Gespräch · Joyce Messier
Sprecher · 26
Joyce Messier
Du
Suggestion
Logik
Zwielicht
Beherrschung
Kim Kitsuragi
Reaktionsvermögen
Schauspielkunst
Rhetorik
Empathie
Autorität
Innenleben
Körperapparat
Wahrnehmung (Riechen)
Konzeptbildung
Willenskraft
Mechanik
Auge-Hand-Koordination
Enzyklopädie
Schmerzgrenze
Wahrnehmung (Sehen)
Schauder
Korpsgeist
Visuelles Kalkül
Elektrochemie
Wann
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- „Was können Sie mir über diesen Lynchmord erzählen?“
- (Du zeigst ihr deinen Ausweis.) „Ich habe übrigens meinen Ausweis gefunden.“Gemerkt · 2
- „Sie sehen reich aus. Können Sie mir etwas Geld geben?“Gemerkt · 1
- „Wissen Sie etwas über diese Tätowierungen?“ (Du zeigst ihr das Foto.)Gemerkt · 1
- „Sie scheinen mir klug zu sein. Ich brauche jemanden, der mir die ungeschminkte Wahrheit über diese … Realität sagt, in der wir uns befinden.“
- „Ich habe ein Foto, das die Tätowierungen des Opfers zeigt.“ (Du zeigst es ihr.)
- Du sagst es: „Kann ich etwas Geld haben?“
- „Was können Sie mir über diesen Streik erzählen?“
- „Ich habe noch ein paar Fragen zur Realität.“
- „Sie sind an Bord eines Bootes.“
- „Ich habe mit den Lastwagenfahrern am Kreisverkehr gesprochen.“
- „Übrigens, ich habe mit Evrart Claire gesprochen.“Gemerkt · 1
- „Danke. Das wäre vorerst alles.“ [Ende.]
- „Erzählen Sie mir von Wild Pines. Womit verdienen Sie Ihr Geld?“
- „Okay. Erzählen Sie mir von diesem angeblichen Drogenschmuggel.“
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- „Natürlich. Dazu bin ich hier.“
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- „Natürlich. Die Lage ist heikel.“
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- „Da sind Sie ja wieder. Gut.“ Sie nimmt einen Schluck aus ihrem silbrigen Thermobecher. „Wie kann ich Ihnen weiterhelfen?“
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„Sprechen wir über den Lynchmord.“
„Hey, kommen wir noch mal auf meinen verschwundenen Ausweis zurück …“
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Und was, wenn sie das von Anfang an geplant hat? Dass du dich selbst davon überzeugst, mit ihr zu konspirieren?
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Vielleicht wusste sie schon vorher von deinem Leiden? Plötzlich hat dich die Paranoia im Griff …
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„Sie kommen niemals darauf, was ich gefunden habe. Meinen Ausweis!“ (Du zeigst ihr deinen Ausweis.)
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„Ach, wirklich? Sehr schön!“ Sie inspiziert das blaue Plastikkärtchen. Die verblassten grünen Perlen ihrer Augen huschen von links nach rechts.
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Sie gibt ihn dir zurück. „Ich bin erleichtert, dass man einen Doppelt-Jefreitor geschickt hat. Die Lage ist gelinde gesagt heikel. Es muss schnell eine Lösung her, sonst steht uns ein Blutbad bevor.“
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„Dann treibe ich ihn irgendwie auf. Unterhalten wir uns über etwas anderes, bis ich ihn gefunden habe.“
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„Natürlich.“ Sie hält sich am Hauptstag fest und lehnt sich zu dir vor. „Aber bevor wir das tun, Officer – sollte ich noch einmal etwas absolut klar machen …“
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„Natürlich.“ Sie hält sich am Hauptstag fest und lehnt sich zu euch vor. „Aber bevor wir das tun, Officers – sollte ich noch einmal etwas absolut klar machen …“
„Die Lage ist extrem brisant. Je früher wir uns über diese Lynchgeschichte unterhalten können, desto besser für uns alle.“
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Ist ganz einfach. Biete ihr einfach, wie ich sagte, einen Gefallen an – schön skrupellos.
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„Ich kann Ihnen meine Fähigkeiten als Gesetzeshüter doch bestimmt auch auf andere Weise unter Beweis stellen.“
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„Wir können Ihnen unsere Fähigkeiten als Gesetzeshüter doch bestimmt auch auf andere Weise unter Beweis stellen?“
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„Ich will offen zu Ihnen sein.“ Sie stellt ihren Thermobecher ab. „Wenn ich die Vorschriften verletze, muss ich das meinen Vorgesetzten gegenüber rechtfertigen können. Sie werden etwas sehr Handfestes sehen wollen.“
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Du hast ihr Interesse geweckt, aber du kannst davon ausgehen, dass sie hart verhandeln wird.
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„Berichte aus Verladestation B deuten darauf hin, dass sie dem örtlichen Drogenhandel als Knotenpunkt dient. Das ist in Martinaise ein offenes Geheimnis. Die Gewerkschaft kontrolliert die Verladestation, also liegt es nahe, dass …“
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Du sollst ihr dabei helfen, einen Vorteil zu erringen, damit sie die Gewerkschaft wieder an den Verhandlungstisch zwingen kann.
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„Das Unternehmen hat bereits versucht, der Sache auf den Grund zu gehen – ohne Erfolg. Vielleicht vermag jemand, der über Ihre Autorität und Mittel verfügt, etwas ans Licht zu bringen?“
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Erinnerst du dich an diese gewagten, exotischen neuen Einnahmequellen, mit denen Evrart seinen Hafen finanzieren will? Du solltest ihm einen weiteren Besuch abstatten und ihn danach fragen.
