Gespräch · Lilienne, die Netzflickerin
Sprecher · 18
Wann
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Die Frau blickt aufs Meer hinaus. Unverändert ruht ihr Blick auf den Wellen. Unvermittelt greift ein Windstoß nach ihrem dunklen Haar und lässt es wild zerzaust wieder hinabsinken. Sie streicht sich ein paar verirrte Locken aus dem Gesicht und bemerkt erst dann, dass du dich ihr näherst.
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„Ach, da sind Sie ja. Es ist spät, und es regnet. Das Wasser …“, sie streckt ihre Handflächen aus und lässt den Regen auf sie prasseln, „… ist kalt. Eiskalt.“
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„Ihnen sollte klar sein, dass Sie nicht der erste Typ sind, der mit einem Mädel nach Land’s End kommt. Die Einheimischen bezeichnen diesen Landvorsprung als Knutschecke. So etwas wird hier heute nicht passieren – ich will das bloß klarstellen, Grübchen.“ Sie wendet sich erneut dem Meer zu.
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- „Ach, da sind Sie ja. Es ist spät, und es schneit. Der Schnee …“ Sie streckt ihre Hand aus und fängt eine Schneeflocke. „Na ja, eigentlich ist es kein Schnee, sondern Schneeregen.“
- „Ach, da sind Sie ja. Es ist Mittag, und der Regen …“, sie hält ihre Hand in den Regen, „… ist so eiskalt wie immer. Und anscheinend sind die Säufer und die Jugendlichen noch nicht hier.“
- „Ach, da sind Sie ja. Die Sonne steht hoch am Himmel, und es kommt tonnenweise Schnee runter.“ Sie fängt eine Flocke. „Na ja, eigentlich ist es kein Schnee, sondern Schneeregen. Wenigstens hält er die Säufer und die Jugendlichen fern.“
- „Ach, da sind Sie ja. Es ist Mittag, und der Schnee …“. Sie fängt mit der Hand eine Schneeflocke. „Na ja, eigentlich ist es kein Schnee, sondern Schneeregen. Aber wenigstens sind die Säufer und die Jugendlichen noch nicht hier.“
- „Ach, da sind Sie ja. Es ist spät, und die Sonne geht unter. Bald wird es dunkel. Wenn wir lange genug hierbleiben, gesellt sich ein Gefolge aus Säufern und Jugendlichen zu uns.“
- „Ach, da sind Sie ja.“ Sie sieht sich um. „Es überrascht mich ein bisschen, dass wir allein sind. Es ist Mittag, und die Sonne kommt raus. Eigentlich müssten sich hier mehr Säufer und Jugendliche herumtreiben. Und besoffene Jugendliche.“
- „Ach, da sind Sie ja. Es ist früh am Morgen, die Sonne ist bereits aufgegangen.“ Sie saugt die frische Luft ein. „Und nicht ein Säufer oder Jugendlicher zu sehen. Das überrascht mich.“
- „Ach, da sind Sie ja. Es ist spät, und es regnet. Das Wasser …“, sie streckt ihre Handflächen aus und lässt den Regen auf sie prasseln, „… ist kalt. Eiskalt.“
- „Ach, da sind Sie ja. Die Sonne steht hoch am Himmel, und der Regen …“, sie hält ihre Hand in den Regen, „… ist kalt. Eiskalt. Aber mir macht das nichts aus. Wenigstens hält er die Säufer und die Jugendlichen fern.“
Sie ist mit den Gedanken immer noch anderswo, schweift durch die Ferne jenseits des Wassers und durch das Wasser selbst.
Jenseits des rostroten Wassers liegt La Delta – das Finanzviertel. In der nebelverhangenen Ferne erheben sich Türme, wie ein stummer Vorwurf gegenüber der Armut an dieser Küste.
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Der Lieutenant hält taktvoll Abstand, während er sein Notizbuch herausholt. Er signalisiert völliges Desinteresse an deinem „Date“.
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Lass dich davon nicht täuschen. Er beobachtet dich, um sicherzugehen, dass du dich nicht unprofessionell verhältst.
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Sie schmunzelt. „Männer, die gerne trinken, sind nicht unbedingt dafür bekannt, ihre Verabredungen einzuhalten.“
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- „Diese hier würde ich mir um nichts in der Welt entgehen lassen.“
- „Ich versuche bloß, mich wie ein verantwortungsbewusster Erwachsener zu verhalten.“
- „Das gehört einfach zu einem Rockstar. Unpünktlichkeit.“
- „Eigentlich bin ich in Sachen Terminplanung ziemlich gut.“
- „Es tut mir leid, dass Sie warten mussten.“
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„Um nichts in der Welt?“ Sie lacht. „Immer diese großen Worte, mit denen Männer um sich werfen, als hätten sie etwas zu bedeuten.“
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„Lassen Sie uns einfach das Fleckchen Welt bewundern, das direkt vor uns liegt, okay?“ Sie nickt dir zu, ein neckisches Funkeln in den Augen.
