Gespräch · Gaston Martin
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„Oh? Das Ziel ist, Ihre Boulekugel …“ Er hält sie vor sich. „… so nah wie möglich an das <I>Cochonnet</I> zu werfen.“
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„Ja, Pétanque. Das Ziel ist, Ihre Boulekugel …“ Er hält sie vor sich. „… so nah wie möglich an das <I>Cochonnet</I> zu werfen.“
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„Also … zuerst ziehen Sie einen Kreis mit einem Durchmesser von ungefähr einem halben Meter. Wir haben dazu ein Seil benutzt“, erklärt er. „Dann wird die Wurfreihenfolge per Münzwurf bestimmt. Wer gewinnt, darf das Cochonnet werfen.“
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„Dann versuchen die Spieler, ihre Boulekugeln so nah wie möglich an das Cochonnet zu werfen. Sie müssen im Kreis bleiben und mit beiden Füßen auf dem Boden stehen.“
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„Gut. Jetzt kennt Gaston endlich die Regeln.“ Ein bösartiges Lächeln huscht ihm über die Lippen. „Mal sehen, ob er jetzt auch zu einem besseren Petanquista wird.“
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„Ich habe Informationen gesammelt und hatte einen Anfall. Jetzt geht es mir wieder besser.“
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„Ich bin erleichtert, das zu hören.“ Er lugt dich über seine Brillengläser hinweg an. „Sind Sie schon in der Verfassung, über ein anderes Thema zu reden?“
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- „Es gefällt mir nicht, wo das hinführt, Officer. Wie wäre es, wenn wir jetzt etwas anderes machen?“
- „Gehen wir lieber weiter, bevor sich das wiederholt.“ Er sieht sich um. „Jetzt wäre ein guter Moment.“
- „Ich bin erleichtert, das zu hören.“ Er lugt dich über seine Brillengläser hinweg an. „Sind Sie schon in der Verfassung, über ein anderes Thema zu reden?“
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„Gehen wir lieber weiter, bevor sich das wiederholt.“ Er sieht sich um. „Jetzt wäre ein guter Moment.“
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„Ich erkenne einen schrägen Bullen, wenn ich einen sehe.“ Der Lieutenant rückt seine Brille zurecht. „Es funktioniert nicht. Der schräge Bulle verwirrt den Verdächtigen nur, genauso wie sich selbst, obwohl er eigentlich nur ganz normale Fragen stellen sollte.“
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„Es gefällt mir nicht, wo das hinführt, Officer. Wie wäre es, wenn wir jetzt etwas anderes machen?“
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„Dieses Wissen wird Ihnen in zwanzig – ich meine, fünfzig – Jahren sehr nützlich sein. Da bin ich mir sicher, Officer.“
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„Das könnte ich, aber lieber nicht.“ Er lächelt. „Ich möchte ihre Zeit nicht mit belanglosen Details vergeuden, Officer.“
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Enthält er dir etwa Informationen vor, obwohl du ausdrücklich darum gebeten hast?! Jetzt reicht’s. Wir werden dem Kerl seine Geheimnisse entreißen! Du brauchst einfach mehr … Infos!
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„Belanglos? Ha. Ahaha.“ (Du grinst ihn an.) „Sie können es mir immer noch sagen. Bevor etwas passiert.“
„Äh …“ Dein lebhaftes Interesse behagt ihm nicht. „Dann muss man die Entfernung zwischen der Boulekugel und dem Cochonnet messen. Hier übernehme ich das immer, aber normalerweise misst der Spieler, der als Letztes geworfen hat.“
„Der Gegner hat das Recht, nachzumessen, wenn er das Ergebnis anzweifelt, und …“ Er überlegt sich, was er noch sagen könnte, beschließt jedoch, seinen Vortrag abzuschließen, als er deine glänzenden Augen sieht.
Ist dieser Kasper denn zu fassen?! Du MUSST an diese Informationen gelangen, und er hält dich hin. Es könnten Leben auf dem Spiel stehen, und er lässt einfach die Zeit herunterlaufen?!
