
Kim Kitsuragi
- Gespräche
- 402
- Orte
- 16
Dialoge
402- „Sie werden es nicht glauben – ich bin auf etwas Belastendes gestoßen.“
- „Wovon reden Sie überhaupt, Sie Irrer? Es gibt keinen achten Hardie Boy. Wir sind zu…
- „Also, ich habe Klaasje nach dem Tonband gefragt.“
- (Du flüsterst.) „Kim, wir haben’s geschafft.“
- „Auf dem alten Fischmarkt auf der anderen Seite der Bucht befindet sich eine katatonische…
- „Haben Sie irgendwelche Hinweise darauf, wo Ruby sein könnte?“
- Bratan, jetzt ist die Zeit gekommen!
- Bleib stehen. Gefahr direkt voraus.
- „Oh ja, das ist Ruud.“ Die gepanzerte Frau grinst bösartig. „Ruud ‚Killer‘ Hoenkloewen –…
- „Diese Leute waren es nicht!“
- „Ja … Und?“
- „Glaubst du, mich interessiert, was diese Firmenfotze denkt?“ Er lacht. Es klingt hohl.
- Alles klar, los geht’s – das ist ein illegales Tribunal. Ihr Arbeitgeber würde das…
- Gefährlich! Stell ihm erst Fragen, in denen es um ihn selbst geht. Informationen über…
- „Wer zum Teufel ist das?“
- „Hallo, Schätzchen.“ Ihre grauen Augen funkeln über ihren Brillenrand hinweg.
- Die zerbeulte „Samaranische Butter“-Reklametafel hängt noch immer im Kanal, gezeichnet…
- „Officer, die Taschenlampe, bitte.“
Notizen
461- „Jeder halbwegs kompetente Notar sollte in der Lage sein, sich darum zu kümmern. Ihre echten Unterschriften nicht einzuholen, war wahrscheinlich die beste Lö…
- Die strenge Miene von Lieutenant Kitsuragi bleibt unverändert – aber du spürst, dass er über diese Wendung der Ereignisse nicht erfreut ist.
- Der Lieutenant versucht, es sich nicht anmerken zu lassen, aber seine angehobene Augenbraue verrät dir, dass es ihm gefällt.
- „Da haben Sie total recht, Kim. Ich bin auf Ihrer Seite.“ (Du knuffst ihn an der Schulter.)
- „Er hat recht. Sie sabotieren unsere beste Chance auf echte Selbstbestimmung.“
- „Ach so. Ich muss mich wieder an meine Hausaufgaben machen, bevor Mama mich sieht. Mann, das ist so schwierig …“ Schlagartig fällt ihr Blick wieder auf das t…
- „Wunderbar.“ Dem Lieutenant fehlen die Worte. Sein Gesichtsausdruck ist nur schwer zu interpretieren, aber er ist sicherlich nicht glücklich. Dann spricht er …
- „Damit ist dieses Gespräch beendet.“ Er macht eine plötzliche Handbewegung. Eine offene Handfläche. „Wir sind hier in Martinaise. Die Leute hier haben bestim…
- „Nun ja,“, sagt er, nachdem er einen Moment gebraucht hat, um sich zu fassen, „was dieses Thema angeht, haben Sie Ihren Standpunkt ziemlich klargemacht …“ Ei…
- „Gehen wir.“ Der Lieutenant nickt dir zu.
- „Das war aber auch eine Schnapsidee, ein Gotteshaus, das schon baufällig ist, so betreten zu wollen. Da war die Kirche wohl einer Meinung mit mir.“
- „Guter Gott, Detective! Was ist denn in Sie gefahren?“
- „Allerdings. Nur der Detective hier würde eine Verbindung zwischen einer erfundenen Abteilung von paranormal begabten Menschen und dem verworrenen Gesülze ei…
- Der Lieutenant sagt zwar nichts, aber du meinst, eine leichte Weitung seiner Augen bemerkt zu haben. Als ob er niemals erwartet hätte, einen solch tiefgründi…
- „Gott sei Dank, dass uns wenigstens dieses Fiasko erspart geblieben ist …“
- „Das wäre sicher unvergesslich.“ Die Vorstellung, wie du mit einem Bären ringst, scheint den Lieutenant zu amüsieren.
- „… aber Sie haben die richtige Entscheidung getroffen. Und es war, jedenfalls meiner Meinung nach, die schwierigere Entscheidung.“
- „… aber Sie haben Ihren Auftrag erfüllt. Sie haben die Koalition erreicht. Zugegebenermaßen hätte ich nicht gedacht, dass Sie es wirklich schaffen würden, ab…