„Sie war Renés erstes Mädel – damals, als der Mistkerl sechzehn war.“ Er sieht den Karabinier beinahe sanftmütig an. „Sie waren ein Paar, bis er sich entschied, lieber für irgendein großes idéal zu sterben, anstatt einfach glückl…“
Gespräch · Gaston Martin
Sprecher · 19
Wann
- Tag 1 · „Es ist meine polizeiliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass es einen Verstoß gegen die moralisch
- Tag 2 · „Es ist meine polizeiliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass es einen Verstoß gegen die moralisch Weiter Weiter
- Tag 3 · „Es ist meine polizeiliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass es einen Verstoß gegen die moralisch
- Tag 4 · „Es ist meine polizeiliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass es einen Verstoß gegen die moralisch
- Tag 5 · „Wo ist René?“ Weiter Weiter
- Tag 6 · „Wo ist René?“ Weiter Weiter
- Tag 7 · „Wo ist René?“ Weiter Weiter
- Tag 8+ · „Wo ist René?“ Weiter Weiter
„UND DANN HAST DU SIE MIR GESTOHLEN!“ Er fährt wütend auf, greift sich dann aber an die Brust und bleibt stehen.
Antworten · 3
„Schon in Ordnung, Officer.“ Er glättet seinen weißen Backenbart. „Möglicherweise haben Sie René soeben vor einem Herzinfarkt bewahrt.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
„Na ja … Genau genommen hast du sie mir gestohlen. Wir standen uns schließlich ziemlich nahe, nachdem du mit ihr wegen der Tinte in Streit geraten warst, die du über ihr hübsches gelbes Kleid geschüttet hattest …“
Antworten · 1
„Damals waren wir bloß Jungs. Das war etwas anderes. Du …“ Der großgewachsene Veteran sieht dich an und nickt.
„Kein Grund, das zum tausendundersten Mal durchzukauen. Besonders, wenn wir Gesellschaft haben.“ Er wendet sich an dich. „Officer?“
Antworten · 1
Antworten · 1
„Ach, Officer …“ Der Wutanfall hat Gaston nicht beeindruckt. „Die Sache wurde bereits vor fast achtzig Jahren garstig, als wir drei gerade erst dabei waren, laufen und sprechen zu lernen.“
Vorherige Zeilen · 1
„Du hast sie mir gestohlen“, wiederholt René und versucht, seine Atmung zu beruhigen, während er sich immer noch an die Brust fasst.
Vorherige Zeilen · 1
„Sicher, Officer.“ Er nickt. „Für Renés flimmernde Pumpe ist das auch besser so. Nicht, dass er je zugeben würde, dass man sie mal warten müsste.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Sie ist vor zwei Jahren an einer Lungenentzündung gestorben. Es war ein ruhiges Ende. Ein friedliches.“ Er lächelt zaghaft.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„René und ich waren beide an ihrem Bett, als sie …“ Er hält inne und sucht nach dem richtigen Wort.
„Starb.“ Schroff unterbricht er die Stille und fügt hinzu: „Es bringt nichts, die Dinge schönzureden. Es bringt sie auch nicht wieder zurück, nicht wahr?“
„Dahinschied“, beendet sein Partner den Satz und schmunzelt dann. „Sie konnte sich bis zu ihrem letzten Atemzug nicht zwischen uns entscheiden. Die unentschlossenste Frau, die ich je getroffen habe.“
René verzieht schmerzvoll das Gesicht, erlangt aber sofort wieder die Fassung. Jetzt trägt er wieder die leidenschaftslose Maske.
Antworten · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Immer gerne, Officer“, sagt er mit einem Lächeln. „Erinnerungen sind alles, was uns noch bleibt.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Es ist meine polizeiliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass es einen Verstoß gegen die moralischen Regeln gegeben hat.“ (Du zwinkerst und zeigst auf die Kugeln.)
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Nein, das ist es nicht. Das korrekte Verhalten in einem freundschaftlichen Pétanquespiel durchzusetzen, ist nichts, womit sich die BMR befassen würde.“ Er lächelt. „Es spielt keine Rolle.“
Vorherige Zeilen · 1
Spielt keine Rolle?! Aufrichtigkeit im Sport spielt keine Rolle?! Halt mich zurück, mein Bub … GOTTVERDAMMT, es spielt eine riesige Rolle!!!
