Gespräch · Lena, Frau des Kryptozoologen
Sprecher · 28
Lena, Frau des Kryptozoologen
Wahrnehmung (Sehen)
Empathie
Du
Kim Kitsuragi
Konzeptbildung
Innenleben
Autorität
Enzyklopädie
Logik
Suggestion
Rhetorik
Beherrschung
Willenskraft
Schauspielkunst
Wahrnehmung (Hören)
Schauder
Ausdauer
Zwielicht
Gewandtheit
Elektrochemie
Korpsgeist
Reaktionsvermögen
Morell, der Kryptozoologe
Visuelles Kalkül
Körperapparat
Mechanik
Garte, der Cafeteriamanager
Wann
- Tag 2 · „Ich bin Ihrem Mann an der Küste begegnet.“ „Die Schleuse am Kanal ist kaputt. Ihr Mann sitzt sicher nur auf der anderen Seite der Küste fes „Worum ging es bei dieser Expedition Ihres Mannes?“ „Wie sich herausgestellt hat, war die Schleuse kaputt. Ihr Mann hat wahrscheinlich nur irgendwo Weiter Weiter „Erzählen Sie mir mehr über Morell. Über sein Aussehen, seinen Charakter, Ihre Beziehung …“ Weiter Weiter Weiter Weiter
- Tag 3 · „Wie sich herausgestellt hat, war die Schleuse kaputt. Ihr Mann hat wahrscheinlich nur irgendwo
- Tag 4 · „Wie sich herausgestellt hat, war die Schleuse kaputt. Ihr Mann hat wahrscheinlich nur irgendwo
- Tag 5 · „Wie sich herausgestellt hat, war die Schleuse kaputt. Ihr Mann hat wahrscheinlich nur irgendwo
- Tag 6 · „Wie sich herausgestellt hat, war die Schleuse kaputt. Ihr Mann hat wahrscheinlich nur irgendwo
- Tag 7 · „Wie sich herausgestellt hat, war die Schleuse kaputt. Ihr Mann hat wahrscheinlich nur irgendwo
- Tag 8+ · „Wie sich herausgestellt hat, war die Schleuse kaputt. Ihr Mann hat wahrscheinlich nur irgendwo
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Sie hat nach dir gefragt, weil sie Angst hat, was du zu den Fallen zu sagen hast. Aber in Wirklichkeit brennt sie darauf, es zu erfahren.
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- „Wegen Ihrer Nadel …“Gemerkt · 1
- „Ich bin Ihrem Mann an der Küste begegnet.“Gemerkt · 1
- „Das wäre vorerst alles.“ [Ende.]
- „Die Schleuse am Kanal ist kaputt. Ihr Mann sitzt sicher nur auf der anderen Seite der Küste fest.“
- „Worum ging es bei dieser Expedition Ihres Mannes?“Gemerkt · 1
- „Lena, was ist los? Sie wirken so anders.“
- „Ich habe es mir anders überlegt. Ich werde Ihnen doch helfen, Ihren Mann zu finden.“
- „Ihr Mann ist also ein Wissenschaftler?“
- „Wie sich herausgestellt hat, war die Schleuse kaputt. Ihr Mann hat wahrscheinlich nur irgendwo an der Küste festgesessen. Jetzt, wo die Schleuse repariert ist, müsste er bald zurückkommen.“Gemerkt · 1
- „Ich habe die leere Falle neu bestückt … Wo ist Morell?“
- „Erzählen Sie mir mehr von diesem seltenen Insekt, das Ihr Mann sucht.“
- „Ich möchte gerne mehr über Kryptiden erfahren.“
- „Erzählen Sie mir mehr über Morell. Über sein Aussehen, seinen Charakter, Ihre Beziehung …“
- „Sie haben mir gar nicht erzählt, dass Sie die Phasmide gesehen haben!“
- „Ich weiß nicht, ob Ihnen das aufgefallen ist, aber – ich habe sämtliche Erinnerungen an die Welt und mich selbst verloren. Ich habe keine Ahnung, was ich tue.“
- „Wenn ich es mir recht überlege, ist schon alles ziemlich schlimm. Ich weiß nicht einmal, was ich nicht über diese Welt weiß.“
- „Ich habe es mir anders überlegt. Ich werde Morell sagen, dass Sie sich Sorgen machen.“
- Vielleicht könntest du sie dazu überreden, dir etwas über coole Kryptiden zu erzählen?
