Majestät, das Zelt – es war ein Sicherheitsrisiko! Das hier dagegen? Ein Zufluchtsort. Das war nobel von Euch.
Gespräch · Noid
Sprecher · 26
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- „Ich habe es für die Menschheit getan. Für die gesamte Menschheit.“
- „Lieber hier als in dem Zelt.“ (Du zuckst mit den Schultern.) „Das war gefährlich.“
- „Diese Kids haben Elan. Das bewundere ich.“
- „Ich stehe total auf Hardcore als Lebensstil. Sie verstehen das einfach nicht.“
- „Ich bin ein korrupter Bulle, Kim. Das hier ist ein korrupter Plan.“
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Damit will er sagen: Du denkst doch nicht wirklich, du hättest das für die gesamte Menschheit getan. Aber mir ist alles recht, was dich bei Laune hält.
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- Damit will er sagen: Du hast recht. Das Zelt war ein Sicherheitsrisiko, und die Kirche war sowieso verlassen.
- Damit will er sagen: Unglaublich, dass du ihnen diese Immobilie aus einem so fadenscheinigen Grund überlassen hast. Andererseits ist mir alles recht, was dich vom Saufen abhält und dafür sorgt, dass du deine Arbeit machst.
- Damit will er sagen: Ist mir egal, ob du was Korruptes planst, da bist du nicht der Erste. Mir ist alles recht, was dafür sorgt, dass du nüchtern bleibst und dich auf die Arbeit konzentrierst.
- Damit will er sagen: Du hast recht. Ich verstehe es nicht. Aber tu, was immer nötig ist, um dich vom Saufen abzuhalten.
- Damit will er sagen: Du denkst doch nicht wirklich, du hättest das für die gesamte Menschheit getan. Aber mir ist alles recht, was dich bei Laune hält.
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Damit will er sagen: Du hast recht. Das Zelt war ein Sicherheitsrisiko, und die Kirche war sowieso verlassen.
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Damit will er sagen: Unglaublich, dass du ihnen diese Immobilie aus einem so fadenscheinigen Grund überlassen hast. Andererseits ist mir alles recht, was dich vom Saufen abhält und dafür sorgt, dass du deine Arbeit machst.
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Damit will er sagen: Du hast recht. Ich verstehe es nicht. Aber tu, was immer nötig ist, um dich vom Saufen abzuhalten.
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Damit will er sagen: Ist mir egal, ob du was Korruptes planst, da bist du nicht der Erste. Mir ist alles recht, was dafür sorgt, dass du nüchtern bleibst und dich auf die Arbeit konzentrierst.
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Andre ist damit beschäftigt, sich weiter auf dem Boden zu verrenken – etwas weniger lahm, aber immer noch eher unbeholfen – und schwitzt dabei stark.
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- „Cool. Du bist Noid, oder? Hast du einen Augenblick Zeit zum Reden?“
- „So bin ich nun mal. Ein Freund und Verbündeter des Hardcoreuntergrunds. Hast du einen Augenblick Zeit zum Reden?“
- „Mega. Dann geh ich jetzt mal.“ [Ende.]
- „Mein Engagement für den Hardcoreuntergrund ist bestenfalls dürftig. Allerdings habe ich Fragen.“
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„So bin ich nun mal. Ein Freund und Verbündeter des Hardcoreuntergrunds. Hast du einen Augenblick Zeit zum Reden?“
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„Mein Engagement für den Hardcoreuntergrund ist bestenfalls dürftig. Allerdings habe ich Fragen.“
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„Ach, da bist du ja wieder, Mann mit den asynchronen Sinussen.“ Er wühlt in seinem Werkzeughaufen. „Hatte ich erwähnt, dass es helfen würde, wenn wir in die Kirche einziehen könnten?“
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- „Es war gut, dass du zuerst mit Andre geredet hast. So hatte ich Zeit, deinen Sinus abzuchecken. Vorher sollte man nicht mit Leuten reden.“ Er fährt sich mit der Hand durch die Haare, die pseudoernsthaft zurückgekämmt sind, und fummelt weiter an ein paar Zahnrädern herum.
- „Ach, da bist du ja wieder, Mann mit den asynchronen Sinussen.“ Er wühlt in seinem Werkzeughaufen. „Hatte ich erwähnt, dass es helfen würde, wenn wir in die Kirche einziehen könnten?“
- „Das geht in Ordnung, Mann. Aber ich muss dich warnen – unsere Sinusse sind noch nicht im Einklang. Es wird etwas dauern, bis mein Psi bereit ist.“
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- „Okay, vielleicht komme ich später wieder.“ [Ende.]
