Gespräch · Kim Kitsuragi
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Ein Mann mit Brille und oranger Fliegerjacke hat seine Zeitung zusammengefaltet und wippt ungeduldig mit dem Fuß. Er scheint schon länger gewartet zu haben.
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Ein Mann mit Brille und schwarzer Fliegerjacke hat seine Zeitung zusammengefaltet und wippt ungeduldig mit dem Fuß. Er scheint schon länger gewartet zu haben.
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Nachdem er dich auf sich aufmerksam gemacht hat, werden seine Augen kleiner, und er streckt dir zur Begrüßung die Hand entgegen.
Wenn in diesem Augenblick das Gebäude angegriffen würde, wenn die Fenster in tausend Stücke zerspringen und die ganze Welt auf dich niedersinken würde … Dieser Mann würde den Tod in Kauf nehmen, um dich zu retten. Dessen bist du dir sicher. Aber warum?
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Auf dem Ärmel seiner Fliegerjacke – und auf seinem Rücken – prangen die gleichen rätselhaften weißen Rechtecke wie auf deinem Blazer.
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„Hallo, ich bin Kim Kitsuragi.“ Er hat einen festen Händedruck. „Ich bin Lieutenant, vom 57. Revier. Sie müssen vom 41. sein …“
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Das ist die optimale Gelegenheit, dir einen tollen Namen für dich einfallen zu lassen. Sei kreativ, konzipiere etwas!
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Du konzentrierst dich so sehr, dass du etwas schielst. Dein Name sollte sattgold und orange sein, wie ein Waldbrand, der sich am Horizont abzeichnet, aber vermischt mit der Alkoholfahne aus deinem Mund. Du bist ihm zwei Schritte nähergekommen, aber es verbleiben noch viele Schritte …
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„Anscheinend ist am Sonntag mit der Planung etwas schiefgelaufen. Und am Samstag auch … Hatten Sie bereits Gelegenheit, mit dem Manager hier zu reden?“
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Er will sagen, dass er seit zwei Tagen versucht, dich zu Gesicht zu bekommen, aber du warst anderweitig beschäftigt.
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- „Ich glaube, hier liegt ein Missverständnis vor. Sie müssen mich mit jemandem verwechseln.“
- „Meinen Sie ihn?“ (Mit einem Nicken deutest du auf den Cafeteriamanager.) „Ja, mit dem habe ich gerade geredet.“
- „Nein, noch nicht.“
- „Meinen Sie den Typen da?“ (Mit einem Nicken deutest du auf den Mann hinter der Theke.) „Natürlich habe ich mit ihm geredet.“
„Nein, das glaube ich nicht.“ Er betrachtet dich kurz. „Wir sollten ihn um einen Überblick bitten, was sich wo befindet – jetzt, wo ich auch hier bin. Wenn ich recht verstehe, ist der Tatort im Hinterhof, nicht wahr?“
„Außerdem könnte es nicht schaden, wenn wir ihm zeigen, dass die Polizei endlich da ist. In voller Stärke, meine ich. Haben Sie schon eine Liste der Erstbefragungen vorbereitet?“
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- „Nein, das glaube ich nicht.“ Er betrachtet dich kurz. „Wir sollten ihn um einen Überblick bitten, was sich wo befindet – jetzt, wo ich auch hier bin. Wenn ich recht verstehe, ist der Tatort im Hinterhof, nicht wahr?“
- „Dann sollten wir ihn um einen Überblick bitten, was sich wo befindet, um mich auf den neuesten Stand zu bringen. Wenn ich recht verstehe, ist der Tatort im Hinterhof, nicht wahr?“
- Weiter
- Dieser Mann ist dir gegenüber nur höflich. Er weiß genau, dass du mit dem Besitzer nicht über die Sache geredet hast, über die du mit ihm reden solltest – was auch immer es gewesen sein mag.
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„Gut. Aber selbst wenn nicht, können wir uns dafür Zeit nehmen, sobald wir uns den Bericht des Rechtsmediziners angesehen haben.“
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Zum ersten Mal bemerkst du in der Stimme des Lieutenants einen Anflug von Verdrossenheit. Offensichtlich wäre es ihm lieber gewesen, wenn die Leiche nicht mehr im Baum gehangen hätte.
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„… wo sie seit ganzen sieben Tagen hängt. Wir sollten hingehen, sobald wir mit dem Eigentümer gesprochen haben.“
Was für eine Schande. Kümmere dich sofort darum. Reiß die Leiche vom diesem Baum.
