Gespräch · Suggestion
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„Wissen Sie was, Lena? Ich würde gerne etwas über diese phantastischen Kryptiden erfahren, mit denen Sie sich beschäftigt haben. Können Sie mir über ein paar davon etwas erzählen?“
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- „Welcher Kryptid ist der winzigste?“Gemerkt · 1
- „Gibt es auch unsichtbare Kryptiden?“Gemerkt · 1
- „Ist dieser Vogel ein Kryptid?“ (Du zeigst auf die Krawatte, die sie dir gegeben hat.)
- „Das war wirklich sehr informativ. Leider müssen wir jetzt über etwas anderes reden.“ (Du schließt das Thema ab.)
- „Ist das ein Kryptid auf dem Kugelschreiber, den Sie mir gegeben haben?“ (Du holst den Kugelschreiber hervor, den sie dir gegeben hat.)Gemerkt · 1
- „Welcher Kryptid ist der größte?“Gemerkt · 1
- „Welcher Kryptid ist der gefährlichste?“Gemerkt · 1
- „Mann, ich kann von diesen Kryptiden einfach nicht genug bekommen.“
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Der Lieutenant beugt sich zu dir herüber. „Hey, Sie hatten doch versprochen, nur nach einem Kryptiden zu fragen.“
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„Aha. Okay. Reden wir erst mal über etwas anderes.“ (Es wäre unehrenhaft, sich nicht an sein Wort zu halten.)
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Sie lächelt. „Also, der kleinste Kryptid ist Cryobacter katlensis, ein einzelliges Bakterium. Es wurde vor etwa siebzig Jahren in einer der nördlichsten Gegenden von Katla, auf der Borealen Hochebene, entdeckt, und zwar von der berühmten Geologin Catelyn Mijanou.“
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- Sie lächelt. „Also, der kleinste Kryptid ist Cryobacter katlensis, ein einzelliges Bakterium. Es wurde vor etwa siebzig Jahren in einer der nördlichsten Gegenden von Katla, auf der Borealen Hochebene, entdeckt, und zwar von der berühmten Geologin Catelyn Mijanou.“
- „Der kleinste Kryptid ist Cryobacter katlensis, ein einzelliges Bakterium. Es wurde vor etwa siebzig Jahren in einer der nördlichsten Gegenden von Katla, auf der Borealen Hochebene, entdeckt, und zwar von der berühmten Geologin Catelyn Mijanou.“
- Sie grinst. „Da kann ich nicht nein sagen. Also … der kleinste Kryptid ist Cryobacter katlensis, ein einzelliges Bakterium. Es wurde vor etwa siebzig Jahren in einer der nördlichsten Gegenden von Katla, auf der Borealen Hochebene, entdeckt, und zwar von der berühmten Geologin Catelyn Mijanou.“
- „Ja. Ein einzelliges Bakterium, das vor etwa siebzig Jahren in einer der nördlichsten Gegenden von Katla, auf der Borealen Hochebene, entdeckt wurde, und zwar von der berühmten Geologin Catelyn Mijanou.“
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„Die Bakterienkolonie, die Mijanou fand, hatte länger im Eis überlebt, als man es mit Sicherheit abschätzen konnte. Auf jeden Fall seit vor dem Beginn der Geschichtsschreibung.“
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„Kurze Zeit später verschwand Mijanou, nachdem sie sich die Bakterien injiziert hatte, die sie zum Studium geborgen hatte. Sie muss zweifellos gehofft haben, damit ihr eigenes Leben zu verlängern.“
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- „Das verstehe ich nicht. Warum sollte man sein Leben verlängern? Es ist doch eine Tortur, am Leben zu sein.“
- „Unsterbliche Bakterien und eine unsterbliche Geologin? Das ist mir zu weit hergeholt.“
- „Wollen Sie damit sagen, dass irgendwo in der Welt eine unsterbliche Geologin herumläuft?“
- „Moment, sie hat sie sich injiziert?“
- „Sie hat sich auf den Untergang vorbereitet. Sie wollte den Vorgang des Zwielichts erleben und festhalten.“
- „Ich habe auch vor, ewig zu leben. Als Symbol.“
„Das verstehe ich nicht. Warum sollte man sein Leben verlängern? Es ist doch eine Tortur, am Leben zu sein.“
„Ach, Schätzchen. Ganz so schlimm ist es nicht. Aber es ist anscheinend nicht ganz ohne Risiko, sein Leben zu verlängern.“
