„Auf mich wirkte es, als ob Sie zwei Waffen ziehen wollten. Aber stattdessen haben Sie zwei … ähem … böse Finger gezogen. Ich bin jedenfalls froh, dass Ihnen nichts passiert ist.“
Gespräch · Lena, Frau des Kryptozoologen
Sprecher · 27
Lena, Frau des Kryptozoologen
Du
Kim Kitsuragi
Empathie
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Schmerzgrenze
Suggestion
Schauspielkunst
Schauder
Zwielicht
Willenskraft
Reaktionsvermögen
Körperapparat
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Rhetorik
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Korpsgeist
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Gewandtheit- Tutorialhelfer
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- „Rollen Sie ein paar Zigaretten für mich mit. Ich sehne mich danach, eine zu rauchen.“
- „Ach nichts, ich habe nur an den Text von einem Lied gedacht: Wanna roll with me?“
- „Ich möchte, dass Sie meine Partnerin im Rollstuhl werden! Helfen Sie mir, das Verbrechen zu bekämpfen, Menschen zu Hilfe zu kommen und Serienmörder dingfest zu machen.“
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„Ach, kommt gar nicht in Frage. Ich habe schon seit Jahren nicht mehr geraucht …“
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Sie wirkt peinlich berührt. „Zigaretten sind ein Luxus, Schätzchen. Und außerdem muss ich auf meine Gesundheit achten.“
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Moment! Vielleicht weiß sie, wo du Zigaretten auftreiben kannst. Leckere wärmende Zigaretten, die bis zum Filter mit Liebe gefüllt sind. Du solltest sie fragen.
Du solltest dir ein Beispiel an ihr nehmen. Das Rauchen ist der Grund, warum du dich so daneben fühlst. Es tut dir sogar weh, diese Fragen zu stellen.
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„Da müssen Sie jemanden fragen, der jünger und mobiler ist, Schätzchen.“
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Sie gluckst vor sich hin. „Freut mich, dass Sie das so sehen, aber ich weiß trotzdem nicht, wo es Zigaretten gibt.“
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- „Eine alte Frau in einem Rollstuhl, die eine Zigarette hält? Das kommt nicht gut rüber. Auch wenn es Ihnen einen gewissen schurkenhaften Charme verleiht, Schätzchen.“
- „Freut mich, dass Sie das sagen! Rauchen kann nämlich für Ihren Atemapparat wirklich schädlich sein. Aber ich glaube, das wussten Sie schon.“
- Sie gluckst vor sich hin. „Freut mich, dass Sie das so sehen, aber ich weiß trotzdem nicht, wo es Zigaretten gibt.“
„Eine alte Frau in einem Rollstuhl, die eine Zigarette hält? Das kommt nicht gut rüber. Auch wenn es Ihnen einen gewissen schurkenhaften Charme verleiht, Schätzchen.“
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„Freut mich, dass Sie das sagen! Rauchen kann nämlich für Ihren Atemapparat wirklich schädlich sein. Aber ich glaube, das wussten Sie schon.“
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„Das freut mich für Sie. Rauchen ist eine dumme Angewohnheit. Vielleicht sollte ich es auch aufgeben.“
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„Das Rauchen aufzugeben, ist mit das Beste, was Sie für Ihre Gesundheit tun können, Officer.“
Was redest du da? Rauchen ist eine der letzten Freuden, die es auf dieser Welt noch gibt. Glaub’s mir, da draußen gibt es nicht viel für dich zu holen.
Du solltest dir ein Beispiel an ihr nehmen. Das Rauchen ist der Grund, warum du dich so daneben fühlst. Es tut dir sogar weh, diese Fragen zu stellen.
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Sie seufzt. „Ich bin mir sicher, dass es Ihnen einen schurkenhaften Charme verleiht, Schätzchen.“
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„Sie sind meine Zeugin: Ich schwöre, nie wieder eine Zigarette anzufassen, solange ich lebe!“ (Du versuchst, das Rauchen aufzugeben.)
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Sie ist offensichtlich erfreut und lächelt. „Ich unterstütze Ihre Entscheidung, Officer.“
Keine Sorge. Das ist nicht für immer. Du kannst dir später eine Schachtel besorgen.
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Sie seufzt. „Ich weiß, dass es nicht einfach ist, Schätzchen. Aber denken Sie weiter darüber nach.“
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„Ach ja. Sie meinen wahrscheinlich ‚Roll with me‘ von den Fletchers. Die Leute kommen mir oft mit den Fletchers.“ Sie beruhigt sich. „Morell meint, das wäre mein Titellied.“
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„Ich möchte, dass Sie meine Partnerin im Rollstuhl werden! Helfen Sie mir, das Verbrechen zu bekämpfen, Menschen zu Hilfe zu kommen und Serienmörder dingfest zu machen.“
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„Ich möchte, dass Sie meine Partnerin im Rollstuhl werden! Helfen Sie mir, das Verbrechen zu bekämpfen, Hinterhöfe von Leichen zu befreien und Serienmörder dingfest zu machen.“
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„Serienmörder, du meine Güte …“ Sie klingt beeindruckt. „Aber ich glaube, Sie haben schon einen Partner, Schätzchen.“
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„Ein Partner, dem es sehr recht wäre, wenn Sie sich wieder darauf konzentrieren könnten, den Leuten in Martinaise zu helfen.“
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„Ein Partner, der Ihre Hilfe braucht, um eine Leiche aus einem Baum zu holen.“
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„Ich weiß, ich weiß. Aber es gibt auch andere Geheimnisse. Serienmörder und Abstecher ins Paranatürliche.“
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„Ich kann Ihnen mit absoluter Gewissheit versichern, dass es in Martinaise keinen Serienmord gibt.“
„Meine Herren, das ist doch kein Grund zum Streiten.“ Sie wendet sich an dich. „Ich würde Ihnen sowieso nicht viel weiterhelfen können, Schätzchen.“
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- „Meine Herren, das ist doch kein Grund zum Streiten.“ Sie wendet sich an dich. „Ich würde Ihnen sowieso nicht viel weiterhelfen können, Schätzchen.“
- Vor Aufregung wird sie ganz rot, aber sie hat sich sofort wieder im Griff. „Ich würde Ihnen nicht viel weiterhelfen können, Schätzchen.“
- „Und selbst wenn Sie ihn nicht hätten, könnten Sie mit mir auch nicht viel anfangen.“ Sie blickt zu Boden.
