Gespräch · Pissschw*****l
Sprecher · 22
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Der Lieutenant bemerkt deine Unruhe und öffnet den Mund, um etwas zu sagen, entscheidet sich dann aber dagegen und schüttelt bloß den Kopf.
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„Okay, wir haben’s kapiert. Sie sehen total scheiße aus und wir mörderbombig. Und was jetzt?“ In den Augen des Jugendlichen ist ein Funke Mitgefühl.
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Der Lieutenant sieht an seiner Fliegerjacke herab und zuckt mit den Achseln. Offenbar ist er mit seiner Uniform zufrieden.
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„Was soll’s, drauf geschissen.“ Der junge Mann zieht seine Jacke aus. „Hier, nehmen Sie sie schon. Ich komm auf so ’ne Trauerscheiße nicht klar.“
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„Scheiß drauf, meine kriegen Sie nicht“, bellt der andere dich an. „Mein Vater ist Anwalt in La Delta. Er wird dafür sorgen, dass Sie Ihren Dienstausweis verlieren!“
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- (Du wendest dich Kim zu.) „Scheiß drauf, wir brauchen die andere nicht. Sie haben gesagt, dass Sie eher der Typ für ‚Pissschw*****l‘ seien, also habe ich Ihnen die Jacke besorgt!“
- (Du wendest dich Kim zu.) „Ich habe zwar gesagt, dass ich die mit ‚Pissschw*****l‘ darauf lieber hätte, aber da ich die andere nicht bekommen habe – sollen Sie sie haben!“
- „Warte mal, Weltficker, du hast einen reichen Papa?“
- (Du wendest dich Kim zu.) „Ich hatte Ihnen doch gesagt, dass ich die mit ‚Pissschw*****l‘ darauf will. Die habe ich jetzt! Ich hätte Ihnen so gerne die andere besorgt …“
- (Du wendest dich Kim zu.) „Ich weiß, Sie hatten gesagt, dass Sie eher der Typ für ‚Pissschw*****l‘ seien, aber wir haben nur eine Jacke, und die will ich haben.“
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(Du wendest dich Kim zu.) „Scheiß drauf, wir brauchen die andere nicht. Sie haben gesagt, dass Sie eher der Typ für ‚Pissschw*****l‘ seien, also habe ich Ihnen die Jacke besorgt!“
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„In diesem Fall dürfte es nicht vonnöten sein, verdeckt zu ermitteln. Oder es krachen zu lassen … Vielmehr glaube ich, dass die Jacke völlig unnütz sein wird.“
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„Eine schöne Scheiße ist das!“ Der dunkelhaarige Jugendliche deutet auf dich – und dreht sich dann seinem Freund zu. „Wie sollen wir je Totenköpfe werden, wenn wir uns hier draußen mit Bullen verbrüdern?! Hauen wir lieber ab, bevor uns noch jemand sieht.“
„Scheiße, tut mir leid, Mann.“ Sein Kopf hängt voller Scham herunter. „Ich … mag einfach keine Konfrontationen, das ist alles …“
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(Du wendest dich Kim zu.) „Ich habe zwar gesagt, dass ich die mit ‚Pissschw*****l‘ darauf lieber hätte, aber da ich die andere nicht bekommen habe – sollen Sie sie haben!“
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„N-nein, öh …“ Er sieht überrascht aus. „Er ist so was wie ein … ehrenamtlicher Anwalt … Voll die Nutte. Zitiert das Gesetz und macht den Abwasch …“
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„Wissen Sie was, Bulle? Sie können sich ins Knie ficken! Hier geht’s um was ganz anderes. Meine Jacke kriegen Sie nicht!“
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- (Du wendest dich Kim zu.) „Scheiß drauf, wir brauchen die andere nicht. Sie haben gesagt, dass Sie eher der Typ für ‚Pissschw*****l‘ seien, also habe ich Ihnen die Jacke besorgt!“
- (Du wendest dich Kim zu.) „Ich habe zwar gesagt, dass ich die mit ‚Pissschw*****l‘ darauf lieber hätte, aber da ich die andere nicht bekommen habe – sollen Sie sie haben!“
- (Du wendest dich Kim zu.) „Ich hatte Ihnen doch gesagt, dass ich die mit ‚Pissschw*****l‘ darauf will. Die habe ich jetzt! Ich hätte Ihnen so gerne die andere besorgt …“
(Du wendest dich Kim zu.) „Ich hatte Ihnen doch gesagt, dass ich die mit ‚Pissschw*****l‘ darauf will. Die habe ich jetzt! Ich hätte Ihnen so gerne die andere besorgt …“
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„Ich kann Ihnen diese Jacke ja einfach ausleihen … Sie wissen schon, sollte sich die Notwendigkeit ergeben.“
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„In diesem Fall dürfte es nicht vonnöten sein, verdeckt zu ermitteln. Oder es krachen zu lassen … Vielmehr glaube ich, dass die Jacke völlig unnütz sein wird.“
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(Du wendest dich Kim zu.) „Ich weiß, Sie hatten gesagt, dass Sie eher der Typ für ‚Pissschw*****l‘ seien, aber wir haben nur eine Jacke, und die will ich haben.“
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„Ja, Sie haben’s erfasst, totale Scheiße. Und was jetzt?“ In den Augen des Jugendlichen ist ein Funke Mitgefühl.
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„Oh ja, Cindy ist ’n waschechter Totenkopf …“ Die Augen des jungen Mannes werden glasig, seine Stimme ist voller Sehnsucht.
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„Lüge! Cindy ist ein richtiger Totenkopf. Eine wahre Künstlerin der Zukunft, genau wie Arno van Eyck.“
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„Übrigens, wenn Sie Cindy sehen, grüßen Sie sie von uns“, ergänzt er, als er aus der Leere wiederkehrt, der er gerade einen Besuch abgestattet hat.
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- „Genau.“ Auch seine Miene hellt auf. „Eine wahre Künstlerin der Zukunft, genau wie Arno van Eyck.“
- „Und das haben Sie ihr geglaubt?“ Er lacht. „Nein, Mann, Cindy ist ’n richtiger Totenkopf. Eine wahre Künstlerin der Zukunft, genau wie Arno van Eyck.“
- „Lüge! Cindy ist ein richtiger Totenkopf. Eine wahre Künstlerin der Zukunft, genau wie Arno van Eyck.“
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„Und das haben Sie ihr geglaubt?“ Er lacht. „Nein, Mann, Cindy ist ’n richtiger Totenkopf. Eine wahre Künstlerin der Zukunft, genau wie Arno van Eyck.“
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„Genau.“ Auch seine Miene hellt auf. „Eine wahre Künstlerin der Zukunft, genau wie Arno van Eyck.“