Gespräch · Rassistischer Lastwagenfahrer
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„Ich habe Ihnen alles gesagt, was ich weiß.“ Er sieht sich nervös um. „Könnten Sie jetzt bitte aufhören, mit mir zu reden?“
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- „Zeigen Sie mir die Sohlen Ihrer Stiefel.“
- „Worum ging es bei diesem Streit?“Gemerkt · 1
- „Ich will die Zeit zurückdrehen. Können Sie mir helfen, Kamerad?“
- „Ich weiß, dass Sie mich an der Nase herumgeführt haben. Jetzt spucken Sie es schon aus: Wo ist die Fahrerlady?“
- „Ich habe diese Tasse im Müll gefunden.“ (Du zeigst sie ihm.) „Ist das Ihre?“
- „Sie hatten die Rechte und Privilegien von Lastwagenfahrern erwähnt?“
- „Das wäre dann erst mal alles.“ [Ende.]
- „Wenn Sie es nicht machen, wer schmuggelt dann Drogen über Verladestation B?“
- „Haben Sie eine Kippe?“
- Du bringst ihn dazu, dir zu sagen, was er weiß.
- „Was haben Sie geladen?“
- „Sie sind Lastwagenfahrer, oder? Was ist Ihre Haltung zu Drogen?“Gemerkt · 1
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- Der Mann beißt sich auf die Lippen und lässt die fast aufgerauchte Zigarette zwischen seinen Fingern fallen. Er fischt nach einer weiteren.
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- Du könntest ihn auffordern, dir die Sohlen seiner Stiefel zu zeigen. Er sieht definitiv wie jemand aus, dem ein Lynchmord zuzutrauen ist. Vielleicht war er dabei?
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„Sie haben meine schicken Stampfer wohl bewundert, was?“ Er grinst. „Klar, schauen Sie sie sich an.“ Er hebt den linken Fuß und dann den rechten an.
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„Sie haben meine schicken Stampfer wohl bewundert, Witzfigur?“ Er grinst. „Klar, ich kann sie Ihnen demonstrieren.“ Er hebt den linken Fuß und dann den rechten an, um sie dir zu zeigen.
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In dem komplexen Wirrwarr des Profils an seiner Gummisohle erkennst du mit etwas Mühe ein vertrautes Muster. Das ist die Karte deiner Stadt!
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„Das werden Sie schon sehen, wenn es so weit ist, Officer.“ Er grinst und streichelt die Stiefelseite. „Echte Patrioten tragen Revachol sogar an ihren Sohlen.“
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„Ha.“ Er gluckst herablassend. „Wusste ich doch, dass Leute wie Sie Poesie nicht verstehen.“
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„Wenn die Invasion beginnt …“ Er wirft dem Lieutenant einen Blick zu. „Dann ist das Letzte, was sie sehen, bevor die Lichter ausgehen, das glorreiche Revachol.“
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Der Mann beißt sich auf die Lippen und lässt die fast aufgerauchte Zigarette zwischen seinen Fingern fallen. Er fischt nach einer weiteren.
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„Ach, Sie wissen doch. Es gibt alle möglichen Arten von Invasionen …“ Er sieht erst seine Stiefel und dann dich an. „Ich dachte, wir könnten uns auf die Bullen verlassen. Ob es Ihnen bewusst ist oder nicht, wir sitzen alle im gleichen Boot.“
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- „Ach, Sie wissen doch. Es gibt alle möglichen Arten von Invasionen …“ Er sieht erst seine Stiefel und dann dich an. „Ich dachte, wir könnten uns auf die Bullen verlassen. Ob es Ihnen bewusst ist oder nicht, wir sitzen alle im gleichen Boot.“
- „Nein. Das sehen Sie falsch.“ Er sieht seine Schuhe an. „Sie kapieren das nicht, das … Wenn ich sie trete, verstehen Sie? Scheiß drauf. Das ist zu hoch für Sie.“
- „Klasse! Gut zu wissen, dass die Gesetzesvertreter uns den Rücken freihalten.“ Er zeigt dir einen schnellen Zwei-Finger-Gruß. „Für Revachol, für den Suzerän! Die Welt ist unsere Suzeränität.“
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„Nein. Das sehen Sie falsch.“ Er sieht seine Schuhe an. „Sie kapieren das nicht, das … Wenn ich sie trete, verstehen Sie? Scheiß drauf. Das ist zu hoch für Sie.“
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„Klasse! Gut zu wissen, dass die Gesetzesvertreter uns den Rücken freihalten.“ Er zeigt dir einen schnellen Zwei-Finger-Gruß. „Für Revachol, für den Suzerän! Die Welt ist unsere Suzeränität.“
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„Wenn die nächste Welle der Invasion beginnt – dann ist das Letzte, was sie sehen, bevor die Lichter ausgehen, das glorreiche Revachol.“
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„Spezialanfertigung. Haben mich ’ne hübsche Stange Geld gekostet!“ Er reibt seinen kahler werdenden Hinterkopf.
