Gespräch · Joyce Messier
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„Ach, Angst habe ich nicht, Officer. Ich würde nie …“ Sie lehnt sich gegen das Geländer und sieht zum grauen Himmel auf.
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„Ich bin überrascht, dass die Frau mich noch nicht über die Klinge hat springen lassen. Vielleicht kommt das noch? Sie sollten Ihre Fragen stellen, solange Sie noch können.“
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Dunkle Augen betrachten den Küstenstreifen in Richtung Martinaise. Stumpfes graues Metall an ihrem Gürtel – ein Schwert. Der Wind ist so laut, dass sie euch nicht hören kann …
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„Spionieren Sie uns nach?“
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„‚Spionieren‘ hat so einen negativen Beigeschmack. Ich habe allerdings Ihren Fortschritt an der Küste nachverfolgt. Und dann kam ich zu dem Schluss, dass ich Ihnen von hier aus besser helfen kann …“
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„Und dann war da noch diese Göre im Alte-Damen-Aufzug. Sie hat gedroht, die Cor-de-Leite rot anzumalen. Rot wie Blut. Tja, ich mag sie, wie sie ist – weiß.“
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„Wer ist diese Göre? Soll ich mich darum kümmern?“
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„Nicht nötig – Lilienne und ich kommen viel besser miteinander aus. Beispielsweise gefällt ihr das Konzept von Miete.“
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„Wie gut, dass Lilienne und ich viel besser miteinander auskommen. Beispielsweise gefällt ihr das Konzept von Miete.“
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„Aber das macht nichts – Lilienne und ich kommen viel besser miteinander aus. Beispielsweise gefällt ihr das Konzept von Miete.“
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Was höre ich da? Sachbeschädigung? Rowdytum? Misshandlung älterer Menschen? Und wer ist diese Göre überhaupt?
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„Natürlich. Welch glücklicher Zufall, dass ich gerade in der Nähe bin. Was brauchen Sie?“
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… und fixiert dann das Tau. „Schön, Sie hier zu sehen, Detective. Ich bin selbst gerade erst angekommen.“
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Die Frau ist damit beschäftigt, am Pfahl einen komplizierten Seemannsknoten anzubringen, und wechselt hin und wieder ein paar Worte mit der anderen Frau.
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Die Frau ist damit beschäftigt, am Pfahl einen komplizierten Seemannsknoten anzubringen, und wechselt hin und wieder ein paar Worte mit Lilienne, der Netzflickerin.
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„Ich werde die Cor-de-Leite in der Fahrrinne lassen, wenn das in Ordnung ist. Am Bootssteg ist das Wasser nicht tief genug …“ Sie windet das Tau um den Pfahl.
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„Natürlich. Anleger. Ein Anleger ist viel besser als ein Bootssteg. Da legt man an, an, an …“