Antworten · 2
Antworten · 1
Antworten · 1
„Was geht … Ach, egal.“ Er lächelt gerissen. „Ich kann Ihnen doch bestimmt bei etwas behilflich sein, Officer.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Süße, süße Jeannie …“ Er nickt und lächelt. „Schießen Sie los, Officer. Ich kannte sie mein ganzes Leben lang.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
„Schade, dass René nicht mehr da ist. Ich hatte gehofft, ihn nach den Maiglöckchen fragen zu können …“ (Du hältst ihm die Blume hin.)
Vorherige Zeilen · 1
Der alte Mann starrt die Blume an, seufzt dann und sagt: „René war nicht gerade das, was man einen Botaniker nennen würde, Officer. Und glauben Sie mir, er konnte Insulindische Lilien nicht ausstehen.“
Antworten · 1
Natürlich nicht, Blumen sind etwas für zarte Knospen. Hör auf, deine Zeit damit zu vergeuden.
„Hmhm“, antwortet er mit einem leichten Nicken. „So wurden sie früher genannt. Der Name stammt aus der Zeit der Könige und Wappen und all des anderen Zeugs, das er so sehr liebte.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Es gab viele Gründe dafür, aber größtenteils wegen der Kommunarden. Sie nannten sie ‚Revolutionsglöckchen‘.“ Ein trauriges Lächeln huscht über sein Gesicht.
Vorherige Zeilen · 1
„Schlussendlich waren die Insulindischen Lilien wohl nur ein weiteres Bruchstück des Alten Insulinde; die Royalisten mussten sich den masowianischen Aufständischen ergeben. Es ist nicht mehr von Belang.“
Aber du hast das Gefühl, dass die getrocknete Blume in deiner Hand irgendwie doch noch eine Rolle spielt. Wenn auch nicht für diesen traurigen alten Mann.
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Oh …“ Er blickt nicht zu dir auf. „Gut. Schön für Sie, Officer. Ich frage mich nur, ob René je … Ach, vergessen Sie es. Kann ich Ihnen irgendwie weiterhelfen?“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Nun, Officer, wie fanden Sie es?“ Der heitere Mann lehnt sich vor, gespannt, deine Meinung zu hören.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 6
- „Es war gar nicht schlecht.“
- „Ich schlage vor, Sie nennen es ‚Gastons Scheißsandwich‘ – meine Meinung.“
- „Es war rülps phantastisch! Scheiße, war das nahrhaft! Mit so ’nem dicken Lümmel könnte ich die ganze Nacht durchstehen!“
- „Das war ein Sandwich. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich hatte Hunger, und jetzt bin ich satt.“
- „Sehr nahrhaft. Vielen Dank!“
- „Wahrlich ein Meisterwerk der modernen Gastronomie. Oder sollte ich … GASTONomie sagen. (Du zwinkerst ihm anerkennend zu.)“
Vorherige Zeilen · 1
„Ich schätze, für die Polizeiarbeit braucht man keine Geschmacksknospen.“ Er sieht enttäuscht aus. „Gibt es sonst noch etwas?“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 5
- „Es war gar nicht schlecht.“
- „Ich schlage vor, Sie nennen es ‚Gastons Scheißsandwich‘ – meine Meinung.“
- „Geschmack? Ich habe es einfach gegessen und nicht auf den Geschmack geachtet.“
- „Alles ging so schnell. Ich hatte kaum eine Gelegenheit, mir eine Meinung zu bilden.“
- „Wirklich sehr nahrhaft.“ (Du reibst dir den Bauch.)
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Es war rülps phantastisch! Scheiße, war das nahrhaft! Mit so ’nem dicken Lümmel könnte ich die ganze Nacht durchstehen!“
Vorherige Zeilen · 1
„Uff … Vielen Dank, Officer.“ Er sieht dich angewidert an. „Bitte sagen Sie mir, dass Sie keine weiteren Fragen haben.“
Antworten · 1
Antworten · 1
„Das war ein Sandwich. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich hatte Hunger, und jetzt bin ich satt.“
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 3
Vorherige Zeilen · 1
„Wahrlich ein Meisterwerk der modernen Gastronomie. Oder sollte ich … GASTONomie sagen. (Du zwinkerst ihm anerkennend zu.)“
Vorherige Zeilen · 1
„Dieses Lob aus dem Mund eines Gesetzesvertreters bedeutet mir unfassbar viel.“ Er verbeugt sich leicht. „Vielen Dank.“
„Ich möchte ja nicht Gastons Zunge von Ihrem Rektum fernhalten, Officer, aber haben Sie nicht polizeiliche Angelegenheiten mit uns zu besprechen?“