„Sie beide sind ja ein schönes Pärchen, was?“ Der Lastwagenfahrer spuckt auf den Boden.
Gespräch · Rassistischer Lastwagenfahrer
Sprecher · 22
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„Langsam wird der Gestank unerträglich.“ Er wendet sich an dich. „Gibt es einen Grund, warum Sie mich belästigen?“
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„Willkommen in Revachol!“ Der Lastwagenfahrer erkennt dich. „Den anderen sind Sie losgeworden, hm? Besser so.“
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„Ja … Nein … Schon gut, Officer. Freut mich, Sie kennenzulernen. Ich bin ein Camionneur, Vater von drei Kindern und ein Revacholer Patriot.“
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- „Ja … Nein … Schon gut, Officer. Freut mich, Sie kennenzulernen. Ich bin ein Camionneur, Vater von drei Kindern und ein Revacholer Patriot.“
- „Jawohl.“ Mit einem Anflug von Hohn tut er, als ob er dir salutieren würde. „Sehr erfreut, Officer. Ich bin ein Camionneur, Vater von drei Kindern und ein Revacholer Patriot.“
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„Bloß die Wahrheit.“ Der Mann zuckt mit den Schultern. „Ich bin vor allem jemand, der die Wahrheit sagt.“
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Sein Körper riecht nach Schweröl. Und sein Atem nach Zigaretten mit hohem Teergehalt. Wahrscheinlich Astra Whites.
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- „Ja, ich fahre einen Lastwagen. Hin und her. Und manchmal stecke ich im Stau fest und bewache den Lastwagen.“
- „Bloß die Wahrheit.“ Der Mann zuckt mit den Schultern. „Ich bin vor allem jemand, der die Wahrheit sagt.“
- „Ein Lastwagenfahrer. Jemand, der einen Lastwagen fährt. Oder der manchmal in einem Stau steht und den Lastwagen bewacht.“
„Ach, Sie fahren also einen Lastwagen?“ (Du tust, als hättest du den letzten Teil nicht gehört.)
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„Ja, ich fahre einen Lastwagen. Hin und her. Und manchmal stecke ich im Stau fest und bewache den Lastwagen.“
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„Ein Lastwagenfahrer. Jemand, der einen Lastwagen fährt. Oder der manchmal in einem Stau steht und den Lastwagen bewacht.“
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„Jawohl.“ Mit einem Anflug von Hohn tut er, als ob er dir salutieren würde. „Sehr erfreut, Officer. Ich bin ein Camionneur, Vater von drei Kindern und ein Revacholer Patriot.“
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„Willkommen in Revachol!“, plärrt der rundliche Mann. Die Bemerkung ist nicht an dich gerichtet, sondern an den Lieutenant.
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„Hey, Revachol sagt mir was! Da befinden wir uns.“
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„Ihr Willkommen in Revachol können Sie steckenlassen“, erwidert der Lieutenant. „Mein Großvater ist aus einer dreitausend Jahre alten rassistischen und isolationistischen Kultur hergekommen. Ihre Vorfahren dagegen leben erst seit läppischen dreihundert auf dieser Insel.“
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„In dieser Stadt haben alle Denkströmungen und alle Regierungen versagt – aber ich liebe sie trotzdem. Sie gehört mir genauso, wie sie Ihnen gehört.“
Eine plötzliche Heftigkeit hat die gelassene Maske des Lieutenants verdrängt. Er spricht nicht als Polizist, sondern als Bürger. Er ist ein Vacholier. Ein Revacholer.
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„Wegen Leuten wie Ihnen bleibt Revachol gespalten. Und so wird es für alle nur noch schwerer, diesen höllischen Nachkriegsschwebezustand zu überwinden.“
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Damit will er Folgendes sagen: Eine Fixierung auf die revacholische Nation macht es für Revachol schwerer, tatsächlich Selbstbestimmung zu erreichen.
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- „Wegen Leuten wie Ihnen bleibt Revachol gespalten. Und so wird es für alle nur noch schwerer, diesen höllischen Nachkriegsschwebezustand zu überwinden.“
- „Wegen Leuten wie Ihnen bleibt Revachol gespalten. Und so wird es für alle nur noch schwerer, diesen höllischen Nachkriegsschwebezustand zu überwinden.“
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„Wir sind also wirklich in der Hölle!“
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„Kommen Sie, Mann. Ich habe doch nur ‚Willkommen in Revachol‘ gesagt … So reden wir Lastwagenfahrer halt.“
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„Hören Sie auf, diesem Mann die Hölle heißzumachen. Er ist doch nur stolz darauf, aus Revachol zu sein.“
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„Wegen Leuten wie Ihnen bleibt Revachol gespalten. Und so wird es für alle nur noch schwerer, diesen höllischen Nachkriegsschwebezustand zu überwinden.“
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Der Mann macht garantiert Ärger. Vielleicht solltest du ihn jetzt erst mal in Ruhe lassen. Dafür ist später noch Zeit …
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„Willkommen in Revachol!“, plärrt der rundliche Mann. Zwischen seinen Fingern steckt eine brennende Zigarette.
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Meist sagt er es in einem höhnischen Tonfall, aber dich scheint er wirklich zu begrüßen.
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„Ach, ich bin nur ein einfacher Camionneur, Vater von drei Kindern und ein Revacholer Patriot.“
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Der Mann macht garantiert Ärger. Vielleicht solltest du ihn jetzt erst mal in Ruhe lassen.