Gespräch · Joyce Messier
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Die Frau ist damit beschäftigt, am Pfahl einen komplizierten Seemannsknoten anzubringen.
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- Die Frau ist damit beschäftigt, am Pfahl einen komplizierten Seemannsknoten anzubringen.
- So, wie sie das sagt, verspürt Ihr den Drang, zu singen.
- Sie ist damit beschäftigt, am Pfahl einen komplizierten Seemannsknoten anzubringen.
- Die Frau ist damit beschäftigt, am Pfahl einen komplizierten Seemannsknoten anzubringen, und wechselt hin und wieder ein paar Worte mit der anderen Frau.
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… und fixiert dann das Tau. „Schön, Sie hier zu sehen, Detectives. Ich bin selbst gerade erst angekommen.“
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„Kein besonderer Grund … Ich hatte nur schon seit Wochen ein Auge auf diesen Anleger geworfen. Also dachte ich mir, ich schaue ihn mir selbst mal an. Diese Ansammlung von Gebäuden ist auf keiner offiziellen Karte verzeichnet, soweit ich das sehen kann.“
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„Hm … Wie es mir gefällt?“ Sie lässt ihren Blick zum Dorf schweifen. Auf den Betonziegeln schmilzt der Schneematsch. Die Bauarbeiten wurden vor zehn Jahren abgebrochen …
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Wasser tropft von den Dachvorsprüngen aus Eternit. Der Anleger unter ihren Füßen knarrt im Takt dazu.
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„Das Dorf ist geradezu schreiend arm. Die Straße hat keinen Namen, alle Männer hier sind tot oder verschwunden … Und ist das der Kadaver von einem Motorwagen da drüben?“ Sie kneift die Augen zusammen …
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- „Dieser Ort ist sowieso dem Untergang geweiht.“
- „Keine Sorge. Ich habe ihr Schwert.“ (Du zeigst es ihr.)
- „Sie ist eine Frau. Sie weiß nicht, wie man ein Schwert benutzt.“
- Du sagst nichts.
- „Sie sollten auch Angst haben. Das ist schließlich alles Ihre Schuld.“
- „Sie sind nicht in Gefahr.“ (Du flüsterst.) „Die Arbeiterklasse hat keine Ahnung, was mit ihr geschieht.“
- „Haben Sie keine Angst. So sieht nur die richtige Stadt aus.“
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Über euch entsteht eine Decke aus Altokumuluswolken, die sich miteinander verweben. Der Wind zerrt an ihnen und dehnt sie über die Bucht hinaus.
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- „Das stimmt allerdings …“ Sie lehnt sich gegen das Geländer und sieht zum grauen Himmel auf.
- „Kann sein …“ Sie lehnt sich gegen das Geländer und sieht zum grauen Himmel auf.
- „Ich bin auch eine Frau – und ich weiß, wie man eins benutzt …“ Sie lehnt sich gegen das Geländer und sieht zum grauen Himmel auf.
- Weiter
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Die Schatten der Wolken gleiten über die Ruinen von Revachol-West. Wo immer sie vorüberziehen, fallen die Temperaturen leicht, aber spürbar.
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Der Frühling hat begonnen, die Regenfälle stehen bevor. Ein Polizist betritt eine kleine Hütte aus Stein und Holz. In ihrem Inneren stapeln sich Waffen an den Wänden. Gewehre mit splitternden Schäften … und Schwerter. Dutzende, wenn nicht Hunderte.
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„Die sind antik“, sagt Lieutenant John „Archetyp“ McCoy zu seinem Partner. „Die holen sie gerade aus den Katakomben raus und reparieren sie. Alte Lager aus Revolutionszeiten.“
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„Die Kinder bringen sie hoch. Bis Mai werden die Straßen überschwemmt sein …“ Draußen lässt der Wind nicht befestigte Luken klappern. „Überschwemmt mit billigen Waffen. In zornigen Händen.“
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„Habe ich Ihnen erzählt, wie das hier entdeckt wurde?“ Der Wind nimmt zu, und ihr Regenmantel flattert.