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- „Von diesen ersten Tagen habe ich schon so einige miterlebt, kann ich Ihnen sagen. Aber es freut mich trotzdem für Sie …“ Sie nickt dir zu, ein neckisches Funkeln in den Augen.
- Ihr Lachen klingt rau und warm. Es passt zu den Wellen und den Schreien der Möwen.
- „Lassen Sie uns einfach das Fleckchen Welt bewundern, das direkt vor uns liegt, okay?“ Sie nickt dir zu, ein neckisches Funkeln in den Augen.
- „Ja, so sehen Sie auch aus. Na ja, jetzt sind wir hier.“ Sie nickt dir zu, ein neckisches Funkeln in den Augen.
- Ihr Lachen klingt rau und warm. Es passt zu den Wellen und den Schreien der Möwen.
- Ihr Lachen klingt rau und warm. Es passt zu den Wellen und den Schreien der Möwen.
- Sie nickt dir zu, ein neckisches Funkeln in den Augen.
- „Jetzt seien Sie mal kein Narr.“ Sie lacht, ein neckisches Funkeln in den Augen. „Sie sollten wissen, dass ich nicht aus Pflichtgefühl Zeit mit Menschen verbringe.“
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„Na bitte“, sagt sie. Als sie sich wieder dem Meer zuwendet, beginnt das Wetter unter ihrem festen Blick aufzuklaren.
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Der Wechsel vollzieht sich so schnell, dass es den Eindruck macht, als würde ihr das Wetter gehorchen.
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„Moment. Denken Sie, ich hätte das bewirkt? Nee, ich bin bloß am Meer groß geworden. Ich weiß, aus welcher Richtung der Wind kommt.“
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„Und was Ihre ‚paranatürlichen Fähigkeiten‘ angeht – von denen dürfen Sie mir gerne irgendwann erzählen, aber können wir nicht einfach einen Augenblick lang die Aussicht genießen?“
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- Sie wendet sich der Sonne zu, die sich auf den Wellen und in den Fassaden der Wolkenkratzer spiegelt, die an der anderen Seite der Bucht in den Himmel ragen. Deine Augen folgen unwillkürlich ihrem festen Blick.
- Du sagst nichts? Na gut, dann herrscht jetzt Stille. Sie blickt aufs Meer hinaus. Du hörst dich selbst atmen.
- „Ich wusste, dass das Wetter um diese Zeit aufklaren würde – sonst wäre es auch ein weniger angenehmer Spaziergang geworden, meinen Sie nicht?“
- „Und was Ihre ‚paranatürlichen Fähigkeiten‘ angeht – von denen dürfen Sie mir gerne irgendwann erzählen, aber können wir nicht einfach einen Augenblick lang die Aussicht genießen?“
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Die Sonne spiegelt sich in den Wellen und den Fassaden der Wolkenkratzer, die auf der anderen Seite der Bucht in den Himmel ragen; die Strahlen entfalten geradezu hypnotische Kraft. Einen Augenblick lang wird dein Geist klar, als du den Anblick mit all deinen Sinnen auf dich wirken lässt – nicht nur die glasverkleideten Wolkenkratzer, die in der schimmernden Luft geradezu zerbrechlich wirken, sondern auch die Esperance, die in die Bucht mündet …
Alternative Zeilen · 1
Die letzten Strahlen der sinkenden Sonne spiegeln sich auf den Wellen und in den Fassaden der Wolkenkratzer, die auf der anderen Seite der Bucht in den Himmel ragen. Einen Augenblick lang wird dein Geist klar, als du den Anblick mit all deinen Sinnen auf dich wirken lässt – nicht nur die glasverkleideten Wolkenkratzer, die in der schimmernden Luft geradezu zerbrechlich wirken, sondern auch die Esperance, die in die Bucht mündet …
„Ist es nicht seltsam?“, sagt sie und durchbricht damit abrupt die Stille. „Dass etwas so Allmächtiges wie die Sonne … so gut zu uns ist? Die beste Zeit, um zum Fischen rauszufahren, ist übrigens gegen Sonnenuntergang, wenn das Wasser wärmer ist …“
Die Sonne fällt auch auf die Wohngebäude am Kap und die vom Krieg gezeichneten Ruinen. Eine alte Seefestung sticht hervor. Vom Glanz, der auf alles andere fällt, scheint sie als Einzige ausgenommen zu sein. Die Erkenntnis reißt dich aus deinem Tagtraum …
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Die Sonne tut wenig für die Toten und jene, die sich hoffnungslos in den Tiefen ihres eigenen Geistes verirrt haben.
