Elektrochemie
- Gespräche
- 193
- Orte
- 14
Beschreibung
IDEAL FÜR: ÜBERFLIEGER. FEIERBIESTER. STEILGEHER.
Die Elektrochemie ist das Tier in dir, das entfesselte Ungeheuer, das sich nach Genuss und Befriedigung sehnt. Sie erlaubt es dir, Drogen zu nehmen und dabei weniger unerwünschte Nebenwirkungen zu erleiden. Außerdem ermöglicht sie es dir, in schmutzigen Angelegenheiten besser zu ermitteln. Wenn du eine chemische Zersetzung verstehen musst, mit jemandem redest, der vollkommen zugedröhnt ist, oder sexuelle Dynamiken nachvollziehen willst, dann ist die Elektrochemie zur Stelle.
Auf hohen Stufen macht die Elektrochemie aus dir einen Mann zügellosen Genusses – einen reuelosen Schürzenjäger, der die Leute lüstern mit einer Pulle Speed in der einen Hand und einem Plastikstrohhalm in der anderen angrinst. Bei niedriger Elektrochemie bist du jedoch zu unschuldig, um effektiv zu sein. Ohne Grundkenntnisse in Sachen Drogen und Sex wird die Stadt nicht leicht zu verstehen sein.
Wo
14Aufgaben
129- Das Wettpissen
- Finde die Kugel, bevor du hereingelegt wirst
- Frage den Pétanquespieler nach den Maiglöckchen
- Frage René nach dem Foto
- Finde die Panzerhandschuhe
- Organisiere dich
- Übernimm la Responsabilité
- Werde reich
- Sprich mit Garte, Lieutenant Liebe
- Wo ist der Rest der Rüstung?
- Kontrolliere die Fallen
- Kehre mit Kim zur Leiche zurück
- Was ist mit der vorherigen Gewerkschaftschefin geschehen?
- Finde die insulindische Phasmide
- Finde Alkohol und trinke ihn
- Hole die Leiche vom Baum
- Finde den Arbeiter
- Das Staurätsel
Dialoge
193- Eine schäbige Tür hängt seltsam verkantet in den Angeln; eine Sicherheitskette hält sie…
- In den Regalen siehst du eine Unmenge von Krimis mit dem angeblich unerschütterlichen…
- Bratan, jetzt ist die Zeit gekommen!
- „Oh … Verzeihung, Officer … Was wollen Sie von mir?“
- Regentropfen prasseln gegen die weißblaue Polizeilackierung des Motorwagens.
- „Hey, Sylvie. Hier ist wieder die Polizei.“
- „Cuno scheißt jetzt nicht mehr drauf.“
- „Herr Du Bois! Jeder Arbeiter für sich, nicht wahr?“ Er schenkt dir ein breites…
- „Ach, hallo! Ich werde Sie nicht mit einer langen Begrüßung nerven, wie wir beim letzten…
- Es ist das Fallbuch, das du im Müll gefunden hast: ein Haufen Papier, der am Schreibbrett…
- Du streckst deinen Arm aus, und deine Augen schließen sich wie von selbst. Jetzt ist…
- Der Lichtkegel deiner Taschenlampe huscht über eine alte grüne Tafel. Die zahlreichen…
- Die Kacheln auf dem Würfel glühen noch und tauchen den Rahmen in einen weichen Schimmer…
- „Das performative Experiment ist zu Ende. Gut – wie kann ich Ihnen behilflich sein?“
- „Ach.“ Sie hebt eine Augenbraue, als wolle sie sagen: „Und?“
- „Über diese … Realität?“ Sie zieht ihre Kapuze enger um ihren Hals.
- „Ich habe Ihnen nichts zu sagen. Warum vergeuden Sie Ihre Zeit?“ Sie verschränkt die Arme.
- „Der Polynator ist zurück …“ Er schmunzelt. „Was wollen Sie?“