Gespräch · Rassistischer Lastwagenfahrer
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Verdammt. Mehr bekommst du aus ihm nicht raus. Er versteckt sich jetzt hinter der Mauer des Rassismus.
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„Einer sagt, es wären Äpfel, die andere Diamanten – kommen Sie, was transportieren Sie wirklich?“
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„Ja, Äpfel. Aber keine verbotenen. Ich nehme an, dass Sie noch andere Fragen hatten?“
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„Der Streik? Der dauert schon eine Weile. Einen Monat, oder zwei?“ Er deutet auf die Lastwagen. „Aber das hier ist erst seit letzter Woche so.“
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„Drogen? Ein Scheißzeug, Mann. Meinen Körper verpeste ich mit nichts.“ Er nimmt einen langen Zug an seiner Zigarette.
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„Wissen Sie, wo das Scheißzeug herkommt? Saramiriza, Safre, Iilmaraa. Die schnappen sich das Geld von unseren hiesigen Junkies hier und setzen es ein, um uns dann im Produktionssektor zu unterbieten.“
„Sie wissen, dass sie uns auf faire Art und Weise nicht schlagen können, also müssen sie es irgendwie bewerkstelligen, dass wir uns selbst schwächen. Das ist Rassensabotage. Wirtschaftliche Rassensabotage.“
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- „Augenblick mal. In Iilmaraa wird doch auch Al Gul – Alkohol – hergestellt. Das wurde mir gesagt.“
- „Hören Sie, ich stimme Ihnen zu. Es ist unsere Pflicht, dieses Gift von den Straßen Revachols fernzuhalten, nicht wahr?“
- „Dann gehe ich davon aus, dass Sie keine Drogen aus Martinaise herausschmuggeln?“
- „Das war alles, was ich wissen musste. Jetzt will ich Sie etwas anderes fragen.“
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„Augenblick mal. In Iilmaraa wird doch auch Al Gul – Alkohol – hergestellt. Das wurde mir gesagt.“
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„Diese ausländische Pisse trinke ich nicht. Echter Alk kommt aus Mundi. Oder manchmal genehmige ich mir ’nen Schuss von dem Jugo-Graader Wodka. Kojkos sind zwar nicht die Hellsten, aber mit Alk kennen sie sich aus.“
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„Hören Sie, ich stimme Ihnen zu. Es ist unsere Pflicht, dieses Gift von den Straßen Revachols fernzuhalten, nicht wahr?“
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„Also. Wir beide sind vom selben Schlag, da werde ich ganz ehrlich mit Ihnen sein: Ich habe keinen Schimmer. Und wenn, dann würde ich es Ihnen nicht auf die Nase binden. Sie sind ein Bulle – und ich bin kein Idiot.“ Er zieht an seiner Zigarette.
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„Was machen Sie dann immer noch hier? Die meisten anderen Camionneurs haben sich verdrückt.“
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- „Ich habe keinen Schimmer. Und selbst wenn, dann würde ich es Ihnen nicht auf die Nase binden.“ Er zieht an seiner Zigarette.
- „Also. Wir beide sind vom selben Schlag, da werde ich ganz ehrlich mit Ihnen sein: Ich habe keinen Schimmer. Und wenn, dann würde ich es Ihnen nicht auf die Nase binden. Sie sind ein Bulle – und ich bin kein Idiot.“ Er zieht an seiner Zigarette.
„Was glauben Sie? Ich kann den Lastwagen nicht unbewacht lassen. In letzter Zeit wurde viel geplündert. Das sind die kleinen Kipten, die nachts rumschleichen … Wenn die sich an meinen Sachen bedienen, dann hätten die Bosse mich am Arsch – mit der Kneifzange.“
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In einem der großen Lastwagen hier in der Nähe befanden sich mehrere aufgerissene Kisten …
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„Stimmt, auf dem Weg hierher habe ich einen Lastwagen mit offenen Türen gesehen. Wissen Sie, was da passiert ist?“
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„Ja, den Typen kannte ich. Das war ein ehrlicher Fahrer, der sein Land geliebt hat. Wir hatten gerade im Whirling-in-Rags beherzt über Genetik diskutiert, als ein paar Kiptenjungs sein Schloss demoliert und fast alles geklaut haben. Deswegen hat er seinen verdammten Job verloren.“
Er nimmt einen langen Zug an seiner Zigarette – er scheint den Geschmack zu genießen. „Seit er weg ist, habe ich niemanden mehr, mit dem ich reden kann …“
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Wenn sie gerade im Whirling-in-Rags am Saufen waren, wie konnten sie da wissen, wer den Lastwagen ausgeraubt hat?
