Gespräch · Joyce Messier
Sprecher · 28
Joyce Messier
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- „Ich habe mich so besoffen, dass ich buchstäblich alles vergessen habe.“Gemerkt · 1
- „Für Erklärungen ist jetzt keine Zeit – erzählen Sie mir einfach die ungeschminkte Wahrheit.“
- „Indem ich mehr über die Welt erfahre, hoffe ich, mehr über mich selbst zu erfahren.“Gemerkt · 1
- „Es hat mit meinem medizinischen Problem zu tun – selbst an die grundlegendsten Begriffe der Realität kann ich mich kaum erinnern.“Gemerkt · 1
- „Ich stelle private Ermittlungen über die Welt an, in der ich mich befinde.“Gemerkt · 1
- „Ehrlich gesagt ist gerade kein guter Zeitpunkt, um die ungeschminkte Wahrheit über die Realität zu erfahren. Vielleicht später.“
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- „Ich habe drei Tage lang durchgesoffen, und jetzt müssen Sie mir die Welt erklären.“
- „Ich bin wie ein Superstar in einem demolierten Hotelzimmer aufgewacht. Ich habe keinerlei Erinnerung an irgendetwas davor.“
- „Etwas Supranatürliches hat sich ereignet.“ (Du zeigst auf deinen Kopf.) „In meinem Kopf – unter Alkoholeinfluss.“
- „Bitte zwingen Sie mich nicht, es noch mal zu wiederholen.“
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„So eine akute Enzephalopathie … kann es doch gar nicht geben.“ Sie stellt ihr Getränk ab und starrt dich an. „Sie können das doch nicht ernst meinen …“
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- „Ich habe drei Tage lang durchgesoffen, und jetzt müssen Sie mir die Welt erklären.“
- „Ich bin wie ein Superstar in einem demolierten Hotelzimmer aufgewacht. Ich habe keinerlei Erinnerung an irgendetwas davor.“
- „Etwas Supranatürliches hat sich ereignet.“ (Du zeigst auf deinen Kopf.) „In meinem Kopf – unter Alkoholeinfluss.“
- „Bitte zwingen Sie mich nicht, es noch mal zu wiederholen.“
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„Kein Grund zur Beunruhigung. Er ist einwandfrei leistungsfähig. Es muss ihm nur jemand … die ungeschminkte Wahrheit über die gesamte Realität beibringen.“
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„Wir dürften also eine Weile hier sein.“ Sie trinkt einen großen Schluck, um ihre Kehle zu befeuchten. „Stellen Sie ruhig Ihre Fragen, Officer – ich werde helfen, so gut ich kann.“
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- „Doch. Sie meinen das vollkommen ernst, wie?“ Sie seufzt. „Stellen Sie ruhig Ihre Fragen, Officer – ich werde helfen, so gut ich kann.“
- „Wir dürften also eine Weile hier sein.“ Sie trinkt einen großen Schluck, um ihre Kehle zu befeuchten. „Stellen Sie ruhig Ihre Fragen, Officer – ich werde helfen, so gut ich kann.“
Alles klar. Wir sind drin. Ich weiß, die Fragen sehen alle gut aus, aber fang mit der ersten an, okay?
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- „Das wäre vorerst alles.“ (Du schließt das Thema vorerst ab.)
- „Was ist das Grau?“
- „Was ist diese akute Enzephalopathie?“
- „Ich will wissen, was Sie sind.“
- Was ist … (Du greifst gedanklich nach etwas Grundlegendem.)
- Du bittest Kim, sich etwas die Beine zu vertreten, während du mit Joyce über das Grau sprichst.
- „In was für einer Welt befinden wir uns?“
- „In welchen Zeiten leben wir?“
- Was ist … (Du denkst an etwas, das Bedeutung für dich hat.)
- „Was ist das?“ (Du zeigst auf Totenkopf-Cindy.)
