Gespräch · Cuno
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- „Wahrscheinlich findest du das zu langweilig, Cuno, aber vielleicht kennst du jemanden, der …“ (Du hältst das Hjelmdallermann-Buch vor dich.)
- „Fahr dir mal diese skurrile Droge rein, die ich gefunden habe.“ (Du zeigst ihm das Pyrholidon.)
- „Schmökern wir eine zusammen, Cuno.“ (Du hältst ihm das Zigarettenpäckchen hin.)
- „Hier, nimm einen Drink, Junge. Da ist Alkohol drin. Besiegeln wir unsere Freundschaft.“ (Du reichst ihm die Flasche.)Gemerkt · 1
- „Ist auch egal.“
- „Vielleicht interessierst du dich ja für etwas Speed?“ (Du zeigst ihm das Zeug.)
- „Ich habe nichts … Was kann ich dir anbieten, Cuno?“
- „Ich habe dir einen fahrbaren Untersatz besorgt, Cuno.“ (Du wirfst ihm die Schlüssel für den verlassenen Laster rüber.)
„Wahrscheinlich findest du das zu langweilig, Cuno, aber vielleicht kennst du jemanden, der …“ (Du hältst das Hjelmdallermann-Buch vor dich.)
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„Öh … Cuno findet Lesen Scheiße!“ Er wirft schnell einen Blick zum Zaun. „Verfickte Bücherscheiße, voll der Hirnfick …“
„Cuno kennt so ’nen Vieraugenpisser, total büchersüchtig, kann von dem Scheiß nicht genug kriegen. Übelst traurige Scheiße … Cuno könnte gut Kohle mit dem verdienen; seine Krankheit ausbeuten.“
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„’nen Typen, den Cuno kennt!“, schreit er zum Zaun hinüber. „Martin. Kommt nicht von hier. Aus Graad oder so ’n Dreck.“
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Dieser zwölfjährige Bub kennt niemanden aus Graad, Majestät. Wir vermuten, der Bub könnte selbst dieser ominöse „Martin“ sein.
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„Schieb dir die Scheiße in deinen Fettarsch und hör auf, Cunos Zeit zu verschwenden, wenn du dem Großen Cuno sonst nix zu bieten hast.“
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„Du hast null Plan, was Cuno will oder weiß“, fährt der Junge dich an. „Schieb dir den Schmöker in deinen Fettarsch und bring dem Großen Cuno lieber ma’ was Anständiges!“
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„Von mir aus … Cuno wird’s dir abnehmen, Fettarsch. Wenigstens gibt der Scheiß Papier her …“ Eifrig steckt er das Buch weg. „Also, was willst du?“
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„Von mir aus … Cuno wird’s dir abnehmen, Fettarsch. Wenigstens gibt der Scheiß Papier her …“ Eifrig steckt er das Buch weg. „Also, was willst du?“
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„Lassen Sie das.“ Er hält dich zurück. „Niemand wird sich irgendwas reinfahren. Stecken Sie das weg.“
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„Die Nutten schlagen sich gegenseitig, kämpfen um Cunos Aufmerksamkeit. Cuno steht auf so ’ne Stripclubscheiße –, aber das reicht ihm nicht.“ Er legt seine Hände ineinander.
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Kim wird es niemals gutheißen, dass du einem Minderjährigen so etwas gibst. Dieser Plan ist entweder vom Tisch, oder du musst es machen, wenn er nicht in deiner Nähe ist.
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- „Du musst dir ’nen neuen Tribut für Cuno überlegen. Cuno wandert nicht in den Knast, nur weil du dich selber ins Gesicht gefickt hast!“
- Kim wird es niemals gutheißen, dass du einem Minderjährigen so etwas gibst. Dieser Plan ist entweder vom Tisch, oder du musst es machen, wenn er nicht in deiner Nähe ist.
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„Nicht schon wieder diese Träumerscheiße …“ Cuno schlägt sich die Hände vors Gesicht. „Warum bringen Cunos Nutten ihm immer diese lahmarschige Scha-la-la-la-la-bängscheiße? Cuno ist doch kein beschissener Medizinmann!“
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„Das war nur ein Mal …“ Die kleine Ratte spielt nicht mit. „Und Scheiße, du wolltest doch, dass ich es klau’, Kuuno!“
„Hab ich gar nicht …“ Der Jugendliche ist kurz desorientiert. „Scheiße, es heißt Cuno. Sprich’s richtig aus, Nutte. Sag’s so, wie man’s sagt.“
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„Egal.“ Er bringt sich geistig wieder auf die Höhe. „Cuno hat mit der radioaktiven Scheiße nichts am Hut. Davon fällt Cuno der Schwanz ab. Cuno hat ’nen Riesenschwanz.“
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Ein ziemlich langweiliger oranjesischer Name. Kann Cuno kaum das Wasser reichen … Der Gedanke schießt dir durch den Kopf und verschwindet dann wieder. Vielleicht ist das Stoff für später?
