Gespräch · Lena, Frau des Kryptozoologen
Sprecher · 27
Lena, Frau des Kryptozoologen
Du
Kim Kitsuragi
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„Es fällt mir nicht leicht, darum zu bitten, aber ich weiß nicht mehr ein noch aus. Egal, wie viel Sie mir geben können, es wäre mir eine Hilfe.“
„Schätzchen, ich habe nur ein paar Cent dabei. Aber … ich könnte Ihnen die zum Verpfänden geben. Um Ihnen etwas über die Runden zu helfen.“ Sie entfernt eine goldene Erinnerungsnadel von ihrer linken Jackentasche und legt sie in deine Handfläche.
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Die Nadel ist rund und etwas matt. Auf einem Flachrelief sind drei Segelboote abgebildet, hinter denen die Sonne über dem Wasser schwebt. Auf einem abgeplatzten grünen Banner am unteren Ende steht: „Jollenrennen von Saint-Batiste, Sommer 31.“
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Die Jollenrennen von Saint-Batiste waren dazu gedacht, in zweijährigem Rhythmus dem Stolz der Stadtbürger Ausdruck zu verleihen (und dabei eine schöne Stange Geld einzunehmen). Sie fanden aber nur zweimal statt, in den Jahren 31 und 33. An die Rennen des Jahres 31 erinnert man sich gerne zurück: Die damals Anwesenden erzählen von sonnenüberfluteten Tribünen, rosafarbenem Schampus und Hengsten mit bronzefarbenen Beinen und weißen Shorts.
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Die Rennen im Jahr 33 hingegen waren von einer Kontroverse über leistungssteigernde Mittel und sehr kaltem Regen überschattet. Nachdem zwei einheimischen Champions ihre Titel aberkannt worden waren, beschloss die Stadt, die Rennen nicht wieder zu veranstalten.
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„Das ist ganz einfach. Sie bringen einen wertvollen Gegenstand zu einem ‚Pfandleiher‘, der Ihnen dafür Geld gibt. Wenn der Gegenstand in der Zwischenzeit nicht verkauft wurde, können Sie ihn später für einen etwas höheren Betrag zurückkaufen. Aber das macht man sowieso nie …“
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„Gehen Sie über den Platz und folgen Sie der Küstenstraße. Am Wasser steht neben einer alten Steinfassade eine Hütte. Das ist das Pfandhaus. Ein alter Freund meines Mannes geht oft dorthin. Er meint, der Besitzer wäre ziemlich hilfsbereit.“
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Gegenstände, die sich im Laden von Storchenbein-Roy verpfänden lassen, werden in deinem Inventar unter GEGENSTÄNDE angezeigt. Wenn du mit Roy sprichst, kannst du sie verpfänden.
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Du warst schon dort, erinnerst du dich? Die kleine Hütte, direkt neben dem Kanal.
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„Ich verspreche Ihnen, dass ich sie zurückkaufe, sobald ich mehr Geld habe.“ (Du schließt das Thema ab.)
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„Ach, sie ist kein altes Familienerbstück oder dergleichen, aber … Nun ja, es wäre schon schön, sie zurückzubekommen.“
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Zwing eine Träne aus deinem Tränenkanal. Mach einen auf emotionale Aggression – aber richtig.
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„Officer.“ Er kommt näher, damit nur du ihn hören kannst, aber sein Ton ist entschieden. „Reißen Sie sich bitte zusammen.“
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„Schätzchen, es tut mir ja sehr leid, aber ich glaube, Sie brauchen mehr Hilfe, als ich Ihnen geben kann.“ Sie wirkt betrübt und sogar etwas verängstigt.
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„Ich glaube, Sie machen Witze.“ Er macht eine Pause und überlegt. „Obwohl sich unsere Bezahlung manchmal schon wie ein Scherz anfühlt.“
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„Ohne eine starke Gewerkschaft, die hinter einem steht, ist es schwierig, das Recht auf menschenwürdige Entlohnung durchzusetzen … Vielleicht sollten Sie mit Evrart sprechen, dem Anführer der Gewerkschaft?“
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Das hast du schon getan. Aber natürlich reicht auch Evrarts Geld nicht ewig. Du brauchst mehr. Jeder Tag bringt neue Kosten mit sich!
