich.“
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- „Das bedrückt mich. Reden wir lieber über schöne Dinge.“
- „Offenbar werden wir in diese Welt geboren, um zu sterben. Vielleicht finden wir darin die Erlösung? Wenigstens ist es eines Tages vorbei.“
- „Sie haben zu den Guten gehört. Es tut mir leid, dass es so gelaufen ist.“
- „Sie sind für etwas gestorben, an das sie geglaubt haben. Das hat etwas Ehrenhaftes.“
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Memento mori oder „Sei dir deiner Sterblichkeit bewusst“ ist ein Spruch, mit dem verschiedene religiöse Orden seit Anbeginn der Menschheit um sich werfen, um auf die Nichtigkeit des irdischen Lebens und die Vergänglichkeit aller irdischen Aktivitäten hinzuweisen. Im Wesentlichen bedeutet es, dass man tugendhaft leben soll, um ein besseres Leben im Jenseits führen zu können.
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„Aber klar doch.“ Er nickt überzeugt und erhebt seine Whiskyflasche. „Lebt jeden Tag, als sei es euer letzter, denn schon morgen könntet ihr tot sein.“
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„Das bedeutet, dass man jeden Tag so leben soll, als sei es der letzte, weil man schon morgen sterben könnte. Stimmt’s, Leute?“
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„Genau! Heute besaufe ich mich, schlemme und treib’s mit ’nem hübschen Ding, weil mich morgen ein Motorwagen über den Haufen fahren könnte …“
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„Ach, kommen Sie mir nicht mit so ’ner Scheiße“, wirft der Mesque wütend ein. „Mit solchen Phrasen verleiten Gangmitglieder die Kinder in Jamrock, einer Gang beizutreten. Dieses beschissene Geschwafel von Ehre steht mir bis hier!“
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„Immer mit der Ruhe, Alain. Seinen Kumpel hat es ziemlich böse erwischt. Wenn er so damit fertig wird, dann lass ihn doch.“
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„Auf unsere gefallenen Kameraden!“ Titus erhebt seine Whiskyflasche und nimmt einen so männlichen Schluck, dass seine Augen anfangen zu tränen.
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„Genau.“ Er nimmt einen kräftigen Schluck aus der Whiskyflasche. „Musste Angus’ Mutter von der Ehre erzählen, die ihrem Sohn zuteilwurde … Sie hat das weniger optimistisch gesehen als Sie, Polyp. Aber okay … Scheiß drauf. Kann ja jeder sehen, wie er will.“
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„Dennis? Sie haben doch gesehen, wie er weggerannt ist. Er ist ein schäbiger kleiner Scheißkerl, und ich habe ihm nie vertraut.“ Er schüttelt den Kopf. „Jetzt sollte er besser schnell rennen – sehr schnell.“
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Titus versucht erst gar nicht, seine Abneigung zu verbergen. Gramerfüllte Wut kocht in ihm.
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- „Das bedrückt mich. Reden wir lieber über schöne Dinge.“
- „Offenbar werden wir in diese Welt geboren, um zu sterben. Vielleicht finden wir darin die Erlösung? Wenigstens ist es eines Tages vorbei.“
- „Sie haben zu den Guten gehört. Es tut mir leid, dass es so gelaufen ist.“
- „Sie sind für etwas gestorben, an das sie geglaubt haben. Das hat etwas Ehrenhaftes.“
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„Ich weiß es nicht, und es ist mir auch egal. Mir wär’s recht, wenn ich dieses verfluchte Weib nie mehr sehen müsste.“
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Sein verkrampfter Kiefer spricht eine andere Sprache. Wenn überhaupt, ist es eine weitere Rechnung, die er begleichen muss. Eines Tages – jetzt muss es erst mal warten.
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„Titus, nach allem, was wir durchgemacht haben, können Sie offen mit mir reden … Sie haben sie wirklich gemocht, oder?“
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„‚Mehr oder weniger‘?! Sie haben versucht, mir … UNS einen Mord in die Schuhe zu schieben!“ Für einen Augenblick sieht es so aus, als wolle er dich schlagen. „Warum haben Sie das gemacht?!“
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- „Was soll ich sagen, ich bin halt ein unberechenbarer Bursche. Das ist meine Arbeitsweise.“
- „Ich bin in Panik geraten, okay?“
- „Ich habe die Beweislage analysiert, und alles hat auf Sie hingedeutet. Nichts Persönliches.“
- „Hören Sie, es tut mir sehr leid. Ich hätte das lassen sollen. Bitte verzeihen Sie mir.“
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„Also Ihre Arbeitsweise ist scheiße!“ Er streckt dir seinen riesigen Zeigefinger direkt vors Gesicht.
„Ich werde darüber hinwegsehen – schließlich haben wir diesen Teekannen zusammen gezeigt, wo der Hammer hängt. Aber Sie müssen endlich Ihren Arsch hochkriegen, Polyp. Sonst werden Sie diese Scheiße nie lösen.“
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- „Ein großer Denker sind Sie nicht gerade, hm?“ Er streckt dir seinen riesigen Zeigefinger direkt vors Gesicht.
- „Also Ihre Arbeitsweise ist scheiße!“ Er streckt dir seinen riesigen Zeigefinger direkt vors Gesicht.
- „Nein, es ist verdammt noch mal nicht okay!“ Er atmet schwer und streckt dir seinen riesigen Zeigefinger direkt vors Gesicht.
- „Hören Sie, es tut mir sehr leid. Ich hätte das lassen sollen. Bitte verzeihen Sie mir.“
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„Nein, es ist verdammt noch mal nicht okay!“ Er atmet schwer und streckt dir seinen riesigen Zeigefinger direkt vors Gesicht.