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„Nein, Sie haben mir nicht erzählt, wie sie entdeckt wurde.“
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„Da sind Sie nicht allein. Die meisten der Leute hier wissen es auch nicht – westlich vom Fluss liegt die Alphabetisierungsrate bei etwa fünfundvierzig Prozent. Nach fünfzig Jahren Besatzung leiden diese Leute an einer Armut, die sie ahnungslos macht.“
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„Trotz Ihrer gesundheitlichen Beschwerden sind Sie nicht schlimmer dran als die meisten der Leute hier – westlich vom Fluss liegt die Alphabetisierungsrate bei etwa fünfundvierzig Prozent. Nach fünfzig Jahren Besatzung leiden diese Leute an einer Armut, die sie ahnungslos macht.“
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„Ich wusste, dass Sie dafür Verständnis haben würden.“ Sie nickt. „Die meisten Revacholer werden nie wissen, was dieser Ort, unsere Heimat – was diese Insel aus Materie bedeutet. Oder warum sie überhaupt hierhergebracht wurden …“
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„Erinnern Sie mich daran, es Ihnen bei Gelegenheit zu erzählen.“ Sie zupft den Schal um ihren Hals zurecht. „Aber erst mal – wie kann ich Sie an diesem neuen Ort unterstützen?“
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- „Ich wusste, dass Sie dafür Verständnis haben würden.“ Sie nickt. „Die meisten Revacholer werden nie wissen, was dieser Ort, unsere Heimat – was diese Insel aus Materie bedeutet. Oder warum sie überhaupt hierhergebracht wurden …“
- „Es ist schade. Die meisten Leute hier werden nie wissen, was dieser Ort – was diese Insel aus Materie bedeutet. Oder warum sie überhaupt hierhergebracht wurden …“
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„Natürlich. Wie ich gehört habe, haben Sie eine verdächtige Person im Auge und verfolgen sie. Das ist Anlass zu vorsichtigem Optimismus. Wie kann ich Sie zum jetzigen Zeitpunkt unterstützen?“
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„Erzählen Sie es mir jetzt, wir haben Zeit.“
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„Wie ich gehört habe, haben Sie eine verdächtige Person im Auge und verfolgen sie. Das ist Anlass zu vorsichtigem Optimismus – ich will Sie nicht aufhalten …“
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Diese Geschichte erzählt sie erst, wenn sie Martinaise verlässt. Kurz vor Ende ihres Aufenthalts.
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„… Aber vielleicht kann ich Ihnen auf andere Weise helfen? Während Ihrer heißen Verfolgungsjagd?“
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„Es ist schade. Die meisten Leute hier werden nie wissen, was dieser Ort – was diese Insel aus Materie bedeutet. Oder warum sie überhaupt hierhergebracht wurden …“
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„Wissen Sie, wie das hier entdeckt wurde?“ Der Wind nimmt zu, und ihr Regenmantel flattert.
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„Vielleicht hätten Sie es ihr lassen sollen. Irgendwie hat es mir an ihr gefallen …“ Sie lehnt sich gegen das Geländer und sieht zum grauen Himmel auf.
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- „Ach, Angst habe ich nicht, Officer. Ich würde nie …“ Sie lehnt sich gegen das Geländer und sieht zum grauen Himmel auf.
- „Vielleicht hätten Sie es ihr lassen sollen. Irgendwie hat es mir an ihr gefallen …“ Sie lehnt sich gegen das Geländer und sieht zum grauen Himmel auf.
- In ihrer Stimme schwingt ein Hauch von Sehnsucht mit.
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„Ich bin auch eine Frau – und ich weiß, wie man eins benutzt …“ Sie lehnt sich gegen das Geländer und sieht zum grauen Himmel auf.
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„Sie könnte ohne Probleme …“ Sie lehnt sich gegen das Geländer und sieht zum grauen Himmel auf.
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„Sie sind nicht in Gefahr.“ (Du flüsterst.) „Die Arbeiterklasse hat keine Ahnung, was mit ihr geschieht.“
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„Das stimmt allerdings …“ Sie lehnt sich gegen das Geländer und sieht zum grauen Himmel auf.