Gespräch · Kim Kitsuragi
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Draußen ist es kälter, als du erwartet hattest. Du siehst den Lieutenant dastehen; eine kleine weiße Wolke entweicht aus seinem Mund …
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Er wartet ab, was du machst. Sag ihm in Gottes Namen, dass du Scheiße gebaut hast. Bitte.
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„Sie sind ein echtes Arschloch, Harry. Wissen Sie das?“
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Der Lieutenant seufzt. „Vielleicht ist es ja wirklich nicht Ihre Schuld. Vielleicht sind Sie nur ein nicht zu rettendes menschliches Desaster …“
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„Aber dann bin ich ein Idiot, weil ich gehofft hatte, Sie könnten sich bessern … Ich meine, schauen Sie sich doch mal an …“
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- Häufchen ist der richtige Ausdruck.
- Weiter
- Bis jetzt hast du nur deinen eigenen Untergang herbeigeführt.
- Wenn man ganz alleine auf der Bühne steht, ist es schwierig, ein Duett zu singen, nicht wahr, Superstar?
- Aber was für einen Unterschied macht das, wenn der gute Mensch nie zum Vorschein kommt?
- Das war es dann also? Du willst dich gar nicht ändern?
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„Ich verstehe es einfach nicht. Wir hatten mit dem Fall doch echte Fortschritte gemacht …“
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- „Es waren bloß Worte, Kim. Sie haben keine Bedeutung.“
- „Kim, ich kann es erklären …“
- „Und … wie geht es jetzt weiter?“ (Du fährst fort.)
- „Okay, ich weiß, dass Sie wütend sind, aber gerade habe ich mit dem Geist von Revachol gesprochen, und mir wurde gesagt, dass wir zusammenarbeiten müssen …“
- „Aber haben wir nicht auch Spaß zusammen gehabt?“
- „Ich kann mich bessern.“
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„Hören Sie endlich AUF. Sie benutzen nicht mal meinen richtigen Titel. Immer sagen Sie ‚Kim dies, Kim das‘. Ist Ihnen überhaupt bewusst, wie respektlos das ist?“
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Er hat das rechtschaffene Gebaren eines königlichen Henkers, der darauf wartet, das Urteil der Krone zu vollstrecken.
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Er hat diesen Moment schon lange kommen sehen. Was es ihm aber nicht leichter macht, es auszusprechen …
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Hast du das gehört? Der Lieutenant macht weiter! Die Brüderschaft triumphiert über alles!
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„Das denken Sie, natürlich, allen Beweisen und Vorfällen zum Trotz. Ich bin nicht Ihretwegen hier …“
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- „Sie verdammtes Arschloch. Ich bin nicht hier, um Ihren treuen Assistenten zu spielen, das war ich noch nie …“
- „Das denken Sie, natürlich, allen Beweisen und Vorfällen zum Trotz. Ich bin nicht Ihretwegen hier …“
- „Nein, Sie verdammtes Arschloch. Das hier ist kein Spiel, und Sie sind nicht der Held. Sie erhalten keine endlosen Chancen, das Richtige zu tun. So funktioniert die Welt nicht …“
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„So, und an jedem anderen Tag würde ich mich für den Rest des Tags entschuldigen. Aber die Zeit drängt. Wir müssen zur Insel gelangen – und zwar so schnell wie möglich.“
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„Bei diesem Fall“, er wendet sich zum Meer hin, „geht es um viel, viel mehr als nur um Sie und mich. Das Ende ist nahe – laufen wir über die Ziellinie. Dann können wir getrennter Wege gehen.“
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- „So, und an jedem anderen Tag würde ich mich für den Rest des Tages entschuldigen. Aber die Zeit drängt. Wir müssen diese Ermittlungen beenden, und zwar schnell.“
- „So, und an jedem anderen Tag würde ich mich für den Rest des Tags entschuldigen. Aber die Zeit drängt. Wir müssen zur Insel gelangen – und zwar so schnell wie möglich.“
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Auf dem Sand zeichnet sich die dunkle Silhouette der Kirche ab … Schweigend stehen zwei Männer da. Ihre Unterhaltung ist beendet.
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„So, und an jedem anderen Tag würde ich mich für den Rest des Tages entschuldigen. Aber die Zeit drängt. Wir müssen diese Ermittlungen beenden, und zwar schnell.“
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„Wenn Sie mich jetzt entschuldigen – ich muss mich um etwas anderes kümmern. Wir treffen uns wie üblich morgen früh. Und, Detective …“
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Auf dem Sand zeichnet sich die dunkle Silhouette der Kirche ab … Schweigend stehen zwei Männer da. Ihre Unterhaltung ist beendet.
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„Nein, Sie verdammtes Arschloch. Das hier ist kein Spiel, und Sie sind nicht der Held. Sie erhalten keine endlosen Chancen, das Richtige zu tun. So funktioniert die Welt nicht …“
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„Sie verdammtes Arschloch. Ich bin nicht hier, um Ihren treuen Assistenten zu spielen, das war ich noch nie …“
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„Okay, ich weiß, dass Sie wütend sind, aber gerade habe ich mit dem Geist von Revachol gesprochen, und mir wurde gesagt, dass wir zusammenarbeiten müssen …“
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Der Lieutenant betrachtet dich mit einer Mischung aus Mitleid, Verachtung und Besorgnis …
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„Gott im Himmel, nein. Ich bin ein Polizist und kein Wohltätigkeitsverein für wirre Degenerierte, die sich selbst nicht helfen wollen …“
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„Detective, es reicht. Ich will von Ihrem irren Gerede nichts mehr hören. Ich habe schon mehr als genug gehört. Hören Sie einfach auf.“
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„Aber das können Sie eben nicht, oder Sie weigern sich einfach. Nicht, dass das einen großen Unterschied macht.“
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„Ich habe die Nase voll davon, darauf zu warten, dass Sie Ihren Scheiß zusammenbekommen.“