Gespräch · Kim Kitsuragi
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„Ja, schon.“ Der Lieutenant denkt einen Augenblick lang nach. „Der Mann hatte wirklich etwas von einer Ratte, da haben Sie recht. Denken Sie, dass das seine Fußspuren sind?“
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„Hm, vielleicht haben Sie recht und es ist jemand anderes … auch wenn ich das bezweifle.“
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Er weiß, dass es schwierig ist, vom Gang einer Person auf ihr Geschlecht zu schließen.
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„Ich sage bloß, was mir in den Sinn kommt, während ich mir Vertiefungen im Schlamm ansehe. Ich habe keine Ahnung, wer oder was irgendetwas hiervon verursacht hat.“
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(Du zeigst auf eine Fußspur.) „Hier haben wir eine Abweichung. Eine Sohle ist glatter als die andere.“
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„Interessant. Nennen wir sie die sonderbare Sohle. Es würde mich nicht überraschen, wenn sie dem fehlenden Hardie Boy gehören würde … Wer er wohl ist?“
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- „Ein Fahrer würde seinen rechten Schuh eher abnutzen als seinen linken – das Gaspedal befindet sich auf der rechten Seite. Und erinnern Sie sich noch an die verlassene Lastwagenkabine, die wir entdeckt haben?“
- „Ein Fahrer würde seinen rechten Schuh eher abnutzen als seinen linken – das Gaspedal befindet sich auf der rechten Seite.“
- „Haben Sie eine Idee, Lieutenant?“
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- Ach, das ist einfach. Viel zu einfach. Es ist ein Fahrer.
- Du spürst beinahe, wie die Assoziation in deinem Frontallappen Gestalt annimmt.
- Ein normaler Mensch wie unser Lieutenant Kitsuragi muss nachdenken, bevor er weiß, um wessen Schuh es sich handelt. Du nicht. Du spürst förmlich, wie die Assoziation in deinem zylinderköpfigen Frontallappen Gestalt annimmt.
„Ein Fahrer würde seinen rechten Schuh eher abnutzen als seinen linken – das Gaspedal befindet sich auf der rechten Seite. Und erinnern Sie sich noch an die verlassene Lastwagenkabine, die wir entdeckt haben?“
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„Jemand hatte Sandpapier auf das Gaspedal geklebt …“ Der Lieutenant rückt seine Brille zurecht, während seine Augen vor Begeisterung aufblitzen:
„Was bedeutet, dass die verschwundene Fahrerlady während des Lynchmords ebenfalls anwesend war! Ja! Sie ist die sonderbare Sohle!“
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- „Außerdem leitet sie auch den Drogenhandel … Interessant.“
- „Es lässt sich nicht leugnen. Ruby hat von ihrem Lastwagen aus wirklich eine komplexe Unternehmung laufen.“
- „Frauen …“ (Du schüttelst den Kopf.) „Immer hinterlistig.“
- „Erst der Drogenschmuggel und jetzt das … Wie tief ist dieser Kaninchenbau nur?“
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„Jetzt wissen wir, wer die achte Person bei dem Lynchmord war. Glauben Sie, dass Hardie und seine Jungs auch etwas mit dem Drogenhandel zu tun haben könnten?“
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„Das beweist, dass Ruby die fehlende achte Person bei dem Lynchmord war … Glauben Sie, dass Hardie und seine Jungs auch etwas mit dem Drogenhandel zu tun haben könnten?“
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- „Diese Ärsche? Definitiv.“
- „Ich glaube, dass die ganze Gewerkschaft da involviert ist. Vielleicht sogar ganz Martinaise …“ (Du siehst dich misstrauisch um.)
- „Nicht unbedingt. Die Fahrerlady könnte den Drogenhandel geheim gehalten haben.“
- „Das würde zu Joyce’ Aussagen passen, aber ich will keine Mutmaßungen anstellen.“
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„Wir sollten herausfinden, was Titus Hardie zu der Sache zu sagen hat. Vielleicht wirft sie das aus der Bahn und verschafft uns einen Vorteil …“ Er schreibt etwas in sein kleines Notizbuch. „Also, was gibt es sonst noch?“
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- „Wir sollten herausfinden, was Titus Hardie zu der Sache zu sagen hat. Vielleicht wirft sie das aus der Bahn und verschafft uns einen Vorteil …“ Er schreibt etwas in sein kleines Notizbuch. „Also, was gibt es sonst noch?“
- „Wir sollten uns zuerst Titus Hardie vorknöpfen. Mal sehen, was er zu der Sache zu sagen hat. Vielleicht wirft sie das aus der Bahn und verschafft uns einen Vorteil …“ Er schreibt etwas in sein kleines Notizbuch. „Also, was gibt es sonst noch?“
- „Sie haben recht. Aber wir sollten Titus Hardie trotzdem einen Besuch abstatten. Mal sehen, was er zu der Sache zu sagen hat. Vielleicht wirft sie das aus der Bahn und verschafft uns einen Vorteil …“ Er schreibt etwas in sein kleines Notizbuch. „Also, was gibt es sonst noch?“
- „Verstehe. Aber wir sollten Titus Hardie trotzdem einen Besuch abstatten. Mal sehen, was er zu der Sache zu sagen hat. Vielleicht wirft sie das aus der Bahn und verschafft uns einen Vorteil …“ Er schreibt etwas in sein kleines Notizbuch. „Also, was gibt es sonst noch?“
„Ich glaube, dass die ganze Gewerkschaft da involviert ist. Vielleicht sogar ganz Martinaise …“ (Du siehst dich misstrauisch um.)