- „Wo sind wir?“
- „Sie haben das Grau erwähnt. Was ist das Grau?“
- „Was sind Sie?“
- „Was war die BMR noch mal?“
- „Was ist das hier?“ (Du breitest deine Arme aus.)
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- Alles klar. Du bist drin. Fang mit der ersten Frage an – dann wirkst du weltzugewandt.
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- „Ach ja – zurück zur ungeschminkten Wahrheit.“
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- „Ach, ja. Es hat etwas sehr Zufriedenstellendes, über die grundlegenden Fakten der Realität zu sprechen. Schießen Sie los.“
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- „Tun Sie sich keinen Zwang an.“ Sie trinkt einen Schluck aus ihrem Thermobecher.
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„Schön, dass ich helfen konnte – mit dem wenigen, was ich weiß. Kann ich sonst noch etwas für Sie tun?“
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„Jetzt sind wir allein – also, was ist das Grau?“
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„Wir haben das doch bereits besprochen – stellen Sie eine andere Frage oder lassen Sie uns weiterarbeiten.“
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Was ist es? Was ist es? Was ist es? Du spürst es – etwas drückt von der anderen Seite gegen eine verschlossene Tür. Du musst den Schlüssel finden!
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„Sind Sie sich wirklich ganz sicher, dass Sie das wissen wollen? Ihr Kollege scheint dagegen zu sein …“
„Okay“, sagt sie und gibt nach. „Das Grau ist das dominanteste geologische Merkmal der Welt, Detective – es ist das trennende Gewebe zwischen den Isolae, die interisoläre Masse.“
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Dein Magen grummelt voller Zustimmung … Das Realitätsrhizom erschließt sich vor deinen Augen.
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- „Insulinde ist eine ozeanische Isola. Sie besteht zum größten Teil aus Wasser. Mundi ist die größte, Katla die kälteste, Insulinde die blaueste Isola. Was soll ich sagen …?“ Sie hält inne. „Sie alle sind vergänglich und schützenswert.“
- „Mundi, Seol, Samara, Iilmaraa, Graad, Katla – und diese Isola hier, Insulinde.“
„Farblos, geruchlos, strukturlos. Das Grau ist der Feind der Materie und des Lebens. Es unterscheidet sich von allem anderen in der Welt. Es ist der Übergangszustand zwischen Sein und Nichtsein.“
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„Ganz genau – die Negation des Seins.“ Sie schnürt die Kapuze enger um ihren Hals, denn es ist kalt draußen.
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- „Wie viel Grau gibt es im Verhältnis zur Welt?“
- „Lassen Sie uns bitte zur Realität zurückkehren.“ (Du schließt das Thema ab.)
- „Was ist Entroponesie?“
- „Wenn wir von Grau umgeben sind, wie gelangt man dann von einer Isola zur anderen?“
- „Ist es … hier?“ (Du siehst dich um.)
