Gespräch · Pissschw*****l
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„Hey, Pissschw*****l, schau mal, wer da kommt! Der Tyrann. Ihm sind die Leute ausgegangen, die er wie ein Arschloch behandeln kann.“
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- „Warum habe ich in Martinaise keine Totenköpfe gesehen?“
- „Wisst ihr zufällig, was mit der Rüstung des Opfers passiert ist?“Gemerkt · 1
- „Also, das Gespräch mit euch war auf jeden Fall interessant.“ [Ende.]
- „Wer sind die Totenköpfe?
- „Wisst ihr etwas über den Mord, der hier verübt wurde?“ (Du zeigst auf den Hof.)Gemerkt · 1
- Du bittest für dich und den Lieutenant um die Jacken.
- „Kennt ihr Jungs Totenkopf-Cindy?“
- „Was hat es mit den Jacken auf sich?“
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- „Hey, Pissschw*****l, schau mal, wer da kommt! Stoff für Bullenschrumpfköpfe!“
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- Diese Totenkopf-Leute sind mehr als nur eine Autorität. Sie sind Gottheiten.
- „Hmm.“ Er wirft einen sehnsüchtigen Blick auf den Kineema.
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- „Hey, Pissschw*****l, schau mal, wer da kommt! Der Tyrann. Ihm sind die Leute ausgegangen, die er wie ein Arschloch behandeln kann.“
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„Die Gewerkschaft übernimmt einen Teil der Polizeiarbeit in Martinaise, zumindest, was die Banden angeht“, antwortet der Lieutenant stattdessen. „Deswegen gibt es hier kaum organisiertes Verbrechen.“
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„Na ja.“ Der junge Mann bekommt glasige Augen und sagt sehnsüchtig: „Cindy ist hier …“
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„Ja, das Mädel, das Piss verraten hat, als Sie uns nach der Rüstung gefragt haben. Sie ist eine wahre Künstlerin der Zukunft, genau wie Arno van Eyck oder Rietveldt. Ein richtiger Totenkopf.“
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„Übrigens, wenn Sie Cindy sehen, grüßen Sie sie von uns“, ergänzt er, als er aus der Leere wiederkehrt, der er gerade einen Besuch abgestattet hat.
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- „Ja, Mann. Totenkopf-Cindy!“ Seine Miene hellt auf. „Eine wahre Künstlerin der Zukunft, genau wie Arno van Eyck oder Rietveldt.“
- „Ja, das Mädel, das Piss verraten hat, als Sie uns nach der Rüstung gefragt haben. Sie ist eine wahre Künstlerin der Zukunft, genau wie Arno van Eyck oder Rietveldt. Ein richtiger Totenkopf.“
Trotz ihres nihilistischen Getues mangelt es diesen jungen Männern nicht an jugendlichem Idealismus.
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Merkwürdig. Die beiden sind überhaupt nicht hasserfüllt. Es ist, als seien sie eher aus irgendeiner moralischen Verpflichtung „Pissschw*****l“ und „Fick die Welt“.
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„Wir haben noch keine Totenkopf-Konzession, jedenfalls noch nicht. Sobald wir uns einen Namen gemacht haben, bekommen wir die Gelegenheit, ihnen beizutreten.“
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„Aber auf eine nichtbedrohliche und definitiv legale Art“, ergänzt der andere hastig und flüstert seinem Freund etwas ins Ohr.
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„Wir werden das System später von innen heraus ficken; jetzt müssen wir locker bleiben. So können wir zehnfachen Schaden anrichten.“
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„Auf jeden, Fick“, stimmt der Blonde zu und spuckt herausfordernd auf die Straße. „Also, was passiert jetzt?“
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„Oh, wenn wir am Start sind, werden Sie’s schon merken – es wird Ihr letzter Gedanke sein, bevor die Leere Sie verschlingt.“
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„Öh …“ Er sieht verwirrt aus. „Na ja … Wissen Sie, im Moment ist das mehr so was wie ’ne Übung, also … Wir wollen der Totenkopf-Marke nichts Böses. Und Ihnen auch nicht.“
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„Auf jeden Fall würde ein Totenkopf so reden, aber wir haben sowieso nicht vor, die Totenkopf-Marke irgendwie in Anspruch zu nehmen. Ganz im Gegenteil, wir wollen sie nur vermarkten.“
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- Der Jugendliche sieht für einen Moment verwirrt aus. „Es kann nie peppig genug sein. Am Ende macht es keinen Unterschied mehr. Bis dahin …“
- „Bla, bla, Mann. Arbeit ist was für Schlappschwänze.“ Der junge Mann runzelt gekränkt die Stirn. „Sie würden es eh nicht raffen.“
- „Auf jeden Fall würde ein Totenkopf so reden, aber wir haben sowieso nicht vor, die Totenkopf-Marke irgendwie in Anspruch zu nehmen. Ganz im Gegenteil, wir wollen sie nur vermarkten.“
„Hey, wir können genauso hart sein! Wie Asphalt über Asphalt oder ein Ziegel über ’nem anderen Ziegel.“
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Diese jungen Leute verfügen über den Wortschatz, aber möglicherweise fehlt ihnen ein Gehirn.