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- Das hast du schon getan. Aber natürlich reicht auch Evrarts Geld nicht ewig. Du brauchst mehr. Jeder Tag bringt neue Kosten mit sich!
- Das hast du schon getan. Du warst zu stolz, den Scheck anzunehmen.
- Interessante Idee. Dieser Evrart klingt mächtig. Vielleicht kannst du ihm etwas Kleingeld aus der Tasche ziehen?
- Gute Idee. Vielleicht hättest du dich nicht so schnell verdrücken sollen. Wenn du länger dort gesessen hättest, hätte er dir was gegeben.
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Gute Idee. Vielleicht hättest du dich nicht so schnell verdrücken sollen. Wenn du länger dort gesessen hättest, hätte er dir was gegeben.
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Interessante Idee. Dieser Evrart klingt mächtig. Vielleicht kannst du ihm etwas Kleingeld aus der Tasche ziehen?
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„Hallo, Schätzchen. Wie ich sehe, haben Sie jetzt Ihren Kollegen dabei.“ Sie sieht den Lieutenant an.
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- „Wer ist denn hier das Schätzchen?“Gemerkt · 1
- [Ende.]Gemerkt · 1
- „Heißt das, dass Sie mich mögen?“Gemerkt · 1
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„Und haben Sie jemanden gefunden, für den Sie ein Schatz sind?“ Sie lächelt verschwörerisch.
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Scheint eine neurologische Sache zu sein … Dein zentrales Nervensystem ist ziemlich im Eimer.
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„Wie ich sehe, trauern Sie ihr immer noch nach. Nun ja, ich will nicht neugierig sein.“ Sie lächelt dich sanft an und ignoriert das unerklärliche Zwinkern.
„Bitte verzeihen Sie! Ich bin so durcheinander! Ich habe ganz vergessen, mich vorzustellen.“ Sie fasst sich an die Stirn.
„Ich bin Lena. Mein Mann Morell und ich besuchen gerade unseren Freund Gary am anderen Ende der Straße. Weil die beiden gerade unterwegs sind, bin ich auf einen Tee hergekommen.“ Als sie lächelnd zu dir aufschaut, funkeln ihre Augen über ihrem Brillenrand.
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Diese Lena ist exzentrisch genug für die kunterbunte Crew! Du solltest sie sofort rekrutieren!
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Scheint eine neurologische Sache zu sein … Dein zentrales Nervensystem ist ziemlich im Eimer.
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„Bitte verzeihen Sie!“ Sie fasst sich an die Stirn. „Ich bin so durcheinander! Ich habe ganz vergessen, mich vorzustellen.“
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„Die ‚Paarungsrituale‘ sind nicht das Beste daran, Schätzchen.“ In ihrem Blick liest du Mitgefühl. „Ich weiß, dass mich das nichts angeht, aber Sie scheinen jemanden zu brauchen, der sich um Sie kümmert.“
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„Früher oder später gilt das für alle Menschen. Ich weiß nicht, was ich ohne Morell anfangen sollte …“
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„Sie Schelm!“ Sie grinst dich an. „Ich bin zu alt für Sie, und außerdem noch verheiratet.“
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Deine Andeutungen haben sie kein bisschen aus der Fassung gebracht. An einem anderen Ort, zu einer anderen Zeit hätte sie deine Zuwendung wahrscheinlich willkommen geheißen.
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„Tut mir leid, ich wollte nicht aufdringlich sein! Schließlich haben wir uns gerade erst kennengelernt.“
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„Sie sind ein attraktiver Mann, Officer, mit Ihrem Schnauzbart und Ihrem markanten Kinn. Und dann noch dieses Grübchen.“