Gespräch · Gaston Martin
Sprecher · 19
Wann
- Tag 1 · „Es ist meine polizeiliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass es einen Verstoß gegen die moralisch
- Tag 2 · „Es ist meine polizeiliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass es einen Verstoß gegen die moralisch Weiter Weiter
- Tag 3 · „Es ist meine polizeiliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass es einen Verstoß gegen die moralisch
- Tag 4 · „Es ist meine polizeiliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass es einen Verstoß gegen die moralisch
- Tag 5 · „Wo ist René?“ Weiter Weiter
- Tag 6 · „Wo ist René?“ Weiter Weiter
- Tag 7 · „Wo ist René?“ Weiter Weiter
- Tag 8+ · „Wo ist René?“ Weiter Weiter
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„Mon dieu, Sie haben es angezündet!“ Er sieht zum Platz hinüber. „Was für ein Polizist sind Sie denn?“
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- „Ein Eisbrecher. Ich pflüge durch jeden Eispanzer auf meinem Weg.“
- „Das Schweröl war eine Gefahr für die Umwelt. Ich musste es irgendwie loswerden.“
- „Ein Feuerläufer. Ich laufe durch die Flammen.“
- „Der Polizist eines kommenden Staates.“
- „Ich, äh … weiß nicht. Es war ein Unfall. Entschuldigung.“
- „Der Vorbote der Apokalypse.“
- „Ein Leuchtfeuer der Hoffnung an den trüben Ufern der Mittelmäßigkeit. Gern geschehen, Martinaise.“
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„Ich, äh …“ Er reibt sich das Kinn und weiß nicht, was er sagen soll. „Das ist schön. Äh … Falls ich Ihnen im Weg stehe, werde ich beiseitegehen. Oder kann ich Ihnen irgendwie helfen?“
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- „Oh, na dann …“ Er scheint ein Stückchen zurückzuweichen. „Alles in bester Ordnung. Nichts passiert. Und es geht mich ja eigentlich auch nichts an.“
- „Apokalypse?“ Sichtbar besorgt weicht er zurück. „Ich, äh … Ich weiß nicht, was das bedeutet, Officer, tut mir leid. Aber danke! Ich bin hier und kooperiere, so gut ich kann.“
- „Ich, äh …“ Er reibt sich das Kinn und weiß nicht, was er sagen soll. „Das ist schön. Äh … Falls ich Ihnen im Weg stehe, werde ich beiseitegehen. Oder kann ich Ihnen irgendwie helfen?“
- „Ach …“ Er wirft einen kurzen Blick auf die brennende Schrift. „Natürlich, daran hatte ich gar nicht gedacht. Gute Arbeit, Officer.“
- „Oh, äh … Also vielen Dank, Officer. Es hat die Stimmung auf jeden Fall aufgehellt.“ Er lacht nervös. „Und so gemütlich, fast wie bei einem kleinen Straßenfest.“
- „Ach, na dann …“ Er scheint ein Stückchen zurückzuweichen. „Also ich habe volles Vertrauen in Ihre Kompetenz. Und in die Zukunft“, fügt er hastig hinzu.
- „Ich, äh …“ Er reibt sich das Kinn und weiß nicht, was er sagen soll. „Das ist schön. Äh … irgendwie besser. Kann ich Ihnen irgendwie helfen?“
„Ach …“ Er wirft einen kurzen Blick auf die brennende Schrift. „Natürlich, daran hatte ich gar nicht gedacht. Gute Arbeit, Officer.“
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„Ich, äh …“ Er reibt sich das Kinn und weiß nicht, was er sagen soll. „Das ist schön. Äh … irgendwie besser. Kann ich Ihnen irgendwie helfen?“
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„Ach, na dann …“ Er scheint ein Stückchen zurückzuweichen. „Also ich habe volles Vertrauen in Ihre Kompetenz. Und in die Zukunft“, fügt er hastig hinzu.
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„Oh, na dann …“ Er scheint ein Stückchen zurückzuweichen. „Alles in bester Ordnung. Nichts passiert. Und es geht mich ja eigentlich auch nichts an.“
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„Apokalypse?“ Sichtbar besorgt weicht er zurück. „Ich, äh … Ich weiß nicht, was das bedeutet, Officer, tut mir leid. Aber danke! Ich bin hier und kooperiere, so gut ich kann.“
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„Ein Leuchtfeuer der Hoffnung an den trüben Ufern der Mittelmäßigkeit. Gern geschehen, Martinaise.“
„Oh, äh … Also vielen Dank, Officer. Es hat die Stimmung auf jeden Fall aufgehellt.“ Er lacht nervös. „Und so gemütlich, fast wie bei einem kleinen Straßenfest.“
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„Mon dieu, Officer!“ Er betrachtet deine Wunden. „Das ist schlimmer, als ich dachte! Und glauben Sie mir, mit Schmerzen kenne ich mich aus. Meine Hüfte macht Ärger, schon seit … einer Woche.“
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„Vielleicht sollten Sie langsamer machen und das Leben ein wenig genießen?“ Er lächelt entschuldigend. „Kann ich Ihnen irgendwie behilflich sein?“
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„Das … Das gehört sich nicht, Officer.“ Er schüttelt den Kopf. „René wollte in seiner Uniform beerdigt werden, aber …“
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„Jetzt spielt es wohl auch keine Rolle mehr. Sie müssen auch sehen, wo Sie bleiben, genau wie alle anderen … Also, wie kann ich Ihnen helfen?“
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„Officer …“ Die Heiterkeit hat Gastons Gesicht verlassen. „Haben Sie Lust auf ein Spiel mit einem einsamen alten Mann?“
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„Officer!“, ruft er aus. „Beim bloßen Anblick der Polizei fühle ich mich in Martinaise schon ein bisschen sicherer. Wie kann ich Ihnen helfen?“
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„Ich freue mich wirklich, Sie wiederzusehen, Officer. Wie kann ich der Bürgermiliz an diesem schönen Tag weiterhelfen?“
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„Da habe ich mich wirklich selbst übertroffen …“ Er beißt von seinem Sandwich ab. „Das ist himmlisch.“
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„Genau das fehlt dir noch, Gaston. Mehr Speckpolster an deinem Fettarsch. Hoffentlich macht dein Herz schlapp.“
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„René, tss, tss. Es sind die kleinen Freuden. Das Leben muss doch kein … mampf, mampf … Kampf sein.“
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„Hallo, Officer.“ Er wendet sich an dich. „Wie kann ich Ihnen an diesem schönen Tag behilflich sein?“
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„Das Leben … mampf, mampf … muss kein Kampf sein.“ Er hält die Hand vor den Mund, um einen Rülps zu verbergen.
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„Ich bin gleich bei Ihnen, Officer. Lassen Sie mich nur kurz mein Sandwich fertig essen.“ Er nickt seinem Partner zu. „Unterhalten Sie sich doch erst einmal mit dem zornigen alten René.“