Gespräch · Frittte-Angestellte
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„Äh, geht es wieder um die Fragen? Ich weiß nämlich nicht wirklich was …“ Sie legt das Magazin zur Seite.
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- „Ich möchte diesen Scheck gegen Geld einlösen.“ (Du gibst Ihr den lächerlich riesigen Scheck und erhältst 25 Reál.)
- „Können Sie mir etwas über die Leiche erzählen?“
- [Ende.]
- „Verkaufen Sie Ammoniak?“
- „Haben Sie einen Kühlschrank?“Gemerkt · 1
- „Sie sagten, ich solle es mir ‚nicht mit Frittte verscherzen‘. Warum?“
- „Hat Frittte hinten im Whirling-in-Rags ein Lager?“
- „Was für Rabatte kann man hier mit Reinvermögen bekommen?“
- „Können Sie mir etwas über die Realität erzählen, in der wir uns befinden?“
„Ich möchte diesen Scheck gegen Geld einlösen.“ (Du gibst Ihr den lächerlich riesigen Scheck und erhältst 25 Reál.)
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„Äh, wow, ich wusste nicht, dass Sie für die Gewerkschaft arbeiten.“ Sie rollt den riesigen Scheck zusammen – sie scheint ihn schon öfter gesehen zu haben – und schiebt ihn unter den Tresen.
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Nein, du arbeitest nicht für die Gewerkschaft, sondern die Gewerkschaft arbeitet für dich – indem sie dich mit Barem versorgt.
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Hau alles für Speed und Gin auf den Kopf, sofort. Speed – UND GIN. Die beste Kombi. Du könntest dich bei ein paar Dealern in der Gegend umhören …
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„Ähm, ich weiß eigentlich nichts? Ich meine, ich weiß, dass es sie gibt? Aber ich habe sie nicht gesehen, also …“
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„Nicht dafür.“ Sie wischt sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und versucht, sich wieder in ihr Magazin zu vertiefen.
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„Machen Sie sich keine Sorgen.“ Die Stimme des Lieutenants ist beruhigend und professionell. „Es ist unsere normale Vorgehensweise, uns etwas umzuhören. Wenn Ihnen etwas zu Ohren kommt, geben Sie uns Bescheid, okay?“
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Sie blickt von ihrem Magazin auf; aus ihren Augen starrt dir müde Langeweile entgegen.
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„Ja.“ Sie deutet mit dem Daumen auf das Ende des Tresens. „Was wir haben, ist da drin, im Medizinschrank – sehen Sie selbst nach …“
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„Hmhm, steht direkt hinter Ihnen.“ Mit einem Nicken deutet sie auf das brummende Gerät in der Ecke.
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„Ähm, okay …“ Sie sieht den Kühlschrank an. „Die würde da ja gar nicht reinpassen.“
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„Jetzt, wo ich ihn mir ansehe … Vielleicht ist ein Kühlschrank mit Glastür in einem öffentlich zugänglichen Lebensmittelladen nicht die beste Option, um eine Leiche zu lagern.“
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- „Jetzt, wo ich ihn mir ansehe … Vielleicht ist ein Kühlschrank mit Glastür in einem öffentlich zugänglichen Lebensmittelladen nicht die beste Option, um eine Leiche zu lagern.“
- Vielleicht ist ein Kühlschrank mit Glastür in einem öffentlich zugänglichen Lebensmittelladen nicht die beste Option, um eine Leiche zu lagern.
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Vielleicht ist ein Kühlschrank mit Glastür in einem öffentlich zugänglichen Lebensmittelladen nicht die beste Option, um eine Leiche zu lagern.
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(Du misst den Kühlschrank mit den Fingern und einem zugekniffenen Auge ab.) „Vergessen Sie’s … Sie würde da niemals reinpassen.“
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„Ja, sehr witzig.“ Sie wendet sich wieder ihrem Magazin zu, anscheinend unbeeindruckt von deinem Witz.
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Sie blinzelt dich an, als ob es sie verwirrt, dass du nach etwas so Offensichtlichem fragst.
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„Keine Ahnung.“ Sie zuckt mit den Schultern. „Es hält die Leute davon ab, Frittte zu überfallen, denke ich mal? Ich meine, wenn sie wissen, dass es eine Armee gibt … Ich würde es mir jedenfalls nicht mit ihnen verscherzen.“
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„Auf dieser Seite des Flusses heuern Unternehmen oft private Sicherheitsfirmen an. Eine bedauerliche Angelegenheit, aber durchaus nicht selten.“
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„Denken Sie, die Polizei, äh … interessiert sich dafür, Ladendiebe zu schnappen?“ Sie verdreht die Augen. „Frittte hat seine eigene Polizei, also … Ja. Sonst noch was?“
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„Moment, eine Armee? Sie meinen so etwas wie … Söldner? Die bereit sind, Menschen zu töten?“
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„Ja, ungefähr zweitausend Mann oder so.“ Sie sagt es, als sei es das Natürlichste der Welt.
„Moment, dann stimmt es also wirklich? Frittte beschäftigt echte Söldner, die bereit sind, Menschen zu töten?“