
Kim Kitsuragi
- Gespräche
- 402
- Orte
- 16
Dialoge
402- „Ich habe Ihnen alles gesagt, was ich weiß.“ Er sieht sich nervös um. „Könnten Sie jetzt…
- „Hallo, Spitzendetective.“ Sie lächelt warmherzig. „Sind Sie hier, um sich mehr Bücher…
- Ein Lastwagen, der im Stau steht. Für sein fortgeschrittenes Alter ist dieser große…
- Na, das hast du ja prima hinbekommen. Mal sehen, ob du dich hier wieder herausreden…
- Schwere Türen, die mehr als doppelt so hoch sind wie du, stehen geschlossen vor dir. Die…
- „Los, komm schon rein, es zieht.“
- „Guten Morgen, Genosse! Yeaaaaaah!“ Er fuchtelt mit den Armen in der Luft herum…
- „Oh, hey, Mann! Schön, dich zu sehen.“ Er tanzt in einer unbeschreiblich softcoremäßigen…
- Da ist sie. Die schönste aller Wände. Bewundere sie einfach einen Augenblick lang.
- Übrigens: Wo ist eigentlich zu Hause? Mir will kein Ort einfallen, aber hier bist du ganz…
- Da ist er schon wieder! Der geisterhafte Geruch, der in diesem Industriehafen umherspukt…
- Du hörst aufgeregte Stimmen auf der anderen Seite des Gitters.
- „Dürfte ich bitten? Wir haben uns hier um Gruppenangelegenheiten zu kümmern.“
- Da ist er schon wieder! Kein Zweifel, an diesem Steg spukt ein geisterhafter Geruch…
- Das Gesicht von König Frissel lächelt dich an. Aus irgendeinem Grund wirkt das Lächeln…
- Einen Augenblick lang betrachtest du den verstörenden Strudel aus Orange, Gelb und Grün…
- „Wärst du so nett, das kurz dort einzustecken?“
- Ein gewöhnliches Rundfunkgerät, wie man es in zahllosen Wartezimmern, Aufenthaltsräumen…
Notizen
461- „Also das ist jetzt aber eine Fangfrage, oder, Gary?“ (Du zwinkerst ihm zu.)
- „Das ist für alle Beteiligten wahrscheinlich am besten.“ Er nickt. „Gehen wir.“
- „Sie fangen an, mich an ihn zu erinnern. Und das ist kein Kompliment; mir schmeckt das gar nicht.“
- „Nein, natürlich nicht. Aber Sie erinnern mich immer stärker an ihn. Und das ist kein Kompliment; mir schmeckt das nicht.“
- „Da bin ich ganz Ihrer Meinung. Ihr momentaner Geisteszustand scheint Sie sehr anfällig für Suggestionen zu machen. Und davon hat er jede Menge.“ Er lächelt.
- „Sind Sie jetzt vollkommen übergeschnappt?!“, schnauzt dich der Lieutenant an. „Das brauchen Sie gar nicht zu beantworten. Und jetzt SCHLUSS damit! Gehen wir.“
- „Wollen Sie etwa eine Spur in den Wind schlagen, einfach so?“ Der Lieutenant wirft dir einen ungläubigen Blick zu.
- „Ich bin doch nicht Ihre Mutter.“ Er vermeidet deinen Blick. „Es ist mir egal. Tun Sie, was Sie nicht lassen können.“
- „Gehen wir, Officer.“ Der Lieutenant schließt seine Notizen. „Diese Leute würden einen guten Auftritt nicht erkennen, wenn er Ihnen in den Arsch beißen würde.“
- Der Lieutenant bleibt stumm, schenkt dir aber ein kurzes Lächeln, bevor er sich wegdreht.
- Der Lieutenant sagt nichts – aber er setzt ein trauriges Lächeln auf.
- „Sie haben recht. Wie dumm von mir. Wird nicht wieder vorkommen, Detective.“
- Der Lieutenant nickt.
- Der Lieutenant bleibt mucksmäuschenstill, doch er wirft dir einen vernichtenden Blick von der Seite zu.
- Der Lieutenant ist natürlich nicht beeindruckt.
- „Weiter vorarbeiten wohin? Zur Belästigung einer Minderjährigen?“
- „Ein Name – sehr gut. Ellis Kortenaer …“ Er murmelt ihn vor sich hin.
- Du siehst zu, wie ihr Hirn durch die neonfarbenen Haare sickert.