„Wir sollten uns zuerst Titus Hardie vorknöpfen. Mal sehen, was er zu der Sache zu sagen hat. Vielleicht wirft sie das aus der Bahn und verschafft uns einen Vorteil …“ Er schreibt etwas in sein kleines Notizbuch. „Also, was gibt es sonst noch?“
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„Sie haben recht. Aber wir sollten Titus Hardie trotzdem einen Besuch abstatten. Mal sehen, was er zu der Sache zu sagen hat. Vielleicht wirft sie das aus der Bahn und verschafft uns einen Vorteil …“ Er schreibt etwas in sein kleines Notizbuch. „Also, was gibt es sonst noch?“
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„Verstehe. Aber wir sollten Titus Hardie trotzdem einen Besuch abstatten. Mal sehen, was er zu der Sache zu sagen hat. Vielleicht wirft sie das aus der Bahn und verschafft uns einen Vorteil …“ Er schreibt etwas in sein kleines Notizbuch. „Also, was gibt es sonst noch?“
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„Wir haben einen der Fußabdrücke identifiziert, aber sieben sind noch übrig …“ Er notiert etwas in seinem kleinen blauen Notizbuch.
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„Es lässt sich nicht leugnen. Ruby hat von ihrem Lastwagen aus wirklich eine komplexe Unternehmung laufen.“
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„Ganz genau. Und jetzt haben wir handfeste Beweise, die alles miteinander in Verbindung bringen. Wir sollten Titus darauf ansprechen.“
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„Ein Fahrer würde seinen rechten Schuh eher abnutzen als seinen linken – das Gaspedal befindet sich auf der rechten Seite.“
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„Also war einer von ihnen gar kein Hafenarbeiter, sondern ein Fahrer ?“ Er kneift die Augen zusammen. „Ich frage mich gerade, ob sich der Verkehr vor den Hafentoren staut, seit der Streik begonnen hat.“
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Gleich einem Blitz schießt dir die Freude durch den Körper. So sieht es aus, wenn sich ein glorreicher Intellekt betätigt!
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- „Sofern es sich nicht um einen Maschinisten oder Schlagzeuger handelt.“
- „Fall gelöst.“
- Ich habe einen Namen, und der lautet Raphaël, gottverdammt! Wie oft muss ich das denn noch sagen?!
- „Ich habe gerade einen verdammten Durchbrecher erzielt.“
- „Bestaunen Sie mein Gehirn, den goldenen Thron meines Bewusstseins. In ihm sitze ich. Angekettet. Von hier aus sorge ich für Recht und Ordnung im Land.“
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„Ja … Ein Schlagzeuger. Ein Schlagzeuger, ich weiß ja nicht. Das halte ich für unwahrscheinlich. Aber egal.“
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„Wir sollten im Umfeld des Staus die Augen offenhalten, herausfinden, ob jemand als Verdächtiger in Frage kommt. Klingt vernünftig, oder?“
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- „Der Fall ist nicht gelöst“, sagt er ohne den Anflug eines Lachens. „Aber egal.“
- Auch wenn der Lieutenant äußerlich freudlos wirkt, ist er amüsiert. Allerdings glaubt er nicht, dass du einen Durchbruch erzielt hast.
- Weiter
- „Ja … Ein Schlagzeuger. Ein Schlagzeuger, ich weiß ja nicht. Das halte ich für unwahrscheinlich. Aber egal.“
- „Hm.“
- „Welches Gesetz sollen wir als Nächstes erlassen?“
- „Wir vertreten das verdammte Gesetz.“
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„Hm.“ Der Lieutenant vermerkt die Informationen in seinem Notizbuch und widmet seine Aufmerksamkeit dann wieder den Spuren im Schlamm.
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Er und du, ihr seid jetzt der gleichen Meinung – über das Gesetz und dass ihr es vertretet. Das hat eurer Beziehung gutgetan.
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„Sie haben recht. Wir sollten uns bedeckt halten.“ Der Lieutenant schreibt etwas in sein Notizbuch und widmet seine Aufmerksamkeit dann wieder den Spuren im Schlamm.
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Ich habe einen Namen, und der lautet Raphaël, gottverdammt! Wie oft muss ich das denn noch sagen?!
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Nie wieder, Herr Costeau. Jeder weiß, wie du heißt: Raphaël A. Costeau. Von jetzt an werden dich alle so nennen.
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„Durchbruch“, sagt er ohne den Anflug eines Lächelns. „Es heißt: einen Durchbruch erzielen.“
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Auch wenn der Lieutenant äußerlich freudlos wirkt, ist er amüsiert. Allerdings glaubt er nicht, dass du einen Durchbruch erzielt hast.
„Bestaunen Sie mein Gehirn, den goldenen Thron meines Bewusstseins. In ihm sitze ich. Angekettet. Von hier aus sorge ich für Recht und Ordnung im Land.“
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„Ja, denn schließlich vertreten Sie das Gesetz. Wir sorgen für Recht und Ordnung im Land.“