„Nachdem Mijanou sich mit den Bakterien behandelt hatte, hörte sie auf zu altern, wurde aber auch zunehmend exzentrischer und jähzorniger, so dass selbst ihre langjährigsten Freunde sich von ihr abwenden mussten …“
„Wir können davon ausgehen, dass sie seit Jahrzehnten irgendwo in der Wildnis lebt, ganz allein, bis auf Cryobacter katlensis in ihrer Blutbahn …“
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- „Alle dachten, dass die Bakterien sie in den Wahnsinn getrieben hätten. Aber tatsächlich war sie eine geniale Frau. Vielleicht hat Cryobacter katlensis es ihr ermöglicht, etwas zu sehen, was allen anderen verborgen blieb …“
- „Wir können davon ausgehen, dass sie seit Jahrzehnten irgendwo in der Wildnis lebt, ganz allein, bis auf Cryobacter katlensis in ihrer Blutbahn …“
- „Wir können davon ausgehen, dass sie seit Jahrzehnten irgendwo in der Wildnis lebt, ganz allein, bis auf Cryobacter katlensis in ihrer Blutbahn …“
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„Ja, und sie ist auch ziemlich verrückt. Nachdem sie sich mit den Bakterien behandelt hatte, hörte sie auf zu altern, wurde aber auch zunehmend exzentrischer und jähzorniger, so dass selbst ihre langjährigsten Freunde sich von ihr abwenden mussten …“
„Wir können davon ausgehen, dass sie seit Jahrzehnten irgendwo in der Wildnis lebt, ganz allein, bis auf Cryobacter katlensis in ihrer Blutbahn …“
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„Ja. Die Bakterien hatten seit Urzeiten im Eis überlebt. Es lässt sich leicht nachvollziehen, wie sie auf die Idee gekommen ist.“
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„Ehrlich gesagt ist das eher schwer nachzuvollziehen.“ Er wirft ihr einen skeptischen Blick zu. „Aber bitte erzählen Sie weiter.“
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- „Das verstehe ich nicht. Warum sollte man sein Leben verlängern? Es ist doch eine Tortur, am Leben zu sein.“
- „Unsterbliche Bakterien und eine unsterbliche Geologin? Das ist mir zu weit hergeholt.“
- „Wollen Sie damit sagen, dass irgendwo in der Welt eine unsterbliche Geologin herumläuft?“
- „Sie hat sich auf den Untergang vorbereitet. Sie wollte den Vorgang des Zwielichts erleben und festhalten.“
- „Ich habe auch vor, ewig zu leben. Als Symbol.“
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„Sie hat sich auf den Untergang vorbereitet. Sie wollte den Vorgang des Zwielichts erleben und festhalten.“
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„Hm, Mijanou hat vor ihrem abrupten Aufbruch tatsächlich viel vom Ende der Welt geredet.“
„Alle dachten, dass die Bakterien sie in den Wahnsinn getrieben hätten. Aber tatsächlich war sie eine geniale Frau. Vielleicht hat Cryobacter katlensis es ihr ermöglicht, etwas zu sehen, was allen anderen verborgen blieb …“
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- „Das verstehe ich nicht. Warum sollte man sein Leben verlängern? Es ist doch eine Tortur, am Leben zu sein.“
- „Unsterbliche Bakterien und eine unsterbliche Geologin? Das ist mir zu weit hergeholt.“
- „Wollen Sie damit sagen, dass irgendwo in der Welt eine unsterbliche Geologin herumläuft?“
- „Sie hat sich auf den Untergang vorbereitet. Sie wollte den Vorgang des Zwielichts erleben und festhalten.“
- „Ich habe auch vor, ewig zu leben. Als Symbol.“
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Sie grinst. „Da kann ich nicht nein sagen. Also … der kleinste Kryptid ist Cryobacter katlensis, ein einzelliges Bakterium. Es wurde vor etwa siebzig Jahren in einer der nördlichsten Gegenden von Katla, auf der Borealen Hochebene, entdeckt, und zwar von der berühmten Geologin Catelyn Mijanou.“
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„Ihre Arbeit muss manchmal ziemlich frustrierend sein. Na gut. Nur noch ein oder zwei …“ Sie grinst.
