Nein, das stimmt nicht. Du bist ein menschliches Messinstrument, durch und durch ein Intellektueller.
Lesestoff
Fallbuch der Vergessenheit
Es wird einige Mühe kosten, diese Fallakten zusammenzufügen, aber es ist möglich – später, wenn du sie dir aus der Nähe angesehen hast.
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„Hm?“ Er hebt die Nase von seinen Notizen. „Zwei komplexe Fälle zu bearbeiten ist eine Menge, ja. Man muss sich wirklich anstrengen. Ich würde es nicht empfehlen. Damit man nicht anfängt, Fehler zu machen.“
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„Zwei Fälle pro Woche scheint meine Belastung gewesen zu sein, Lieutenant. Ich weiß aber nicht genau, ob ich sie abgeschlossen habe.“
„Zwei?“ Er hebt beide Augenbrauen. „Das ist eine Menge. Übrigens wollte ich nicht sagen, dass Sie Fehler machen. Das war anmaßend von mir.“
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„Das ist sehr viel. So eine hohe Fallbelastung würde die Anzahl der gelösten Fälle auf Ihrem Wasserzeichen erklären …“ Er bricht ab. „Übrigens, ich wollte nicht sagen, dass Sie Fehler machen. Das war sehr anmaßend von mir.“
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„Ich bevorzuge eine normale Fallbelastung. Er kehrt zu seinen eigenen Fallakten zurück. „Das ist alles eine Frage der Methoden.“
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„Schon okay.“ Er nickt, dann kehrt er zu seinen eigenen Fallakten zurück. „Früher oder später tun wir das alle.“
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„Schon okay.“ Er nickt, dann kehrt er zu seinen eigenen Fallakten zurück. „Wir machen alle Fehler.“
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Gott weiß, dass ich auch so meine Fehler gemacht habe … Er versucht, nicht daran zu denken.
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Weiß sind sie eigentlich nicht gerade. Sonnenlicht und Alkohol haben sie mit gelblichen Flecken versehen. Sie sind mit einer dichten blauen Handschrift bedeckt. Die verschwommene Tinte formt zahlreiche Muster und breitet sich über ganze Seiten hinweg aus. Das Papier selbst ist mit schwachen roten Linien kariert, die kurze Absätze bilden.
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Ab und zu kommt ein roter Stempel vor, auf dem zu lesen ist: FALLAKTEN; ZU PAPIER BRINGEN. Die FALLAKTEN sind zahlreich. Du zählst mehr als hundert durchnässte, zerknitterte und mit Eselsohren versehene Seiten, die in deinen Händen zerfallen. Sie scheinen einigermaßen geordnet und extrem dicht beschrieben zu sein – wenn auch größtenteils unleserlich.
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Arbeit. Konflikt. Armut. Das Viertel Jamrock. Dies sind handschriftliche Protokolle von Untersuchungen, die bis zum Januar 51 zurückreichen – also aus diesem Jahr stammen. Die genaue Zahl ist aufgrund fehlender Seiten – und einer seltsamen Namenskonvention – nur schwer einzuschätzen, aber es handelt sich mindestens um zwanzig, vielleicht sogar um dreißig Fälle. Angenommene Fälle, nicht abgeschlossene, wohlgemerkt.
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Der saure Gestank nach verfaulten Lebensmitteln hat sich auf der Zellulose abgelagert. Sie bildet nun die Grundschicht dieses Erlebnisses. Diese Grundschicht ist von einem schwachen Duft nach verdorbenem Fleisch umgeben – dem Stoff, aus dem der Tod gemacht ist – und großzügig mit dem wohltuenden Zitrusduft eines Toilettenreinigers besprüht.
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Du weißt schon, wie diese Teile, die sie in öffentliche Pissbecken tun – wahrscheinlich mit einem tollen Namen wie Fermi-Diskret oder Axel. Auf seinen Reisen hat das Fallbuch irgendwann einmal das Innere einer öffentlichen Toilette gesehen.