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„Oder …“, sie nimmt den Becher wieder in die Hand, „Sie finden Ihren Ausweis wieder – auch wenn das, wenn ich ehrlich zu Ihnen sein darf, ein hoffnungsloses Unterfangen sein dürfte.“
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„Aber ich muss mehr über diesen Lynchmord erfahren, gute Frau. Das ist sehr wichtig für mich. Es ist der Fall, den ich gerade löse.“
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„Ich versichere Ihnen, dass es auch für mich keine kleine Sache ist. Wir alle stehen gemeinsam in der Verantwortung, diese Lage zu entschärfen – ich hoffe einfach, dass Sie mir schnellstmöglich Ihren Ausweis zeigen können.“
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„Sie haben so viele andere Dinge. Ich habe nur das hier.“ (Du breitest deine Arme aus.) „Das hier ist meine ganze Existenz.“
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- „Ich versichere Ihnen, dass es auch für mich keine kleine Sache ist. Wir alle stehen gemeinsam in der Verantwortung, diese Lage zu entschärfen – ich hoffe einfach, dass Sie mir schnellstmöglich Ihren Ausweis zeigen können.“
- „Vertrauen Sie mir, Officer, ich bin fest entschlossen, einen Ausweg aus dieser festgefahrenen Situation zu finden. Diese Angelegenheit ist für mich kein Nebenjob.“
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Sie schweigt. Das Segel der Schaluppe knattert im Wind.
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„Ich kann mich an nichts außer diesen Lynchmord erinnern. Es gibt nur diese Küste – und diesen Lynchmord.“
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„Wissen Sie …“ Sie stellt ihren Fuß auf das Seil der Reling. „Ich möchte nicht kalt klingen, aber wenn Sie etwas wollen, müssen Sie etwas zurückgeben. Und zwar mehr als nur Schuldgefühle.“
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Du schaffst es! Obwohl du dir alle Mühe gegeben hast, es zu vergeigen, bekommst du doch irgendwie Zugang zu ihr …
„Ich will offen zu Ihnen sein. Wenn ich die Vorschriften verletze, muss ich das meinen Vorgesetzten gegenüber rechtfertigen können. Sie werden etwas Handfestes sehen wollen.“
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„Die Gewerkschaft handelt vom Hafen aus mit Drogen. Das ist in Martinaise ein offenes Geheimnis. Für die BMR ist das bestimmt auch keine völlige Überraschung. Vielleicht ist es an der Zeit, einen Blick auf diese Sache zu werfen?“
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Erinnerst du dich an diese gewagten, exotischen neuen Einnahmequellen, mit denen Evrart seinen Hafen finanzieren will? Du solltest ihm einen weiteren Besuch abstatten und ihn danach fragen.
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„Oder Sie finden Ihren Ausweis wieder – was ehrlich gesagt ein hoffnungsloses Unterfangen sein dürfte.“
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„Sie verstehen es nicht. Das hier ist keine kleine Nebenermittlung für mich. Es ist mein Hauptfall.“
„Vertrauen Sie mir, Officer, ich bin fest entschlossen, einen Ausweg aus dieser festgefahrenen Situation zu finden. Diese Angelegenheit ist für mich kein Nebenjob.“
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- „Irgendwelche Künstlertypen haben meinen Ausweis gestohlen. Es war ein Fehler, ihnen zu vertrauen.“Gemerkt · 1
- „Irgendein verdammter Narr hat ihn mir gestohlen. Lange Geschichte.“Gemerkt · 1
- „Erinnern Sie sich noch daran, dass ich im wahrsten Sinne des Wortes die grundlegendsten Fakten über die Realität vergessen habe?“
- Warum sollte ich die Sache einem Künstler in die Schuhe schieben?
- „Bei mir ist vor kurzem ein ungewöhnliches medizinisches Problem aufgetreten. Der Verlust meines Ausweises steht in Zusammenhang damit.“
„Irgendwelche Künstlertypen haben meinen Ausweis gestohlen. Es war ein Fehler, ihnen zu vertrauen.“
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„Wollen Sie damit sagen, dass jemand Ihren Ausweis gestohlen hat?“ Sie runzelt leicht die Stirn.
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„Sie haben behauptet, sie bräuchten ihn für eine Performance. Sie kennen doch die Künstler von heute.“
„Eigentlich kenne ich sie nicht.“ Sie schüttelt den Kopf. „Ich fürchte, das, was ich Ihnen mitteilen muss, hat überhaupt nichts mit Kunst zu tun. Allerdings muss ich wirklich darüber sprechen. Mit der BMR – und deshalb muss ich Ihren Ausweis sehen.“
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Unglaublich, Majestät. Nicht einmal dem Trick mit den Performancekünstlern war Erfolg beschieden.
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„Wollen Sie damit sagen, dass jemand Ihren Ausweis gestohlen hat?“ Sie runzelt leicht die Stirn.
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„Ich möchte eigentlich nicht darüber reden, aber ja: ein paar Narren – und irgendwelche Arlecchinos – haben meinen Ausweis gestohlen.“
„Irgendwelche Arlecchinos, sagen Sie?“ Sie schüttelt den Kopf. „Ich fürchte, das, was ich Ihnen mitteilen muss, ist alles andere als lustig. Allerdings muss ich wirklich darüber sprechen. Mit der BMR – und deshalb muss ich Ihren Ausweis sehen.“
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Unglaublich, Majestät. Nicht einmal dem Trick mit den Arlecchinos war Erfolg beschieden.
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„Erinnern Sie sich noch daran, dass ich im wahrsten Sinne des Wortes die grundlegendsten Fakten über die Realität vergessen habe?“