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Auf dem Profil der Stiefelsohle des Mannes siehst du ein komplexes Wirrwarr, kannst aber kein offensichtliches Muster erkennen.
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Über der Bucht von Revachol heult der Wind – eine Kaskade kalter Luft, die durch die Straßen der Stadt fließt. Genau diese Straßen haben an der Unterseite deiner grünen Schlangenlederschuhe einen Teil der abgeschrammten Stellen hinterlassen.
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- Über der Bucht von Revachol heult der Wind – eine Kaskade kalter Luft, die durch die verworrenen Straßen der Stadt fließt.
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- Über der Bucht von Revachol heult der Wind – eine Kaskade kalter Luft, die durch die Straßen der Stadt fließt. Genau diese Straßen haben an der Unterseite deiner grünen Schlangenlederschuhe einen Teil der abgeschrammten Stellen hinterlassen.
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Über der Bucht von Revachol heult der Wind – eine Kaskade kalter Luft, die durch die verworrenen Straßen der Stadt fließt.
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„Sie sind ein Revacholer Patriot? Warum?“
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„Es geht um … biologischen Determinismus. Naturgesetze. Die Gliederung der Rassen.“ Er spuckt auf den Boden.
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„Heutzutage ist das kein besonders beliebtes Thema, jetzt, wo die Koalition regiert und so. Vielleicht wollen Sie lieber das Thema wechseln – also den Kopf in den Sand stecken, wie es bei Schafen üblich ist.“
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Tatsächlich stecken weder Strauße noch Schafe ihre Köpfe in den Sand. Es ist nur eine Redewendung.
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- „Ich verstehe schon – irgendjemand muss sich ja unbeliebt machen.“
- „Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht mehr, was das bedeutet. Bitte erklären Sie es mir.“
- „Wenn ich’s mir recht überlege, sollten wir lieber über etwas anderes reden.“
- „Ach, Sie sind bloß ein Rassist. Das leuchtet mir ein.“
- „Nicht Schafe stecken ihre Köpfe in den Sand, sondern Strauße. Sie haben sich in den Metaphern verheddert.“
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„Ich bin nicht allein damit. Ich habe Bücher gelesen.“ Er gestikuliert mit seiner Zigarette, um es zu unterstreichen. „Der wissenschaftliche Aspekt der Rassentheorie ist bewiesen, auch wenn manche Leute es nicht akzeptieren wollen.“
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„Leute, die solche Sachen erforscht haben, sagen, dass wir von Natur aus überlegen sind. Deshalb sollten wir Okzidentalen auch das Sagen haben. Sie verstehen, welche Vorzüge das hat.“
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„Leute, die solche Sachen erforscht haben, sagen, dass Sie und ich von Natur aus überlegen sind.“ Er wirft dem Lieutenant einen Blick zu. „Deshalb sollten wir Okzidentalen auch das Sagen haben. Sie verstehen, welche Vorzüge das hat.“
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- „Ich bin nicht allein damit. Ich habe Bücher gelesen.“ Er gestikuliert mit seiner Zigarette, um es zu unterstreichen. „Der wissenschaftliche Aspekt der Rassentheorie ist bewiesen, auch wenn manche Leute es nicht akzeptieren wollen.“
- „Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht mehr, was das bedeutet. Bitte erklären Sie es mir.“
- „Ich bin nicht bloß ein Rassist. Ich habe Bücher gelesen.“ Er gestikuliert mit seiner Zigarette, um es zu unterstreichen. „Der wissenschaftliche Aspekt der Rassentheorie ist bewiesen, auch wenn manche Leute es nicht akzeptieren wollen.“
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Wenn dieser Typ das Nonplusultra der Okzidentalen ist, dann … Nun ja, muskulös ist er jedenfalls nicht.