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- Sicher doch! Neben vielem anderen. Diese Reinigungstabletten verwenden sie im Whirling-in-Rags. Vielleicht wurde das Fallbuch dort in die Toilette geworfen? Und zwar von dir.
- Deine Nase versteht nicht, was sie falsch gemacht hat.
- Vielleicht solltest du dann besser aufpassen? Jedenfalls: Was deine Nase dir zu sagen versucht, ist, dass das Fallbuch im Whirling-in-Rags in eine Toilette geworfen wurde – von dir. Der Toilettenreiniger in deinem Zimmer riecht genau so.
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- Deine Nase ist irgendwo zwischen dankbar und verärgert.
- Ja, stellt sich heraus, dass deine Nase kein selbstgefälliges, buchstäbliches Scheißeschnüffeln mag. Quelle surprise! Komm schon, das reicht. Das Fallbuch geht jetzt wieder nach unten, weg von deiner Nase.
- Welche? Du bist dir nicht sicher, ob du die hier schon gerochen hast. Schlimmer noch: Dich überkommt das quälende Gefühl, dass du sie verpasst haben könntest.
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Der Lieutenant beobachtet, wie du die in Toilettenwasser getränkte Masse unter deiner Nase hin und her bewegst, um einen guten Hauch abzubekommen. Einen sauberen, analytischen Hauch.
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Nach einer Weile kann er es nicht mehr ertragen. „Entschuldigen Sie, ich muss noch einmal fragen: Wie ist es im Müll gelandet?“
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Nach einer Weile kann er es nicht mehr ertragen. „Entschuldigen Sie, ich muss noch einmal fragen: Wie konnten Sie zulassen, dass es im Müll landet?“
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- „Vermutlich hat es mir den Stil verhunzt.“Gemerkt · 1
- „Vielleicht hat irgendwer aus dem Whirling es in den Müll geworfen? Ich weiß es nicht. Ich bin langweilig.“Gemerkt · 1
- „Ich glaube, ich wollte kein Polizist mehr sein.“Gemerkt · 1
- „Das Ganze hat etwas … Unheilvolles an sich. Vielleicht musste ich es ja verlieren, damit das Große Blutvergießen beginnen kann …“Gemerkt · 1
- „Das Ganze hat etwas … Unheilvolles an sich. Etwas richtig Düsteres. Vielleicht musste ich es ja verlieren?“Gemerkt · 2
- „Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich – oder jemand anders – es in die Toilette im Bad meines Hostelzimmers geworfen hat. Die Tablette stimmt nämlich überein.“ (Du tippst dir auf die Nase.)
- „Ja, ich will immer noch nicht darüber reden.“Gemerkt · 1
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„Officer, so beschädigt dieses …“, beginnt er und deutet auf den Papierhaufen, „… Ding auch sein mag, es handelt sich hier dennoch um dienstliche Unterlagen. Vermutlich enthalten sie zahlreiche Notizen zu laufenden Ermittlungen. Vielleicht kommen sogar die Namen von verdeckten Ermittlern vor. Von Informanten ganz sicher. Ich empfehle Ihnen, sie in Ihren Stil einzubauen. Uns allen zuliebe.“
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Das ist leichter gesagt als getan – wie soll dieser erbärmliche Haufen Durchschlagpapier jemals très Disco werden?
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Herausforderung angenommen. Du solltest die Augen nach stilistischen Elementen offenhalten, die völlig unerwartete Stärken dieses Haufens zutage fördern.
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- Ich sollte lieber versuchen, diesem Ding einen Sinn abzugewinnen. (Du lehnst den Auftrag ab.)
- Ich weiß nicht. Irgendwie habe ich eine unheilvolle Vorahnung. Als ob in diesen Papieren etwas lauert, das es auf mich abgesehen hat.
- In Ordnung. Das scheint mir eine gute Idee zu sein. (Du nimmst den Auftrag an.)
