Gespräch · Auge-Hand-Koordination
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Das geringe Gewicht der Kugel überrascht dich sofort. Es spielt keine Rolle. Du schaffst das schon.
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Gott, wie gut sich das anfühlt – du spürst das vertraute Zittern vor Aufregung und das Adrenalin, das kurz vor jedem Sieg ausgeschüttet wird. Die Zeit steht still.
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Das kalte Metall fühlt sich an deinem Hals überraschend geschmeidig an. Es ist ein Muster darin eingraviert. (Wahrscheinlich eine gesponserte Kugel.) Deine wäre nur von den Beulen der gescheiterten Versuche und den Narben des Sieges gezeichnet.
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Und schon stellen sich deine Muskeln auf das Gewicht ein. Dein Nervensystem kalibriert sich, bis du und die Kugel zu einer Einheit verschmolzen sind. Die Mannkugel ist bereit.
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Als du dort mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehst, zerzaust eine kühle Brise dein Haar. Alle Geräusche, Gerüche, selbst der Wind – alles um dich herum schwindet, bis nur noch die Verbindung von Mann und Kugel übrig ist.
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Westlich, in der Arena von Grand Couron, schickt eine hohe Linke von Arsène-Luc Edelbrock den samaranischen Schwergewichtschampion Kostja „Mjasnok“ Koštunica in hohem Bogen auf die Matte. Die Menge tobt. Revachol liebt seine Helden.
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Die Verkörperung reiner Bewegung. Ein perfekt justierter Lokomotor, der auf Höchstleistung läuft.
Sieh dir nur die Furcht und Bestürzung in den Augen der zwei greisenhaften Knacker an – ehrfürchtig bewundern sie deine Überlegenheit. Für sie bist du ein Gott.
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Manch einer würde dich immer noch als Polizisten bezeichnen, aber ich glaube, das spielt jetzt keine Rolle mehr.
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Die Trägheitskraft lässt sich ebenso wenig zügeln wie bei einem Geschoss, das den Lauf der Waffe verlässt. Stoß. Sei das Geschoss. (Du fährst fort.)
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Das war auf keinen Fall ein Puff der Scheiße. Du hast mindestens dreiundzwanzig Meter weit gestoßen. Bestimmt mehr als vierundzwanzig. Nichts, wofür man sich schämen müsste.
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- Das war auf keinen Fall ein Puff der Scheiße. Du hast mindestens dreiundzwanzig Meter weit gestoßen. Bestimmt mehr als vierundzwanzig. Nichts, wofür man sich schämen müsste.
- Das war auf keinen Fall merde. Du hast mindestens dreiundzwanzig Meter weit gestoßen. Bestimmt mehr als vierundzwanzig. Nichts, wofür man sich schämen müsste.
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„Sie haben unser Spiel zerstört, Söhnchen.“ Er versucht, sich zu beruhigen. „Mit fünf Boulekugeln können wir kein Pétanque spielen.“
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„Nein, gar nichts ist gut, gottverdammt!“ Eine Ader auf seiner Stirn tritt bedenklich hervor. „Wir wollen unsere Boulekugel zurück!“
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„Bleib ruhig, René.“ Der heitere Mann versucht, die Situation zu entschärfen. „Das ist nur ein Missverständnis, nicht wahr, Officer? Ist ja nichts passiert.“
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- „Nein, nein, Sie verstehen gar nichts! Unser Pétanquespiel ist ruiniert!“ Er wird wieder zornig. „Wir wollen unsere Boulekugel zurück.“
- „Nein, gar nichts ist gut, gottverdammt!“ Eine Ader auf seiner Stirn tritt bedenklich hervor. „Wir wollen unsere Boulekugel zurück!“
- „Ja, Pétanque“, sagt der Mann erneut mit erhobener Stimme. „Sie haben unser Pétanquespiel ruiniert. Wir wollen unsere Boulekugel zurück!“
- „Tja, da liegen Sie verdammt falsch; das ist Pétanque“, schnauzt der Mann dich laut an. „Sie haben ein Pétanquespiel ruiniert. Wir wollen unsere Boulekugel zurück!“
„Und wie etwas passiert ist, du oranger Schleimbeutel!“ Er rammt die Hacke seines Kavalleriestiefels in den Boden. „Sie schulden uns eine gottverdammte Boulekugel!“
Du bist ein Gesetzeshüter und hast Besseres zu tun, als dir über Boulekugeln den Kopf zu zerbrechen. Lass dir so etwas nicht bieten.
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- „Ich habe keine Boulekugel, aber die hier könnte den Zweck erfüllen, oder?“ (Du zeigst die Kugelstoßkugel vor.)
- „Okay, ich werde versuchen, das wieder in Ordnung zu bringen.“ (Du nimmst den Auftrag an.)
