„Ein Lager? Keine Ahnung. Vielleicht. Mir ist ziemlich egal, was Frittte tut und lässt.“
Gespräch · Frittte-Angestellte
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„Na schön – Frittte hat kein Lager. Nur ein kleines Hinterzimmer hier. M’kay?“ Sie wendet sich wieder ihrem Magazin zu, ohne deine Antwort abzuwarten.
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„Ähm …“ Sie sieht von ihrem Magazin auf. Offenbar weiß sie nicht so recht, wie sie darauf antworten soll.
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„Entschuldigen Sie bitte – mein Partner hier weiß natürlich, dass Reinvermögen kein gesetzliches Zahlungsmittel ist.“ Der Lieutenant sieht dich flüchtig an.
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„Realität? Was für eine Realität … meinen Sie denn? Die wirtschaftliche Realität? Oder …“
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Sie wirkt wie eine Schülerin, die unerwartet vom Lehrer aufgerufen worden ist. Kann sie die Frage beantworten?
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„Ich meine, die Wissenschaft schlägt sich voll gut … und diese Funkcomputernummer scheint was ziemlich Großes zu sein? Keine Ahnung.“ Sie zuckt mit den Schultern und schlägt dann ihr Magazin um.
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- „Nichts zu danken?“ Sie schlägt ihr Magazin um.
- „Ich meine, die Wissenschaft schlägt sich voll gut … und diese Funkcomputernummer scheint was ziemlich Großes zu sein? Keine Ahnung.“ Sie zuckt mit den Schultern und schlägt dann ihr Magazin um.
- „Wir befinden uns in einer Übergangsphase! In der Übergangsphase von, äh … der Monarchie zur Demokratie und so, wissen Sie?“ Sie nickt und schlägt dann ihr Magazin um.
- „Das war jetzt nicht so schwierig.“ Sie schlägt ihr Magazin um.
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„Wir befinden uns in einer Übergangsphase! In der Übergangsphase von, äh … der Monarchie zur Demokratie und so, wissen Sie?“ Sie nickt und schlägt dann ihr Magazin um.
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„Ja, die ist vor fünfzig Jahren oder so passiert. Tut mir leid, ich bin nicht gut in so was. Also in Geschichte.“
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„Obwohl ein paar meiner Freunde aus der Schule auf ihrer Reise nach Mundi tatsächlich ein Stück Grau durchquert haben. Sie haben gesagt, es wäre wie high sein.“ Sie grinst breit und fängt sich dann wieder.
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„Nicht, dass die irgendwas darüber wüssten, wie es sich anfühlt, high zu sein; das sagt man nur so.“ Das Mädchen rückt seine Kappe zurecht.
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„Oder meinen Sie was anderes …? Tut mir leid, ich muss echt diesen Artikel zu Ende lesen.“ Sie tippt auf das Magazin auf dem Tresen.
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Der Wanduhr zufolge ist es 10:09 Uhr. Die Zeiger scheinen stillzustehen. Es ist offensichtlich, dass die Uhr nicht funktioniert.
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„Ja.“ Sie wirft einen Blick auf die Uhr an der Wand. „Deshalb arbeite ich mir im Frittte den Arsch ab. Das ist doch dann bestimmt, äh, wirtschaftlich.“
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„Willkommen bei Frittte! Sehen Sie sich ruhig um und so, alles liegt in den Regalen.“ Sie widmet sich wieder ihrem Magazin.
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„Äh, okay. Eigentlich soll ich mit niemandem quatschen, aber …“ Sie legt das Magazin zur Seite.