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„Wenn Sie zusammen im Whirling waren, woher wissen Sie dann, dass Kipten den Lastwagen ausgeraubt haben?“
„Was, ist es jetzt verboten, zu sagen, dass die Kipten hier in der Gegend alles klauen? Das ist doch keine Rotorwissenschaft, Mann …“
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Entrüstet schüttelt er den Kopf – und zieht wütend an seiner Zigarette. „Es ist eine Riesensauerei.“
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Wütend zieht der Mann an seiner Zigarette. Wahrscheinlich denkt er immer noch über Mesquiten und Kneifzangen nach.
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Er beäugt dich misstrauisch – unsicher, wie er antworten soll. Das dauert etwa zwei Sekunden. Und dann …
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Mist. Es hat nicht funktioniert. Du hättest vorher signalisieren sollen, dass du ein Nationalist bist.
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„Ich habe keinen Schimmer. Und selbst wenn, dann würde ich es Ihnen nicht auf die Nase binden.“ Er zieht an seiner Zigarette.
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„Weder raus noch rein. Ich würde nie die Reinheit meines Volkes sabotieren.“
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„Sie wollen uns also sagen, dass Sie nichts über den Drogenschmuggel via Verladestation B wissen?“
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„Sie wollen mir also sagen, dass Sie nichts über den Drogenschmuggel via Verladestation B wissen?“
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„Suchen Sie was, Sie Witzfigur? Wollen Sie mir wieder sagen, dass ich mich verpissen soll?“
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Du könntest ihn unter Druck setzen, indem du ihn aufforderst, dir die Sohlen seiner Stiefel zu zeigen. Er sieht definitiv wie jemand aus, dem ein Lynchmord zuzutrauen ist.
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„Hallo, Landsmann!“ Er erkennt dich wieder. „Gibt es etwas, worüber Sie reden wollen?“
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„Willkommen in Re…“ Der rundliche Mann bricht seinen Satz ab, als er Lieutenant Kitsuragi bemerkt.
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„Nur zu, sprechen Sie ruhig weiter.“ Der Lieutenant nähert sich ihm wieder, sein Körper so angespannt wie eine Sprungfeder.
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„Kommen Sie schon, der Ruf … Das ist nur eine Begrüßung. So machen wir das unter Lastwagenfahrern.“
„Ich weiß genau, was Sie gemeint haben. Sie glauben, dass Leute wie ich nicht hierhergehören. Dass ich mich vorsehen und richtig verhalten sollte.“
„Aber sehen Sie, ich bin ein Polizist der BMR. Und es ist meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass Sie sich richtig verhalten. Ich lege es Ihnen ans Herz, das im Hinterkopf zu behalten.“
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„Ich glaube, wir sollten alle lernen, die Meinungen anderer Leute zu respektieren.“ (Du begehst Verrat an deinem Partner und lächelst dem Lastwagenfahrer verschwörerisch zu.)
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„Ich habe nichts gelernt, was ich nicht schon gewusst hätte.“ Indigniert schüttelt der Lastwagenfahrer den Kopf.
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Du spürst, dass ihm der Ausbruch etwas peinlich ist. Oder ist er stolz? Unmöglich zu sagen.
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„Wie Sie möchten, Officers.“ Er wartet teilnahmslos, während seine Zigarette zwischen seinen Fingern glimmt.
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Er riecht nach Schweröl. Und sein Atem nach Zigaretten mit hohem Teergehalt. Wahrscheinlich Astra Whites.
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Du könntest ihn auffordern, dir die Sohlen seiner Stiefel zu zeigen. Er sieht definitiv wie jemand aus, dem ein Lynchmord zuzutrauen ist. Vielleicht war er dabei?
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„Da haben Sie total recht, Kim. Ich bin auf Ihrer Seite!“ (Du richtest deine Fingerpistolen auf den Lieutenant.)