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Oder für Leute, die in Wüstenregionen leben, in denen es kaum Vegetation und wenig Trinkwasser gibt.
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- Die Sonne ist nicht immer so toll. Denk doch mal an die Leute, die in Wüstenregionen leben, in denen es kaum Vegetation und wenig Trinkwasser gibt.
- Und vermutlich ging es auch ein bisschen um konzeptuelle Einheitlichkeit – schließlich ist es gelb und so …
- Oder für Leute, die in Wüstenregionen leben, in denen es kaum Vegetation und wenig Trinkwasser gibt.
- „Jetzt sind Sie aber spitzfindig.“ Sie lächelt. „Aber doch, ich gebe zu, dass Wüstenbewohner manchmal anderer Meinung sein mögen.“
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„Ach, den Namen habe ich zum Teil aus Stolz, zum Teil aus Aberglauben gewählt …“
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Und vermutlich ging es auch ein bisschen um konzeptuelle Einheitlichkeit – schließlich ist es gelb und so …
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„Jetzt sind Sie aber spitzfindig.“ Sie lächelt. „Aber doch, ich gebe zu, dass Wüstenbewohner manchmal anderer Meinung sein mögen.“
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Salz liegt in der Luft – und die Schreie der Möwen und Skuas. Du siehst körnigen Sand und den grünen Schimmer zerbrochener Flaschen. Trotzdem zieht es deinen Blick immer wieder zu den mannigfaltigen Spiegelungen der grellen Lichtstrahlen. Zu ihrem herrlichen Überfluss …
Alternative Zeilen · 1
Salz liegt in der Luft – und die Schreie der Möwen und Skuas. Du siehst körnigen Sand und den grünen Schimmer zerbrochener Flaschen. Trotzdem zieht es deinen Blick immer wieder zu den mannigfaltigen Spiegelungen der Lichtstrahlen. Zu ihrem langsam schwindenden, herrlichen Überfluss …
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„Sie bringt uns den Frühling, den Sommer … Sie ist voll und ganz auf unserer Seite – egal, wer wir sind oder was wir tun mögen. Und das einfach so. Sie unterscheidet sich von jedem anderen mächtigen Geschöpf – und ganz gewiss von jeder mächtigen Organisation oder Regierung. Wie kann das sein?“
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- „Die Sonne geht nicht unbedingt als Organisation durch.“
- „Dafür gibt es eine Erklärung. Und zwar eine politische. Es ist nämlich so …“ (Du hebst zu einer langen und leidenschaftlichen politischen Tirade an.)
- „Das liegt daran, dass sie kein Mensch ist. Menschen lassen einen im Stich.“
- „Na ja, irgendwas muss ja auf unserer Seite sein.“
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Vielleicht solltest du über irgendetwas Allgemeines reden, bevor du etwas Tiefgründiges anschneidest? Arbeite dich zu den coolen Themen vor.
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- Dann würdest du eingeäschert. Oder Schlimmeres.
- Stimmt. Du solltest Ruinen und die Hölle nicht lieben – und auch nicht den sich verflüchtigenden Duft von Aprikosen.
- Siehst du? Sie will keine Meinungsverschiedenheiten. Das ist ein gutes Zeichen. Belass es dabei.
- „Nein.“ Sie schmunzelt. „Und sie wird sie alle überleben.“
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- „Sie haben Angelhaken an den Ohren hängen.“
- „Das war ein schönes Gespräch. Danke.“ [Du beendest das Date.]
- Du sagst etwas über die Sonne.
- „Würden Sie jetzt gerne da draußen sein und fischen?“
- „Ihr Akzent klingt interessant.“
- „Und …? Wer hat Ihrer Meinung nach den Gehängten auf dem Gewissen?“
- „Möchten Sie nicht mal einen Abstecher nach La Delta machen?“
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„Die hier?“ Sie dreht ihren Kopf, so dass sie hin und her baumeln. „Das sind keine echten Angelhaken, Sie Dummerchen. Das sind Ohrringe, die Angelhaken nachempfunden sind. Ein Säufer namens Rosemary hat sie mir gebracht. Ich habe sie behalten.“
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Sie hat recht. Sie bestehen zum größten Teil aus Plastik. Das sind billige Mitbringsel, wie man sie in einem Blumenladen oder Kiosk findet.