- „Aber ich dachte, jetzt wäre alles in Ordnung – was die Sinusse angeht.“
- „‚Sinussen‘?“
- „Und jetzt? Sind die Sinusse jetzt in Ordnung?“
- „Könntest du mir mit deinem Sinn für Sinusse dabei helfen, ein Kriegsschiff der Koalition anzufunken?“
- „An dem Vorhängeschloss ist mir ein Aufkleber aufgefallen. Kannst du mir etwas darüber sagen?“
- „Warum heißt du ‚Noid‘?“
- „Erzähl mir von den Maschinen, die du in der Kirche gesehen hast.“
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Es fällt ihm nicht leicht. Wahrscheinlich hat er Jahre gebraucht, um sich an Andre zu gewöhnen.
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Er wirkt wie ein Mensch, der viel nachdenkt. Die Synchronisation könnte sich lohnen. Auf lange Sicht.
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„Siehst du? Unsere Sinusse sind völlig asynchron.“ Er sieht auf seine Werkzeuge hinab. „Ich merke schon, dass wir viel Arbeit in diese Sozialbeziehung stecken müssen.“
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- „Ich bin nicht gut im Kontakteknüpfen, Mann. Sogar jetzt sind unsere Sinusse völlig asynchron. Aber ich schaue mal, was sich da machen lässt.“ Er sortiert weiter seine Werkzeuge.
- „Siehst du? Unsere Sinusse sind völlig asynchron.“ Er sieht auf seine Werkzeuge hinab. „Ich merke schon, dass wir viel Arbeit in diese Sozialbeziehung stecken müssen.“
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„Ich bin nicht gut im Kontakteknüpfen, Mann. Sogar jetzt sind unsere Sinusse völlig asynchron. Aber ich schaue mal, was sich da machen lässt.“ Er sortiert weiter seine Werkzeuge.
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„Könntest du mir mit deinem Sinn für Sinusse dabei helfen, ein Kriegsschiff der Koalition anzufunken?“
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„Glaube nicht. Die Frequenzen vom Großen Bösen sind extrem negativ: Gedankenunterdrückung, Traumimplantation, Gedächtnisrevision. Total abgefahrenes Zeug. Ich weiß nicht, ob ich was damit zu tun haben will.“
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Aus ihm spricht Angst, aber auch Neugier. Er braucht einfach nur einen Grund, um dir zu helfen.
„Außerdem sind unsere Sinusse noch gar nicht synchronisiert. Wie soll ich dir dann helfen, dich mit dem Großen Bösen zu synchronisieren? Das ergibt keinen Sinn, Gesetzesfreund.“
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„An dem Vorhängeschloss ist mir ein Aufkleber aufgefallen. Kannst du mir etwas darüber sagen?“
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Interessant. Er möchte, dass du ihn beschreibst, obwohl er doch weiß, wie er aussieht.
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- „Okay. Es ist ein gelber Kreis – ein menschliches Gesicht – mit Xen als Augen und darunter einem Lächeln. Ich glaube, die Xe bedeuten, dass der Typ tot ist.“Gemerkt · 1
- „Warum soll ich ihn beschreiben, wenn du doch weißt, was ich meine?“
- „Ich meine den hier.“ (Du zeigst ihm den Aufkleber auf deinem Fallbuch.)
- „Es ist dieser hier. Kennst du den?“ (Du zeigst ihm den Aufkleber in deinem Fallbuch.)
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„Okay. Es ist ein gelber Kreis – ein menschliches Gesicht – mit Xen als Augen und darunter einem Lächeln. Ich glaube, die Xe bedeuten, dass der Typ tot ist.“
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- „Gut, gut.“ Ihm gefällt, was er hört. „Was möchtest du wissen?“
- Noid ist ein bisschen enttäuscht, dass er nur cool ist.
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- „Anscheinend hat meine Kreation ihren Weg in die polizeiliche Bürokratie gefunden. Was wolltest du mich dazu fragen?“
- „Du hast recht. Er ist der Vorbote einer neuen Ära. Was möchtest du wissen?“
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- „Ach, komm. Na gut.“ Er wirkt sowohl überrascht als auch leicht enttäuscht. „Du musst ihn nicht beschreiben. Was wolltest du über den Aufkleber wissen?“
- „Hey, irgendwie sieht er dir tatsächlich ähnlich.“ Er überlegt einen Moment. „Das ist sicher ein Omen. Was wolltest du mich dazu fragen?“
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„Die Schlichtheit haben wir dem klassischen solaistischen Modernismus zu verdanken, aber das war eine geschmackvolle, harmonische Schlichtheit, oder?“
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„Der Hardcore dagegen ist weder geschmackvoll noch offenkundig harmonisch. Er ist ein Warnschuss: ‚Das wird gefährlich.‘ Das Echo unserer Verluste, die uns nicht loslassen.“