„Danke, aber …“ Sie blickt sehnsüchtig aus dem Fenster. „Martinaise ist leider nicht besonders rollstuhlgerecht. Ich würde Sie nur aufhalten.“
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„Vielleicht ein andermal?“, sagt sie und wendet sich dir wieder zu, ein hoffnungsvolles Funkeln in den Augen.
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- „Ich würde Ihnen wirklich gerne helfen, aber ich will Sie nicht aufhalten. Wenn es in Martinaise nicht so viele Treppen und Schlaglöcher gäbe, könnten Sie auf mich zählen!“ Sie blickt sehnsüchtig aus dem Fenster.
- „Ich habe das Gefühl, dass Sie mit Ihrem Partner wirklich Glück haben. Er wirkt wie ein aufrechter Gesetzesvertreter. Jemand, der Ihnen eine Stütze sein kann … Schätzchen, Sie wirken nämlich ziemlich wacklig auf den Beinen.“
- „Vielleicht ein andermal?“, sagt sie und wendet sich dir wieder zu, ein hoffnungsvolles Funkeln in den Augen.
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- „Meine Herren, das ist doch kein Grund zum Streiten.“ Sie wendet sich an dich. „Ich würde Ihnen sowieso nicht viel weiterhelfen können, Schätzchen.“
- Vor Aufregung wird sie ganz rot, aber sie hat sich sofort wieder im Griff. „Ich würde Ihnen nicht viel weiterhelfen können, Schätzchen.“
- „Und selbst wenn Sie ihn nicht hätten, könnten Sie mit mir auch nicht viel anfangen.“ Sie blickt zu Boden.
„Ich würde Ihnen wirklich gerne helfen, aber ich will Sie nicht aufhalten. Wenn es in Martinaise nicht so viele Treppen und Schlaglöcher gäbe, könnten Sie auf mich zählen!“ Sie blickt sehnsüchtig aus dem Fenster.
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„Ja, und ich habe das Gefühl, dass Sie in seiner Nähe bleiben sollten. Er wirkt wie ein aufrechter Gesetzesvertreter. Jemand, der Ihnen eine Stütze sein kann … Schätzchen, Sie wirken nämlich ziemlich wacklig auf den Beinen.“
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„Und selbst wenn Sie ihn nicht hätten, könnten Sie mit mir auch nicht viel anfangen.“ Sie blickt zu Boden.
„Ich habe das Gefühl, dass Sie mit Ihrem Partner wirklich Glück haben. Er wirkt wie ein aufrechter Gesetzesvertreter. Jemand, der Ihnen eine Stütze sein kann … Schätzchen, Sie wirken nämlich ziemlich wacklig auf den Beinen.“
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Vor Aufregung wird sie ganz rot, aber sie hat sich sofort wieder im Griff. „Ich würde Ihnen nicht viel weiterhelfen können, Schätzchen.“
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„Wenn ich es mir recht überlege, ist schon alles ziemlich schlimm. Ich weiß nicht einmal, was ich nicht über diese Welt weiß.“
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„Können Sie mir noch etwas über diese Realität erzählen?“
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„Ach, Schätzchen.“ Ihr Gesichtsausdruck wird sehr ernst. „Ich habe Ihre Unterhaltung mit dem Manager gehört. Über Ihre … finanziellen Probleme. Wann bekommen Sie denn den nächsten Gehaltsscheck?“
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Wenn sie könnte, würde diese Frau dich und jede andere notleidende Person auf dieser Erde mit Essen und Kleidung versorgen.
Du hast Oberarme aus Stahl und ein markantes Kinn (irgendwo unter dem vom Alkohol aufgedunsenen Äußeren). Vielleicht möchte sie dich ja sponsern?
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„Okay.“ (Du schluckst und fährst fort.) „Wechseln wir das Thema.“
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„Oh nein … Es tut mir so leid, dass ich kein Geld für Sie habe. Wenn ich sonst irgendetwas für Sie tun kann, fragen Sie einfach.“
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„Ach, ich bin mir sicher, dass Sie einen wunderbaren Gigolo abgeben würden, mein Lieber – Sie mit Ihren muskulösen Armen. Aber Sozialhilfeschecks sind schlechter als ihr Ruf. Mein Mann und ich kommen gerade so über die Runden.“
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Dein Bizeps führt sie nicht wirklich in Versuchung, Mann. Sie bewertet dich eher wie ein gesundes Exemplar.