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Der Lieutenant versucht, es sich nicht anmerken zu lassen, aber seine angehobene Augenbraue verrät dir, dass es ihm gefällt.
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„Alle Urteile sind willkürlich. Was sie aber nicht weniger tatsachengerecht macht. Wir alle sind auf Tatsachen angewiesen. Sobald man es akzeptiert, geht einem ein Licht auf.“
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Es fällt ihm leicht, über diese Dinge zu reden. Er hat viel Zeit gehabt, über dieses Thema nachzudenken.
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„Aha. Ich habe mir schon eine Meinung gebildet. Wollen Sie sie hören?“ (Du überspringst sein Gerede.)
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„Ach ja?“ Er wirkt leicht enttäuscht, dass du dir nicht mehr von seinem Vortrag anhören willst.
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„Tun Sie sich keinen Zwang an.“ Er kratzt sich an seinem umfangreichen Bauch. „Sie sind zwar ein Bulle, aber das wird Ihnen auch nicht helfen, der bevorstehenden Katastrophe zu entkommen.“
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Die strenge Miene von Lieutenant Kitsuragi bleibt unverändert – aber du spürst etwas. Unter der Oberfläche …
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Er denkt sich: Bisher zeigt er noch nicht allzu viel Charakterstärke. Hat sich rausgewunden.
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Was ist los? Sind deine Eier verschrumpelt? Du hättest mehrmals von dieser Straße abbiegen können, aber nein, du hast den Typen reden lassen. Und als dann die Zeit kam, um eine Entscheidung zu treffen, wolltest du in der Mitte bleiben. Du bist schwach.
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- Was ist los? Sind deine Eier verschrumpelt? Du hättest mehrmals von dieser Straße abbiegen können, aber nein, du hast den Typen reden lassen. Und als dann die Zeit kam, um eine Entscheidung zu treffen, wolltest du in der Mitte bleiben. Du bist schwach.
- Nein, da ist nichts. Das passt schon. Du hast dich aus einer prekären Lage rausgewunden. Du hast ihn weder beschimpft noch mit ihm gemeinsame Sache gemacht. Gut so.
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Schon, aber der Typ – es ist ihm zwar nicht anzusehen, aber er ist definitiv ein Kamerad und ein Gefolgsmann des Königs. Frag ihn, ob er weiß, wie man die Zeit zurückdreht!
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Nein, da ist nichts. Das passt schon. Du hast dich aus einer prekären Lage rausgewunden. Du hast ihn weder beschimpft noch mit ihm gemeinsame Sache gemacht. Gut so.
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„Fordern Sie Ihr Glück nicht heraus, Sie Witzfigur.“ Der Mann sieht dich angewidert an, wendet sich dann ab und ignoriert dich.
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Warum sagst du so etwas zu einem Kameraden? Es ist doch offensichtlich, dass er etwas weiß! Wahrscheinlich auch, wie man die Zeit zurückdreht. Versuch, dich bei ihm wieder lieb Kind zu machen.
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„Gut. Wenn wir Abendländer zusammenhalten – dann können wir ein Bollwerk errichten, das uns in schwierigen Zeiten wie diesen schützt!“ Er grinst dich an. „Wir müssen die Kräfte beseitigen, die das Wohlbefinden unseres Volkes untergraben wollen.“
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Die strenge Miene von Lieutenant Kitsuragi bleibt unverändert – aber du spürst, dass er über diese Wendung der Ereignisse nicht erfreut ist.