Gespräch · Joyce Messier
Sprecher · 26
Joyce Messier
Du
Suggestion
Logik
Zwielicht
Beherrschung
Kim Kitsuragi
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Schauspielkunst
Rhetorik
Empathie
Autorität
Innenleben
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Willenskraft
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Enzyklopädie
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Schauder
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Wann
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„Deshalb weiß ich nicht, wo mein Ausweis ist. Oder wie ich heiße.“
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„Ich hatte gehofft, Ihre Gesundheitsbeschwerden seien rhetorischer Natur, Detective. Eine Verhörtechnik.“
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„Ich habe Verständnis für Ihr höchst ungewöhnliches Problem. Und ich glaube Ihnen. Aber nach Lage der Dinge kann ich nicht mit Ihnen über vertrauliche Informationen jeglicher Art sprechen, bis ich einen Ausweis gesehen habe.“
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„Ich habe Verständnis für Ihr höchst ungewöhnliches Problem. Und ich glaube Ihnen. Aber nach Lage der Dinge kann ich nicht mit Ihnen über vertrauliche Informationen jeglicher Art sprechen, bevor Sie mir beide Ihren Ausweis gezeigt haben.“
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„Ich verstehe das Diktat der Vorschriften, aber … lässt sich das nicht irgendwie umgehen?“
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Augenblick. Sie ist eine professionelle Unterhändlerin. Sie wäre doch bestimmt offen für eine für beide Seiten vorteilhafte Vereinbarung.
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- „Allerdings“, sagt sie mit einer Spur von Bedauern, „geht es hier nicht um meine Gefühle. Auch die Vorschriften dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Ich fürchte, mehr kann ich Ihnen nicht sagen, bis ich diesen Ausweis gesehen habe.“
- „Natürlich. Ich habe Verständnis dafür. Aber ich fürchte, dass ich Ihnen keine weiteren Informationen anvertrauen kann, bevor ich diesen Ausweis gesehen habe …“
- „Leider nicht, Lieutenant. Das sind die Anweisungen meines Arbeitgebers …“
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Sie ist eine professionelle Unterhändlerin. Sie wäre doch bestimmt offen für eine für beide Seiten vorteilhafte Vereinbarung.
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„Vielleicht sind sie das. Aber es stimmt trotzdem, dass ich mich nicht daran erinnern kann, wo mein Ausweis abgeblieben ist.“
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„Bei mir ist vor kurzem ein ungewöhnliches medizinisches Problem aufgetreten. Der Verlust meines Ausweises steht in Zusammenhang damit.“
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„Erinnern Sie sich noch, wie mein Partner Ihnen erzählt hat, bei mir sei vor kurzem ein ungewöhnliches medizinisches Problem aufgetreten? Der Verlust meines Ausweises steht in Zusammenhang damit.“
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„Ich … verstehe …“ Sie wirkt immer besorgter. „Sie haben also wegen dieses Problems Ihren Ausweis verloren?“
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- „Durchaus möglich. Nach einer von extremem Alkoholkonsum geprägten Nacht hatte ich keinerlei Erinnerung an mein Leben oder die Beschaffenheit der Welt mehr.“Gemerkt · 1
- „Vielleicht habe ich ihn auch gegessen. Ich weiß nichts mehr. Weder über diese Welt, noch über diese Stadt. Nichts.“Gemerkt · 1
- „Ähm … Ja.“
„Durchaus möglich. Nach einer von extremem Alkoholkonsum geprägten Nacht hatte ich keinerlei Erinnerung an mein Leben oder die Beschaffenheit der Welt mehr.“
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„Ach du meine Güte …“, seufzt sie mitfühlend, sogar traurig. „Ich schätze, das erklärt, dass unsere Unterhaltung teilweise einen etwas seltsameren Verlauf nimmt.“
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„Wie schon gesagt“, wirft der Lieutenant ein, „seine Arbeitsweise mag sehr unkonventionell sein. Aber er ist ein Officer der BMR.“
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„Natürlich. Ich habe Verständnis dafür. Aber ich fürchte, dass ich Ihnen keine weiteren Informationen anvertrauen kann, bevor ich diesen Ausweis gesehen habe …“
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„Allerdings“, sagt sie mit einer Spur von Bedauern, „geht es hier nicht um meine Gefühle. Auch die Vorschriften dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Ich fürchte, mehr kann ich Ihnen nicht sagen, bis ich diesen Ausweis gesehen habe.“
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„Ach du meine Güte …“, seufzt sie verwirrt, sogar traurig. „Leiden Sie an einer enzephalopathischen Amnesie? Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll …“
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„Ich glaube Ihnen – so naiv das auch klingen mag. Ich wüsste einfach nicht, was Sie davon hätten, einen solchen Zustand vorzutäuschen.“
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„Vielleicht habe ich ihn auch gegessen. Ich weiß nichts mehr. Weder über diese Welt, noch über diese Stadt. Nichts.“
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Ihre Stirn legt sich in Sorgenfalten. Aber es ist mehr als Sorge. Liegt in ihren Augen ein Hauch von …? Ist das Schuld?