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Ich weiß ja nicht … Hast du gesehen, wie schlicht dieses Ding ist? Eine einfache Klammer und nach Klo stinkende Papiere. Es hätte ein wenig mehr Pep vertragen können! Wie auch immer, mach ruhig weiter. Entschuldige die Unterbrechung.
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- Ich weiß ja nicht … Hast du gesehen, wie schlicht dieses Ding ist? Eine einfache Klammer und nach Klo stinkende Papiere. Es hätte ein wenig mehr Pep vertragen können! Wie auch immer, mach ruhig weiter. Entschuldige die Unterbrechung.
- Es ist … Du siehst doch, wie schlicht dieses Ding ist! Eine einfache Klammer und nach Klo stinkende Papiere. Es könnte ein wenig mehr Pep vertragen. Das würde deine Stimmung gleich heben.
Ich weiß nicht. Irgendwie habe ich eine unheilvolle Vorahnung. Als ob in diesen Papieren etwas lauert, das es auf mich abgesehen hat.
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Was redest du da? Niemand hat es auf dich abgesehen – jetzt sei doch mal ein bisschen realistisch! Peppe dieses Fallbuch auf!
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Es ist … Du siehst doch, wie schlicht dieses Ding ist! Eine einfache Klammer und nach Klo stinkende Papiere. Es könnte ein wenig mehr Pep vertragen. Das würde deine Stimmung gleich heben.
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- „Langweilig? Wohl eher gefährlich. Sie sollten eine gründliche Bestandsaufnahme dieser Unterlagen durchführen und sicherstellen, dass keine Informationen in die Hände der Feinde der BMR – des organisierten Verbrechens oder schlimmerer Kreise – gelangt sind … Manchmal enthalten dienstliche Notizen die Namen von Informanten und sogar verdeckten Ermittlern.“
- „Ich weiß es auch nicht …“ Er zeigt auf die in Mitleidenschaft gezogenen Notizen. „Sie sollten sie durchgehen, nachsehen, ob alles da ist. Dienstliche Notizen enthalten Namen von Informanten, manchmal sogar von verdeckten Ermittlern. Sollte etwas davon den Widersachern der BMR in die Hände gefallen sein, könnte es durchaus ein Blutvergießen geben.“
- „Auf jeden Fall war es ein Glück, dass Sie es gefunden haben. Vergewissern Sie sich, dass alles da ist. Dienstliche Notizen sind … na ja, gefährlich. Sie enthalten vertrauliche Daten.“
- „Pflegt Ihr auch peinlich genaue Bestandsaufnahmen durchzuführen?“ Er zeigt auf die in Mitleidenschaft gezogenen Notizen. „Sie sollten Sie durchgehen. Nachsehen, ob alles da ist. Dienstliche Notizen enthalten Namen von Informanten und sogar von verdeckten Ermittlern. Sollten solche Blätter den Widersachern der BMR in die Hände gefallen sein, könnte es durchaus ein Blutvergießen geben.“
„Wenn Sie mich jetzt entschuldigen würden …“ Er öffnet sein eigenes makelloses blaues Notizbuch wieder. „Dieses Ding hat mich mit dem plötzlichen Drang erfüllt, sicherzustellen, dass meines in bester Ordnung ist.“
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Unnötig. Es sieht großartig aus. Im Gegensatz zu deiner entsetzlichen Masse, die vor Exkrementen trieft.