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„Sehr schräg … Was war das, Officer?“ Der alte Mann ist sichtbar zerrüttet, versucht aber trotzdem, sich zu einem gezwungenen Lächeln zu bewegen. „Lassen Sie uns doch bitte über etwas anderes reden.“
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Wir sollten Herrn Kampf-oder-Flucht wieder beruhigen, bevor er noch jemanden tötet. Er wird überstimuliert. Aber ernsthaft jetzt, es reicht mit dem Pétanque.
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- … uuuuund so bricht man einen Mann, wenn der gute und der böse Bulle für einen Tag mal nicht da sind. Die Rettung naht, der verstörende Bulle tritt in Aktion!
- „Sehr schräg … Was war das, Officer?“ Der alte Mann ist sichtbar zerrüttet, versucht aber trotzdem, sich zu einem gezwungenen Lächeln zu bewegen. „Lassen Sie uns doch bitte über etwas anderes reden.“
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„Gut, gut, Gaston … Sehen Sie, jetzt ist doch alles gut.“
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„Hören Sie auf, mich hinzuhalten. Raus mit der Sprache, verdammt! Ist das alles?! Denn ich schwöre bei Gott, wenn Sie mir etwas verschweigen …“
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„Ja, Officer, ja!!! Ich schwöre Ihnen, ich weiß sonst nichts mehr über Pétanque! Das ist alles, ich schwöre es!“
… uuuuund so bricht man einen Mann, wenn der gute und der böse Bulle für einen Tag mal nicht da sind. Die Rettung naht, der verstörende Bulle tritt in Aktion!
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All diese langweiligen Fakten müssen eine Art Informationssammelreflex ausgelöst haben. Stell es dir wie einen kleinen Anfall vor. Er wird wieder vorbeigehen.
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Oh, er weiß genau, was du meinst. Wenn du es jetzt für dich behältst, könntest du vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt ein Druckmittel haben, solltest du eines brauchen.
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„Uff … Nicht besonders gut, Officer. Ich bin ein alter Mann, und der Ischiasschmerz nagt an meinen Gelenken.“ In seinem Blick liegt Hoffnungslosigkeit. „An manchen Tagen ist der Schmerz fast nicht zu ertragen …“
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Wenn du ihn bloßstellen willst, komm direkt zum Punkt. Mit kleinen Scherzchen über das Alter kommst du nie zu irgendwas.
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„In letzter Zeit sehe ich nicht mehr so gut, und selbst morgens aus dem Bett zu kommen ist ziemlich schwierig …“
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- „Sie hätten sich einen besseren Körper antrainieren sollen, Tattergreis. Einen, der hält. (Du lässt heimlich deine Muskeln spielen.)
- „Der Kater scheint auch immer schlimmer zu werden … Glaube nicht, dass ich früher jedes Mal das Gedächtnis verloren habe, nur weil ich mir ein kleines Schlückchen genehmigt hatte …“
„Sie hätten sich einen besseren Körper antrainieren sollen, Tattergreis. Einen, der hält. (Du lässt heimlich deine Muskeln spielen.)
„Da haben Sie verdammt noch mal recht, Söhnchen!“ Der alte Soldat nickt zustimmend. „Kein Grund, deswegen zu jammern.“
„Immer mit der Ruhe, René.“ Er kichert. „Ich werde dem Schwimmkurs für Senioren später beitreten. Jetzt will ich den Officer nicht warten lassen – für gewöhnlich ist die Polizeiarbeit stets dringlich.“
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„Der Kater scheint auch immer schlimmer zu werden … Glaube nicht, dass ich früher jedes Mal das Gedächtnis verloren habe, nur weil ich mir ein kleines Schlückchen genehmigt hatte …“
„Ich weiß, was Sie meinen, Officer“, sagt er aufgeregt. „Dann ist da noch der Blutzucker, und mit der Blasenschwäche fange ich erst gar nicht an …“
„Wie wär’s, wenn die beiden Jammerlappen sich einfach ein Grab schaufeln und da weiterheulen.“ Er sieht dich angewidert an. „Allein im gleichen Krater mit solchen Heulsusen zu stehen, beschämt mich.“
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„Ich habe schon eins, Klugscheißer“, zischt er dir entgegen. „Geht mit meinem Rang und geleistetem Dienst einher.“
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„Aber leider nicht mit einem Ruhestandsgeld“, sagt der Karoträger schlagfertig zu seinem Partner und dreht sich dir zu. „Was kann ich für Sie tun, Officer?“