Gespräch · Kim Kitsuragi
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„Könnte es jemand sein, der mit einem Pedal eine Werkbank bedient? Ein Tischler im Hafen?“ Er denkt einen Augenblick lang nach. „Oder vielleicht ein Schlagzeuger …“
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„Nein. Vergessen Sie, dass ich das gesagt habe. Wir suchen nicht nach einem Schlagzeuger.“
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„Könnte es vielleicht ein Fahrer sein?“ Er hebt den Zeigefinger. „Ein Fahrer würde seinen rechten Schuh eher abnutzen als seinen linken. Das Gaspedal befindet sich auf der rechten Seite.“
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- „Könnte es vielleicht ein Fahrer sein? Ein Fahrer würde seinen rechten Schuh eher abnutzen als seinen linken. Das Gaspedal befindet sich auf der rechten Seite.“
- „Könnte es vielleicht ein Fahrer sein?“ Er hebt den Zeigefinger. „Ein Fahrer würde seinen rechten Schuh eher abnutzen als seinen linken. Das Gaspedal befindet sich auf der rechten Seite.“
Er scheint dich nicht zu hören. Stattdessen blickt er nach Süden, in Richtung des Staus. Die Wagen sind still, alle Motoren abgestellt …
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- „Könnte es vielleicht ein Fahrer sein? Ein Fahrer würde seinen rechten Schuh eher abnutzen als seinen linken. Das Gaspedal befindet sich auf der rechten Seite.“
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- „Könnte es vielleicht ein Fahrer sein?“ Er hebt den Zeigefinger. „Ein Fahrer würde seinen rechten Schuh eher abnutzen als seinen linken. Das Gaspedal befindet sich auf der rechten Seite.“
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„Ein Schlagzeuger bedient mit seinem rechten Fuß die Basstrommel …“, beginnt er zu erklären, hält dann inne und sieht sich die Vertiefung im Schlamm an. „Sie haben recht. Es ist Quatsch.“
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„Könnte es vielleicht ein Fahrer sein? Ein Fahrer würde seinen rechten Schuh eher abnutzen als seinen linken. Das Gaspedal befindet sich auf der rechten Seite.“
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„Ich weiß nicht, warum ich das gesagt habe. Wir suchen nicht nach einem Schlagzeuger, sondern nach einer Gruppe von Hafenarbeitern.“
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Offensichtlich nimmt der Lieutenant gerne die Möglichkeit wahr, die Schlagzeugersache selbst zu klären.
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Ein normaler Mensch wie unser Lieutenant Kitsuragi muss nachdenken, bevor er weiß, um wessen Schuh es sich handelt. Du nicht. Du spürst förmlich, wie die Assoziation in deinem zylinderköpfigen Frontallappen Gestalt annimmt.
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„Wir sind das alles schon durchgegangen.“ [Ende.]
„Also hat sich unsere sonderbare Sohle nicht in den Hinterräumen des Whirling aufgehalten?“
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„Ich weiß es nicht …“ Er untersucht den sonderbaren Sohlenabdruck genauer. „Die Größen stimmen ungefähr überein. Derselbe Stiefel ist es aber nicht, nein. Allerdings könnte dieselbe Person unterschiedliche Schuhe getragen haben.“
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„Das schließt Ruby aber noch nicht aus. Schließlich wechseln Leute ab und zu die Schuhe. Darüber, ob sie schuldig ist, sagt es aber auch nichts aus.“
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„Was ich glaube? Dass ein Mob etwas Schweres zu dem Baum gebracht hat. Einer der Leute hat das Opfer getragen. Sie sind viel hin- und hergelaufen, vor allem unter dem Baum.“
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„Dann, nachdem die Leute ihn aufgeknüpft hatten, standen sie in einem Halbkreis vor ihm. Auf den ersten Blick sieht es aus, als hätten wir es mit einem Lynchmord zu tun.“
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- „Was ich glaube?“ Er neigt den Kopf zur Seite. „Dass ein Mob jemanden zu dem Baum gebracht hat. Man hat ihn nicht dorthin gezerrt, sondern vermutlich getragen.“
- „Was ich glaube? Dass ein Mob etwas Schweres zu dem Baum gebracht hat. Einer der Leute hat das Opfer getragen. Sie sind viel hin- und hergelaufen, vor allem unter dem Baum.“
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„Aber wir wissen, dass das Opfer eine Kugel im Kopf hatte. Präziser könnte man vielleicht sagen, dass es wie ein Lynchmord aussehen sollte.“
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„Ganz genau. Sie mussten es für die Zuschauer aufführen – vermutlich für die ganze Nachbarschaft.“ Er fügt hinzu: „Und für uns.“
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„So weit, so gut – nur eine Frage bleibt weiterhin ungeklärt.“ Er sieht sich die Spuren an; die Erkenntnis zaubert ihm ein Lächeln ins Gesicht.