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„Zu den Informationen, die ich Ihnen gleich anvertraue, gehören sensible Geschäftsgeheimnisse. Meines Arbeitgebers halber muss ich Sie bitten, mir Ihren Namen sowie Ihre Ausweisnummer zu nennen.“
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„Zu den Informationen, die ich Ihnen gleich anvertraue, gehören sensible Geschäftsgeheimnisse. Meines Arbeitgebers halber muss ich Sie bitten, mir Ihre Namen sowie Ihre Ausweisnummern zu nennen.“
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„Natürlich, gerne. Wir hätten uns vorstellen sollen …“ Der Lieutenant reicht ihr ein blaues Stück Plastik. „Ich bin Lieutenant Kitsuragi vom 57. Revier …“
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Die Unterhaltung wird schlagartig unbehaglich. Diese Wendung der Ereignisse gefällt der Frau nicht.
Gewiss ward er von irgendeinem Künstler Euch gestohlen. Das gäbe einen vorzüglichen Sündenbock. Wo jedermann doch weiß, dass Künstlern nicht zu trauen ist.
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„Ich kann nicht einfach vertrauliche Informationen an Fremde weitergeben. Ich habe einen Vertrag unterzeichnet.“
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„Ich bin Lieutenant Doppelt-Jefreitor Harrier Du Bois, vom 41. Revier.“ (Du gibst ihr deinen Ausweis.)
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„Es freut mich, Sie kennenzulernen, Lieutenant“, sagt sie, während Sie das blaue Plastikkärtchen inspiziert. Die verblassten grünen Perlen ihrer Augen huschen von links nach rechts.
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„Und das hier ist mein Kollege vom 41. Revier, Detective Du Bois.“ Er wartet darauf, dass du deinen Ausweis zeigst.
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„Oh. Und was ist mir Ihrem passiert, Detective?“ Sie gibt dem Lieutenant seinen Ausweis zurück.
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- „Oh. Und was ist mir Ihrem passiert, Detective?“ Sie gibt dem Lieutenant seinen Ausweis zurück und wendet sich an dich.
- „Oh. Und was ist mir Ihrem passiert, Detective?“ Sie gibt dem Lieutenant seinen Ausweis zurück.
- „Überaus seltsam.“ Sie gibt dem Lieutenant seinen Ausweis zurück und wendet sich an dich: „Welchen Grund hat das, Detective?“
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„Und das hier ist mein Kollege vom 41. Revier, Detective Du Bois.“ Er zeigt auf dich. „Ich fürchte, Harry hat seinen Ausweis momentan nicht bei sich. Ich hoffe, mein Ausweis reicht aus.“
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„Oh. Und was ist mir Ihrem passiert, Detective?“ Sie gibt dem Lieutenant seinen Ausweis zurück und wendet sich an dich.
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„Und das hier ist mein Kollege vom 41. Revier.“ Er wartet darauf, dass du deinen Ausweis zeigst.
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„Überaus seltsam.“ Sie gibt dem Lieutenant seinen Ausweis zurück und wendet sich an dich: „Welchen Grund hat das, Detective?“
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„Es wird von Minute zu Minute seltsamer …“ Sie gibt dem Lieutenant seinen Ausweis zurück und wendet sich an dich: „Welchen Grund hat das, Detective?“
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„Und das hier ist mein Kollege vom 41. Revier.“ Er zeigt auf dich. „Ich fürchte, er hat seinen Ausweis momentan nicht bei sich. Ich hoffe, mein Ausweis reicht aus.“
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„Na so was, tatsächlich!“ Sie inspiziert das blaue Plastikkärtchen. Ihre Augen huschen von links nach rechts.
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Sie gibt ihn dir zurück. „Es freut mich, Sie kennenzulernen, Lieutenant Doppelt-Jefreitor Du Bois. Ich bin froh, dass ein derart qualifizierter Mann mit der Sache betraut wurde – die Lage ist heikel.“
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Von dem Ausweis in deiner Handfläche tropft Seetang. Er riecht nach Fisch. „Wie kann ich Ihnen behilflich sein, Lieutenant-Jefreitor?“