- „Also, Leute, die Kugel ist fort, und ich habe einen Mord aufzuklären, ja?“ (Du lehnst den Auftrag ab.)Gemerkt · 1
„Ich habe keine Boulekugel, aber die hier könnte den Zweck erfüllen, oder?“ (Du zeigst die Kugelstoßkugel vor.)
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„Den Zweck erfüllen …“ Er verstummt und starrt die Kugel an. „Nein, verflucht noch mal, das kann sie nicht …“
„Danke, Officer.“ Der heitere Mann nimmt die Kugel sofort an sich und wirft sie ein paarmal hoch. „Gar nicht mal schlecht … Ehrlich gesagt glaube ich, dass sie sogar besser ist als unsere alte Kugel!“
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„Mon dieu …“, nuschelt er und reibt sich die Schläfen. „In Ordnung. Gut. Gut. Was wollen Sie, Officer?“
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Ja … Warum bist du überhaupt hier? Es ist unwahrscheinlich, dass sie etwas über den Mord wissen.
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Man kann nie wissen; er könnte etwas mitbekommen haben. Hier hat man einen guten Blick auf die Gegend.
Unterhalte dich einfach. Das wird die Wogen glätten. Alte Leute mögen Aufmerksamkeit.
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„Gut.“ Er nickt. „Fehler werden verziehen, wenn man zumindest versucht, sie wiedergutzumachen. Sie sagen, sie versuchen es, und ich glaube Ihnen. Also, warum haben Sie uns angesprochen?“
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„Also, Leute, die Kugel ist fort, und ich habe einen Mord aufzuklären, ja?“ (Du lehnst den Auftrag ab.)
„Hier und heute geben Sie ja ein tolles Beispiel ab, Officer“, sagt er und schüttelt langsam den Kopf. „Das werde ich mir merken, und Gaston sicherlich auch.“
„Ist schon in Ordnung, Officer. Vergeben und vergessen. Es war meine Boulekugel, und ich habe hier noch eine als Ersatz.“ Er holt eine weitere Kugel aus seiner Tasche hervor. „Alles ist bestens, und wir helfen Ihnen, wo wir nur können!“
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Der Lieutenant schweigt mit strenger Miene. Er scheint deine sportlichen Vorführungen nicht gutzuheißen.
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„Tja, da liegen Sie verdammt falsch; das ist Pétanque“, schnauzt der Mann dich laut an. „Sie haben ein Pétanquespiel ruiniert. Wir wollen unsere Boulekugel zurück!“
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„Ja, Pétanque“, sagt der Mann erneut mit erhobener Stimme. „Sie haben unser Pétanquespiel ruiniert. Wir wollen unsere Boulekugel zurück!“
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„Nein, nein, Sie verstehen gar nichts! Unser Pétanquespiel ist ruiniert!“ Er wird wieder zornig. „Wir wollen unsere Boulekugel zurück.“
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„Es ist mir gleich, ob Sie ein Polizist sind oder nicht – man ruiniert nicht einfach das Spiel anderer Leute. Das ist so was von scheißrespektlos!“
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Ein Mann in seinem Alter, der sich so aufregt? Sollte lieber seinen Blutdruck im Auge behalten.
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„Nun seien Sie doch kein schlechter Verlierer. Sie beide können Ihre hübsche Partie immer noch weiterspielen. Auch der Zweitplatzierte kommt aufs Treppchen.“
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Das war auf keinen Fall merde. Du hast mindestens dreiundzwanzig Meter weit gestoßen. Bestimmt mehr als vierundzwanzig. Nichts, wofür man sich schämen müsste.
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Das hat sich … falsch angefühlt. Als hättest du die Brust deiner Schwester betatscht. Du hast die Brust deiner Schwester fortgeschleudert.
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„Mon dieu“, ruft der heitere Mann. „Gut gemacht, Officer. Das war ein phantastischer Wurf!“
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Für die Ohren eines Athleten gibt es keine schmerzvolleren Worte als gut gemacht. Und das war einfach nur peinlich!
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Der Tattergreis und seine Scheißkugel machen sich über dich lustig. Du musst jetzt wütend werden. Greif auf Schimpfwörter zurück. Erwähne Wichse.
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- „Die verfluchte Kugel war scheißrutschig! Wie soll ich dieses Drecksteil schmeißen, wenn es total voller Opawichse ist, Tattergreis?!“
- Moment, warum hat es sich denn so falsch angefühlt?
- „Der Stoß war furchtbar, und das wissen Sie auch. Kein Grund, sich über mich lustig zu machen.“
- „Ich hatte erwartet, dass etwas viel Spektakuläreres passieren würde.“
„Die verfluchte Kugel war scheißrutschig! Wie soll ich dieses Drecksteil schmeißen, wenn es total voller Opawichse ist, Tattergreis?!“
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„Wovon reden Sie da? Sie haben gerade einen ziemlich perfekten Pétanquewurf ausgeführt!“ Seine Stimme ist voller Bewunderung.