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- „Ja, Schätzchen?“
- Wichtiger als eine verschollene Expedition? Ich weiß ja nicht … Expeditionen führen oft zu interessanten Dingen.
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„Du meine Güte! Wie geht es ihm? Hat er gesagt, warum er noch nicht zurückgekommen ist?“ Die alte Frau schlägt über ihrer Decke die Hände zusammen.
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„Es geht ihm gut. Er konnte nicht eher zurückkommen, weil die Kanalschleuse kaputt war. Jetzt muss er nur noch seine Arbeit beenden.“
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„Es geht ihm gut. Wie wir uns schon gedacht hatten, konnte er nicht eher zurückkommen, weil die Kanalschleuse kaputt war. Jetzt muss er nur noch seine Arbeit beenden …“
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„Ach, ja, das ist typisch Morell. Er wird sich noch erkälten, wenn er so lange da draußen bleibt …“
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„Aber ich bin so erleichtert, zu hören, dass es ihm gutgeht. Danke, dass Sie eine alte Frau etwas beruhigt haben.“
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Vielleicht erzählt sie dir jetzt etwas mehr über diese faszinierenden Kryptiden. Sie könnte etwas Ablenkung gebrauchen …
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Das hast du aber nicht. Da draußen lauern Gefahren, und auf unsere alternden Körper ist kein Verlass … Sie wird nicht ruhen, bis Morell wieder wohlbehalten bei ihr ist.
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„Es geht ihm gut. Er konnte nicht eher zurückkommen, weil die Kanalschleuse kaputt war. Jetzt muss er nur noch seine Arbeit beenden …“
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„Es geht ihm gut. Wie ich mir schon gedacht hatte, konnte er nicht eher zurückkommen, weil die Kanalschleuse kaputt war. Jetzt muss er nur noch seine Arbeit beenden …“
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„Es geht ihm gut. Er konnte nicht eher zurückkommen, weil die Kanalschleuse kaputt war. Er müsste bald wieder hier sein.“
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„Es geht ihm gut. Wie wir uns schon gedacht hatten, konnte er nicht eher zurückkommen, weil die Kanalschleuse kaputt war. Er müsste bald wieder hier sein.“
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„Das will ich hoffen! Er wird sich noch erkälten, wenn er so lange da draußen bleibt …“
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„Es geht ihm gut. Er konnte nicht eher zurückkommen, weil die Kanalschleuse kaputt war. Ich bin mir sicher, dass er bald wieder hier sein wird.“
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„Es geht ihm gut. Wie ich mir schon gedacht hatte, konnte er nicht eher zurückkommen, weil die Kanalschleuse kaputt war. Ich bin mir sicher, dass er bald wieder hier sein wird.“
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„Officer … ich bitte Sie ungern, aber könnten Sie vielleicht noch einmal die Fallen überprüfen? Natürlich nur, wenn Sie in der Gegend sind … Wenn ich ehrlich bin, weiß ich, dass Gary dazu nicht fähig ist, und ich mache mir Sorgen um die Gesundheit meines Mannes …“
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„Tut mir leid. Ich muss mich schon um zu viele andere Sachen kümmern. Ich wünsche Ihnen viel Glück.“ (Du lehnst den Auftrag ab.)
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„Das verstehe ich. Ich wünsche Ihnen auch viel Glück bei Ihrer Arbeit.“ Sie lächelt dich an und gibt sich Mühe, nicht enttäuscht zu wirken.
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- „Natürlich, Schätzchen. Viel Glück mit Ihren Ermittlungen.“
- „Ach, vielen Dank. Und erkälten Sie sich da draußen nicht!“ Sie lächelt dich freundlich an.
- „Ach, vielen Dank, Schätzchen. Und viel Glück mit Ihren Ermittlungen.“
- „Das verstehe ich. Ich wünsche Ihnen auch viel Glück bei Ihrer Arbeit.“ Sie lächelt dich an und gibt sich Mühe, nicht enttäuscht zu wirken.
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„Ach, vielen Dank. Und erkälten Sie sich da draußen nicht!“ Sie lächelt dich freundlich an.