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Wäre ein Grab über einem Grab nicht nur ein großes Loch? Was bitte schön ist an Löchern hart?
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„Wir stellen uns das eher wie eine Fusion von zwei Geschäftskonzepten vor, wissen Sie – von uns beiden und den Totenköpfen. Ich bin mir ganz sicher, dass sie von uns profitieren würden.“
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„Wir könnten hier in Martinaise alles ein bisschen aufpeppen, wissen Sie. Die alte Maschine aus Schmerz und Leiden mal richtig schön einfetten.“
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„Okay, ich verstehe, was die Totenköpfe machen, aber was bringt ihr ins Gesamtunternehmen ein? Jugendarbeitslosigkeit?“
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„Bla, bla, Mann. Arbeit ist was für Schlappschwänze.“ Der junge Mann runzelt gekränkt die Stirn. „Sie würden es eh nicht raffen.“
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Der Jugendliche sieht für einen Moment verwirrt aus. „Es kann nie peppig genug sein. Am Ende macht es keinen Unterschied mehr. Bis dahin …“
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„Ptschuuu.“ Stumm führt der junge Mann zwei Finger an seine Schläfe, und ein imaginärer Hahn trifft auf eine Patrone.
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Eine Drohung? Schlag sofort zurück. Wirst schon sehen, die werden wie zwei kleine Schlampen einknicken. Diesen Jungs fehlen die Cojones.
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- „Ich wollte nur über Musik reden, und mir nichts, dir nichts befinden wir uns im Konflikt … Das ist zu viel.“ (Du schüttelst nervös den Kopf.)
- „Eine Drohung? Gut. Das gefällt mir.“
- „Legt euch nicht mit mir an, Jungs. Ich bin einer von den bösen Bullen.“Gemerkt · 1
- „Ich werde euch Jungs im Polizeiregister prüfen, nachts zu euren Häusern schleichen und EUCH IN EUREM GOTTVERDAMMTEN SCHEISSSCHLAF ERMORDEN!!!“Gemerkt · 2
„Ich wollte nur über Musik reden, und mir nichts, dir nichts befinden wir uns im Konflikt … Das ist zu viel.“ (Du schüttelst nervös den Kopf.)
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„Öh … Ganz genau“, sagt der junge Mann leicht verunsichert. „Sie … Sie sollten verschwinden und die Stille uneingeschränkt herrschen lassen.“
„Das ist lächerlich.“ Der Lieutenant wirft dir einen irritierten Blick zu. „Jungs, wisst ihr, warum sich die Bande Totenköpfe nennt?“
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„Klar. Der Totenkopf symbolisiert die Akzeptanz des Todes und des Nichts, die in jedem von uns schlummern – das Medium unserer zukünftigen Tätigkeit. Der Tod und das Nichts.“
„Sie nennen sich Totenköpfe, weil der Schädel das Einzige ist, was die Hunde nicht fressen, wenn man mitten auf der Straße erschossen wurde.“
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Keine Antwort. Der blonde Rebell kratzt sich am Kinn und sieht absichtlich in keine bestimmte Richtung. Er wirkt sehr beunruhigt.
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Der andere scharrt unsicher mit den Füßen, wirft aber weiterhin heimliche Blicke auf den Motorwagen des Lieutenants.
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„Sie haben eine Waffe auf ein kleines Mädchen abgefeuert“, erwidert der Lieutenant in unverändertem Tonfall. „Ich denke, ich habe hier ein klein bisschen Spielraum.“
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„Uff …“ Plötzlich macht sich Panik auf seinem Gesicht breit. „Ich … Ich wollte damit nichts andeuten. Ich spiele nur ein bisschen mit Worten; das ist alles.“
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- „Sie haben eine Waffe auf ein kleines Mädchen abgefeuert“, erwidert der Lieutenant in unverändertem Tonfall. „Ich denke, ich habe hier ein klein bisschen Spielraum.“
- „Sie haben eine geladene Waffe auf ein kleines Mädchen gerichtet“, erwidert der Lieutenant in unverändertem Tonfall. „Ich denke, ich habe hier ein klein bisschen Spielraum.“
„Ja, Mann …“ Der andere springt ihm sofort zur Seite. „Wir unterhalten uns nur, philosophieren. Verbrechen werden hier keine begangen. Und … Und Sie wollten doch auch mit uns reden, oder?“
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„Sie haben eine geladene Waffe auf ein kleines Mädchen gerichtet“, erwidert der Lieutenant in unverändertem Tonfall. „Ich denke, ich habe hier ein klein bisschen Spielraum.“