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„Vielleicht hat irgendwer aus dem Whirling es in den Müll geworfen? Ich weiß es nicht. Ich bin langweilig.“
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„Langweilig? Wohl eher gefährlich. Sie sollten eine gründliche Bestandsaufnahme dieser Unterlagen durchführen und sicherstellen, dass keine Informationen in die Hände der Feinde der BMR – des organisierten Verbrechens oder schlimmerer Kreise – gelangt sind … Manchmal enthalten dienstliche Notizen die Namen von Informanten und sogar verdeckten Ermittlern.“
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„Ich glaube, ich wollte kein Polizist mehr sein – also habe ich meine Karriere buchstäblich die Toilette hinuntergespült.“
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„Auf jeden Fall war es ein Glück, dass Sie es gefunden haben. Vergewissern Sie sich, dass alles da ist. Dienstliche Notizen sind … na ja, gefährlich. Sie enthalten vertrauliche Daten.“
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„Das Ganze hat etwas … Unheilvolles an sich. Vielleicht musste ich es ja verlieren, damit das Große Blutvergießen beginnen kann …“
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„Sie mussten es verlieren, damit das Große Blutvergießen beginnen kann? Wovon sprechen Sie da?“
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„Pflegt Ihr auch peinlich genaue Bestandsaufnahmen durchzuführen?“ Er zeigt auf die in Mitleidenschaft gezogenen Notizen. „Sie sollten Sie durchgehen. Nachsehen, ob alles da ist. Dienstliche Notizen enthalten Namen von Informanten und sogar von verdeckten Ermittlern. Sollten solche Blätter den Widersachern der BMR in die Hände gefallen sein, könnte es durchaus ein Blutvergießen geben.“
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„Pflegt Ihr auch peinlich genaue Bestandsaufnahmen durchzuführen?“ Er zeigt auf die in Mitleidenschaft gezogenen Notizen. „Sie sollten Sie durchgehen. Nachsehen, ob alles da ist. Dienstliche Notizen enthalten Namen von Informanten und sogar von verdeckten Ermittlern. Sollten solche Blätter den Widersachern der BMR in die Hände gefallen sein, könnte das durchaus düstere Folgen haben.“
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„Ich weiß es auch nicht …“ Er zeigt auf die in Mitleidenschaft gezogenen Notizen. „Sie sollten sie durchgehen, nachsehen, ob alles da ist. Dienstliche Notizen enthalten Namen von Informanten, manchmal sogar von verdeckten Ermittlern. Sollte etwas davon den Widersachern der BMR in die Hände gefallen sein, könnte es durchaus ein Blutvergießen geben.“
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„Ich weiß es auch nicht …“ Er zeigt auf die in Mitleidenschaft gezogenen Notizen. „Sie sollten sie durchgehen, nachsehen, ob alles da ist. Dienstliche Notizen enthalten Namen von Informanten, manchmal sogar von verdeckten Ermittlern. Sollte etwas davon den Widersachern der BMR in die Hände gefallen sein, könnte das düstere Folgen haben.“
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„Das Ganze hat etwas … Unheilvolles an sich. Etwas richtig Düsteres. Vielleicht musste ich es ja verlieren?“
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„Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich – oder jemand anders – es in die Toilette im Bad meines Hostelzimmers geworfen hat. Die Tablette stimmt nämlich überein.“ (Du tippst dir auf die Nase.)
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„Sylvie hat meine Papiere im Toilettenabfluss gefunden und weggeworfen.“
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„Okay, gut.“ Es herrscht kurz Stille. „Aber warum befanden sie sich überhaupt dort?“
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- „Vermutlich hat es mir den Stil verhunzt.“Gemerkt · 1
- „Vielleicht hat irgendwer aus dem Whirling es in den Müll geworfen? Ich weiß es nicht. Ich bin langweilig.“Gemerkt · 1
- „Ich glaube, ich wollte kein Polizist mehr sein.“Gemerkt · 1
- „Das Ganze hat etwas … Unheilvolles an sich. Vielleicht musste ich es ja verlieren, damit das Große Blutvergießen beginnen kann …“Gemerkt · 1
- „Das Ganze hat etwas … Unheilvolles an sich. Etwas richtig Düsteres. Vielleicht musste ich es ja verlieren?“Gemerkt · 2
- „Ja, ich will immer noch nicht darüber reden.“Gemerkt · 1
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„Okay, kein Problem.“ Er wendet sich ab, um seine eigenen Notizen zu ordnen – und lässt dich mit deinen allein.