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„Einen Moment, Officer …“ Sie lächelt dich nervös an. „Falls Sie meinem Mann wieder über den Weg laufen … richten Sie ihm bitte aus, dass ich mir Sorgen mache und dass er sich beeilen soll.“
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„Tut mir leid, ich will nicht in Ihre Angelegenheiten hineingezogen werden.“ (Du lehnst den Auftrag ab.)
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„Die Schleuse am Kanal ist kaputt. Ihr Mann sitzt sicher nur auf der anderen Seite der Küste fest.“
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„Die Schleuse am Kanal war kaputt. Ihr Mann hat sicher nur auf der anderen Seite der Küste festgesessen.“
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- „Ob Sie es glauben oder nicht, irgendein Wahnsinniger ist mit seinem Motorwagen in die Schleuse gekracht.“
- „Ich weiß es wirklich nicht.“
- „Wahrscheinlich irgendein technisches Problem.“
- „Am Kanal kursiert ein Gerücht, dass ein seltsamer neuer Kryptid sie zerstört hat.“
- „Ich habe sie kaputtgemacht. Ich bin mit meinem Motorwagen in eine Reklametafel über der Schleuse hineingerast. Das hat die Schleusentore blockiert.“
- „Sie werden es nicht glauben, aber sie ist durch eine große Reklametafel für Butter blockiert. Die ist nämlich ins Wasser gefallen!“
„Ob Sie es glauben oder nicht, irgendein Wahnsinniger ist mit seinem Motorwagen in die Schleuse gekracht.“
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„Irgendein Wahnsinniger ist wohl mit seinem Motorwagen in die Schleuse gekracht. Wahrscheinlich war es Jacob Irw.“
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„Ach, Schätzchen. Ohne Sie würde mir eine weitere schlaflose Nacht bevorstehen. Ich danke Ihnen von Herzen!“
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„Ach, Schätzchen. Ohne Sie würde mir eine weitere schlaflose Nacht bevorstehen. Ich danke Ihnen von Herzen!“ Sie wendet sich an den Lieutenant. „Ich danke Ihnen beiden.“
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- „Ach, Schätzchen. Ohne Sie würde mir eine weitere schlaflose Nacht bevorstehen. Ich danke Ihnen von Herzen!“
- „Nun ja, woran es auch liegen mag, ich bin jedenfalls dankbar. Sie haben mir eine weitere schlaflose Nacht erspart.“
- „Ach, Schätzchen. Ohne Sie würde mir eine weitere schlaflose Nacht bevorstehen. Ich danke Ihnen von Herzen!“
- „Ach, Schätzchen … Na, da bin ich ja froh, dass Sie das überlebt haben. Und ich bin Ihnen dankbar, dass Sie es mir gesagt haben. Das wird mir eine weitere schlaflose Nacht ersparen.“
- „Ach, jetzt machen Sie sich nur auf Kosten einer alten Frau lustig! Wie dem auch sei, danke, dass Sie sich darum gekümmert haben. Mir fällt ein Stein vom Herzen.“
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„Ach, Schätzchen. Ich bitte Sie nur ungern, aber falls Ihre Ermittlungen Sie zufällig an die andere Küstenseite führen, halten Sie bitte Ausschau nach meinem Mann …“
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„Ich bitte Sie nur ungern, aber falls Ihre Ermittlungen Sie zufällig an die andere Küstenseite führen sollten, halten Sie bitte Ausschau nach meinem Mann …“
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„Und falls Sie ihn sehen, richten Sie ihm aus, dass Lena hier im Whirling auf ihn wartet. Er ist immer so auf seine Arbeit konzentriert … Womöglich weiß er gar nicht, dass die Schleuse repariert wurde. Und da draußen ist es doch so kalt …“
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„Ach, natürlich, Schätzchen. Das verstehe ich.“ Sie lächelt, um ihre Enttäuschung zu kaschieren.
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„Wenn ich ihn sehe, richte ich ihm aus, dass Sie hier sind – wenn und falls sich die Gelegenheit ergibt.“ (Du nimmst den Auftrag an.)
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Das führt mit Sicherheit zu einem kryptozoologischen Rätsel mit jenem äußerst seltenen Insekt …
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Ja! Ein bisschen unkonventionelle Forschung ist genau das, was du jetzt brauchst. Etwas Abwechslung von diesen lahmen Mordermittlungen.
