Das war es also, was er vorhin verschwiegen hat! Er versucht, es so aussehen zu lassen, als wäre er ein dicker Fisch in der Gewerkschaft, und jetzt löst sich diese Illusion vor Euren – und Renés – Augen in Luft auf.
Intellekt
Vor Gedankeneffekten; weitere Dialogbedingungen können gelten.
533 · Stimmen und Dialoge
Das war es also, was er vorhin verschwiegen hat! Er versucht, es so aussehen zu lassen, als wäre er ein dicker Fisch in der Gewerkschaft, und jetzt löst sich diese Illusion vor Euren – und Renés – Augen in Luft auf.
Merkwürdig … Er scheint die Wahrheit zu sagen, aber irgendetwas ist hier faul.
Aus Gründen der Emphase. Hier spricht ein Geist. Ein fäkalienverschlingender, psychopathischer Geist mit einem Ass im Ärmel.
Dieser zwölfjährige Bub kennt niemanden aus Graad, Majestät. Wir vermuten, der Bub könnte selbst dieser ominöse „Martin“ sein.
Es ist ein trockenes Lachen. Freudlos. Sie findet nicht wirklich Vergnügen daran. Sie will Euch nur weh tun.
Oh Gott, schnell, unternehmt etwas. Die fangen schon wieder damit an!
Fast könnt Ihr die rasselnden Zahnräder hören – ein neues Bühnenbild erscheint.
Mitnichten weiß er von Scheiß, der mit Mördern zusammenhängt, Majestät. Von mysteriösem Scheiß könnte er jedoch wissen … Es ist schwer zu sagen.
Diese beinahe psychopathische Art, wie sie ihr Schauspiel unterbrechen und wiederaufnehmen, legt nahe, dass Ihr nicht das erste Opfer seid.
Er versucht zu verschleiern, dass er es nicht weiß.
Die Stadt ist zu groß, als dass er sie hätte verlassen können. Aber hier ist er auch nicht gewesen … Also wo?
Hört auf zu ersticken, sonst bemerken sie noch, dass Ihr ein falscher Fuffziger seid! Eure Schauspielkunst führt hier zu nichts!
Ja, verzeiht mir, Majestät! Lasst es lieber gut sein. Es war nicht meine Absicht, Euch paranoid zu machen.
Wunderlich, mein Fürst. Warum hat Cuno Euch diese Information zukommen lassen?
Es wirkt dennoch verdächtig … Er könnte es auf diesen Kerl abgesehen haben, oder Ihr könntet paranoid sein. Auch das ist eine Möglichkeit, Majestät.
Das Goldzünglein ist ein Lügner. Ihm ist nicht zu trauen, Majestät. Er will Euch bloß demütigen.
Gewiss, Majestät. Den Großen Cuno solltet Ihr mit derlei Albernheiten lieber nicht erzürnen. Wir bedauern, es zur Sprache gebracht zu haben. Es möge uns ein Jahrtausend des Unglücks zuteilwerden, da wir es zur Sprache gebracht haben!