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„Im Gewerkschaftsraum fehlt ein Paar. Das achte Paar. Ich tippe, es war unsere sonderbare Sohle.“
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„Also war die sonderbare Sohle während des Lynchmords anwesend, hält sich aber gerade nicht in der Kantine auf.“
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„Richtig.“ Er rückt seine Brille zurecht. „Ich bezweifle, dass wir aus den Hardies viel herausbekommen werden, aber mit der möglichen Verbindung zum Drogenhandel sollten wir sie trotzdem konfrontieren.“
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- „Richtig.“ Er rückt seine Brille zurecht. „Ich bezweifle, dass wir aus den Hardies viel herausbekommen werden, aber mit der möglichen Verbindung zum Drogenhandel sollten wir sie trotzdem konfrontieren.“
- „Richtig.“ Er rückt seine Brille zurecht. „Ich bezweifle, dass die Hardies uns verraten werden, wer das ist. Vorerst sollten wir wohl einfach die Augen offenhalten – ich bin sicher, dass unsere Ermittlungen uns schließlich zu der sonderbaren Sohle führen werden.“
- „Richtig.“ Er rückt seine Brille zurecht. „Ich bezweifle, dass wir aus den Hardies viel herausbekommen werden, aber mit der möglichen Verbindung zum Drogenhandel sollten wir sie trotzdem konfrontieren.“
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„Richtig.“ Er rückt seine Brille zurecht. „Ich bezweifle, dass wir aus den Hardies viel herausbekommen werden, aber mit der möglichen Verbindung zum Drogenhandel sollten wir sie trotzdem konfrontieren.“
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„Richtig.“ Er rückt seine Brille zurecht. „Ich bezweifle, dass die Hardies uns verraten werden, wer das ist. Vorerst sollten wir wohl einfach die Augen offenhalten – ich bin sicher, dass unsere Ermittlungen uns schließlich zu der sonderbaren Sohle führen werden.“
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„Hmhm. Welche Spur stammt Ihrer Meinung nach nicht von den Hardies?“ Dann ergänzt er schnell: „Ich tippe auf unsere sonderbare Sohle.“
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Ja! Alles passt so gut zusammen. Sie haben ihn herübergetragen, aufgeknüpft, sich die baumelnde Leiche angesehen – alles ganz einfach!
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Findest du es nicht seltsam, dass sich deine Vermutungen auf diese Weise bestätigen? Wenn jemand dir Anregungen ins Ohr flüstern würde, würde er wollen, dass du dich so fühlst.
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- Findest du es nicht seltsam, dass sich deine Vermutungen auf diese Weise bestätigen? Wenn jemand dir Anregungen ins Ohr flüstern würde, würde er wollen, dass du dich so fühlst.
- Findest du es nicht seltsam, wenn alle deine Vermutungen auf diese Weise Bestätigung finden? Sie haben im Halbkreis gestanden, ihn gelyncht, ihn zum Baum getragen … Als ob jemand wollte, dass du dich schlau fühlst. Und zufrieden.
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Hat er vielleicht Zweifel? Es wäre unprofessionell von ihm, sich an diesem Punkt der Ermittlungen bereits völlig sicher zu sein.
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Der Lieutenant sagt etwas, aber du hörst es nicht … Deine Krawatte scheint plötzlich wieder zum Leben erwacht zu sein. Sie flüstert – nein, sie schreit – dir ins Ohr:
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Was meinst du mit NICHT VORSCHNELL ZUFRIEDENGEBEN?! Was ist los mit dir? Bist du leicht bis mittelschwer behindert? Das sieht dir gar nicht ähnlich.
Leb doch mal ein bisschen! Alle Details an diesem gottverdammten Tatort passen perfekt zusammen. Du solltest dich an diesem GOTTVERDAMMTEN TATORT KOMPLETT VOLLLAUFEN LASSEN!