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„Nun ja, woran es auch liegen mag, ich bin jedenfalls dankbar. Sie haben mir eine weitere schlaflose Nacht erspart.“
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„Nun ja, woran es auch liegen mag, ich bin jedenfalls dankbar …“ Sie wendet sich an den Lieutenant. „Ich bin Ihnen beiden dankbar. Sie haben mir eine weitere schlaflose Nacht erspart.“
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„Ach, jetzt machen Sie sich nur auf Kosten einer alten Frau lustig! Wie dem auch sei, danke, dass Sie sich darum gekümmert haben. Mir fällt ein Stein vom Herzen.“
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„Ach, jetzt machen Sie sich nur auf Kosten einer alten Frau lustig! Wie dem auch sei, danke, dass Sie sich darum gekümmert haben. Mir fällt ein Stein vom Herzen.“ Sie wendet sich an den Lieutenant. „Ich danke Ihnen beiden.“
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„Ich habe sie kaputtgemacht. Ich bin mit meinem Motorwagen in eine Reklametafel über der Schleuse hineingerast. Das hat die Schleusentore blockiert.“
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„Ach, Schätzchen … Na, da bin ich ja froh, dass Sie das überlebt haben. Und ich bin Ihnen dankbar, dass Sie es mir gesagt haben. Das wird mir eine weitere schlaflose Nacht ersparen.“
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„Ach, Schätzchen … Na, da bin ich ja froh, dass Sie das überlebt haben. Und ich bin Ihnen dankbar, dass Sie es mir gesagt haben. Das wird mir eine weitere schlaflose Nacht ersparen.“ Sie wendet sich an den Lieutenant. „Ich danke Ihnen beiden.“
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„Sie werden es nicht glauben, aber sie ist durch eine große Reklametafel für Butter blockiert. Die ist nämlich ins Wasser gefallen!“
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„Ach, Schätzchen. Ohne Sie würde mir eine weitere schlaflose Nacht bevorstehen. Ich danke Ihnen von Herzen!“
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„Es ist nur eine Feldstudie, Schätzchen. Morell ist ein bestens ausgebildeter Wissenschaftler. Er und sein Assistent Gary erforschen eine äußerst seltene Insektenart …“
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„Aber mittlerweile sollten sie eigentlich zurück sein. Sie wollten nur einen Abstecher an die Küste machen, auf die andere Seite der Schleuse, um ein paar Fallen aufzustellen. Er meinte, sie wären am Montag wieder da …“ Sie seufzt. „Warum brauchen sie nur so lange?“
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- „Halten sie sich in einer üblen Gegend auf?“
- „Moment, wer ist dieser ‚Gary‘? Vertrauen Sie ihm?“
- „Die Schleuse, die zur anderen Küstenseite führt, ist kaputt. Wahrscheinlich sitzen sie nur da drüben fest.“ (Du fährst fort.)
- „Vielleicht ist Ihr Mann zu einem Abenteuer aufgebrochen?“
- „Sie hatten Fallen erwähnt. Könnte es mit denen ein Problem geben?“
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„In der Nähe befindet sich ein altes Fischerdorf, das keinen Namen hat, aber wir hatten dort noch nie irgendwelche Schwierigkeiten …“ Sie hält inne und fährt dann besorgt fort. „Hier in der Gegend gibt es viele Verbrechen, nicht wahr?“
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- „Das tut mir wirklich leid. Ich hoffe, Ihr Mann kommt bald zurück.“ (Du lehnst den Auftrag ab.)Gemerkt · 1
- „Keine Sorge. Sie haben mich gebeten, mich darum zu kümmern, und das werde ich auch tun.“
- „Das klingt nach einer Angelegenheit für die Polizei. Ich werde Ihnen helfen, Ihren Mann zu finden.“ (Du nimmst den Auftrag an.)
„Das tut mir wirklich leid. Ich hoffe, Ihr Mann kommt bald zurück.“ (Du lehnst den Auftrag ab.)
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„Ja, danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Officer. Wahrscheinlich gibt es gar keinen Grund, sich Gedanken zu machen. Sie kommen sicher bald wieder …“
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In ihrer Stimme schwingt ein Hauch von Enttäuschung mit, den sie nicht ganz unterdrücken kann.