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„Der kleinste Kryptid ist Cryobacter katlensis, ein einzelliges Bakterium. Es wurde vor etwa siebzig Jahren in einer der nördlichsten Gegenden von Katla, auf der Borealen Hochebene, entdeckt, und zwar von der berühmten Geologin Catelyn Mijanou.“
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„Cryobacter katlensis.“ Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen.
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„Ja. Ein einzelliges Bakterium, das vor etwa siebzig Jahren in einer der nördlichsten Gegenden von Katla, auf der Borealen Hochebene, entdeckt wurde, und zwar von der berühmten Geologin Catelyn Mijanou.“
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Der Lieutenant beugt sich zu dir herüber. „Hey, Sie hatten doch versprochen, nur nach einem Kryptiden zu fragen.“
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„Aha. Okay. Reden wir erst mal über etwas anderes.“ (Es wäre unehrenhaft, sich nicht an sein Wort zu halten.)
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„Der Col Do Ma Ma Daqua, das bedeutet ‚der feine Flüsterhauch‘. Und genau daraus scheint er zu bestehen – aus Schallwellen, die sich von selbst replizieren. Unsichtbar und immateriell! Er fürchtet sich sehr vor uns, was es unglaublich schwierig macht, ihn aufzuspüren.“
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„Col Do Ma Ma Daqua“ wird oft auch übersetzt als „ein Flüstern tief und zart“.
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- „Der Col Do Ma Ma Daqua.“ Die Frau rückt ihre Brille zurecht. „Der Name bedeutet so viel wie ‚der feine Flüsterhauch‘. Und genau daraus besteht er – aus Schallwellen, die sich von selbst replizieren. Unsichtbar und immateriell! Der Col Do Ma Ma Daqua fürchtet sich sehr vor uns, was es unglaublich schwierig macht, ihn aufzuspüren …“
- „Der Col Do Ma Ma Daqua, das bedeutet ‚der feine Flüsterhauch‘. Und genau daraus scheint er zu bestehen – aus Schallwellen, die sich von selbst replizieren. Unsichtbar und immateriell! Er fürchtet sich sehr vor uns, was es unglaublich schwierig macht, ihn aufzuspüren.“
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„Jede Menge. Schließlich führten die Belege zu seiner Entdeckung. In den Zwanzigern testete eine Gruppe von areopagitischen Ornithologen – das sind Wissenschaftler, die auf Vögel spezialisiert sind – eine neue Aufnahmetechnik für Töne, die für Menschen nicht hörbar sind.“
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„Als sie die Aufzeichnungen abspielten, die sie in den Vorbergen des Ea-Gebirges gemacht hatten, fielen ihnen … gewisse Anomalien auf. Muster, die zuerst zufällig wirkten, aber bei genauerer Analyse den Wellenformen von Vogelgesang entsprachen …
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„Schnell stellten die Wissenschaftler fest, dass sie Aspekte verfolgen und sogar vorhersagen konnten, bei denen es sich um Fütterungs-, Paarungs- und Migrationsmuster zu handeln schien. Sie basierten auf Schallwellen eines eng begrenzten Spektrums von Ultraschallfrequenzen, die noch höher waren als die höchsten Laute von Fledermäusen.“
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Sie verwandelt sich geradezu, wenn sie von diesen seltsamen Tieren redet – in eine selbstbewusste Frau.