Jetzt erzählt er von einem betrunkenen Sägewerksbesitzer, der … Nein, schon ist er bei einer hochwertigen Angelrute, die er angeblich mal besessen hat … Weißt du was, unterbrich ihn einfach mit deinen Fragen.
Gespräch · Lockerer Leo
Sprecher · 17
Wann
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„Ach, hey, Sie! Wusste ich’s doch, dass Sie wiederkommen, um sich mit dem alten Leo zu unterhalten, jaja, das wusste ich. Wie die Dame Leriche meinte, als sie eine Badeanstalt im Keller von meinem Wohngebäude eröffnete: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie sich danach sehnen, zurückzukommen. Und es sind tatsächlich viele Leute zurückgekommen …“
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„Klar, gerne doch. Ich bin immer bereit, netten Leuten wie Ihnen zu helfen.“ Er schenkt dir ein entwaffnendes Lächeln und sieht dir tief in die Augen.
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„Nichts dagegen. Nichts dagegen. Wie heißt es doch noch gleich, Weisheit verkümmert, wenn man sie nicht teilt. Und der alte Leo teilt immer gerne.“
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„Container, Container, ich mache dich schön rot. Container, Container, ich male Logos drauf …“
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Er hat einen so starken Akzent, dass man unmöglich überhören kann, dass er ein Ubier ist. Von der verschwindenden Halbinsel Ubi Sunt? (sic) auf Mundi.
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„Container, Container, früher mal Wild Pines. Container, Container gehört jetzt Evrart!“ Der schmächtige Mann ist so in seine Arbeit vertieft, dass er dich gar nicht bemerkt.
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„Evrart, Evrart, Evrart, er kümmert sich um alle. Hm? … Ach, hallo!“ Er lächelt. „Wie kann ich Ihnen helfen?“
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Der Ausdruck in seinen tiefblauen Augen ist unglaublich aufrichtig. Du weißt nicht, warum, aber irgendwie fühlst du dich plötzlich wie ein Arschloch.
„Wie ich sehe, sind Sie kein Gewerkschaftler. Haben Sie sich verlaufen? Sie sind doch kein Streikbrecher, oder?“ Sein freundliches Gesicht verdunkelt sich.
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„Doch, das bin ich. Das habe ich Mañana sogar gesagt.“
„Also, mir persönlich würde das ja nichts ausmachen, Leute sind einfach Leute, wissen Sie. Und Leute brauchen was zu essen …“ Er scheint von dir keine Antwort zu erwarten.
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„Aber ein paar von den anderen hier halten nicht gerade viel von den Streikbrechertypen, wenn Sie wissen, was ich meine.“
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„Warum sind Leute wie Sie so auf Streikbrecher fixiert?“
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„Herr Harry! Ach, der alte Leo wusste sofort Bescheid! Gleich, als ich Sie das erste Mal sah, wusste ich, dass Sie ein Gewerkschaftler sind.“ Er holt schnell Luft. „In dem Augenblick, als ich mich umdrehte und Sie sah, sagte ich mir: ‚Also, dieser Mann ist ein Gewerkschaftler. Durch und durch.‘ Und ich hatte recht, jaja, hatte ich.“
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„Leo, ich toleriere die Gewerkschaft nur, solange sie mir für meine Zwecke nützlich ist. Mehr nicht.“
„Ach, nein. Sie haben doch schon so viel für die Gewerkschaft getan. Die Gewerkschaft steht in Ihrer Schuld, so viel steht fest.“ Er nickt und lächelt zufrieden. „Also, wie kann ich Ihnen helfen?“
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- „Ach, nein. Sie haben doch schon so viel für die Gewerkschaft getan. Die Gewerkschaft steht in Ihrer Schuld, so viel steht fest.“ Er nickt und lächelt zufrieden. „Also, wie kann ich Ihnen helfen?“
- „Gerne doch. Ich bin immer bereit, einem hilfsbereiten Menschen wie Ihnen zu helfen. Man muss sich doch gegenseitig helfen, nicht wahr?“
- „Das stimmt, jaja.“ Er nickt. „Ich hatte immer schon ein Auge für hilfsbereite Leute. Ich mag hilfsbereite Leute, und ich mag es, Leuten zu helfen. Also, was brauchen Sie?“
„Das stimmt, jaja.“ Er nickt. „Ich hatte immer schon ein Auge für hilfsbereite Leute. Ich mag hilfsbereite Leute, und ich mag es, Leuten zu helfen. Also, was brauchen Sie?“
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„Gerne doch. Ich bin immer bereit, einem hilfsbereiten Menschen wie Ihnen zu helfen. Man muss sich doch gegenseitig helfen, nicht wahr?“
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„Ach, hallo, Herr Harry!“ Der kleine Mann wirkt erfreut, dich zu sehen. „Es ist wirklich nett von Ihnen, Herrn Evrart zu helfen. Meistens hat er so viel zu tun, dass er nicht mal den Rübenbrei isst, den meine Frau ihm jeden Tag zukommen lässt. Sie macht ihn mit ordentlich Butter und Wurstscheiben, jaja … Sehr lecker.“