Gespräch · Lilienne, die Netzflickerin
Sprecher · 18
Wann
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Und? Werden Sie den Namen behalten? Immerhin wissen Sie ja nun, wofür er steht.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Du sagst nichts? Na gut, dann herrscht jetzt Stille. Sie blickt aufs Meer hinaus. Du hörst dich selbst atmen.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Ich? Nein, nein, nein.“ Sie lacht. „Ich bin bloß am Meer groß geworden. Ich weiß, aus welcher Richtung der Wind kommt und so.“
„Ich wusste, dass das Wetter um diese Zeit aufklaren würde – sonst wäre es auch ein weniger angenehmer Spaziergang geworden, meinen Sie nicht?“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Sie wendet sich der Sonne zu, die sich auf den Wellen und in den Fassaden der Wolkenkratzer spiegelt, die an der anderen Seite der Bucht in den Himmel ragen. Deine Augen folgen unwillkürlich ihrem festen Blick.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Das also ist für Sie verantwortungsbewusst?“ Sie zuckt mit den Schultern. „Na ja … Vielleicht ist es das. Vielleicht haben Sie ja eine Offenbarung und lösen den Fall, an dem Sie arbeiten.“
Antworten · 3
Antworten · 1
„Und mit ihren Bewohnern?“ Sie bricht in Gelächter aus. „Da bin ich doch gerne behilflich.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Ihr Lachen klingt rau und warm. Es passt zu den im Sonnenlicht glitzernden Wellen und den Schreien der Möwen.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 2
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 2
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Von diesen ersten Tagen habe ich schon so einige miterlebt, kann ich Ihnen sagen. Aber es freut mich trotzdem für Sie …“ Sie nickt dir zu, ein neckisches Funkeln in den Augen.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 2
Vorherige Zeilen · 1
Sie bricht in Gelächter aus. „Wollen wir mal lieber nichts überstürzen, ja?“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Trocken werden? Religiös werden?“ Kurz wird ihr Gesichtsausdruck ernst, aber dann lächelt sie warm. „Zum Teufel damit. Ich werde Sie nicht über Ihr Trinkverhalten belehren. Nicht hier.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Ja, Sie sind der größte Star von allen“, sagt sie mit gespieltem Ernst, bevor sie in Gelächter ausbricht und sich von dir wegdreht, um sich die Spiegelung der Sonne auf den Wellen anzusehen.
Alternative Zeilen · 3
„Ja, Sie sind der größte Star von allen“, sagt sie mit gespieltem Ernst, bevor sie in Gelächter ausbricht und sich von dir wegdreht, um sich die Spiegelung der Sonne auf den Wellen anzusehen.
„Ja, Sie sind der größte Star von allen“, sagt sie mit gespieltem Ernst, bevor sie in Gelächter ausbricht und sich von dir wegdreht, um sich die Spiegelung der untergehenden Sonne auf den Wellen anzusehen.
„Ja, Sie sind der größte Star von allen“, sagt sie mit gespieltem Ernst, bevor sie in Gelächter ausbricht und sich von dir wegdreht, um sich die Spiegelung der Morgensonne auf den Wellen anzusehen.
Vorherige Zeilen · 1
Ihr Lachen klingt rau und warm. Es passt zu den Wellen und den Schreien der Möwen.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Ja, für einen Polizisten gehört sich das auch so. Die ganze Rennerei muss doch unglaublich viel Planung erfordern …“ Sie lacht kurz auf, während sie sich von dir wegdreht, um sich die Spiegelung der Sonne auf den Wellen anzusehen.
Alternative Zeilen · 3
„Ja, für einen Polizisten gehört sich das auch so. Die ganze Rennerei muss doch unglaublich viel Planung erfordern …“ Sie lacht kurz auf, während sie sich von dir wegdreht, um sich die Spiegelung der untergehenden Sonne auf den Wellen anzusehen.
„Ja, für einen Polizisten gehört sich das auch so. Die ganze Rennerei muss doch unglaublich viel Planung erfordern …“ Sie lacht kurz auf, während sie sich von dir wegdreht, um sich die Spiegelung der Sonne auf den Wellen anzusehen.
„Ja, für einen Polizisten gehört sich das auch so. Die ganze Rennerei muss doch unglaublich viel Planung erfordern …“ Sie lacht kurz auf, während sie sich von dir wegdreht, um sich die Spiegelung der Morgensonne auf den Wellen anzusehen.
Vorherige Zeilen · 1
Ihr Lachen klingt rau und warm. Es passt zu den Wellen und den Schreien der Möwen.
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Kein Problem. Ich finde sonst kaum Gelegenheit, allein zu sein. Dafür sorgen meine drei Monster schon …“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 3
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Sie schüttelt lachend den Kopf. „Sie sind einfach – wie sagt man noch gleich? – bedauernswert, oder?“
Vorherige Zeilen · 1
Ihr Lachen klingt rau und warm. Es passt zu den Wellen und den Schreien der Möwen.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Jetzt seien Sie mal kein Narr.“ Sie lacht, ein neckisches Funkeln in den Augen. „Sie sollten wissen, dass ich nicht aus Pflichtgefühl Zeit mit Menschen verbringe.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Ja, so sehen Sie auch aus. Na ja, jetzt sind wir hier.“ Sie nickt dir zu, ein neckisches Funkeln in den Augen.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Vielleicht war das hier ein Fehler. Irgendwie fühlt sich das alles unangenehm an. Ich sollte gehen.“ [Ende.]
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Ach, da sind Sie ja. Es ist spät, und es schneit. Der Schnee …“ Sie streckt ihre Hand aus und fängt eine Schneeflocke. „Na ja, eigentlich ist es kein Schnee, sondern Schneeregen.“
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Ach, da sind Sie ja. Es ist spät, und die Sonne geht unter. Bald wird es dunkel. Wenn wir lange genug hierbleiben, gesellt sich ein Gefolge aus Säufern und Jugendlichen zu uns.“
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Ach, da sind Sie ja. Es ist Mittag, und der Regen …“, sie hält ihre Hand in den Regen, „… ist so eiskalt wie immer. Und anscheinend sind die Säufer und die Jugendlichen noch nicht hier.“
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Ach, da sind Sie ja. Es ist Mittag, und der Schnee …“. Sie fängt mit der Hand eine Schneeflocke. „Na ja, eigentlich ist es kein Schnee, sondern Schneeregen. Aber wenigstens sind die Säufer und die Jugendlichen noch nicht hier.“
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Ach, da sind Sie ja.“ Sie sieht sich um. „Es überrascht mich ein bisschen, dass wir allein sind. Es ist Mittag, und die Sonne kommt raus. Eigentlich müssten sich hier mehr Säufer und Jugendliche herumtreiben. Und besoffene Jugendliche.“
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Ach, da sind Sie ja. Die Sonne steht hoch am Himmel, und der Regen …“, sie hält ihre Hand in den Regen, „… ist kalt. Eiskalt. Aber mir macht das nichts aus. Wenigstens hält er die Säufer und die Jugendlichen fern.“
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Ach, da sind Sie ja. Die Sonne steht hoch am Himmel, und es kommt tonnenweise Schnee runter.“ Sie fängt eine Flocke. „Na ja, eigentlich ist es kein Schnee, sondern Schneeregen. Wenigstens hält er die Säufer und die Jugendlichen fern.“
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Ach, da sind Sie ja. Es ist früh am Morgen, die Sonne ist bereits aufgegangen.“ Sie saugt die frische Luft ein. „Und nicht ein Säufer oder Jugendlicher zu sehen. Das überrascht mich.“