Gespräch · Lena, Frau des Kryptozoologen
Sprecher · 27
Lena, Frau des Kryptozoologen
Du
Kim Kitsuragi
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„Hallo, Schätzchen.“ Ihre grauen Augen funkeln über ihren Brillenrand hinweg.
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- „Wegen Ihrer Nadel …“
- „Sie sitzen in einem Rollstuhl.“
- „Ich weiß nicht, ob Sie es bemerkt haben, aber ich habe nicht die geringste Ahnung, wo ich bin oder was ich tue. Ich weiß gar nichts.“
- „Ich muss jetzt los.“ [Ende.]
- „Alles in Ordnung? Es tut mir wirklich leid, dass ich Sie vorhin angerempelt habe. Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist.“
- „Würden Sie gerne mitrollen?“Gemerkt · 1
- „Wenn ich es mir recht überlege, ist schon alles ziemlich schlimm. Ich weiß nicht einmal, was ich nicht über diese Welt weiß.“
- „Schätzchen braucht Geld. Bekommen Schätzchen Geld?“
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„Ich hoffe, Sie konnten das alte Ding verpfänden!“ Sie schenkt dir ein ehrliches Lächeln.
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- „Ich habe mich entschlossen, sie doch nicht zu verpfänden. Ich möchte sie Ihnen zurückgeben.“ (Du gibst ihr die Nadel.)
- „Ich wollte mich nur noch mal bei Ihnen bedanken.“
- „Ich habe 3,20 Reál für sie bekommen. Die möchte ich Ihnen geben.“ (Du gibst ihr das Geld.)
- „Ich habe sie zurückgekauft. Ich weiß, dass sie Ihnen viel bedeutet. Also sollen Sie sie auch haben.“ (Du gibst ihr die Nadel.)
„Ich habe mich entschlossen, sie doch nicht zu verpfänden. Ich möchte sie Ihnen zurückgeben.“ (Du gibst ihr die Nadel.)
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„Och, danke, mein Lieber. Ich muss schon zugeben … Ich freue mich, sie wiederzusehen.“
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- Ihr wäre es lieber gewesen, die Nadel zurückzubekommen, aber sie will dir kein schlechtes Gewissen machen.
- „Och, danke, mein Lieber. Ich muss schon zugeben … Ich freue mich, sie wiederzusehen. Das war sehr anständig von Ihnen, Officer.“
- „Och, danke, mein Lieber. Ich muss schon zugeben … Ich freue mich, sie wiederzusehen.“
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„Gerne, mein Lieber! Ich wünschte nur, ich hätte mehr für Sie tun können.“
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„Ach, wie aufmerksam von Ihnen. Sind Sie sicher, dass Sie das Geld nicht brauchen? Na gut. Vielen Dank.“
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Ihr wäre es lieber gewesen, die Nadel zurückzubekommen, aber sie will dir kein schlechtes Gewissen machen.
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„Ich habe sie zurückgekauft. Ich weiß, dass sie Ihnen viel bedeutet. Also sollen Sie sie auch haben.“ (Du gibst ihr die Nadel.)
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„Och, danke, mein Lieber. Ich muss schon zugeben … Ich freue mich, sie wiederzusehen. Das war sehr anständig von Ihnen, Officer.“
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Paraplegiker oder Querschnittsgelähmte sind Menschen, die ihre untere Körperhälfte nur begrenzt oder gar nicht benutzen können. Querschnittslähmungen werden durch Verletzungen des Rückenmarks verursacht – beispielsweise, wenn man aus großer Höhe stürzt oder wenn eine Granate explodiert!
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- „Tut mir leid. Es war unhöflich von mir, von dem Rollstuhl anzufangen. Reden wir über etwas anderes.“ (Du fährst fort.)
- „Was ist denn ein Paraplegiker?“
- „Könnte ich Paraplegiker werden?“
- „Hmm, eine Granate? Haben Sie in einem Krieg gekämpft?“
- „Danke, dass Sie mir das erklärt haben. Reden wir über etwas anderes.“ (Du fährst fort.)
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„Tut mir leid. Es war unhöflich von mir, von dem Rollstuhl anzufangen. Reden wir über etwas anderes.“ (Du fährst fort.)
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„Das ist schon in Ordnung. Ich bin es gewohnt, dass die Leute Fragen stellen. Ich weiß doch sowieso, dass sie darüber nachdenken.“
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Sie klingt nicht verbittert. Sie hat längst akzeptiert, dass ihr Gesundheitszustand andere Leute neugierig macht.
