Gespräch · Kim Kitsuragi
Sprecher · 13
„Was den Fall angeht, waren Sie nicht nur nicht hilfreich, sondern Sie haben die Ermittlungen aktiv behindert …“
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Wenn man ganz alleine auf der Bühne steht, ist es schwierig, ein Duett zu singen, nicht wahr, Superstar?
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„Na, zumindest sind Sie ehrlich. Meistens versuchen die Leute, höflich zu sein.“ Der Lieutenant zuckt nicht einmal mit der Wimper. „Aber wissen Sie, was Sie nicht gesagt haben, dass Sie sehen?“
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- „Ja, das sagen die meisten Leute. Aber wissen Sie, was sie nicht sagen?“
- „Na, zumindest sind Sie ehrlich. Meistens versuchen die Leute, höflich zu sein.“ Der Lieutenant zuckt nicht einmal mit der Wimper. „Aber wissen Sie, was Sie nicht gesagt haben, dass Sie sehen?“
- „Das ist natürlich das, was Sie sagen sollten … Aber wissen Sie, was Sie nicht gesagt haben?“
- „Die Leute nennen mich alles Mögliche. Aber wissen Sie, was sie mich nie nennen?“
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„Wahrscheinlich hinterfragt nie jemand, ob Sie hierher gehören. Was auch immer Ihre Schwächen sein mögen, Sie sind ein guter Polizist. Es ist offensichtlich, dass Sie ein Revacholer sind …“
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„Ich wurde hier geboren. Ich bin hier aufgewachsen. Eine andere Heimat habe ich nicht. Und die Chancen stehen gut, dass ich hier auch im Dienst sterben werde.“
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- „Wahrscheinlich hinterfragt nie jemand, ob Sie hierher gehören. Was auch immer Ihre Schwächen sein mögen, Sie sind ein annehmbarer Polizist. Niemand wird je bezweifeln, dass Sie wirklich ein Revacholer sind …“
- „Wahrscheinlich hinterfragt nie jemand, ob Sie hierher gehören. Was auch immer Ihre Schwächen sein mögen, Sie sind ein guter Polizist. Es ist offensichtlich, dass Sie ein Revacholer sind …“
- „Schon gut.“
- „Nein, Sie haben ja recht.“
- Du sagst nichts.
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Einen Augenblick lang scheint der Lieutenant etwas Unangenehmes zu unterdrücken. Dann räuspert er sich …
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Der Lieutenant mag es nicht, wenn Gefühle offen gezeigt werden. Er möchte schnell das Thema wechseln.
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„So, und an jedem anderen Tag würde ich jetzt für heute Feierabend machen. Aber die Zeit drängt. Wir müssen zur Insel gelangen – und zwar so schnell wie möglich.“
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„Bei diesem Fall“, er wendet sich zum Meer hin, „geht es um viel, viel mehr als nur um Sie und mich. Wir haben es fast geschafft – bleiben wir bis zum Ende professionell.“
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- „So, und an jedem anderen Tag würde ich jetzt für heute Feierabend machen. Aber die Zeit drängt. Wir müssen zur Insel gelangen – und zwar so schnell wie möglich.“
- „So, und an jedem anderen Tag würde ich jetzt für heute Feierabend machen. Aber die Zeit drängt. Wir müssen diese Ermittlungen beenden, und zwar schnell.“
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Auf dem Sand zeichnet sich die dunkle Silhouette der Kirche ab … Schweigend stehen zwei Männer da.
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„So, und an jedem anderen Tag würde ich jetzt für heute Feierabend machen. Aber die Zeit drängt. Wir müssen diese Ermittlungen beenden, und zwar schnell.“
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„Gut, schließlich sind wir ja Partner. So, ich habe ein paar persönliche Angelegenheiten, um die ich mich kümmern muss. Wenn Sie nichts dagegen haben, werde ich die Ermittlungen für heute Ihnen überlassen …“
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- „Jedenfalls habe ich ein paar persönliche Angelegenheiten, um die ich mich kümmern muss. Wenn Sie nichts dagegen haben, werde ich die Ermittlungen für heute Ihnen überlassen …“
- „Gut, schließlich sind wir ja Partner. So, ich habe ein paar persönliche Angelegenheiten, um die ich mich kümmern muss. Wenn Sie nichts dagegen haben, werde ich die Ermittlungen für heute Ihnen überlassen …“
„Machen Sie in meiner Abwesenheit nichts kaputt. Wir sehen uns morgen früh, Detective.“
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Auf dem Sand zeichnet sich die dunkle Silhouette der Kirche ab … Schweigend gehen zwei Männer ihrer Wege.
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- „Jedenfalls habe ich ein paar persönliche Angelegenheiten, um die ich mich kümmern muss. Wenn Sie nichts dagegen haben, werde ich die Ermittlungen für heute Ihnen überlassen …“
- „Gut, schließlich sind wir ja Partner. So, ich habe ein paar persönliche Angelegenheiten, um die ich mich kümmern muss. Wenn Sie nichts dagegen haben, werde ich die Ermittlungen für heute Ihnen überlassen …“
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„Ich habe mit La Révacholière gesprochen – dem Geist von Revachol. Oder besser gesagt, sie mit mir.“
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„Nehmen wir mal kurz an, dass ich Sie nicht zwangseinweisen lasse … Was hat La Révacholière zu Ihnen gesagt?“
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„Nehmen wir mal kurz an, dass das nicht wieder nur Ihr Fernwahrnehmungsquatsch ist … Was hat La Révacholière zu Ihnen gesagt?“
„Nehmen wir mal kurz an, dass das nicht nur eine pyrholidoninduzierte Halluzination war … Was hat La Révacholière zu Ihnen gesagt?“
„Nehmen wir mal kurz an, dass das nicht wieder nur Ihr Ich-rufe-Geister-Quatsch ist … Was hat La Révacholière zu Ihnen gesagt?“
„Nehmen wir mal kurz an, dass Sie nicht wieder nur einer Großstadtlegende aufgesessen sind … Was hat La Révacholière zu Ihnen gesagt?“
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Augenblick. Jetzt ist vielleicht nicht der beste Zeitpunkt, dem Lieutenant zu sagen, dass die Welt untergehen wird …
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Der Lieutenant ist ein rationaler Beobachter der Realität. Solche Dinge passen nicht in sein Weltbild.
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„Versprechen Sie mir eins, Detective: dass Sie niemand anderem sagen, was Sie mir gerade gesagt haben.“
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„Detective, ich meine es ernst. Haben Sie sich mal überlegt, welchen Schaden es dem Ruf der BMR zufügt, wenn einer von uns anfängt, über den Weltuntergang zu faseln? Im Dienst?“
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„Und jetzt … habe ich ein paar persönliche Angelegenheiten zu erledigen. Wenn Sie nichts dagegen haben, werde ich die Ermittlungen für heute Ihnen überlassen …“
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„Hören Sie auf, sich dumm zu stellen, Detective.“ In der Stimme des Lieutenants schwingt jetzt echte Dringlichkeit mit. „Was hat La Révacholière Ihnen über die Zukunft gesagt?“
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Der Lieutenant liebt es nicht, sich anderen zu offenbaren. Er möchte schnell das Thema wechseln.
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„Jedenfalls habe ich ein paar persönliche Angelegenheiten, um die ich mich kümmern muss. Wenn Sie nichts dagegen haben, werde ich die Ermittlungen für heute Ihnen überlassen …“