Gespräch · Joyce Messier
Sprecher · 26
Joyce Messier
Du
Suggestion
Logik
Zwielicht
Beherrschung
Kim Kitsuragi
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Rhetorik
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Autorität
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Willenskraft
Mechanik
Auge-Hand-Koordination
Enzyklopädie
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Wahrnehmung (Sehen)
Schauder
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Wann
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„Das war der Jahresumsatz der gesamten Wild-Pines-Gruppe, nicht mein persönliches Vermögen …“
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„Nein, brauchen Sie nicht. 1 Reál reicht nicht mal für ein Stück Hungertuch, um dran zu nagen.“
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Sie geht überraschend locker mit diesem Thema um. Weiß sie vielleicht mehr über deine missliche Lage, als sie zugibt?
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„Aber ja, natürlich, es tut mir leid, das zu hören.“ Sie nickt, als sei es selbsterklärend. „Wie viel brauchen Sie?“
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„Natürlich“, sagt sie und nickt. Sie lächelt noch nicht einmal. „Wie viel brauchen Sie?“
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„Es tut mir leid, ich konnte Sie nicht hören“, sagt sie und schmunzelt. „Der Wind ist etwas stark. Könnten Sie das wiederholen?“
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Es tut mir leid. Es will dir einfach nicht über die Lippen kommen. Stattdessen sagst du:
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Überraschend eloquent, wirklich. Der letzte Erguss, nicht die ersten drei – die sind Affengebrabbel.
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- „Ächnnnnnnnpffff…“
- „Ächhh…“
- „Ich bin der Abschaum der Menschheit.“Gemerkt · 1
- „Geld …“Gemerkt · 1
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„Entschuldigen Sie bitte, ich habe Sie nicht verstanden.“ Ihre Stimme ist freundlich, etwas heiser vom Wind.
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- Was du eigentlich sagen wolltest, war:
- „Sollen wir vielleicht über etwas anderes reden?“ Ihre Stimme ist freundlich. Wenn überhaupt, klingt sie etwas verwirrt.
- Sie versteht, was du versuchst – dass du um Geld bitten willst. Aber Scham ist ansteckend, und sie will dir nicht zu nahe treten, indem sie es laut ausspricht.
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„Ich bin das, was die Leute unter den Fingernägeln haben. Lassen Sie uns bitte über etwas anderes reden.“
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Sie versteht, was du versuchst – dass du um Geld bitten willst. Aber Scham ist ansteckend, und sie will dir nicht zu nahe treten, indem sie es laut ausspricht.
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„Sollen wir vielleicht über etwas anderes reden?“ Ihre Stimme ist freundlich. Wenn überhaupt, klingt sie etwas verwirrt.
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„Entschuldigen Sie bitte, ich habe Sie nicht verstanden.“ Ihre Stimme ist freundlich, etwas heiser vom Wind. „Haben Sie Geld gesagt?“
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„Erzählen Sie mir mehr über den Streik im Hafen.“
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- „Noch etwas: Sie haben gesagt, bei den Wahlen sei etwas passiert?“
- „Mehr muss ich dazu nicht wissen. Wechseln wir das Thema.“
- „Erzählen Sie mir von diesem Gewerkschaftsboss – von Herrn Claire.“
- „Was fordert die Gewerkschaft?“
- „Was ist aus diesem … Gaumont geworden?“
- „Die Streikbrecher am Tor – haben Sie die dort postiert?“
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„Ich bin froh, dass Sie fragen. Es gab da eine Frau – die vorherige Gewerkschaftschefin. Sie ist verschwunden.“
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„Ja. Am letzten Tag der Ortsgruppenwahlen rief ihre Tochter an und sagte, die Frau trete nicht mehr an – und komme auch nicht mehr zur Arbeit. Nie mehr. Ende der Geschichte.“
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- „Leider findet sich in den Unterlagen des Unternehmens noch nicht einmal ein Name. Sie ist einfach nur die Gewerkschaftschefin. In privaten Schriftwechseln findet sich der Name Holly. Ich weiß noch nicht mal, ob es sich um einen Nachnamen oder einen Vornamen handelt. Und zu den Akten der Gewerkschaft habe ich keinen Zugang.“
- Weiter
„Allerdings. Das Unternehmen vermutete, dass etwas nicht stimmte, aber ihm waren die Hände gebunden. Es war eine Gewerkschaftsangelegenheit.“
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„Der springende Punkt ist, dass solche Dinge im Umfeld der Claires passieren. Passen Sie auf sich auf, wenn Sie mit ihm zu tun haben.“
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- „Allerdings. Das Unternehmen vermutete, dass etwas nicht stimmte, aber ihm waren die Hände gebunden. Es war eine Gewerkschaftsangelegenheit.“
- „Ach ja?“ Sie zieht die Augenbrauen hoch. „Das Unternehmen vermutete, dass etwas nicht stimmte, aber ihm waren die Hände gebunden. Es war eine Gewerkschaftsangelegenheit.“
- „Absolut erschreckend, wenn Sie mich fragen. Die Wild-Pines-Gruppe vermutete, dass etwas nicht stimmte, aber was konnte sie schon tun? Es war eine Gewerkschaftsangelegenheit.“
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„Leider findet sich in den Unterlagen des Unternehmens noch nicht einmal ein Name. Sie ist einfach nur die Gewerkschaftschefin. In privaten Schriftwechseln findet sich der Name Holly. Ich weiß noch nicht mal, ob es sich um einen Nachnamen oder einen Vornamen handelt. Und zu den Akten der Gewerkschaft habe ich keinen Zugang.“
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- „Leider findet sich in den Unterlagen des Unternehmens noch nicht einmal ein Name. Sie ist einfach nur die Gewerkschaftschefin. In privaten Schriftwechseln findet sich der Name Holly. Ich weiß noch nicht mal, ob es sich um einen Nachnamen oder einen Vornamen handelt. Und zu den Akten der Gewerkschaft habe ich keinen Zugang.“
- Weiter
„Ach ja?“ Sie zieht die Augenbrauen hoch. „Das Unternehmen vermutete, dass etwas nicht stimmte, aber ihm waren die Hände gebunden. Es war eine Gewerkschaftsangelegenheit.“
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- „Leider findet sich in den Unterlagen des Unternehmens noch nicht einmal ein Name. Sie ist einfach nur die Gewerkschaftschefin. In privaten Schriftwechseln findet sich der Name Holly. Ich weiß noch nicht mal, ob es sich um einen Nachnamen oder einen Vornamen handelt. Und zu den Akten der Gewerkschaft habe ich keinen Zugang.“
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„Absolut erschreckend, wenn Sie mich fragen. Die Wild-Pines-Gruppe vermutete, dass etwas nicht stimmte, aber was konnte sie schon tun? Es war eine Gewerkschaftsangelegenheit.“
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„Ich habe gehört, dass ihr etwas Seltsames zugestoßen sein soll …“
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„Natürlich.“ Sie nimmt den Thermobecher von einer behandschuhten Hand in die andere. „Wie kann ich Ihnen sonst noch behilflich sein?“
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Du musst ihr nicht sofort erzählen, dass du Evrart getroffen hast. Wir haben Zeit.
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„Was halten Sie von Evrart?“
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„Evrart Claire ist ein überaus integrer Mann. Wenn man etwas über ihn sagen kann, dann, dass die Interessen der Arbeiter für ihn stets an erster Stelle stehen.“