Gespräch · Raucher auf dem Balkon
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Du siehst einen jungen Mann auf einem Balkon, der genüsslich eine Zigarette raucht. Sein Blick folgt dir schon länger.
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„Ich will keinen Ärger, Officer …“, sagt er leise. Trotz der Kälte ist sein Hemd aufgeknöpft.
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- „Warum flüstern Sie? Das klingt, als ob Sie bereits Ärger hätten.“
- „Ich komme später darauf zurück.“ [Ende.]
- „Ich werde Ihnen keinen Ärger machen. Ich will nur wissen, was hier vor sich geht.“
- „Verbergen Sie etwas? Und reden Sie deutlich. Ich bin Polizist.“
- „Zu spät, junger Mann. Der Ärger ist bereits hier.“
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„Es gibt keinen Ärger, ich rede nur <i>leise</>“, sagt er mit gedämpfter Stimme.
„Wenn es Ihnen nichts ausmacht – ich will nicht dabei beobachtet werden, wie ich mit der Gendarmerie rede. Ich will nur meine Zigarette zu Ende rauchen.“
Das ist der Gott der Zigaretten und der Jugend – frag ihn, ob er eine übrig hat.
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Lass ihn nicht gehen! Er könnte dein Zeuge sein. Von dem Balkon aus hat man einen guten Überblick über alles.
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„Tut mir leid, aber das ist meine letzte.“ Er nimmt einen weiteren Zug und schaudert.
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„Sie haben recht, das war wirklich keine gute Idee. Vergessen Sie bitte, dass ich das gesagt habe.“
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„Absolution? Die Marke kenne ich nicht, aber ich bin mir sicher, dass es im Frittte-Laden Astras gibt.“
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„Die Gendarmerie muss tatsächlich unbedingt mit Ihnen reden.“
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Wie eine nervöse Katze sieht er immer wieder zu den benachbarten Fenstern hinauf.
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Du meine Güte, dieser junge Mann hat den Körper eines Zehnkämpfers. Er ist so geschmeidig – als ob er dafür erschaffen wurde, sich über die Sprunglatte zu katapultieren!
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- „Na schön, wir reden später.“ [Ende.]
- „Sie haben einen guten Ausblick über den Hof vom Whirling. Können Sie mir etwas über die Erhängung sagen?“
- „Ich muss in dieses Wohngebäude rein. Können Sie mir helfen?“
- „Hören Sie, ich muss wirklich Ihren Namen wissen.“
- „Verraten Sie mir Ihren Namen?“
- „Junge, trainieren Sie?“Gemerkt · 1
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„Nein, tun wir nicht.“ Er zieht ein letztes Mal an seiner Zigarette und drückt sie dann auf dem Balkon aus.
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„Nein, tun wir nicht.“ Er zieht ein letztes Mal an seiner Zigarette und drückt sie dann auf dem verschneiten Balkon aus. Sie verlischt mit einem Zischen.
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„Laufen hat keinen Zweck. In Wohngebäuden wie diesen gibt es meist mehrere Ausgänge. Wenn er nicht mit uns reden will, weiß er sicher, wo er sich verstecken kann.“
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„Er könnte ein Zeuge sein, er oder sein Sonntagsfreund. Auf jeden Fall müssen wir herausfinden, wer dieser muskulöse Typ ist, der Leute über unseren Fall befragt …“
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- „Er könnte ein Zeuge sein, er oder sein Sonntagsfreund. Auf jeden Fall müssen wir herausfinden, wer dieser muskulöse Typ ist, der Leute über unseren Fall befragt …“
- „Er könnte ein Zeuge sein, er oder sein Sonntagsfreund. Es könnte sich lohnen, da nachzuhaken …“
- „Er könnte ein Zeuge sein. Und wir müssen sowieso herausfinden, wer dieser muskulöse Typ ist, der Leute über unseren Fall befragt …“
- „Er könnte ein Zeuge sein. Das sollten wir zumindest nicht ausschließen …“
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„Haben Sie das Zeichen gesehen, das er gemacht hat? Er wollte unsere Aufmerksamkeit auf den Stein dort drüben lenken.“ Mit einem Nicken deutet der Lieutenant auf einen Stein, der auf einem nassen Grasbüschel liegt.
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„Wenn wir einen Weg finden, in das Gebäude zu gelangen, können wir fragen, welche Wohnung seine ist.“
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- „Es muss einen Weg geben, in das Gebäude zu gelangen. Schauen wir uns noch mal die Tür beim Bootssteg an. Wenn wir erst mal drin sind, können wir nach seiner Wohnung fragen.“
- „Es muss einen Weg geben, in das Gebäude zu gelangen. Wenn wir erst mal drin sind, können wir nach seiner Wohnung fragen.“
- „Wenn wir einen Weg finden, in das Gebäude zu gelangen, können wir fragen, welche Wohnung seine ist.“
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„Es muss einen Weg geben, in das Gebäude zu gelangen. Schauen wir uns noch mal die Tür beim Bootssteg an. Wenn wir erst mal drin sind, können wir nach seiner Wohnung fragen.“
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„Es muss einen Weg geben, in das Gebäude zu gelangen. Wenn wir erst mal drin sind, können wir nach seiner Wohnung fragen.“
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„Er könnte ein Zeuge sein. Und wir müssen sowieso herausfinden, wer dieser muskulöse Typ ist, der Leute über unseren Fall befragt …“
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„Er könnte ein Zeuge sein, er oder sein Sonntagsfreund. Es könnte sich lohnen, da nachzuhaken …“
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Das ist weder die richtige Zeit noch der richtige Ort für Fragen: Wer weiß, wer euch hier aus der Ferne beobachtet, verborgen hinter Gardinen.
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„Hey, hören Sie mal …“ (Du redest leise.) „Ich will doch nur alles wieder hinbiegen. Können wir uns woanders treffen?“
Einen Augenblick lang wirkt der Mann auf dem Balkon fast schutzlos. In seinen Katzenaugen regt sich etwas: Mitleid, und ein Anflug von Verständnis.
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Einen Augenblick lang wirkt der Mann auf dem Balkon fast schutzlos. In seinen Katzenaugen regt sich etwas: Mitleid, und ein Anflug von Verständnis. Schneeflocken verfangen sich in seinen Haaren und auf seinen Schultern. Tupfer von glitzerndem Weiß; ein Kontrast zu dem violetten Hemd, das seinen schlanken Körper umspielt.
„Es tut mir leid, aber ich habe die Informationen, nach denen Sie suchen, wirklich nicht.“ Seine Worte klingen wohlüberlegt. Mit einer Handbewegung lässt er die Zigarettenkippe über das Geländer segeln …
Aber Moment, was ist das? Für den Bruchteil einer Sekunde bleibt seine Hand, wo sie ist … Als ob sie auf einen Stein deutet, der sich direkt neben dem Eingang befindet ...
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Es wird Zeit, deinen geheimen Charme einzusetzen: mit Tränen und Betteln! Zeig ihm deine emotionale Seite. Wirf dich wie ein Hund vor seine Füße!
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„Nein, um Gottes willen. Ich will nicht, dass Sie heulen!“ Er macht einen Schritt zurück und sieht sich um. Er ist offensichtlich verstört.
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„Also, ich muss wirklich los.“ Mit einer Handbewegung lässt er die ausgedrückte Zigarette über das Geländer segeln.
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Und weg ist sie. Was für eine Verschwendung! Da hättest du wenigstens noch ein paarmal dran ziehen können.
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„Bitte gehen Sie nicht! Ich höre auf zu trinken, ich … bringe den Müll raus, aber … bitte lassen Sie mich nicht allein.“