- „Grau kann geistige Schäden verursachen?“
- „Welche physikalischen Eigenschaften hat es?“
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„Das Grau überwiegt die Realität zwei zu eins – es gibt mehr Grau als Materie. Und das Verhältnis verschiebt sich.“
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„Oh nein, Detective – bestimmt nicht. Es zählt zu den wenigen messbaren Eigenschaften des Graus, dass es sich mit unbekannter Geschwindigkeit ausdehnt.“
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„Eine intuitive Schlussfolgerung daraus ist, dass das Grau eines Tages alles bedecken wird – aber solches Gerede wird zum größten Teil Extremisten überlassen.“
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„Den meisten Leuten – und tatsächlich auch den meisten Privat- und Regierungsorganisationen, ja sogar ganzen Zivilisationen und Religionen – gelingt es sehr gut, dieses Wissen zu ignorieren oder herunterzuspielen.“
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„Samt und sonders.“ Sie schließt die Augen. „Es heißt, das Grau bedeute für alles und jeden den Tod – mit Ausnahme des Universums.“
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„Es wirkt nicht so, als ob Sie es ebenso handhaben. Der Ratschlag war ernst gemeint, Detective. Leben Sie Ihr Leben.“
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„Das ist ganz und gar nicht extrem. Ich weiß, dass es passieren wird.“
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„Exakt. Es zählt zu den wenigen messbaren Eigenschaften des Graus, dass es sich mit unbekannter Geschwindigkeit ausdehnt.“
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„Ja, zur süßen Realität.“ Sie stampft mit dem Fuß auf. „Aber verraten Sie mir vorher bitte etwas, Detective …“
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„Manchmal nehme ich vage Schatten einer Vergangenheit wahr – und diese Vergangenheit ist nicht gut.“
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- „Schon die Tatsache unseres Fortbestehens zeugt von unserem gegenseitigen Vertrauen.“
- „Sie hatten recht. Es ist disco.“
- „Wer bin ich denn, dass ich irgendetwas davon halten soll?“
- „Nur sofortiger, totaler und gnadenloser Kommunismus vermag seine Ausbreitung zu stoppen.“
- „Ich habe keine Ahnung, wie Sie alle trotz des Graus überlebt haben – das ist eine große Leistung.“
- „Es ist furchteinflößend.“
- „Es wird allem Leben ein Ende setzen.“
- „Es ist eine mächtige antikommunistische Kraft. Vielleicht eine zu mächtige … Aber immerhin. Sie haben es verdient.“
- „Ich mache mir Sorgen. Ich muss sagen, dass das Grau auf mich keinen besonders liberalen Eindruck macht.“
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„Hmhm …“ In ihren Augen liegt plötzlich Anspannung. Um sie herum treten Krähenfüße hervor. Sie beobachtet dich: deine blutunterlaufenen Augen, dein aufgeschwemmtes Gesicht.
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- „Schon die Tatsache unseres Fortbestehens zeugt von unserem gegenseitigen Vertrauen.“
- „Sie hatten recht. Es ist disco.“
- „Wer bin ich denn, dass ich irgendetwas davon halten soll?“
- „Nur sofortiger, totaler und gnadenloser Kommunismus vermag seine Ausbreitung zu stoppen.“
- „Ich habe keine Ahnung, wie Sie alle trotz des Graus überlebt haben – das ist eine große Leistung.“
- „Es ist furchteinflößend.“
- „Es wird allem Leben ein Ende setzen.“
- „Es ist eine mächtige antikommunistische Kraft. Vielleicht eine zu mächtige … Aber immerhin. Sie haben es verdient.“
- „Ich mache mir Sorgen. Ich muss sagen, dass das Grau auf mich keinen besonders liberalen Eindruck macht.“
Deine kränkliche Verfassung, deine schwitzige Stirn mit den Schweißperlen darauf und dein schweres Atmen.
„Sie hatten wirklich keine Ahnung. Das bedeutet nichts Gutes für die Ermittlungen, Detective. Wenn Sie noch nicht einmal das wissen, dann …“ Sie stoppt mitten im Satz.
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- „Diese Ermittlungen werden mein Meisterstück. Ihretwegen wird man sich an mich erinnern. Das verspreche ich.“
- „Es wird in einer beschissenen Katastrophe enden, garantiert. All diese Leute werden sterben.“
- „Ich kriege das hin. Ich habe es unter Kontrolle.“
- „Ja. Ich bin bei den Ermittlungen wirklich ins Schleudern geraten.“
„Diese Ermittlungen werden mein Meisterstück. Ihretwegen wird man sich an mich erinnern. Das verspreche ich.“
„Das hoffe ich, wirklich. Wenn ich Ihnen einen Rat geben darf: Halten Sie sich an Ihren Kollegen Kitsuragi. Ich habe ihn überprüft, und er ist sehr kompetent. Außerdem …“
Sie redet damit nicht nur dir gut zu, sondern mindestens ebenso sehr sich selbst. Für sie muss hier eine Menge auf dem Spiel stehen.