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„Das bedeutet, dass ich meine Beine nicht benutzen kann. Vor ein paar Jahren hatte ich einen Unfall. Ich wurde sozusagen im Dienst verletzt.“
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„Ach, nein. Nichts dergleichen. Obwohl …“ Ihre Augen funkeln schelmisch. „Zu Schulzeiten habe ich den Jungen gerne beim Spielen zugeschaut. Diese braungebrannten Waden …“
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- „Ganz so extravagant war es nicht, mein Lieber. Aber welches junge Mädchen träumt nicht davon, über einer Menschenmenge zu schweben?“
- „Ganz so glamourös war es nicht, mein Lieber. Aber als ich jung war, habe ich schon davon geträumt, auf irgendeinem symbolischen Gipfel die Flagge von Revachol zu hissen.“
- Sie errötet, überrascht von ihrer eigenen Kühnheit.
„Ich war Managerin für Aus- und Weiterbildung bei einer stark expandierenden Versandfirma für Schuhe.“
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„Man sollte meinen, das wäre ein ungefährlicher Beruf. Aber ich musste einfach überall sein … und, nun ja, einmal befand ich mich unter einem kaputten Baugerüst.“
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„Ich hatte Glück. Es ist fast zwanzig Jahre her, und ich wurde außergewöhnlich gut entschädigt. Heutzutage kann man von solchen Zahlungen nur träumen.“ Sie lässt ihre Hände über die verchromten Räder ihres Rollstuhls gleiten.
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„Ganz so extravagant war es nicht, mein Lieber. Aber welches junge Mädchen träumt nicht davon, über einer Menschenmenge zu schweben?“
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„Ganz so glamourös war es nicht, mein Lieber. Aber als ich jung war, habe ich schon davon geträumt, auf irgendeinem symbolischen Gipfel die Flagge von Revachol zu hissen.“
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„Ich hoffe nicht. Wobei die Arbeit, die Sie für uns alle leisten, schon sehr gefährlich ist.“ Ihre Augen funkeln vor Bewunderung, als sie zu dir aufsieht.
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„Der Automat ist kaputt.“ Sie klopft auf das verschmierte Glas des Flipperautomaten.
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- „Der Automat ist kaputt.“ Sie klopft auf das verschmierte Glas des Flipperautomaten.
- Du hast dich also irgendwann freiwillig gemeldet? Für Auseinandersetzungen und Kugelhagel? Wie typisch für dich …
- „Sie sind ein Mann auf der Höhe Ihrer körperlichen und geistigen Kräfte. Sie werden schon noch Ihre Bestimmung finden, da bin ich mir sicher!“
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„Aber nicht unbedingt Sie. Sie sind ein Freiwilliger. Deshalb danke ich Ihnen, Schätzchen.“
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Du hast dich also irgendwann freiwillig gemeldet? Für Auseinandersetzungen und Kugelhagel? Wie typisch für dich …
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„Sie sind ein Mann auf der Höhe Ihrer körperlichen und geistigen Kräfte. Sie werden schon noch Ihre Bestimmung finden, da bin ich mir sicher!“
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„Eine Frau, die an der Front kämpft und ihren Trupp von Soldaten anführt, hat etwas Inspirierendes.“
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„Nein, mein Lieber. Ganz so alt bin ich nicht. Im Dienst verwundet wurde ich allerdings.“
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„So sehe ich meinen Unfall …“ Sie sieht auf den Boden und dann wieder zu dir auf. „Ich war Managerin für Aus- und Weiterbildung bei einer stark expandierenden Versandfirma für Schuhe.“
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„Ich weiß nicht, ob Sie es bemerkt haben, aber ich habe nicht die geringste Ahnung, wo ich bin oder was ich tue. Ich weiß gar nichts.“
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„Können Sie mir noch etwas über diese Realität erzählen?“
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„Ja, Officer. Sie wirken tatsächlich ziemlich verwirrt … wie ein verdutzter Fuchs. Aber so schlimm kann es doch sicher nicht sein?“ Beunruhigt folgt ihr Blick deinen Bewegungen.
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„Du meine Güte …“ Sie braucht etwas Zeit, um das zu verdauen. „Sie wissen aber doch wenigstens, wo wir sind, oder?“
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- „In der Cafeteria des ‚Whirling-in-Rags‘? Das habe ich an meinen Schlüsseln abgelesen.“
- „In Insulinde?“
- „Wir sind in Revachol.“
- „In einer Kriegszone. Am Ende der Welt.“Gemerkt · 1
- „Ich weiß es nicht genau … In einem schäbigen Hotel?“Gemerkt · 1
- „Wir sind tot und suchen einander heim. Wir sind Gespenster.“Gemerkt · 1
- „Wir sind in Martinaise.“