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- „Danke. Ich bin zur Hälfte Ubierin. Meine Mutter stammte aus Ubi Sunt. Da scheint die Sonne nicht sonderlich viel, wie man hört, aber ich war selbst nie dort …“
- „Ja, eigentlich immer … Mir gefällt es. Es ist, als wäre man auf einem anderen Planeten. Auf einem Wasserplaneten. Mit Wassersorgen … und Wasserfreuden.“
- Sie hat recht. Sie bestehen zum größten Teil aus Plastik. Das sind billige Mitbringsel, wie man sie in einem Blumenladen oder Kiosk findet.
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Der Wind zerzaust ihr das Haar, während ihr Blick auf der sonnenbestrahlten Küste an der anderen Seite des Wassers ruht.
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Der Wind zerzaust ihr das Haar, während sie den Sonnenuntergang betrachtet.
Der Wind zerzaust ihr das Haar, während sie zusieht, wie das Sonnenlicht sich langsam über die Küste an der anderen Seite des Wassers legt.
Der Wind zerzaust ihr das Haar, dessen Strähnen im Mondschein silbrig glänzen.
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„Es war zumindest nicht schlecht“, sagt sie lächelnd. „Ich lasse Sie jetzt mal weitermachen. Vermutlich haben die Zwillinge mittlerweile eine Landmine gefunden …“
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Als sie davongeht, nimmt der Wind zu, und das Sonnenlicht scheint zu schwinden – in der Ferne erhebt sich lockend die Silhouette des zerfallenen F&E-Gebäudes von Feld Electrical.
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Alles klar. Es gibt zwei unterschiedliche Ansätze, diese Sache stilvoll zu Ende zu bringen.
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„Das tut sie. Aber andererseits … sind wir ja auch Feinde unserer Feinde, nicht wahr? Also scheint sie auch für uns. Für die Bullen und die Kommis, die Mörder und die Heiligen. Es ist so …“
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„Der Wind wird bald zunehmen und ich muss gehen, aber …“ Sie nimmt ihr Schwert aus der Scheide. Die Klinge reflektiert das dunkelorange Sonnenlicht.
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„Der Wind wird bald zunehmen und ich muss gehen, aber …“ Sie nimmt ihr Schwert aus der Scheide. Die Klinge blitzt in der heraufziehenden Dunkelheit.
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- „Na ja – vielleicht ist das dann der Gott, der all die Atome in diesem gewaltigen Stern zum Glühen bringt …“ Sie lächelt. „Es ist so …“
- „Ja. Gehirne funktionieren doch allgemein nicht sonderlich gut, oder? Ich bevorzuge Rücken, Arme, Schultern – oder auch die Lunge.“ Sie lächelt. „Es ist so …“
- „Na ja – ab sofort passt so etwas Gewaltiges auf Sie auf. Also … zum Teufel mit der Jugend.“ Sie lächelt. „Es ist so …“
- „Danke. Dort draußen, auf dem anderen Planeten – dem Meer –, beginnt man die Dinge in einem seltsamen Licht zu sehen. Ich bin froh, dass ich mal mit jemandem drüber reden konnte.“ Sie lächelt. „Es ist so …“
- „Na ja – ab sofort passt so etwas Gewaltiges auf Sie auf. Also … zum Teufel mit grausamen Göttern.“ Sie lächelt. „Es ist so …“
- „Das tut sie. Aber andererseits … sind wir ja auch Feinde unserer Feinde, nicht wahr? Also scheint sie auch für uns. Für die Bullen und die Kommis, die Mörder und die Heiligen. Es ist so …“
- „Na ja – ab sofort passt so etwas Gewaltiges auf Sie auf. Also … zum Teufel mit der Liebe.“ Sie lächelt. „Es ist so …“
„Hier, bitte. Die Sonne ist gut, aber sie kann nichts aufspießen. Ich brauche es nicht mehr.“
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„Nein. Die Männer hier in der Gegend sind zu betrunken, um eine Gefahr für mich darzustellen.“
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Er denkt sich: Bitte bring das nicht zu einem Feuergefecht mit. Ich hoffe, du verstehst, dass das eine reine Dekowaffe ist.
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„Das bezweifle ich.“ Sie lächelt traurig. „Aber danke für Ihre Gesellschaft.“
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Hier ist für sie Schluss. Damit mehr passiert, musst du ein Jahr zwischen dich und deinen letzten Drink bringen.
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Als sie davongeht, nimmt der Wind zu, und das Sonnenlicht scheint zu schwinden – in der Ferne erhebt sich lockend die Silhouette des zerfallenen F&E-Gebäudes von Feld Electrical.