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„Stecken Sie sie wieder ein.“ Der Lieutenant verschränkt die Arme. „Diese Informationen sind es nicht wert.“
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„Nerv nicht, Blindfisch. Cuno ist ein Mann.“ Er plustert seinen Brustkorb auf. „Cuno kann rauchen, wenn er will.“
Dem Lieutenant gefällt das gar nicht. Es wäre vielleicht weniger schädlich für eure Arbeitsbeziehung, wenn du einfach später alleine wiederkommst.
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„Oh, Cuno weiß viel. Cuno weiß allen möglichen Scheiß.“ Er sieht dich angestrengt an. „Wertvollen Scheiß. Mysteriösen Scheiß. Mörderscheiß.“
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Mitnichten weiß er von Scheiß, der mit Mördern zusammenhängt, Majestät. Von mysteriösem Scheiß könnte er jedoch wissen … Es ist schwer zu sagen.
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„Fick dich auch, Bullenschweinchen! Fick dich und deinen vieräugigen Freund!“ Er schüttelt enttäuscht den Kopf. „Dachte, du willst dich mit Cuno versöhnen …“
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„Sehen Sie? Er könnte etwas wissen. Also, wie sieht’s aus, Cuno?“ (Du schüttelst dem Jungen das Zigarettenpäckchen vorm Gesicht herum.)
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„Okay, Schwarte …“ Er schnappt es sich aus deiner Hand. „Mit Teer bleibt Cuno fit in der Birne, hilft beim Nachdenken. Cuno gefällt’s, wenn sein Hirn unter Strom steht.“
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„Alles cool zwischen uns. Aber zieh so ’ne Scheiße nicht noch ma’ ab, sonst muss Cuno dir – noch ma’ – die Scheiße aus dem Leib prügeln.“
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- „Okay, Schwarte …“ Er schnappt es sich aus deiner Hand. „Mit Teer bleibt Cuno fit in der Birne, hilft beim Nachdenken. Cuno gefällt’s, wenn sein Hirn unter Strom steht.“
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„Okay, Schwarte …“ Er schnappt es sich aus deiner Hand. „Mit Teer bleibt Cuno fit in der Birne, hilft beim Nachdenken. Cuno gefällt’s, wenn sein Hirn unter Strom steht.“
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„Okay, Mann. Cuno ist ein Mann, und Männer rauchen. Willst du das?“ (Du schüttelst dem Jungen das Zigarettenpäckchen vorm Gesicht herum.)
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„Das hier ist Arbeit. Also, wie sieht’s aus, Cuno? Das könnte dir gehören.“ (Du schüttelst dem Jungen das Zigarettenpäckchen vorm Gesicht herum.)
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„Hier, nimm einen Drink, Junge. Da ist Alkohol drin. Besiegeln wir unsere Freundschaft.“ (Du reichst ihm die Flasche.)
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„Immer schön Abstand von Cuno halten! Du stinkst wie ’n Scheißpenner!“ Er weicht vor dir zurück und rümpft die Nase. „Cuno ist kein Penner. Cuno fasst die Scheiße nicht an.“
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„Was, Mann? Hältst du Cuno für ’nen beschissenen Achtzigjährigen? Willst mir Pennerbrühe geben … Den Großen Cuno paranoid machen!“
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„Nur weil du dich mit der Scheiße volllaufen lässt, heißt das nicht, dass Cuno sich mit so ’nem fermentierten“, er zeigt auf die Flasche, „Pisse-und-Scheiße-Mix die Birne kaputtmachen muss.“
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„Willst, dass ’n Zwölfjähriger süchtig nach so ’nem Scheißcocktail wird …“ Er sieht so aus, als könne er deine Sittenlosigkeit nicht fassen.
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„Hm …“, murmelt der Lieutenant optimistisch. „Im letzten Jahrzehnt ist der Alkoholkonsum in der Altersgruppe der unter Sechzehnjährigen tatsächlich zurückgegangen …“
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„Ist auch egal.“ [Ende.]
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„Was machen Sie da?“ Die dunklen Augen des Lieutenants blicken über seine Brillengläser prüfend in deine.