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- „Machen Sie sich keine Gedanken um die Leiche. Ich werde sie vom Baum herunterreißen.“
- „Was sollten wir gleich noch mal machen?“
- „Dann mal los.“ [Ende.]Gemerkt · 1
- „Aber ich kann mich an nichts erinnern.“
- „Sie halten mich für einen Bullen? Ich kann kein Polizist sein! Sehen Sie mich doch an!“
- „Was, wenn ich Ihnen sage, dass ich gar kein richtiger Polizist bin?“Gemerkt · 1
- „Wie können Sie so sicher sein, dass ich zur Polizei gehöre?“Gemerkt · 1
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„Nachdem sie sich so lange in einem Baum befunden hat, wäre Reißen jeglicher Art nicht ratsam.“
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„Wir müssen mit dem Manager reden. Dann gehen wir in den Hof und entfernen die Leiche aus dem Baum.“
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„Dann mal los.“ (Du fährst fort.)
„Dann mal weiter im Text.“ [Ende.]
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Lieutenant Kitsuragi ist jetzt in deiner Gruppe. Du kannst jederzeit mit ihm reden, indem du mit ihm interagierst.
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„Moment, sollte ich nicht einen Ausweis oder so haben?“ (Du siehst in deiner Unterhose nach.)
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„Seine Papiere zu verlieren, ist eine ernste Angelegenheit. Mein Wagen hat Kurzwelle, damit können Sie Ihren Ausweis als vermisst melden. Ich rate Ihnen, ihn so schnell wie möglich zu finden. Aber das Entfernen der Leiche aus dem Baum sollte dennoch oberste Priorität haben.“
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- „Seine Papiere zu verlieren, ist eine ernste Angelegenheit. Mein Wagen hat Kurzwelle, damit können Sie Ihren Ausweis als vermisst melden. Ich rate Ihnen, ihn so schnell wie möglich zu finden. Aber das Entfernen der Leiche aus dem Baum sollte dennoch oberste Priorität haben.“
- „Ach …“ Es entsteht eine kurze Pause, dann fährt er offensichtlich erleichtert fort: „Wenn Sie Ihren Ausweis verlegt hätten, wäre das wirklich ein Problem. Sie müssten es über meine Kurzwelle melden. Aber da Sie ihn doch haben, können wir uns direkt um unsere Aufgabe kümmern.“
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Jetzt komm schon. Wenn er bis jetzt nichts dazu gesagt hat, dass du keine Hose anhast, wird es auch niemand sonst kommentieren. Wenn du sie nicht anziehst, machst du nur dir Probleme …
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(Du tust, als ob du ihn gefunden hättest.) „Ich habe meinen Ausweis! Ich bin ein Polizist und habe meinen Ausweis.“
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„Ach …“ Es entsteht eine kurze Pause, dann fährt er offensichtlich erleichtert fort: „Wenn Sie Ihren Ausweis verlegt hätten, wäre das wirklich ein Problem. Sie müssten es über meine Kurzwelle melden. Aber da Sie ihn doch haben, können wir uns direkt um unsere Aufgabe kümmern.“
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„Ach …“ Es entsteht eine kurze Pause. Angesichts der Umstände dauert sie länger, als man erwarten würde. „Wenn Sie Ihren Ausweis verlegt hätten, wäre das wirklich ein Problem. Sie müssten es über meine Kurzwelle melden. Aber da Sie ihn doch haben, können wir uns direkt um unsere Aufgabe kümmern.“
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„Es ist für mich offensichtlich, dass Sie gestern Abend und am Abend davor getrunken haben“, sagt er nach einem Moment des Schweigens. „Und dass Sie immer noch betrunken sind. Aber ich habe schon mitangesehen, wie Polizisten Schlimmeres durchgemacht haben. Viel Schlimmeres.“
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„Wenn Sie etwas gegen Ihre Kopfschmerzen brauchen, gibt es hier in der Nähe einen Gemischtwarenladen. Aber wie schon gesagt, sollte die Leiche für uns oberste Priorität haben.“
Ja, Schmerztabletten wären gerade nicht schlecht. Dieses Ding pocht so unangenehm.
Natürlich hilft nichts besser gegen Kopfschmerzen als Morphin. Das wird es dort nicht geben, also werden Zigaretten genügen müssen.
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„Dieses Gefühl haben wir alle hin und wieder. Leider gibt es keine Polizisten per se. Aber wir haben immer noch eine Leiche, die in einem Baum hängt. Jemand muss herausfinden, wie sie dort hingekommen ist. Und wenn wir das nicht tun, tut es niemand.“
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„Warum sind Sie so sicher, dass ich zur Polizei gehöre?“