Das Boot schaukelt im windstillen Wasser auf und ab. Weiter hat es nichts mehr zu tun.
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Das Boot schaukelt im windstillen Wasser auf und ab. Weiter hat es nichts mehr zu tun.
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Wenn du einsteigst, gibt es kein Zurück mehr – du ziehst einmal an der Antriebskurbel, und schon bist du in der Bucht. Plötzlich fühlst du dich seltsam beklommen: Bist du sicher, dass du jetzt aufbrechen willst?
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Denk dran, was die Netzflickerin gesagt hat: Der Tank ist nicht groß. Du kannst nicht hin- und herfahren.
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Das Boot kommt allmählich zu einem Halt. Du stellst den Motor ab – dann herrscht Stille.
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Das Boot kommt allmählich zu einem Halt. Der Lieutenant schaltet den Motor ab – dann herrscht Stille.
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In der Stille hörst du Flügel schlagen. In der Ferne fliegt ein Schwarm von Wachteln auf …
Hier herrscht heute nicht viel Wind. Der Geist steht still. Du siehst deine Arme an, dann die Klippen über dir …
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„Gut. Du bist hier.“ Cuno steht da, die Arme in die Hüften gestemmt, und sieht zum Schatten des zerstörten Flakturms herüber, der über euch aufragt.
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„Ich hab’ mich hier schon umgeschaut, und, äh … Sieht aus, als ob wir das nicht beide überleben. Das hier ist die Todesinsel. Der Höllenschlund.“ Er wischt sich Rotz von der Nase.
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„Vielleicht ist Cuno nur pessimistisch wegen seinem heftigen Speedkater. Ich hab’ die Insel ausgekundschaftet. Ich kann dir alles erzählen.“
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Sad FM ist ein Rundfunksender, auf dem traurige, langsame Rocksongs gespielt werden. Seine Frequenz weißt du auswendig.
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„Was meinen Sie mit ‚was‘? Wie sollen wir sonst auf dem Weg zur Insel Sad FM auf voller Lautstärke hören?“
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„Na schön.“ Er zuckt resigniert mit den Schultern. „Dann hören wir eben Sad FM auf voller Lautstärke.“
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Als Erstes befestigst du deinen Magnetoblaster am Bugband, damit er dir Gesellschaft leistet.
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Ein Boot mit einem kleinen Außenbordmotor schwimmt auf der windstillen Wasserfläche. Seine beiden Sitze sind leer.
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Der Bauch des Bootes glänzt gelb – industrielle Farbe auf frischem Teer. Du siehst, wie es sich im Wasser spiegelt, zusammen mit der Fabriknummer: A72.
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Diese SRV-Maschine repräsentiert die humanitäre Hilfe eines Arbeiterstaats auf der samaranischen Isola. Das ROO-Logo am Motor verrät es – neben dem fünfzackigen weißen Stern.